Auftakt der US-Berichtssaison
Alcoa überrascht Analysten
Der weltgrößte Aluminiumerzeuger Alcoa hat im zweiten Quartal dank Steuereffekten und des Verkaufs seiner Beteiligung am norwegischen Metallkonzern Elkem den Gewinn kräftig gesteigert. Damit übertraf er die zuletzt reduzierten Erwartungen von Analysten.
In den drei Monaten sei ein Netto-Gewinn von 460 Millionen Dollar erwirtschaftet worden, teilte Konzern nach US-Börsenschluss mit. Ein Jahr zuvor war ein Gewinn von 404 Millionen Dollar ausgewiesen worden. Alcoa läutete damit als erstes großes börsennotiertes US-Unternehmen mit seinem Zahlen zum zweiten Vierteljahr die Berichtssaison in den USA mit einem positiven Trend ein. Analysten hatten wegen der noch andauernden Umstrukturierung des Konzerns einen geringeren Gewinn prognostiziert.
Der Umsatz sei dank der anhalten hohen Nachfrage und Preise um 13 Prozent auf 6,8 Milliarden von 6,1 Milliarden Dollar vor einem Jahr gesteigert worden, teilte Alcoa weiter mit. Aus dem Verkauf des Elkem-Anteils sei ein Gewinn nach Steuern von 219 Millionen Dollar erzielt worden. Zudem habe er eine Steuergutschrift von 120 Millionen Dollar gebracht. Dagegen habe die Umstrukturierung in den drei Monaten mit Aufwendungen nach Steuern von 230 Millionen Dollar zu Buche geschlagen.
Alcoa hatte erst kürzlich angekündigt, in einer zweiten Umstrukturierungsphase 6500 Stellen binnen zwölf Monaten zu streichen. Einschließlich des bereits zuvor angekündigten Arbeitsplatzabbaus entfielen damit bei dem Konzern 8100 Stellen.
Quelle: n-tv.de
...be invested
Der Einsame Samariter
Alcoa überrascht Analysten
Der weltgrößte Aluminiumerzeuger Alcoa hat im zweiten Quartal dank Steuereffekten und des Verkaufs seiner Beteiligung am norwegischen Metallkonzern Elkem den Gewinn kräftig gesteigert. Damit übertraf er die zuletzt reduzierten Erwartungen von Analysten.
In den drei Monaten sei ein Netto-Gewinn von 460 Millionen Dollar erwirtschaftet worden, teilte Konzern nach US-Börsenschluss mit. Ein Jahr zuvor war ein Gewinn von 404 Millionen Dollar ausgewiesen worden. Alcoa läutete damit als erstes großes börsennotiertes US-Unternehmen mit seinem Zahlen zum zweiten Vierteljahr die Berichtssaison in den USA mit einem positiven Trend ein. Analysten hatten wegen der noch andauernden Umstrukturierung des Konzerns einen geringeren Gewinn prognostiziert.
Der Umsatz sei dank der anhalten hohen Nachfrage und Preise um 13 Prozent auf 6,8 Milliarden von 6,1 Milliarden Dollar vor einem Jahr gesteigert worden, teilte Alcoa weiter mit. Aus dem Verkauf des Elkem-Anteils sei ein Gewinn nach Steuern von 219 Millionen Dollar erzielt worden. Zudem habe er eine Steuergutschrift von 120 Millionen Dollar gebracht. Dagegen habe die Umstrukturierung in den drei Monaten mit Aufwendungen nach Steuern von 230 Millionen Dollar zu Buche geschlagen.
Alcoa hatte erst kürzlich angekündigt, in einer zweiten Umstrukturierungsphase 6500 Stellen binnen zwölf Monaten zu streichen. Einschließlich des bereits zuvor angekündigten Arbeitsplatzabbaus entfielen damit bei dem Konzern 8100 Stellen.
Quelle: n-tv.de
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