Aufruf an alle deutschen Wertpapierkaufwilligen !!


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andyy:

Aufruf an alle deutschen Wertpapierkaufwilligen !!

 
19.12.08 14:29
Es wären ab sofort und bis zum Jahresende alle Wertpapiere aufzukaufen und zwar von diesen Unternehmen, wo man sich zu möglichst 100 % sicher ist, das deren Kurse nicht mehr weiter als 27,5 % runtergehen!

100 % Sicherheit gibt es nur leider nie, aber eine relativ hohe Sicherheit gibt es.
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andyy:

offensichtlich noch nicht begriffen

 
19.12.08 17:58
wer ab 02.01.09 kauft und wieder verkauft, egal wann

von 1.000 Gewinn    gleich 275,00 ab zum FA, das macht die Bank für euch


oder liege ich hier falsch  ??
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TheNewcomer:

So ist es richtig

2
19.12.08 18:04
Höhe der Abgeltungsteuer

Der Abgeltungsteuersatz beträgt 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag (5,5 % der Abgeltungssteuer) und ggf. Kirchensteuer (8 oder 9 % der Abgeltungssteuer). Das ergibt eine Gesamtbelastung mit Abgeltungsteuer in Höhe von 26,375 % ohne Kirchensteuer. Bei zusätzlicher Kirchensteuerpflicht wird die Abgeltungsteuer um 25 % der auf die Kapitalerträge entfallenden Kirchensteuer ermäßigt.[1] Damit ergibt sich inklusive der Kirchensteuer eine Belastung von 27,819 % bei 8%-iger und von 27,995 % bei 9%-iger Kirchensteuer.
Börse ist wie guter Sex - es geht immer hoch und runter - rein und raus
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watergate:

der gewinn wird besteuert

 
19.12.08 18:04
das ist nicht gleichzusetzen mit dem wert des investments. es sei denn du gehst von 100% gewinn aus ;-)
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andyy:

# 4 was ist das denn ?

 
19.12.08 18:21
Invest - Wert ist völlig uninteressant

interessant einzig und allein ist der Gewinn, unbenommen ob 1 oder 100.000 EURO
Prozentsatz für Steuer ist immer gleich
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andyy:

up

 
20.12.08 12:59
für alle zum WE
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Timchen:

Immer wenn ich zum Steuern sparen

6
20.12.08 22:56
Geld investierte ging es in die Hose !!
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zertifix:

@Timchen und sein Steuersparmodell

6
20.12.08 23:08
es bleibt zu wünschen, dass Du zwischenzeitlich erkannt hast, dass steuerliche Aspekte keine erste Geige bei Investments spielen können. Steuern sind Teil der ganzheitlichen Betrachtung bei den "Grundlagen zur Entscheidung für ein Investment". Mich erstaunt es auch immer wieder, wenn in meinem Bekanntenkreis um Fragen der Geldanlage geht und steuerliche Aspekte die maßgeblichen Entscheidungskriterien für ein Investment bilden sollen.  Auch diese haben  - wie Du @Timchen - stets Geld drauf gelegt bzw. verloren. Steuersparmodelle dürfen und können nicht das zentrale Kriterium für ein Investment sein - das geht schief.
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andyy:

es bleibt dabei, man kann alle Werte noch in 2008

 
22.12.08 10:35
kaufen, bei welchen man sich recht sicher, das diese nicht mehr weiter wie 27,5 % fallen

STEUERLICH  wäre das korrekt

entscheidend für Frist ist wohl, das die Papiere bis 31.12.08 dem Käufer gutgeschrieben sein müssen
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Depothalbierer:

großinvestoren denken wohl anders.

 
22.12.08 10:43
denn des dax ist schon wieder 2 % im minus.

scheint nicht so recht torschlußpanik aufkommen zu wollen....
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andyy:

glaube nicht das noch viele Grossinvestoren

 
22.12.08 10:47
im Markt sind

Verantwortlichen sitzen schon in der Sonne, oder sind beim GROSSeinkauf
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Depothalbierer:

ich glaub schon, es gibt noch zuviele kaufempfeh-

 
22.12.08 10:59
lungen.

erst wenn fast alle aktien auf "sell" gestuft sind, wollen die "großen"wieder rein.

es gibt dinge an der börse, die ändern sich nie....

und auf allen sendern das gesülze zur abgeltungssteuer in der letzten zeit, wozu sollte das wohl dienen??
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Shortkiller:

Das ganze Gelaber um die Abgeltungssteuer

4
22.12.08 11:07
sollte man als simples Verkaufsmarketing von Banken und Fonds betrachten und abhaken.

Fakt ist nun mal:
Seit sich die Umsetzung dieser Pauschalbesteuerung abzeichnete, versuchen die Verteiler sämtlicher Wertpapiere Panik unter dem investwilligen Volksanteil zu erzeugen. Wer dem Geschwätz frühzeitig auf den Leim ging, braucht sich wirklich keine Sorgen um fällige Besteuerung zu machen. Kein Gewinn = Keine Steuer.

Zuvor wurden wahrscheinlich die gleichen Klienten mit Wegfall des Baugeldes ins eigene Heim gelockt sowie mit der Riesterrente zu Wohlstand im Alter gebracht. Und zur Überbrückung der permanenten Ebbe auf dem Giro gibt's bei Mediamarkt Finanzierungen zum Nulltarif. Die Finanzkrise kommt auch beim Verbraucher an, nur sind die Ursachen dafür völlig anders.

Frohes Fest.
Signatur? Nein Danke.
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Reinerzufall:

servus shortkiller

 
22.12.08 11:08
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harcoon:

die lieben bankberater meinen es doch wieder so

2
22.12.08 11:15
gut mit uns und wollen uns vor der bösen bösen steuer schützen. wie kann man denn so undankbar sein, sie haben uns doch auch so lieb vor den gewinnen geschützt!
man muss kein Schwein sein! Ohne Mitgefühl geht die Menschheit zu Grunde.
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Depothalbierer:

ich würde gern im nächsten jahr abgeltungssteuer

 
22.12.08 11:16
zahlen!!!!

da würde ich mich richtig drüber freun!!
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Reinerzufall:

friede den bankberatern

 
22.12.08 11:16
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Stöffen:

Tipp: Beratungsresistent bleiben

2
22.12.08 11:28
und sich selber "nen Kopf machen", auch wenn das nicht immer einfach ist ;-))

Deutsche verlieren Milliarden durch miese Finanzberatung

Anleger ohne Ahnung: Die Deutschen verlieren laut einer Studie im Auftrag von Verbraucherministerin Aigner pro Jahr bis zu 30 Milliarden Euro durch schlechte Finanzberatung. Viele Betroffene verstehen die Produkte nicht.

Die Deutschen werden von vielen Finanzberatern offenbar nicht gut betreut: Eine Studie der Hamburger Beratungsfirma Evers & Jung kommt zu dem Schluss, dass Verbraucher bei der Finanzberatung in Deutschland eine schlechte Ausgangsposition haben. "Dem Vermittler steht der typische Verbraucher mit einem unzureichenden finanziellen Bildungsstand gegenüber", heißt es darin.

Die Bundesbürger verlieren pro Jahr 20 bis 30 Milliarden Euro durch schlechte Finanzberatung, lautet das Ergebnis der Studie.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,597846,00.html
"Wenn Sie nicht wissen, wer Sie sind, ist die Börse ein verdammt kostspieliger Ort, es herauszufinden." (David Dreman)
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harcoon:

wodurch unterscheiden sich die Berater von den

 
22.12.08 12:29
Beratenen? Sie sitzen auf der anderen Seite, müssen ihren Lebensunterhalt verdienen, erhalten Provisionen und können es geschickt verbergen, dass sie von den Produkten oft nicht mehr verstehen als die Beratenen. Das Motto könnte heißen: beraten und verkauft...
man muss kein Schwein sein! Ohne Mitgefühl geht die Menschheit zu Grunde.
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andyy:

na, es kaufen ja doch noch ein paar

 
23.12.08 11:52
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