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€aS,int.Werte.Ausgebombt oder mit Nachholpotenzial


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Allianz SE 353,20 € -1,62% Perf. seit Threadbeginn:   +124,98%
 
Peddy78:

€aS,int.Werte.Ausgebombt oder mit Nachholpotenzial

4
11.03.07 20:01
Wieder viele interessante Werte in der aktuellen €aS.

Poste diesmal einfach mal nur die wie ich finde

ausgebombten Werte bzw. Werte mit Nachholpotenzial.

Noch einige interessante Werte findet ihr im Original.

Heidelberger Druck,
Kurs noch unten.
Aussichtsreich.
10 - 20 % sollten hier locker drin sein.

Mit Blick auf die Cebit nur einer von ettlichen Interessanten Werten:

Matsushita Dank PlasmaTVs von Panasonic sehr interessant.
Kurs noch am Boden,
20 % sind hier noch drin.

Allianz, günstig.
Aktionäre bald im Land des lächelns.

RTT Realtime Technologies interessant.

Fortec,
Fonds kaufen, es den Fonds nachmachen und ebenfalls einsteigen.

Ebenfalls im Auge von Fonds: DEAG
DEAG neu im Millionendepot,
finde Einsteig persönlich etwas spät,
bei Interesse wäre ich hier früher rein,
da Fonds doch schon länger zuschlagen.
Aber mit KGV von 13 im Vergleich zu Konkurrent CTS Eventim mit KGV von 23,
vielleicht langsam wieder interessant.
Zumal es scheinbar auch wieder besser läuft bei der DEAG.
Aktie Charttechnisch vor Ausbruch?

Interessante IPOs:

Polis + Twintec

Polis
Bei Polis rät €aS bis 15 € zur Zeichnung,

bei Twintec nach eigenen Angaben führender Anbieter von Produkten und Technologien zur Abgasminderung,
sollten schöne Zeichnungsgewinne drin sein.
Schließlich könnte das Timing für einen Börsengang besser kaum sein.
Sofern jetzt noch das Börsenumfeld stabil bleibt.

Finger weg bzw. uninteressant:

EADS

Ein Vogel will und wird nicht fliegen.
Einbruch beim Vorsteuergewinn.

 
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Peddy78:

Heidelberger Druck: "Sind voll auf Kurs" (EuramS)

 
12.03.07 05:25
Noch interessant und kaufenswert auch wenn nicht in dere aktuellen €aS empfohlen:

Windsor AG.
Einfach mal anschauen und zuschlagen.

Aber nun zu Heidelberger Druck:

Heidelberger Druck: „Sind voll auf Kurs“ (EuramS)
11.03.2007 13:19:00


   
Heidelberger Druck sieht sich im Schlussquartal gut unterwegs. Das macht Konzernchef Bernhard Schreier deutlich. Er sprach mit €uro am Sonntag über China, Heuschrecken und den Ausblick für 2008
von Thomas Schmidtutz

Heidelberger Druck sieht sich im Schlussquartal gut unterwegs. Das macht Konzernchef Bernhard Schreier deutlich. Er sprach mit €uro am Sonntag über China, Heuschrecken und den Ausblick für 2008.

€uro am Sonntag: Herr Schreier, Beteiligungsgesellschaften sind weltweit auf Einkaufstour. Unter Analysten wird Heidelberger Druck immer wieder als potenzielles Übernahmeziel genannt. Können Sie noch ruhig schlafen, oder springen Heuschrecken durch Ihre Alpträume?

Bernhard Schreier: Ich kann Sie beruhigen: Wir beobachten die Situation mit der notwendigen Aufmerksamkeit. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, uns verschlankt und von Verlustbringern getrennt. Wir sind ein gesundes und stabiles Unternehmen.

€uro am Sonntag: So was weckt Begehrlichkeiten. Hat ein potenzieller Investor schon mal wegen eines Übernahmeangebots vorgefühlt?

Schreier: Nein. Es gibt keine Anfrage in Richtung Übernahmeangebot. Natürlich stimmen unsere Zahlen. Aber wir sind in einer zyklischen Industrie unterwegs. Derzeit befinden wir uns in einer konjunkturellen Hochphase. Im Abschwung könnte es allerdings auch wieder etwas nach unten gehen. Das haben Beteiligungsgesellschaften nicht so gern.

€uro am Sonntag: 2008 ist die Drupa, die alle vier Jahre stattfindende Weltleitmesse der Druckindustrie in Düsseldorf. Der Drupa-Auftritt schlägt nach Analystenschätzungen bei Ihnen mit 40 bis 50 Millionen Euro zu Buche. Da werden Sie also wieder Gas geben?

Schreier: Natürlich, die Drupa ist die größte Leistungsschau in unserer Branche weltweit. Wir haben auf der Drupa 2000 und 2004 jeweils Aufträge von mehr als einer Milliarde Euro erzielt. Dazu benötigen wir auch eine entsprechende Präsentation.

€uro am Sonntag: Und der Etat für Forschung und Entwicklung bleibt auch hoch?

Schreier: Wir haben dort in der Regel ein Budget, das etwa sechs Prozent des Umsatzes entspricht. In den beiden Jahren vor der Drupa liegen wir vor allem aufgrund der Testläufe für die neuen Maschinen etwas darüber. Danach geht’s wieder Richtung sechs Prozent. Daran wird sich nichts ändern.

€uro am Sonntag: Heidelberger Druck hat zuletzt vor allem unter einer Veränderung in China gelitten. Dort hatte die Regierung im vergangenen August die Befreiung vom Einfuhrzoll für leistungsstarke Druckmaschinen aufgehoben. Danach waren wieder 28 Prozent Zoll fällig. Das hat Ihr Geschäft belastet. Zum 1. März sollte die Zollbefreiung auf Ihrem zweitwichtigsten Markt nun wieder greifen, hieß es. Ist das tatsächlich so gekommen?

Schreier: Ja. Die Regelung ist seit Monatsanfang wieder in Kraft. Das hat die Kundengespräche in China sehr belebt. Aber spürbar wird sich das erst im Laufe des nächsten Geschäftsjahres auswirken.

€uro am Sonntag: Die Investitionen werden aber kommen?

Schreier: Wir gehen davon aus, dass sich der Stau auflösen wird, wenn auch nicht schlagartig. Wir rechnen daher für das kommende Geschäftsjahr in China mit einem deutlichen Auftragsplus gegenüber dem laufenden Geschäftsjahr.

€uro am Sonntag: Sie haben in China vor rund einem Jahr auch eine neue Fertigung errichtet. Wie läuft die?

Schreier: Wir haben dort mit Falzmaschinen angefangen und produzieren heute auch Einstiegsmodelle für den Druck im Format A3. Derzeit bauen wir eine zweite Halle, das Land für eine dritte und vierte Halle ist bereits optioniert. Wir sind mit unserem neuen Montagestandort in China schneller unterwegs als ursprünglich geplant. Allerdings geht es beim Aufbau des Zuliefernetzes nicht so rasch voran wie gehofft. Das ist der derzeit begrenzende Faktor.

€uro am Sonntag: Nach dem Produktionsanlauf in China spekulieren Beobachter über weitere neue Werke in den Boom-Märkten Indien oder Brasilien. Kommt das?

Schreier: Das sehe ich derzeit nicht. Indien könnten wir, wenn nötig, gut aus China bedienen. Und in Brasilien sehe ich auf absehbare Zeit dafür ebenfalls keine Notwendigkeit. Das läuft auch so gut.

€uro am Sonntag: Sie streben für das bis 31. März laufende Geschäftsjahr ein Umsatzplus von fünf Prozent an. Das entspräche für das traditionell starke Schlussquartal einem Umsatz von 1,17 Milliarden Euro. Schaffen Sie das?

Schreier: Ich bin da sehr zuversichtlich. Wir sind auf Kurs.

€uro am Sonntag: Daneben haben sie eine operative Marge von zehn Prozent in Aussicht gestellt. Nach den ersten neun Monaten waren es 7,8 Prozent. Reicht das noch?

Schreier: Wir liegen im Plan. Wir sind in Deutschland auf rekordverdächtigem Absatzniveau, USA läuft sehr gut. Wir produzieren weiter an der Kapazitätsgrenze. Dazu kommt die seit Langem angekündigte und ergebniswirksame Trennung von Immobilien, die wir zurückleasen. Daher bin ich sehr zuversichtlich.

€uro am Sonntag: Und im nächsten Geschäftsjahr geht’s so weiter?

Schreier: Das hoffen wir. USA wird wohl weiter stark bleiben, Deutschland wird sich auf hohem Niveau stabilisieren. Dazu kommt China. Unterm Strich gehen wir aus heutiger Sicht davon aus, dass wir trotz der möglichen Kaufzurückhaltung im Vor-Drupa-Jahr das Geschäftsvolumen halten können.

€uro am Sonntag: Auf der Kostenseite trübt sich das Umfeld derzeit aber ein. Die IG Metall will 6,5 Prozent mehr Lohn. Ihr Ergänzungstarifvertrag läuft demnächst aus. Wie stark wären Sie von einem hohen Abschluss betroffen?

Schreier: Wir haben mögliche Tarifabschlüsse in der sogenannten Vereinbarung zur Zukunftssicherung berücksichtigt. Im Kern werden darin etwaige Tariferhöhungen zum Teil angerechnet. Insoweit wird das zu keinen Mehrbelastungen führen.

€uro am Sonntag: Das heißt, dass sich am Ziel, bis 2008 insgesamt 100 Millionen Euro Kosten einzusparen, nichts ändern wird?

Schreier: Nein. Wie geplant werden wir im laufenden Geschäftsjahr rund 90 der 100 Millionen Euro Kosteneinsparung erreichen.

€uro am Sonntag: Die zweite Belastung droht aus den Materialkosten. Dort laufen Lieferverträge

aus. Welche zusätzlichen Ausgaben erwarten Sie dort für 2007/08? Schreier: Wir gehen hier von einer Größenordnung von rund 15 Millionen Euro zusätzlich aus. Aber das werden wir über Einsparungen in anderen Bereichen weitgehend ausgleichen können.

€uro am Sonntag: Der schwache Yen hat zuletzt Ihre japanischen Wettbewerber begünstigt. Bekommen Sie dadurch Preisdruck zu spüren?

Schreier: Der schwache Yen macht uns sicherlich am meisten Sorgen. Der Preisdruck ist graduell gestiegen. Aber auf Dauer kann ich mir Kurse auf dem aktuellen Niveau von 150 oder 160 Yen je Euro kaum vorstellen.

€uro am Sonntag: Sie haben zuletzt über Ihre Schweizer Tochter Gallus BHS gekauft. Gibt es da noch weiteren Bedarf?

Schreier: Wir können sicher unser Geschäft noch abrunden, mit Transaktionen in der Größenordnung zwischen 20 und 40 Millionen Euro. Und wir können unser Geschäft über Kooperationen dort verstärken, wo wir selbst nicht unterwegs sind, wie bei Druckplatten oder Farben. Aber eine Milliarden-Euro-Investition sehe ich nicht.

€uro am Sonntag: Im laufenden Jahr werden Sie auch wegen der Steuereffekte einen deutlichen Gewinnzuwachs ausweisen können. Im Vorjahr hatten Sie eine Dividende von 0,65 Euro je Aktie ausgeschüttet. Können sich Investoren für 2006/07 auf eine höhere Dividende freuen?

Schreier: Bei einer besseren Ergebnisentwicklung planen wir auch die Zahlung einer höheren Dividende ein. Wir haben stets gesagt, dass wir rund 40 Prozent des Ergebnisses ausschütten werden und eine Dividendenrendite von drei Prozent anstreben. Dazwischen werden wir uns bewegen. Ob wir da schon im laufenden Geschäftsjahr hinkommen werden, muss man sehen. Aber die endgültige Entscheidung treffen Aufsichtsrat und Aktionäre.

€uro am Sonntag: Sie haben angesichts der guten Auftragslage zuletzt Mitarbeiter eingestellt. Werden Sie weiter Personal aufbauen?

Schreier: Wir haben seit Jahresanfang weitere 250 Mitarbeiter eingestellt und beschäftigen damit derzeit rund 19400 Menschen. Im kommenden Geschäftsjahr könnten bei weiter guter Konjunkturlage noch einmal rund 300 Mitarbeiter dazukommen.

Interview: Thomas Schmidtutz



 
Antworten
Peddy78:

Es geht wieder aufwärts, noch langsam aber die

 
12.03.07 08:18
Richtung stimmt schonmal und macht Lust auf (viel) mehr.

CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
12.03.07  08:01 Uhr

0,40 / 0,42

+2,56 %  [+0,01]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053

Börse: LT Commerzban..


Antworten
Peddy78:

So schnell kanns gehen...Aber um 0,15 € hätte man

 
14.03.07 22:39
ja Geschenke kassieren können.

Schade das ich die Chance verpaßt habe.

Handelsplätze LiveTrading Geld Brief Datum Zeit Gestellte Kurse
LT Commerzbank 0,22 0,24 14.03.07 21:40 488
Börse Aktuell Datum Zeit Tages.-Vol. Anzahl Kurse
Stuttgart 0,15 14.03.07 17:24 4.425,00 4
Frankfurt 0,20 14.03.07 12:40 4.000,00
Antworten
Peddy78:

Da hat einer schönes schnelles Geld gemacht.

 
15.03.07 10:05
Ich war es wieder mal nicht,
aber kann ja noch kommen.

Allerdings erstmal schauen was die USA wieder machen.
Richtung aktuell ja noch völlig unklar,
also Vorsicht!

Handelsplätze LiveTrading Geld Brief Datum Zeit Gestellte Kurse
LT Commerzbank 0,22 0,23 15.03.07 09:47 49
Börse Aktuell Datum Zeit Tages.-Vol. Anzahl Kurse
Stuttgart 0,23 15.03.07 09:35 81.020,00 6
Frankfurt 0,24 15.03.07 09:18 720,00 2
Antworten
Peddy78:

CK9053,wart ihr es mit dem schnellen Geld?

 
25.03.07 21:37
Heute werde ich es wohl nicht mehr schaffen,
aber ich versuche ! es, euch morgen früh vor Börsenstart noch die interessantesten und ausgebombtesten Werte,
bzw. die mit ordentlich Nachholpotenzial zu posten,
von denen ich mir sehr viel verspreche und von denen wieder ettliche in der aktuellen €aS stehen.

Wer mehr interessante Kaufempfehlungen möchte...

Ihr wißt ja wo ihr sie findet.

Bis spätestens morgen,

Peddy78
Antworten
Peddy78:

Wie versprochen,vielleicht etwas früher als erw:

 
26.03.07 04:46
Besonders interessant meiner Meinung nach sind:

Hypo Real Estate
Interessant,
um 48 € klarer Kauf.

Deutsche Bank
Interessant,
gut aufgetellter Bankenwert.

Samsung
Tournaroundwette,
einfach mal anschauen.
Allerdings ist hier vielleicht noch etwas Geduld gefragt.
Auf aktuellem Kursniveau aber wie ich finde interessant.

R. Stahl
Gute + Stahlharte Zahlen,
Und immer noch relativ guter Einstiegskurs,
trotz bereits + 170 % seit 03.03.05,
also innerhalb von etwas mehr als 2 Jahren.
Trommelte hier bereits frühzeitig zum Einstieg.

Rational
Rationell gesehen klarer Kauf,
sicher sehr gutes Langfristinvestment.

Colonia Real Estate
Top Aussichten,
noch immer viel zu günstig trotz letztem starkem Anstieg.
20 % sind hier locker noch drin,
in relativ kurzer zeit Dank Nachholpotenzial.

Max21
100 % Chance,
wenn man der €aS hier glauben kann/soll.
Cash + IPOs sollens 2007 besorgen.
Jetzt müßt ihr euch diesen Wert nur noch als spekulative Beimischung besorgen uns ins Depot legen.
Anschauen kann aber aufjedenfall nicht schaden.

Das waren meiner Meinung nach die Top Picks der aktuellen Ausgabe.
Natürlich deutlich mehr gute und Interessante Werte findet ihr im Original.

Allen eine gute und erfolgreiche Woche,
und schreibt doch mal wo ihr euch positioniert habt.

Viel Erfolg und eine gute Woche,
Peddy78
Antworten
Peddy78:

DIC(K) im Geschäft und vor Zahlen mehr als sehr...

 
26.03.07 05:54
Interessant.

Immobilien-Firma DIC Asset plant bis Ende 2007 Einführung des ersten Reit (EuramS)
23.03.2007 12:58:00


   
Keine Komplettumwandlung der Firma in Reit geplant/ Chef Höller bestätigt Prognose für 2006 indirekt
Nach Verabschiedung des Reit-Gesetzes im Deutschen Bundestag will die auf Gewerbe-Immobilien spezialisierte DIC Asset zügig einen Reit an den Markt bringen. In einem Interview mit €uro am Sonntag (E-Tag: 25. März 2007) sagte Firmenchef Ulrich Höller: "Wir prüfen die Möglichkeiten, die sich bieten. Und wir sind bisher nicht dafür bekannt, die langsamsten zu sein." Auf die Frage, ob DIC bis Jahresende einen Reit bringen werde, sagte Höller: "Das ist durchaus möglich." Einen konkreten Termin nannte er aber nicht. Eine Komplettumwandlung des im SDAX notierten Unternehmens in einen Reit schloss Höller dagegen nahezu aus. "Das kommt für uns wahrscheinlich nicht infrage", sagte der Manager der Wirtschaftszeitung. DIC manage die Immobilien sehr aktiv. Das sei in einem Reit unter anderem wegen strengerer Rahmenbedingungen nur eingeschränkt möglich.

Der DIC-Chef bestätigte indirekt die Gewinnprognose für das abgelaufene Geschäftsjahr. Auf die Frage, ob sich das Plus beim Überschuss von 156 Prozent in den ersten drei Quartalen 2006 auch auf das Gesamtjahr hochrechnen lasse, antwortete Höller: "Ich habe 2006 mal gesagt, wir wollen den Überschuss aus 2005 mindestens verdoppeln. Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen." DIC Asset legt nächste Woche seinen Zahlen für 2006 vor.

Höller schloss weitere Kapitalerhöhungen zur Finanzierung von Übernahmen nicht aus. "Mittelfristig" sei das möglich. Die "aktuellen Wachstumspläne auf DIC-Ebene" seien aber finanziell abgedeckt.
 

Antworten
Peddy78:

Samsung Elec. sieht Ertragsaufschwung bei Chips.

 
28.03.07 00:49
Beim Kurs hat sich bisher noch nichts nach oben getan.
Zu unrecht.

Samsung Elec. sieht Ertragsaufschwung bei Chips

27.03.07 10:02



Der in Südkorea ansässige weltweit zweitgrößte Chiphersteller Samsung Electronics Co. stellt für das zweite Quartal einen Gewinnzuwachs bei Halbleitern in Aussicht. Der erwartete Anstieg sei vor allem auf eine höhere Nachfrage durch Hersteller von Musikplayer und Kameras zurückzuführen. „Der Gewinn aus Chips wird im nächsten Quartal voraussichtlich deutlich über dem des ersten Quartals liegen. Hiefür zeige sich ein signifikanter Nachfrageanstieg bei NAND-Flash-Speicherchips verantwortlich“, so der leitende Manager Hwang Chang Gyu.

Quelle: BoerseGo
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Antworten
Peddy78:

Allianz nur gute News,Kurs noch zu niedrig.

 
29.03.07 11:34
Aber zumindest heute geht es mit dem Gesamtmarkt ja wieder angemessen nach oben.

Allerdings sollte / müßte das jetzt bei der Allianz mal wieder länger anhalten.
Bis 200 € ist noch ein weiter weg.

Vielleicht hilft der CK9053 ja,
als hoffentlich treuer (nicht teurer) Begleiter zu den 200 €.

News - 29.03.07 11:01
ots.CorporateNews: Allianz Dresdner Bauspar AG / Allianz Dresdner ...

Allianz Dresdner Bauspar AG legt weiter zu Bad Vilbel (ots) -

Netto-Neugeschäft 2006 erstmals bei 3 Mrd. Euro

Gesamtmarktentwicklung zum fünften Mal in Folge übertroffen

Jahresüberschuss steigt um 43 Prozent

Die Allianz Dresdner Bauspar AG (ADB) hat das Geschäftsjahr 2006 mit einer neuen Bestmarke im Neugeschäft abgeschlossen. Das Bausparunternehmen der Allianz Gruppe verzeichnete im Netto-Neugeschäft ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 5,0 Prozent auf 3 Mrd. Euro. Damit übertraf die ADB die allgemeine Entwicklung des Bausparmarktes (+1,0%) deutlich. Im vorgelegten Neugeschäft (Brutto-Neugeschäft) erzielte die Allianz Dresdner Bauspar AG mit knapp 3,4 Mrd. Euro (-0,6%) ebenfalls ein überdurchschnittliches Ergebnis. Der Bausparmarkt insgesamt verzeichnete im Brutto-Neugeschäft einen Rückgang (-3,6%). 'Damit entwickelte sich die Allianz Dresdner Bauspar AG zum fünften Mal in Folge besser als die Gesamtheit aller deutscher Bausparkassen' erklärt Dr. Gerhard Creutz, Sprecher des Vorstandes der ADB.

Jahresüberschuss deutlich gestiegen

Die Allianz Dresdner Bauspar AG beendete das Geschäftsjahr 2006 mit einem Jahresüberschuss von 12,3 Mio. Euro und erzielte damit einen Zuwachs von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ergebnis umfasst Erstattungsansprüche aus Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von 2,7 Mio. Euro. Das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag (Cost Income Ratio) konnte ebenfalls weiter verbessert werden: Mit einer Cost Income Ratio von nunmehr 62% (nach 64%) zählt die ADB AG zu den effizientesten deutschen Bausparkassen.

Auf zufrieden stellendem Niveau bewegte sich auch die Eigenkapitalrendite aus dem operativen Geschäft (Return on Equity) in Höhe von 19,3%. Gegenüber dem Rekordjahr 2005 sank der RoE zwar um rund 6%-Punkte, der Vergleich zu den Vorjahren offenbart jedoch die seit Jahren stabile Ertragsqualität der Allianz Dresdner Bauspar AG. In dem um Marktschwankungen bereinigten Zeitraum 2003-2005 erwirtschaftete die ADB einen durchschnittlichen RoE von 18,9%. Das operative Betriebsergebnis der Allianz Dresdner Bauspar AG sank in 2006 um 22,5% auf 17,6 Mio. Euro. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2003-2005 mit durchschnittlich 18,1 Mio. Euro errechnet sich für 2006 indes nur ein kleines Minus.

Positiver Ausblick

Die Bauspareinlagen bei der Allianz Dresdner Bauspar AG stiegen leicht um 0,2% auf 3,31 Mrd. Euro. Angesichts der allgemeinen Zurückhaltung der deutschen Sparer, die in 2006 nicht zuletzt wegen der angekündigten Mehrwertsteuererhöhung größere Anschaffungen vorzogen und damit 'entsparten', zeigt sich die Allianz Dresdner Bauspar AG mit dieser Entwicklung sehr zufrieden. Einen Rückgang um 8,3% auf 1,62 Mrd. Euro verzeichnete die ADB beim Bestand an Baudarlehen. Mit dieser Entwicklung bewegt sich die Allianz Dresdner Bauspar marktkonform. Die eingeläutete Wende am Kapitalmarkt, insbesondere die tendenziell steigenden Hypothekenzinsen, erreicht die Bausparkassen üblicherweise mit einer zeitlichen Verzögerung. Für die kommenden Jahre rechnet die ADB daher mit einer merklichen Belebung im Bauspardarlehensgeschäft. Mit jedem Anstieg der Hypothekenzinsen erhöht sich für die Kunden die Attraktivität der Bauspardarlehen. Für das laufende Geschäftsjahr ist die ADB daher zuversichtlich: Steigende Zinsen machen den Bausparvertrag als Finanzierungsform für die eigenen vier Wände noch attraktiver. Zugleich erwartet die Allianz Dresdner Bauspar zusätzliche Impulse aus dem Bereich Renovierung/Modernisierung. Bei rund 90% der knapp 40 Millionen Wohnungen in Deutschland besteht teils massiver Renovierungsbedarf, insbesondere zur Energieeinsparung oder zum Klimaschutz. Bei einer durchschnittlichen Investitionssumme von ca. 28.000 Euro für eine umfassende Sanierung liegt der Finanzierungsbedarf exakt im Zielkorridor einer typischen Bausparfinanzierung. Insgesamt rechnet die Allianz Dresdner Bauspar AG daher mit einer weiteren Belebung im Geschäftsjahr 2007.

Anhang: Tabelle

Das Geschäftsjahr 2006 der Allianz Dresdner Bauspar AG im Überblick

2006 2005 Veränd. Brutto-Bausparsumme in Mio. Euro 3.356 3.375 -0,6% Netto-Bausparsumme in Mio. Euro 2.979 2.838 +5,0%

Vertragsbestand eingelöst in Mio. Euro 19.128 18.992 +0,7% Baudarlehen in Mio. Euro 1.615 1.761 -8,3% Bauspareinlagen in Mio. Euro 3.314 3.308 +0,2%

Jahresüberschuss in Mio. Euro 12,3 8,6 +43,0% operatives Betriebsergebnis vor Steuern 17,6 22,5 -21,6% Return on Equity vor Steuern 19,3% 25,8% -6,5 PP Cost Income Ratio 62,0% 64,0% -2 PP

Originaltext: Allianz Dresdner Bauspar AG Digitale Pressemappe: presseportal.de/story.htx?firmaid=58920 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_58920.rss2

Pressekontakt: Allianz Dresdner Bauspar AG Unternehmenskommunikation Dirk van Issem 069. 263-18585 dirk.vanissem@adbag.de

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Im Dax sind Bankenwerte gefragt

 
30.03.07 11:19
Nur ne Dresdner Bank (Allianz) will keiner,(noch nicht)
dabei ist die soo günstig.

News - 30.03.07 09:23
Im Dax sind Bankenwerte gefragt

Der Dax ist kaum verändert in den Handel gestartet.



HB FRANKFURT. In den ersten Handelsminuten kletterte der Leitindex 0,05 Prozent auf 6897 Punkte. Für den MDax ging es um 0,03 Prozent auf 10 158,73 Zählern nach unten. Der TecDax stieg um 0,25 Prozent auf 845,09 Punkte.

Bei den Standardwerten waren Bankenwerte gefragt. Die Papiere von Commerzbank legten 2,1 Prozent, die Deutsche Bank 1,5 Prozent. Die Anteilsscheine von Infineon gaben 0,7 Prozent nach.

"Abwarten", heißt es unter Marktteilnehmern mit Blick auf Daimler-Chrysler. Die Aktie verlier mit 0,23 Prozent leicht zum Handelsstart und notiert bei 61,06 Euro. Laut einem Bericht in der "Detroit Free Press" gibt es mit den Finanzinvestoren Cerberus, Blackstone und dem Automobilzulieferer Magna drei ernsthafte Interessenten für Chrysler. Der Zuschlag könnte noch vor der Hauptversammlung von Daimler-Chrysler am 4. April erfolgen, heißt es dort.

Im TecDax legte die Singulus-Aktie 2,9 Prozent zu, nachdem der Hersteller von CD- und DVD-Produktionsanlagen für 2006 die Gewinnerwartungen von Analysten übertroffen hatte. Die im SDax notierten Arques-Papiere kletterten knapp vier Prozent. Die Beteiligungsgesellschaft konnte ihren Gewinn im vergangenen Jahr mehr als verdoppeln.

Sollte der Dax zum Quartalsultimo den Widerstand bei 6 900 Punkten herausnehmen, werde er seine Erholung Richtung Jahreshochs bei 7 050 Punkten fortsetzen, heißt es im Handel. Der weiter steigende Ölpreis wird von den Börsen unterdessen momentan nahezu negiert.

Aktuell handelt der Future auf das US-Öl bei 66,70 US-Dollar und damit auf dem höchsten Stand seit sieben Monaten, getrieben offensichtlich unverändert von der Möglichkeit einer Eskalation der Auseinandersetzungen zwischen Großbritannien und dem Iran. Impulse könnten am Nachmittag von neuen US-Konjunkturdaten wie dem Einkaufsmanager-Index aus Chicago oder den Bauausgaben ausgehen.

Die Optionsprämien auf Dax-Optionen preisen für Freitag eine Schwankungsbreite im Dax von 65,18 Punkten oder 0,95 Prozent um den Schlusskurs vom Vortag ein. Das entspricht einer Dax-Bewegung auf bis zu 6 962 Punkten nach oben und 6 832 Punkten nach unten.

Gut behauptet erwarten Aktienhändler den Dax zum Xetra-Handelsschluss am Freitag. Dreizehn befragte Marktteilnehmer erwarten im Konsens, dass der Leitindex bei 6 913 Punkten schließt nach 6 897 Punkten am Donnerstag. Elf Händler rechnen mit steigenden Notierungen und jeweils ein Marktteilnehmer mit einem fallenden bzw unveränderten Leitindex. Die Spanne der Schätzungen reicht von 6 850 bis 6 945 Punkten.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ARQUES Industries AG Inhaber-Aktien o.N. 18,13 +5,84% XETRA
COMMERZBANK AG Inhaber-Aktien o.N. 33,33 +2,81% XETRA
DAIMLERCHRYSLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 61,09 -0,18% XETRA
INFINEON TECHNOLOGIES AG NAMENS-AKTIEN O.N. 11,57 -0,52% XETRA
SINGULUS TECHNOLOGIES AG Inhaber-Aktien EO 1 11,36 +2,43% XETRA
Antworten
Peddy78:

National-Bank AG - Allianz kaufen

 
05.04.07 08:21
Auch wenn es kaum einen interessiert,
und das Kursziel von 188 € eher konservativ ist,
macht es doch das Nachholpotential deutlich,
nur steigen muß die Aktie demnächst noch.

National-Bank AG - Allianz kaufen  

12:11 04.04.07  

Essen (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der National-Bank AG, Roman Mayer, stuft die Allianz-Aktie (ISIN DE0008404005/ WKN 840400) unverändert mit "kaufen" ein.

Die Zwangsabfindung für die verbleibenden Minderheiten der Lebensversicherungsgesellschaft Allianz Leben sei vorerst gestoppt. Wie die Münchener Konzernleitung am Dienstag mitgeteilt habe, hätten nicht alle Kleinaktionäre den Barausgleich in Höhe von 750 Euro je Anteilsschein angenommen. Der Allianz-Konzern habe dennoch das Ziel verfehlt, seine Beteiligung auf 95% aufzustocken und somit eine Zwangsabfindung zu forcieren.

Nach Ende der Angebotsfrist habe die Allianz Deutschland AG (ADAG) ihren Bestand nur um 163.000 Aktien auf 92,6% des Grundkapitals ausbauen können. Somit würden der Allianz wenig Möglichkeiten verbleiben, die Tochtergesellschaft von der Börse zu nehmen. Finanzvorstand der ADAG Lowe habe bekräftigt, dass es kein neues und höheres Angebot an die Aktionäre geben werde. Die gesellschaftsrechtliche Position der bietenden ADAG sei in keinerlei Hinsicht beschränkt. Die Analysten der National-Bank AG hätten einen Squeeze-Out vor dem Hintergrund eines "Delistings" und möglicher Einsparungen begrüßt, würden jedoch keine signifikanten Effekte auf den Wert der Allianz-Aktie sehen.

Die Analysten der National-Bank AG bewerten die Allianz-Aktie weiterhin mit dem Rating "kaufen". Das Kursziel liege bei 188,00 Euro. (Analyse vom 04.04.2007) (04.04.2007/ac/a/d)


Quelle: aktiencheck.de
Antworten
Peddy78:

Allianz kaufenswert, Kursziel 220 - 230 € !

 
20.04.07 09:09
Soviel zum Thema Nachholpotenzial.
Das gilt auch hier und heute.
Noch!

Der Aktionärsbrief - Allianz kaufenswert  

07:39 20.04.07  

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Aktionärsbrief" halten die Allianz-Aktie (ISIN DE0008404005/ WKN 840400) für kaufenswert.

Nach Meinung der Experten sei es nur eine Frage der Zeit, bis ein mögliches Zurückziehen der Allianz bei der Dresdner Bank wieder neu diskutiert werde. Bei einer Bilanzsumme von rund 500 Mrd. Euro dürfte der Bewertungsansatz der Dresdner Bank zwischen 15 und 20 Mrd. Euro liegen. Das entspräche am oberen Ende der Spanne rund 30% der Marktkapitalisierung der Allianz.

Da man bei einem KGV 2008e von 8,7 ohnehin nicht viel falsch machen kann, sollte man bei der Allianz-Aktie unbedingt investiert sein, empfehlen die Experten von "Der Aktionärsbrief". Das Kursziel sehe man weiterhin bei 220/230 Euro. (Ausgabe 16 vom 19.04.2007) (20.04.2007/ac/a/d)



Quelle: aktiencheck.de
Antworten
Peddy78:

Danke.

 
20.04.07 13:24
CBK ALLIANZ Call 13.06.2007
20.04.07  13:22 Uhr

0,47 / 0,48

+34,29 %  [+0,12]
Typ:
Call-OS

Basiswert:
Allianz
WKN: CK9053
Antworten
Peddy78:

Kursentw.enttäuscht heute,Kursziel 220-250 €,Wahns

 
23.04.07 18:47
Das Nachholpotenzial bei der Allianz kann man langsam nun wirklich nicht mehr übersehen,
wird nur Zeit das Aktie mal richtig Gas gibt.

Also einsteigen,
Türen schließen und dabei sein.

Solides Grundinvestment mit Nachholpotenzial,
wer es spekulativer mag schaut sich mal den CK9053 an,
aber Vorsicht vorm Mai,
und die Restlaufzeit ist nicht mehr lang.
Hochriskant aber Chancenreich,
mit noch gutem Risiko/Chance Verhältnis.

23.04.2007 17:15:02 Allianz kaufen
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Die Actien-Börse" raten zum Kauf der Allianz-Aktie (ISIN DE0008404005/ WKN 840400).
Bei ihrem damaligen Höchstkurs von 400 Euro habe die Allianz eine stille Reserve in ihren Kapitalanlagen von rund 26 Mrd. Euro oder damals rund 25% der Marktkapitalisierung gehabt. Da die Reserven nicht mehr da seien, müsste man den rechnerischen Höchstkurs um etwa diese 25% reduzieren.

Da die Dresdner Bank voll integriert sei, sei die Allianz nun an ihrem Konzernumsatz und nicht mehr an ihren Prämien zu messen. Doch wie viel seien 106 Mrd. Euro "Finanzumsatz" nachhaltig wert, wenn daraus 10 Mrd. Euro als geplantes Zielergebnis generiert werden sollten? Die Experten würden einen Zielkurs von maximal 250 Euro für durchaus realistisch halten. Auf diesem Niveau läge das KGV bei höchstens 18.

Die Experten von "Die Actien-Börse" empfehlen, die Allianz-Aktie zu kaufen und heben das Kursziel auf 220 Euro bis 250 Euro. Eingegangene Positionen sollten bei 145,00 Euro abgesichert werden. (Ausgabe 16 vom 21.04.2007)
(23.04.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 23.04.2007
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Peddy78:

Allianz spart durch Umwandlung in SE rund 1 Mrd €

 
23.04.07 18:52
Mitsparer gesucht.

23.04.2007 10:42:00 Allianz spart durch Umwandlung in SE rund 1 Mrd EUR - Capital
MÜNCHEN (Dow Jones)--Für den Münchner Versicherungskonzern Allianz zahlt sich die Umwandlung der Rechtsform in eine Europa-AG (SE) nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Michael Diekmann aus. "Wir haben durch sie beim Auskauf der Minderheitsaktionäre unserer italienischen Tochter RAS bis zu 1 Mrd EUR gespart", sagte Diekmann in einem Interview dem Magazin "Capital".
Interessant sei für Unternehmen ebenfalls, dass sie eine viel weniger komplexe Struktur erhalten können und die Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat internationaler besetzt ist, sagte Diekmann weiter. Auch, dass eine Europa AG leichter ihren Standort verlegen kann, dürfte künftig eine größere Rolle spielen, so der Vorstandsvorsitzende. "Ein institutioneller Investor etwa könnte durchaus nachfragen, ob das Management Standort-Alternativen geprüft hat", sagte Diekmann. In dieser Aufstellung sei Deutschland für die Allianz der richtige Standort, ergänzte er.

Diekmann kündigte zudem an, die Allianz plane in Deutschland einen Tarif in der Kfz-Versicherung, der den Ausstoß von Kohlendioxid berücksichtige.

  Webseiten: www.capital.de

  www.allianz.com

  DJG/rne/jhe

  (END) Dow Jones Newswires

  April 23, 2007 04:39 ET (08:39 GMT)

  Copyright (c) 2007 Dow Jones & Company, Inc.- - 04 39 AM EDT 04-23-07
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geldsackfrank.:

drillisch ist geld !

 
23.04.07 19:00
wurde mal wieder was zur Drillisch Aktie gesagt?

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Peddy78:

Meinst sicher in der akt. €aS?@geldsackffm

 
23.04.07 19:13
Mir ist nichts aufgefallen,

aber Drillisch ist auch kein Wert den ich auf dem Radar habe.

Wieso sollte man Drillisch kaufen?
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Peddy78:

ABN Amro ist wohl nur der Anfang.

 
23.04.07 19:39
News - 23.04.07 12:24
ABN Amro ist wohl nur der Anfang

Zahlreiche Analysten und Banker sehen in dem Kampf um ABN Amro den Startschuss für die seit langem überfällige Konsolidierung im europäischen Bankensektor. Namen gibt es sowohl auf Käufer- wie auf Kandidatenseite genug. Und für eine Übernahmewelle gibt es gute Gründe.



LONDON. Vor kurzem startete die Investmentbank Morgan Stanley auf ihrer jährliche Bankentagung in London eine kleine Umfrage unter den anwesenden Bank-Managern. Ergebnis: Die meisten Teilnehmer rechnen in den kommenden zwölf Monaten mit zwei großen Fusionen mit einem Wert von mindestens zehn Mrd. Dollar.

Auf der Käuferseite dürften viele der Kandidaten stehen, die jetzt auch im Übernahmekampf um ABN Interese an Teilen der niederländischen Großbank signalisiert haben - die Royal Bank of Scotland, die Spanier Santander und BBVA, der Benelux-Finanzkonzern Fortis, die französische BNP sowie die US-Institute Bank of America und möglicherweise die Citigroup. Noch länger ist die Liste potenzieller Übernahmeziele. Sie reicht von kleineren und mittleren Instituten wie der italienischen Capitalia oder der griechischen Alphabank bis hin zu größeren Brocken wie der britischen Lloyds TSB, der Frankfurter Commerzbank oder der französischen Société Générale, der trotz Dementis der Betroffenen in den vergangenen Tagen hartnäckig Fusionsgespräche mit der Unicredit nachgesagt werden.

Für eine Übernahmewelle gibt es gute Gründe. Manager wie Barclays-Chef Varley gehen davon aus, dass die Branche in Zukunft von wenigen großen Anbietern mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 100 Mrd. Dollar beherrscht wird. "Die Banken müssen sich fragen, ob sie Teil dieses Clubs sein wollen oder an die Seite gedrängt werden wollen", meinen die Analysten von Morgan Stanley. Teilt man diese These, führt kaum ein Weg an internationalen Übernahme vorbei, denn in Märkten wie Frankreich, Großbritannien, Deutschland oder Spanien würden nationale Zukäufe wegen Wettbewerbsbedenken auf Probleme stoßen.

Diese Logik existiert allerdings nicht erst seit dem Vorstoß von Barclays in Richtung ABN. Trotzdem kam die Konsolidierung in Europa bislang nur sehr schleppend in Gang. Bislang blieb es bei einigen wenigen wirklich großen Deals. Die italienische Unicredit schluckte vor zwei Jahren die Hypo-Vereinsbank, und die spanische Santander kaufte 2004 die britische Abbey National.

Grund für die Zurückhaltung der Banken ist das Misstrauen vieler Investoren gegenüber Mega-Fusionen. Sie fürchten, dass zu große Institute ineffizient werden und vom Management kaum mehr beherrscht werden können. Diese Furcht schlägt sich auch in den Aktienkursen nieder. In den vergangenen Jahren wurden die weltgrößten Banken mit einem Bewertungsabschlag gegenüber kleineren Instituten gehandelt.

Ein Beispiel für diese These ist die Citigroup. Der US-Bankenriese muss sich derzeit gegen massive Kritik seiner Aktionäre wehren, die monieren, dass die Kosten den Einnahmen davonlaufen. Deshalb hat die Citigroup vor wenigen Tagen ein Sparprogramm beschlossen und will 15 000 Stellen streichen. Nach Einschätzung von Morgan Stanley könnte sich die Haltung der Investoren gegenüber Großfusionen allerdings ändern; das zeige der Vorstoß von Barclays. "Die Aktionäre erkennen allmählich, dass sich mit grenzüberschreitenden Transaktionen vielleicht doch erhebliche Synergieeffekte erreichen lassen", meint Analyst David Williams.

Andere Experten sehen dagegen nach wie vor erhebliche Widerstände gegen Mega-Deals. So erwarten die Analysten der Société Générale eher eine Reihe von mittleren Übernahmen als die ganz großen Transaktionen. Aber auch die Franzosen gehen davon aus, dass die Konsolidierung auf der Agenda der Bankvorstände in diesem Jahr "weit oben steht".



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ABN AMRO HOLDING 35,77 -1,43% Amsterdam
BARCLAYS ORD 25P 737,50 -1,67% London Dom Quotes
BBVA BANCO FRANCES S.A. Registered Shares AP 1 3,09 +2,32% Frankfurt
BNP PARIBAS 85,50 -1,10% Paris
COMMERZBANK AG Inhaber-Aktien o.N. 36,30 +0,75% XETRA
FORTIS 34,25 -0,58% Amsterdam
LLOYDS TSB GRP. ORD 25P 589,50 +0,94% London Dom Quotes
ROYAL BANK SCOT ORD 25P 2.029,00 +0,05% London Dom Quotes
SANTANDER BNCP (HLDG 18,05 +1,12% NYSE
UNICREDITO IT 7,466 -0,01% Mailand
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Peddy78:

Am Dienstag wird es interessant,und Aktie sollte

2
06.05.07 19:57
das Tempo was die Kurssteigerung angeht beschleunigen.

Dividende von 3,80 € ist gut verdaut,
jetzt kann es nachhaltig über die 170 € gehen,
185 € sollten kurzfristig konservativ drin sein.

Nicht viel,
aber mit dem richtigen Hebel durchaus interessant.

Vorrausgesetzt das Umfeld bleibt weiter freundlich,
auch wenn nächste Woche über Frankfurt Regenwolken aufziehen und vielleicht etwas aufs Gemüt drücken.

Das Nachholpotenzial dieser Aktie sollte spätestens Dienstag für jeden offensichtlich werden.

Börsenkalender
für ALLIANZ AG

08.05.2007 Ergebnisse erstes Quartal

10.08.2007 Erstes Halbjahr (Zwischenbilanz)

14.11.2007 Ergebnisse drittes Quartal


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Peddy78:

Ruhe vor dem Sturm,unverständlich was hier, bzw...

 
07.05.07 19:49
das hier eben noch! nichts passiert.
Warten wir es ab.
Geduld wird belohnt werden,
aber es nervt langsam ungemein.

Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N.
07.05.07  17:35 Uhr

163,82 EUR

-0,42 %  [-0,69]
KGVe:
9,93

DIVe:
2,98%
Typ: Aktie  WKN: 840400







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Peddy78:

Dresdner Bank steigert operativen Gewinn um 28 %

 
08.05.07 09:19
News - 08.05.07 07:56
Allianz-Tochter Dresdner Bank steigert operativen Gewinn um 28 Prozent

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Allianz-Tochter  Dresdner Bank hat im ersten Quartal operativ deutlich mehr verdient als vor einem Jahr. Der operative Gewinn sei um 28 Prozent auf 677 Millionen Euro gestiegen, teilte die Allianz am Dienstag in München mit. Die anteiligen Kosten (Cost-Income-Ratio) seien von 73,7 Prozent auf 66,9 Prozent gesunken. Konzernweit stieg der operative Gewinn - wie bereits bekannt - um sieben Prozent auf 2,87 Milliarden Euro.

Die operativen Erträge der Dresdner Bank seien um sieben Prozent auf 2,02 Milliarden Euro gestiegen. Die Bank konnte hier vor allem den Überschuss im Zinsgeschäft deutlich erhöhen. Er legte um 55 Prozent auf 900 Millionen Euro zu. Der Provisionsüberschuss und das Handelsergebnis gingen dagegen zurück. Die Aufwendungen gingen von 1,388 Milliarden Euro auf 1,353 Milliarden Euro zurück. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft konnte von 33 auf sieben Millionen Euro gesenkt werden.

Rückschläge musste die Bank erneut im Investmentbanking hinnehmen. Hier ging das operative Ergebnis bei nur leicht anziehenden Erträgen um sieben Millionen Euro auf 213 Millionen Euro zurück. Damit blieb die Sparte deutlich hinter der Branchenentwicklung zurück. Die Deutsche Bank zum Beispiel konnte in diesem Bereich sowohl die Erträge als auch den Gewinn erneut zweistellig steigern./zb/sk

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 163,47 -0,21% XETRA
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Peddy78:

Allianz mit Gewinnsprung

 
08.05.07 09:25
Allianz mit Gewinnsprung

08.05.07 08:31



Aufgrund hoher Realisierungsgewinne aus Kapitalanlagen hat die Allianz den Gewinn in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres kräftig gesteigert. Während der Umsatz mit 29,3 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahresniveau (29,6 Milliarden Euro) lag, verbesserte sich das operative Ergebnis im ersten Quartal 2007 um 7,2% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 2,870 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,677 Milliarden Euro). Der Periodenüberschuss erhöhte sich um 82,1% von 1,779 Milliarden Euro auf 3,240 Milliarden Euro. Darin sind jedoch Realisierungsgewinne aus Kapitalanlagen in Höhe von 2,0 Milliarden Euro enthalten. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf 7,51 Euro (Vorjahr: 4,39 Euro). Insgesamt fielen die Zahlen im Rahmen der Markterwartungen aus. Aufgrund der nicht-operativen Einflüsse kann das Ergebnis der ersten drei Monate nicht auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden. Damit sei aber eine solide Basis gelegt, um die für 2007 gesetzten Ziele zu erreichen, kommentierte Finanzvorstand Helmut Perlet.

Quelle: BoerseGo
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Peddy78:

Wer macht den Aktionären Freude?Vielleicht ne Über

 
08.05.07 09:46
nahme der Dresdner Bank.
Scheint doch ne hübsche, kleine aber feine Bank mit Potenzial zu sein.

Ein echter Leckerbissen,
mit attraktiven Standorten...

Ideal für den Einstieg einer großen Europäischen Bank auf dem Deutschen Bankenmarkt.

News - 08.05.07 09:23
Dresdner Bank macht Allianz Freude

Der Versicherungsriese Allianz hat in seiner wichtigsten Sparte wegen hoher Belastungen durch den Wintersturm "Kyrill" einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Besonders gut entwickelten sich hingegen die Geschäfte der Tochter Dresdner Bank.


Das operative Ergebnis im Schaden/Unfall-Segment sei im ersten Quartal 2007 auf 1,26 Mrd. Euro gefallen, teilte der Münchner Konzern am Dienstag mit. Vor Jahresfrist waren es noch 1,38 Mrd. Euro. "Kyrill" kostete die Allianz  340 Mio. Euro. Die anderen Segmente verzeichneten dagegen Zuwächse. Am deutlichsten stieg das operative Ergebnis im Bankgeschäft, dieser Bereich wird vor allem von der Dresdner Bank  getragen.







Die Allianz-Tochter verdiente im ersten Quartal operativ deutlich mehr als vor einem Jahr. Der operative Gewinn der Dresdner Bank stieg um 28 Prozent auf 677 Mio. Euro. Die operativen Erträge der Dresdner Bank verbesserten sich um sieben Prozent auf 2,02 Mrd. Euro. Die Bank konnte hier vor allem den Überschuss im Zinsgeschäft deutlich erhöhen. Er legte um 55
Prozent auf 900 Mio. Euro zu. Der Provisionsüberschuss und das Handelsergebnis gingen dagegen zurück.



Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft konnte von 33 auf sieben Mio. Euro gesenkt werden. Rückschläge musste die Bank erneut im Investmentbanking hinnehmen. Hier ging das operative Ergebnis bei nur leicht anziehenden Erträgen um sieben Mio. Euro auf 213
Mio. Euro zurück. Damit blieb die Sparte deutlich hinter der Branchenentwicklung zurück. Die Deutsche Bank zum Beispiel konnte in diesem Bereich sowohl die Erträge als auch den Gewinn erneut zweistellig steigern.

Die Allianz hatte bereits in der Vorwoche mitgeteilt, im Auftaktquartal ihren Nettogewinn um über drei Viertel auf 3,2 Mrd. Euro gesteigert zu haben. Damit lag der Konzern klar über den Markterwartungen, die bei rund 2,5 Mrd. Euro lagen. Hauptgrund für den Gewinnsprung waren
Beteiligungsverkäufe.





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 163,00 -0,50% XETRA
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Peddy78:

Eine starke Allianz wäre nötig,um Aktie oben zu...

 
08.05.07 10:11
halten.

Aber Sorry,
was hier abgeht ist echt nicht nachvollziehbar.

Eine Aktie mit dem Wachstum,
(auch wenn es aus nicht unerheblichem Teil aus Realisierungsgewinnen besteht),
und einem soo günstigen KGV im 1-Stelligen Bereich.

Was will man mehr?
Und wenn der Markt mal korrigiert,
hat eine Allianz genug Cash,
m günstig abzustauben.
Und dann das selbe nochmal.

Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N.
08.05.07  09:51 Uhr

162,25 EUR

-0,96 %  [-1,57]
KGVe:
9,65

DIVe:
2,98%
Typ: Aktie  WKN: 840400

Börse: XETRA
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