Arnold Schwarzenegger investiert in Solarenergie


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Windwelt:

Arnold Schwarzenegger investiert in Solarenergie

 
23.06.05 09:57
Kalifornien: Arnold Schwarzenegger ist dabei, Kalifornien zum „Saudi Arabien des Sonnenlichts“ auszubauen. Ziel 2020: 33 % Erneuerbare Energie

www.solarbusiness.de/index.php?id=78


Deutschland:
Solarenergie wird in den nächsten Jahrzehnten zur wichtigsten Säule der Energieversorgung. Der Weltmarkt für Solarstromanlagen wuchs in den letzten fünf Jahren um jährlich durchschnittlich 30 %.
Nach Einschätzung der Deutschen Bank wird dieses Wachstum bis 2010 anhalten und bis 2030 jährlich zweistellig bleiben. Auch für den Solarwärmemarkt rechnen Ökonomen mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum p.a. [2]. Bereits heute wird mit Solarwärmeanlagen mehr Energie erzeugt als mit Windkraftanlagen.
Innerhalb der nächsten 20 Jahre wird sich das solare Weltmarktvolumen von derzeit 10 Mrd. Euro mehr als verzehnfachen. Deutsche Hersteller haben gute Chance, sich ein großes Stück davon abzuschneiden.
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Windwelt:

Solarbranche 2020

 
23.06.05 10:00
Deutsche Solarbranche 2005

Branchenumsatz 2,6 Mrd. Euro
Investitionen seit 1990 12 Mrd. Euro
Beschäftigte 30.000
Umsatzwachstum pro Jahr zweistellig
Solarunternehmen >3.000
davon Hersteller rund 100
Solaranlagen-Bestand 800.000
Solaranlagen-Neuinstallation 100.000
Erzeugte Solarenergie:  
Solarwärme 2,3 TWh
Solarstrom  1,0 TWh
Kostenreduktion seit 1990  
Solarwärme 40%
Solarstrom 70%


Deutsche Solarbranche 2020

Branchenumsatz 18 Mrd. Euro
Investitionen bis 2020 119 Mrd. Euro
Exportquote 70%
Beschäftigte 200.000
Umsatzwachstum pro Jahr zweistellig
Solarunternehmen >10.000
Solaranlagen-Bestand  >3 Mio.
Erzeugte Solarenergie:  
Solarwärme 32 TWh
Solarstrom 24,5 TWh
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Windwelt:

Stimmen PRO Solar

 
23.06.05 10:03
Unsere Bürger haben es längst erkannt und investieren in den Ausbau der
Solarenergie.
Edmund Stoiber

Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Sicherheit
Joschka Fischer

Eine verantwortliche Umweltpolitik darf nicht allein Marktkräften
überlassen werden
Hans-Dietrich Gentscher

Diesen Vorsprung bei einer absoluten Hochtechnologie müssen wir nutzen!
Lothar Späth

Fossile Energien sind nicht gut genug
Prof. Norbert Walter

Zweistelliges Jährliches Wachstum bis 2020 wahrscheinlich
Deutsche Bank Research

www.solarbusiness.de/index.php?id=97
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Windwelt:

http://www.solarbusiness.de/index.php?id=3

 
23.06.05 10:08
www.solarbusiness.de/index.php?id=3

Hier seht ihr Daten zu solar-politischen Stimmen:

www.solarbusiness.de/index.php?id=3
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Windwelt:

Solar muss sein

 
23.06.05 10:18

www.solarbusiness.de/index.php?id=7

Nach einer Studie des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) können in Deutschland bis 2050 65 % des Stromverbrauchs und 50 % des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien bereitgestellt werden.

Die wichtigste Säule im zukünftigen erneuerbaren Energiemix: Solarenergie! [4]
Noch ist Japan mit einer installierten Solarstromgesamtleistung von über einem Gigawattpeak weltweit führend. Doch Deutschland holt auf: 2004 wurden hier zu Lande bereits mehr Solar module installiert als im Land der auf gehenden Sonne [7].
Allein auf Dächern und an Fassaden stehen ausreichend Flächen zur Verfügung, um einen Großteil der Energieversorgung zukünftig solar zu decken.
Noch immer hat mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung keinen Zugang zu regelmäßiger Strom- und Wasserversorgung [11]. Autarke Photovoltaikanlagen liefern die nötige Energie zur Deckung der Grundbedürfnisse: Krankenhäuser und Schulen erhalten Elektrizität für Beleuchtung, Kommunikation und Kühlung. Solar betriebene Wasserpumpen und Anlagen zur Wasseraufbereitung versorgen die Bevölkerung mit Trinkwasser. Solarkocher ersetzen das Kochen mit rarem Brennholz.

www.solarbusiness.de/index.php?id=7
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Windwelt:

CDU lobt Solarenergie

 
23.06.05 10:34
21-06-05
Kölner CDU-OB lobt solares Engagement
Schramma lobt Vorreiterrolle


In dieser Woche wurde die Europaschule Köln um eine umweltfreundliche Attraktion reicher. Auf dem Dach der Schule befindet sich nach der fertigen Montage eine nagelneue, rund 200 Quadratmeter große Photovoltaikanlage, die jährlich etwa 15.000 Kilowattstunden Solarstrom in das öffentliche Netz einspeisen wird. Ermöglicht wurde diese Anlage durch das finanzielle Engagement von über 150 privaten Kapitalanlegern, die sich im Rahmen eines Bürgercontractings als stille Gesellschafter an diesem Solar- und Sparprojekt beteiligt haben.

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma: "Ich freue mich über die Realisierung dieses zukunftsweisenden Projektes. Gerade die Kommunen müssen eine Vorreiterrolle und Vorbildfunktion in punkto Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung übernehmen."

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Windwelt:

Arni hätte wohl auch Solarparc gekauft

 
23.06.05 15:18
Deutsche Solartechnik gehört zur Weltspitze

Deutsche Forschungsinstitute stehen bei der Entwicklung von Solartechnik weltweit an der Spitze [5]. Bereits heute arbeiten über 1.000 Solarforscher an einem der im Forschungsverbund Sonnenenergie zusammengeschlossenen acht Forschungsinstitute (DLR in Köln und Stuttgart, Fraunhofer ISE in Freiburg, FZJ Jülich, HMI Berlin, GFZ Potsdam, ISFH Hameln, ISET Kassel und ZSW Stuttgart).

Allerdings ist in den letzten Jahren ein harter internationaler Wettbewerb entbrannt. Neben Japan und den USA ziehen andere Länder nach. Weitere Effizienzsteigerungen bei der Technik und eine schnelle Rationalisierung der Fertigungsverfahren sind nötig, um den Spitzenplatz zu verteidigen. Oberstes Forschungs- und Entwicklungsziel ist die schnelle und kontinuierliche Kostenreduktion von Solarenergie.

Investitionssicherheit für den Marktaufbau, Kontinuität bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen und eine verstärkte Forschungsförderung sind dafür unverzichtbare Rahmenbedingungen. Nur wenn die Forschungsförderung und Marktöffnung Hand in Hand gehen, wird ein schneller Transfer der Solartechnologie von der Grundlagenforschung über anwendungsorientierte Forschung hin zur Marktreife gewährleistet.

Verlässliche gesetzliche Rahmenbedingungen wie EEG und Wärmegesetz sind unverzichtbare Voraussetzungen, um Solarunternehmen fi nanziell in die Lage zu versetzen, ihre Produkte und Produktionsverfahren permanent weiterzuentwickeln und – eng orientiert an den Bedürfnissen des Kunden – neue innovative Systemlösungen zu finden.

Nur wenn Forschung und Marktaufbau Hand in Hand gehen kann Deutschland sein führendes technologisches Know-how in Markterfolge umwandeln. Gleichzeitig müssen die Mittel für Solarforschung, auch in den Bereichen Wärme- und Kälteversorgung, Speichertechnologien sowie der Verknüpfung von Energie- und Informationstechnologie deutlich aufgestockt werden.

Ein Forschungsschwerpunkt Erneuerbare Energien auch auf EU-Ebene ist längst überfällig.

„Die politischen Randbedingungen und die Förderung für F u. E im Bereich Solarenergie sind - im Vergleich zu anderen Industrieländern - in Deutschland derzeit sehr gut. Die von staatlicher Seite und aus der Industrie bereitgestellten Mittel müssen allerdings mit dem rasanten industriellen Wachstum Schritt halten. Unter dieser Voraussetzung hat Deutschland die besten Chancen seine Technologieführerschaft in vielen Bereichen der solaren Technologien zu halten bzw. auszubauen. Ohne Zweifel verfügt die Solartechnologie über ein immenses Entwicklungspotenzial. Dieses Potenzial müssen wir schnell und engagiert aktivieren, um das Ziel einer nachhaltigen globalen Energieversorgung rechtzeitig erreichen zu können.“Prof. Joachim Luther, Leiter des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme

www.solarbusiness.de/index.php?id=82
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