Argentinier schäumen vor Wut
Buenos Aires - Ein Land in Aufruhr. Aus Protest gegen eingefrorene Bankkonten haben hunderte Argentinier in Buenos Aires mit Hämmern und Nudelhölzern Fenster von Bankfilialen eingeschlagen. Die Demonstranten stoppten am Montag (Ortszeit) den Verkehr und sprühten mit Farbe "Verbrecher!" an die mit Brettern geschützten Banken. "Wir fühlen uns über den Tisch gezogen, weil wir nicht mehr Besitzer unseres Ersparten sind", sagte ein 54-jähriger Mann. "Wir sind alle ehrbare, arbeitende Menschen, aber diese Ungerechtigkeit macht uns wütend."
Duhalde kämpft um niedrigen Benzinpreis
Unterdessen versuchte Präsident Eduardo Duhalde in Gesprächen mit den Ölgesellschaften eine befürchtete Benzinpreiserhöhung zu verhindern. Die Gesellschaften sind nach eigenen Angaben gezwungen die Preise zu erhöhen, um eine von der Regierung auf Ölexporte erhobene Steuer zu bezahlen. "Ich lasse die Ölgesellschaften wissen, dass sie lange Zeit Riesengewinne gemacht haben und dass wir unter keinen Umständen einen Anstieg der Benzinpreise erlauben werden, wie es in den Zeitungen hieß", sagte Duhalde.
Buenos Aires - Ein Land in Aufruhr. Aus Protest gegen eingefrorene Bankkonten haben hunderte Argentinier in Buenos Aires mit Hämmern und Nudelhölzern Fenster von Bankfilialen eingeschlagen. Die Demonstranten stoppten am Montag (Ortszeit) den Verkehr und sprühten mit Farbe "Verbrecher!" an die mit Brettern geschützten Banken. "Wir fühlen uns über den Tisch gezogen, weil wir nicht mehr Besitzer unseres Ersparten sind", sagte ein 54-jähriger Mann. "Wir sind alle ehrbare, arbeitende Menschen, aber diese Ungerechtigkeit macht uns wütend."
Duhalde kämpft um niedrigen Benzinpreis
Unterdessen versuchte Präsident Eduardo Duhalde in Gesprächen mit den Ölgesellschaften eine befürchtete Benzinpreiserhöhung zu verhindern. Die Gesellschaften sind nach eigenen Angaben gezwungen die Preise zu erhöhen, um eine von der Regierung auf Ölexporte erhobene Steuer zu bezahlen. "Ich lasse die Ölgesellschaften wissen, dass sie lange Zeit Riesengewinne gemacht haben und dass wir unter keinen Umständen einen Anstieg der Benzinpreise erlauben werden, wie es in den Zeitungen hieß", sagte Duhalde.