Anzeige
Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 51 52 53 55 56 57 ...

Arcelor Mittal S.A. (WKN: A0M6U2)


Beiträge: 2.108
Zugriffe: 1.014.093 / Heute: 41
ArcelorMittal SA 38,985 € +0,14% Perf. seit Threadbeginn:   -72,05%
 
Falco447:

Ein

2
19.12.15 19:09
gesundes Misstrauen kann natürlich nicht schaden. Auch sollte man immer die Meinungen der "Experten" hinterfragen, da diese häufig zu sehr von sich selbst überzeugt sind und Marktgeschehen, was gegen ihre Meinung läuft weniger beachten.

Nur muss man selber halt dafür auch Daten zum vergleichen haben oder andere Beweise. Auch finde ich es sehr schwer von manipulieren an der Börse zu sprechen im Bezug auf Kursen. Weil der Grad von Spekulation zu Manipulation ist doch recht schwammig.

Das du als Verbraucher häufig nur Preissteigerungen mitmachst und die meistens voll, aber von Preisverfällen meistens gar nichts oder zumindest nur weniger mitmachst, kann ich dir nur zustimmen.

Deswegen finde ich auch die ganze Hetze seitens den Medien bezüglich dem Handel von Lebensmitteln an der Börse mehr als lächerlich. Ja in Zeit von 2008 - 2010 war ich als überzeugter Börsianer auch recht skeptisch, da die Lebensmittelpreise stark angezogen sind. Ob jetzt fair oder unfair war aber dann auch schwer zu hinterfragen. Der Witz an der Sache ist, dass die Preise von beinahe allen Rohstoffen Getreide, Kaffee, Zucker usw. danach auch wieder sehr stark gefallen sind, bzw. generell stark schwanken. Das erwähnt aber dann natürlich keiner.

Und das der Verbraucher von den niedrigeren Preisen nichts abkriegt, ist aufjedenfall nicht Schuld der Börse. Da werden einfach irgendwelche Unternehmen in der Wertschöpfungskette mehr einbehalten haben. Manche Rohstoffe haben sich mehr als halbiert in ihren Preisen. Aber ich wüsste nicht, dass Kaffee oder Zucker dies nur annähernd mitgemacht haben für den Verbraucher beim Kauf im Laden.

Aber nun zurück zu AM. Man muss da nun einfach hoffen, das die Strafzölle gegen die Chinesen Wirkung zeigen. Aber letztendlich müssen einfach die Stahlpreise wieder anziehen. Und das kann noch einige Zeit dauern.  
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von SPDR


AndyBoerse:

AM - Die Zukunft

 
20.12.15 10:27
Die Zukunft dieses Titels kann man nicht vorhersagen. Ich bin mir nur sicher das es keine Pleite oder ähnliches gibt.

Ich vergleiche das mit Südzucker, K+S. Südzucker stand im Januar bei 10,20 Eur, die Analysten waren absolut negativ eingestellt, Kleinanleger auch. Und wo steht der Titel heute, zwischen 18 - 19. Als K + S die 15 touchierte, bei der Kalikrise, da passierte ähnliches.

Warum sollte also Am Ende 2016 nicht bei 8 - 10 Eur stehen ?

Das Fazit für mich. Rohstoffe sind zyklisch, und man weiß nie wann der Zug Richtung Süden oder Norden losgeht....
Antworten
bolllinger:

@AndyBoerse

 
20.12.15 10:51
sehe ich auch so, vor Monaten sank der Eon Kurs bis 7, die Kommentare wurde immer negativer, besonders Börsenbravo namens "der Aktionär" riet von Einstiegen ab. Der rebound war aber heftig (50%). Danach Schweigen im Wald.
Die Zykliker kommen wieder. nichts ist sicherer als das. Die Menscheit wächst um netto 250000 jeden Tag,also kann die Nachfrage nach Stahl auf mittlere und längere Sicht nur wachsen.
Ende 2016 wäre ich mit 6 zufrieden, Ende 2017 mit 8-10.
Antworten
BroNine:

Geburten

 
20.12.15 11:07

Die Menscheit wächst um netto 250000 jeden Tag

Wenn solche Argumente herhalten müssen, wird es oft eng mit einer Aktie.

Zumal mir die Zahl etwas übertrieben vorkommt und darin auch viele Analphabeten enthalten sind, die nicht so viel Stahl brauchen. 

Antworten
badtownboy:

Problem bleibt das Überangebot, vor dem Erzpreis

 
20.12.15 11:21
Die Möglichkeiten der Unternehmen sind eingeschränkt, wenn in Frankreich schon mal mit Verstaatlichung gedroht wird , wenn ein Stahlwerk wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen werden soll und dies in Italien tatsächlich geschehen ist.
Es sind also nicht nur die Chinesen, die politisch gewollt Überkapazitäten aufbauen.
Vielleicht setzt sogar in China eher ein Umdenkungsprozess ein als bei uns, wenn in der größten Stahlregion um Peking herum aufgrund der Umweltprobleme ein Strukturwandel einsetzen sollte.
Vorraussetzung dafür ist dort wie hier aber die Schaffung ausreichend anderer Jobs.
Ansonsten denke ich, ist gerade Stahl noch immer weiter entwicklungsfähig und auch in Zukunft nicht nur ein unersetzbarer sondern auch weiter ausbaubarer Industriegrundstoff.

www.fraunhofer.de/de/presse/...rotorblaettern-aus-metall.html
Antworten
ESVK2007:

@bollinger

 
20.12.15 12:30
Könnte mich heute noch in den A... beißen, dass ich RWE oder EON damals nicht gekauft habe. War kurz vor dem abdrücken, habe aber dann doch auf ein noch weiteres Abrutschen der Kurse gewartet.

Was AM betrifft halte ich aber ein weiteres Absinken der Kurse für wahrscheinlich. Eine Bodenbildung kann ich noch nicht sehen.
http://www.ariva.de/arcelormittal-aktie/chart?layout=neu
Scheint noch unter drei zu gehen.

Mich würde mal eure Einschätzung zu Vale interessieren, im Vergleich zu AM. Vale ist ebenfalls extrem gefallen, scheint aber viel näher an einer Pleite als AM.
Antworten
ESVK2007:

Zur Bodenbildung

 
20.12.15 12:33
Ich meine den GESAMTCHART. Beim Jahreschart könnte man eventuell schon auf eine Bodenbildung schließen.
Antworten
bolllinger:

@Bronine

 
20.12.15 13:31
du wolltest dich also auch einmal zu Wort melden,....was hat du nochmal gesagt?
Antworten
Igel 69:

Kann mir nicht vorstellen,

 
20.12.15 13:37
dass China umdenkt und einen Strukturwandel vollzieht. China hat mit viel Geld in Europa und USA seine Stahlwerke gekauft, die werden diese jetzt nicht einfach stilllegen. Sondern unter staatlicher Führung versuchen Marktanteile zu behaupten oder zu gewinnen.
Bei einer Bevölkerungszahl von 1,3 Mrd. kann man nicht so wählerisch sein wie in Deutschland was Jobs angeht. In China ist ein Großteil der Bevölkerung arm.
Antworten
bolllinger:

@ESVK2007

 
20.12.15 13:44
das kenne ich nur zu gut,....Schnee von gestern.
Vor 6 Wochen hielt ich noch die 4 als deepest point.  ....dann die 3, ich weiss nicht, wie weit der Markt (nennen wir ihn der Einfachheit halber mal so) den Wert noch niederdrückt.  Könnte es gar bis 2,5 oder 2 gehen...?

Ich weiß nur dass ich in den letzten Jahren so manche Einstiege bewußt unterlassen habe, und mich hinterher schwarz geärgert hatte (Infineon, Bayer, Deutsche Bank)

Wichtig scheint mir zu sein, nicht die Reissleine zu ziehen und bei Tiefstkursen zu
verkaufen.  
Antworten
bolllinger:

.....gläserne Kugel

 
20.12.15 14:01
(Verkleinert auf 58%) vergrößern
Arcelor Mittal S.A. (WKN: A0M6U2) 879829
Antworten
badtownboy:

Bollinger, alle Kurseinschätzungen EH für die Katz

 
20.12.15 18:03
kann mittelfrist auf weit unter 1 gehen oder auch auf 20.
Vielleicht gehts dem ganzen Sektor wie bei der Kohle.
Möglicherweise steigen große Anleger auch hier aus Umweltgründen aus.

http://www.ariva.de/peabody_energy-aktie/chart?t=all&boerse_id=16
Antworten
BroNine:

Bollinger

 
20.12.15 19:08
Du musst den Chart in #1336 logarithmisch skaliert zeichnen, dann kann er nicht bis null gehen. Linear ist falsch, da würde es ja bis in Minuskurse gehen!
Antworten
bolllinger:

natürlich könnte er das.....

 
20.12.15 19:23
aber ich mag solche Gespräche nicht.
Bei der log. Skalierung wird der untere Bereich lediglich (der besseren Darstellung wegen) stark ausgedehnt.
Antworten
BroNine:

Eben

 
20.12.15 19:27
Und deshalb können die Trendgeraden nicht auf 0 oder gar ins Minus gehen.
Antworten
bolllinger:

ob nun auf null oder gegen Null,........

 
20.12.15 19:52
Erbsenzählerei pur. Kein Kommentar mehr dazu
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#1342

Saturnine:

Ich verbitte mir solche Unterstellungen!

 
21.12.15 10:09
Sag mal, geht's dir noch ganz gut? Wenn du nochmal mit so ner Behauptung um die Ecke kommst, dann gibt's ne Meldung!
Antworten
Saturnine:

Eher kein gutes Zeichen, oder?

 
21.12.15 12:21
ArcelorMittal-Manager fordert EU-Maßnahmen gegen unfairen Handel

So, 20.12.15 14:29

POTSDAM/EISENHÜTTENSTADT (dpa-AFX) - Dumpingpreise für Stahlprodukte aus China setzen europäische Produzenten nach Einschätzung des Weltmarktführers ArcelorMittal enorm unter Druck. "Die EU muss Maßnahmen gegen unfaire Handelspraktiken ergreifen", forderte der Deutschlandchef des Konzerns, Frank Schulz. "Wir haben eine massive Belastung des Stahlmarktes in Europa", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Hintergrund sind Verkäufe von chinesischem Stahl unterhalb der europäischen Produktionskosten. Schulz zufolge fielen die chinesischen Preise in den vergangenen sechs Monaten um 40 Prozent. "Investitionen und Beschäftigung werden dadurch aufs Spiel gesetzt." Wenn dem kein Riegel vorgeschrieben werde, sei die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie gefährdet. "Wir brauchen Schutzmaßnahmen in der EU gegen Preisdumping."

ArcelorMittal ist weltweit aktiv und betreibt vier Werke in Deutschland, eines davon im brandenburgischen Eisenhüttenstadt. Im dritten Quartal machte der Konzern in Europa nach eigenen Angaben 23 Millionen Euro Verlust. Im Vorjahreszeitraum wurden noch 125 Millionen Euro verdient.

Ein zusätzliches Programm zur Kostenreduzierung sei in Angriff genommen worden, sagte Schulz. Doch die Maßnahmen seien praktisch ausgereizt. In den vergangenen Jahren legte ArcelorMittal angesichts der Marktentwicklung in Europa 4 von 25 Hochöfen still.

Um Produktivität und Umweltstandards zu verbessern, investierte ArcelorMittal nach eigenen Angaben in den vergangenen fünf Jahren in die deutschen Werke mehr als 600 Millionen Euro - 120 Millionen davon in Eisenhüttenstadt. 9000 Mitarbeiter und 550 Lehrlinge beschäftigt das Unternehmen in Deutschland, davon 2400 in Eisenhüttenstadt./gj/DP/das
Antworten
peffen975:

Stahlpreis

 
21.12.15 13:19
Der neue Stahlpreis liegt bei ca. 322€/ t.
Im März 2011 lag er bei 605€/t.
Im Juli 2008 bei 780€/t.

Schon heftig der Preisverfall der durch die Chinesen noch mal beschleunigt wurde.
Antworten
Igel 69:

Warum soll Europa Sanktionen einleiten?

 
23.12.15 08:54
Jetzt nach dem Klimagipfel wo man CO2 reduzieren will ist es doch gut wenn in Europa die Stahlwerke schließen da diese sowieso zuviel CO2 ausstoßen.
Wir müssen Grün werden.
Sonst sitzen in Zukunft nochmehr "Klimaeggsberten" auf unsere Kosten herum, die uns dann weismachen wollen sie könnten uns die Lottozahlen vorhersagen.
Antworten
Sepp131:

wenn wir gruen werden..

 
23.12.15 09:20
und keinen Stahl mehr produzieren wird das halt in China gemacht.
Dem CO2 ist es egal ob es in Europa oder China in die Umwelt gelangt.
Das einzige was passiert ist das wir mehr Arbeitslose haben.
Antworten
Saturnine:

Lieber moderne ("saubere") Stahlwerke in Europa...

 
23.12.15 09:33
...als Dreckschleudern in China! Soweit sollten Politiker schon noch denken können, oder?

BTW: Warum liefert bisher eigentlich keiner von den Forenexperten eine Erklärung für den derzeitigen (hoffentlich nicht nur kurzen) Aufschwung des AM-Kurses?
Antworten
Igel 69:

Weil die auch nicht die Fähigkeit besitzen,

 
23.12.15 09:41
in die Zukunft zu schauen. Wenn ich bei einem solchen Thema das Wort Experte höre drehts mir schon den Magen. Aber warum soll man mit Arbeit Geld verdienen wenn´s auch so geht.
Antworten
Saturnine:

Über 4€!

 
23.12.15 09:54
Auf jeden Fall hätte man um die 3,30€ nachkaufen sollen, wie es hier jemand gesagt hat... Aber hinterher ist man immer schlauer ;)
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 51 52 53 55 56 57 ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem ArcelorMittal Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
21 2.107 Arcelor Mittal S.A. (WKN: A0M6U2) Peddy78 Highländer49 06.11.25 11:37
  45 Kaufen, wenn die Kanonen donnern! Daxtexter musicus1 27.08.13 13:30
  5 Blaues Hufeisen liebt Arcelormittal! G. Gekko Wattenscheider 03.07.12 21:42
11 203 ThyssenKrupp toni.maccaroni toni.maccaroni 11.01.09 15:46

--button_text--