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Arcandor AG Kursziel 40 €+x


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Arcandor AG 0,006 € +33,33% Perf. seit Threadbeginn:   -99,98%
 
MikiTanaka:

Der Aktionär: Stopp-Kurs 1,80 .

 
05.06.09 14:17
Bei 1,80 müßten eine Menge Stopp-Kurse ausgelöst werden.

Die Bewegungen nach oben und unten könnten sich heute vergrößern.

Sollte die heute zu keinem Ergebnis kommen....könnten einige ihre Aktien vorm Wochende noch abgeben wollen.

....uns allen viel Glück.Alles schaut nach Berlin.
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MikiTanaka:

#3274 shey

 
05.06.09 14:25
Du kennst wohl UdoK (unseren Lyrik-Professor)noch nicht.Das wird er nicht durchgehen lassen...soviel Optimismus...   ;-)
Antworten
shey:

@MikiTanaka

 
05.06.09 14:41

Leider kenn ich ihn noch nicht diesen Professor Arcandor AG Kursziel 40 €+x

Bin aber ein positiver Mensch und glaub immer an das Gute

Wenns anders kommt kann mans eh nicht aufhalten

schön tag noch

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MikiTanaka:

Seehofer will rasche Hilfe für Arcandor !

 
05.06.09 15:33
www.finanznachrichten.de/...ungsbeihilfe-fuer-arcandor-016.htm
Antworten
totopoff:

Eigentlich wäre es doch an der Zeit....

 
05.06.09 15:34
...diesen Thread auf Arcandor 4€+-X zu änderen.
Wäre doch eher angemessen.
Antworten
Radelfan:

Seehofer ist ein Populist!

 
05.06.09 16:16
Bei Arcandor will er Staatshilfe, aber Opel sollte in die Insolvenz gehen! Natürlich klar, dass er sich für Arcandor - auf jeden Fall verbal (bis zur Europa-Wahl am Sonntag) - einsetzt. Denn bei Arcandor stehen auch BAYRISCHE ARBEITSPLÄTZE auf dem Spiel.
Antworten
MikiTanaka:

zu3279

 
05.06.09 16:27
Gute Idee ! Wär mir auch lieber. ;-)
Antworten
MikiTanaka:

Auch Alleingang möglich !!

 
05.06.09 17:32
MikiTanaka:

150 Mill. Kapitalerhöhung !

 
05.06.09 17:34
UdoK:

@ Miki

 
05.06.09 18:17
Häng noch 'ne Null dran, und auch ich fange an an Arcandor zu glauben...
Der Mensch ist mit nichts in der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande, je weniger er hat, desto zufriedener.

August von Kotzebue
Antworten
MikiTanaka:

@udok

2
05.06.09 18:42
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA !

Nur noch 1 Milliarde und UdoK kippt um.

Tanz den Middelhoff ! Es Schickedanzt ! Eickler Sonnenschein !
Antworten
MikiTanaka:

@udoK

 
05.06.09 18:55
Sorry !

Nur noch 1,35 Mrd dann kippt udok um.
Antworten
Pressekodex:

Arcandor ist bereits zahlungsunfähig

 
06.06.09 07:05

"Schon zum Wochenende lag Arcandor nach Angaben aus Verhandlungskreisen mit der Begleichung von Mietschulden im Rückstand." Quelle: FAZ v. 06.06.09 S. 11

§ 15a InsO Antragspflicht bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit (1)

Wird eine juristische Person zahlungsunfähig oder überschuldet, haben die Mitglieder des Vertretungsorgans oder die Abwickler ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, einen Insolvenzantrag zu stellen.

Antworten
UdoK:

Arcandor geht die Luft aus

 
06.06.09 08:44
keine Mietzahlungen mehr
Arcandor geht die Luft aus

Die finanzielle Situation Arcandors scheint noch bedrohlicher als bisher bekannt. Offenbar kann der Handels- und Touristikkonzern bereits jetzt keine Mieten mehr für seine Warenhäuser bezahlen.

Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete am Samstag, Arcandor zahle bereits keine Mieten mehr. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (beide CDU) lehnten Staatshilfen zum gegenwärtigen Zeitpunkt ab. Der Chef des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Wolfgang Franz, sprach sich dafür aus, die Eigentümer in der Verantwortung zu nehmen. Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) kündigte für Montag ein Gespräch mit dem Chef der Arcandor-Tochter Karstadt, Stefan Herzberg, und den Oberbürgermeistern der Städte mit Karstadt-Häusern an.

Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, Arcandor-Vorstandschef Karl-Gerhard Eick habe beim Krisentreffen im Wirtschaftsministerium mit Vertretern von Gläubigerbanken, Aktionären und Immobilieneigentümern eingeräumt, dass Arcandor am Freitag seine Mietzahlungen eingestellt habe. Seit dem Verkauf seiner Warenhäuser vor zwei Jahren sei der Karstadt-Mutterkonzern an allen seinen Standorten nur noch Mieter. Eigentümer nahezu sämtlicher Häuser sei eine Immobiliengesellschaft mit Namen Highstreet, an der die Investmentbank Goldmann Sachs mit 51 Prozent und die Deutsche Bank-Tochter Preef und Pirelli Real Estate mit 49 Prozent beteiligt seien.

Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtete unter Berufung auf ein Gutachten der Prüfgesellschaft PricewaterhouseCoopers im Auftrag der Bundesregierung, Arcandor, zu dem neben den Karstadt-Warenhäusern und dem Quelle-Versand auch der Reisekonzern Thomas Cook gehört, habe fast alle Unternehmensteile für laufende Betriebsmittelkredite in der Höhe von 960 Millionen Euro verpfändet. Deshalb könnten Arcandor und die kreditgebenden Banken dem Staat nur "nachrangige Sicherheiten" bieten.

Tiefensee sagte, Arcandor mit den Karstadt-Häusern habe eine Chance verdient. "Das neue Management und die Belegschaft sind hoch motiviert", sagte er. Die Botschaft des Treffens mit der Karstadt-Spitze und Kommunalpolitikern müsse sein: "Wir werden Karstadt und die Beschäftigten nicht im Stich lassen. Und wir wollen für die Innenstädte und ihre Attraktivität kämpfen", sagte Tiefensee.
www.n24.de/news/newsitem_5112773.html
Der Mensch ist mit nichts in der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande, je weniger er hat, desto zufriedener.

August von Kotzebue
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UdoK:

Thonas Cook

 
06.06.09 11:22
Interessant ist auch die Entwicklung der Aktie von Thomas Cook.

Am 1. Januar stand sie bei 174 Pence. Dann stieg sie kontinuierlich bis auf 300 Pence am 6. Mai, um dann wieder rasant auf 225 Pence zu fallen. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 654 Mio. Aktien umgesetzt, und das bei einem Freeflow von nur ca. 400 Mio. Stück.

Ich denke mal hier hat sich jemand eine Sperrminorität zusammengekauft, weil er wusste, dass er damit bald eine 75 % Beteiligung haben wird.
Der Mensch ist mit nichts in der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande, je weniger er hat, desto zufriedener.

August von Kotzebue
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Pressekodex:

Aktionärsstruktur TCG

 
06.06.09 11:59
Hi UdoK,

daran glaube ich nicht. Ein Großteil der Investoren ist bekannt und kamen in der Vergangenheit auch ihren Mitteilungspflichten und Fondsbekanntmachungen nach. Die Stimmrechtsverteilung sieht bei TCG wie folgt aus:

Anzahl der Stimmrechte: 858,29 Mio. Anteile

Arcandor: 52,82 Prozent
AllianceBernstein: 11,06 Prozent
Standard Life: 6,97 Prozent
Pardus Capital: 3,13 Prozent
Janus Capital: 2,86 Prozent
Marathon Asset Management: 2,69 Prozent
Legal & General Investment: 2,23 Prozent

========
=> ~81,8 Prozent aller Anteile

Standard Life, Pardus Capital und Janus Capital haben sich zuletzt von TCG-Anteilen - jeweils rund 8 Mio. Stück - sogar getrennt.
Antworten
John Rambo:

!

 
06.06.09 13:19
mir gefällt der name arcandor nicht
Antworten
MikiTanaka:

@pressekodex

 
06.06.09 14:03
Arcandor hat -angeblich-die Mietzahlungen eingestellt.

Warum ? 1.Kein Geld mehr....oder

              2.Ist das schon das Entgegenkommen der Vermieter.


Bitte nicht vergessen: Die Vermieter müssen immer noch 400-500 Millionen Euro(für die Immobilein) in den nächsten 3 Jahren an Arcandor zahlen !!
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MikiTanaka:

Metro Chef Cordes : Karstadt Rettung möglich !!

 
06.06.09 15:58
*****auch ohne Insolvenz********!!!!

de.news.yahoo.com/1/20090606/...tung-von-karstadt-f8250da.html
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UdoK:

Ein perfides Spiel...

 
06.06.09 17:55
www.dw-world.de/dw/article/...html?maca=de-rss-de-eco-1018-rdf

In diesem Artikel wird wiederum eine Aussage Eicks zitiert, die mir heute morgen schon aufgefallen ist:

"Laut mehreren Teilnehmer soll Highstreet unter Hinweis auf das Ausbleiben der Mietzahlungen konkrete Zusagen für ein mögliches Karstadt-Hilfspaket abgelehnt und juristische Schritte angekündigt haben. Nach Darstellung Eicks beginnt nun ein 30-tägiges Mahnverfahren, an dessen Ende die Vermietungsgesellschaft das Recht hat, einzelne Karstadt-Filialen zu verkaufen, um ihre Ansprüche zu befriedigen."

Ich interpretiere das so, dass sie dann das Recht haben den Betrieb zu verkaufen, denn die Immobile gehört Ihnen ja sowieso, die könnten sie ja jederzeit verkaufen.

Sollte also die Miete für’s KaDeWe nicht binnen 30 Tagen fließen, dann kann der Vermieter den Geschäftsbetrieb (Warenbestände, Einrichtung, etc.) meistbietend verkaufen.

Ich gehe mal davon aus, dass das auch für den Insolvenzfall gilt, dass sich also die Vermieter neben dem gesetzlichen Vermieterpfandrecht eine Art erweitertes Pfandrecht bzgl. des gesamten Geschäftsbetriebs haben einräumen lassen.

Das hiesse in letzter Konsequenz, dass dann nicht der Insolvenzverwalter über den Verkauf der einzelnen Karstadt-Häuser bestimmt, sondern High-Street und Oppenheim/Esch.

Ein perfides Spiel, auf das TM sich da eingelassen.
Da dreht sich mir als Kaufmann der Magen um.
Der Mensch ist mit nichts in der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande, je weniger er hat, desto zufriedener.

August von Kotzebue
Antworten
MikiTanaka:

Unsere letzte Hoffnung !!

 
06.06.09 18:12
www.welt.de/wirtschaft/article3874342/...-Hoffnung.html#reqRSS
Arcandor AG Kursziel 40 €+x 237199
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kalleari:

Showdown highnoon ?

 
06.06.09 18:22
6.6.2009 07:05Showdown für Arcandor
Fast wirkt es wie Ironie der Geschichte: Vor Jahren ging man hier zu Lande noch gegen die übermächtigen Warenhausgiganten auf die Straße - zur Rettung kleiner Tante-Emma-Läden.
Jetzt wankt mit Karstadt selbst einer der Riesen und die Mitarbeiter wollen mit Mahnwachen und Demonstrationen, staatliche Unterstützung erzwingen. Ob die Proteste etwas bewirken werden, ist offen. Das Schicksal von Arcandor wird in Berlin entschieden. Drei mögliche Szenarien:
Szenario I: Der harte Schnitt
Erhält Arcandor keinerlei Staatshilfen, muss Konzernchef Karl-Gerhard Eick spätestens am kommenden Freitag Insolvenz anmelden. „Ich nehme heute jeden Tag die persönliche Verantwortung für zusätzliche Warenbestellungen auf mich",  sagte Eick jüngst im Interview mit der WirtschaftsWoche. "Das heißt, ich sage jeden Tag auf's Neue: Ja, ich bekomme das hin, ich kann das finanzieren. Aber das kann ich nur so lange tun, so lange es eine Chance gibt.“
Sagt Berlin generell "Nein", muss Eick diese Konsquenz ziehen, denn auch wenn Notverkäufe von Unternehmensteilen noch ein wenig Geld in die Kassen des Konzern spülen würden, wären die entsprechenden Transaktionen bis Freitag nicht umzusetzen. Dann jedoch werden Kredite über 650 Millionen Euro fällig, die Arcandor nicht aus eigener Kraft begleichen kann.
   Seite 1 von 5 weiter  
mobile.wiwo.de/7val.fit/...93/265b8d5cb2c26c9354b73221bff7d2bd
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kalleari:

Banken-interesse

 
06.06.09 18:25
3.6.2009 14:25Welche Interessen die Banken an Arcandor haben
Eine Insolvenz von Arcandor wäre für die beteiligten Banken ein harter Schlag – welche Interessen die Geldhäuser bei dem Warenhauskonzern verfolgen.
Die Hauptversammlung der Deutschen Bank am vergangenen Dienstag kam Karl-Gerhard Eick sichtbar ungelegen. Der Arcandor-Chef, seit 2004 Aufsichtsrat bei Deutschlands größtem Geldinstitut, hätte vermutlich Besseres zu tun gehabt, als Rücktrittsforderungen an Aufsichtsratschef Clemens Börsig zu lauschen oder den länglichen Ausführungen christlicher Aktionärsschützer über moralisch verwerfliche Renditeziele. Nervös fummelte er an seinem Blackberry herum, mehrmals verließ er das Podium.
Ob Eick den Abstecher nach Frankfurt auch für Verhandlungen mit seinen Banken genutzt hat? Die Zeit drängt. Bis zum 12. Juni müssen nicht nur Kredite in Höhe von 650 Millionen Euro verlängert werden, Arcandor braucht auch zusätzliche Mittel, um die Warenlager aufzufüllen. Frisches Geld bekommt Eick nach seiner Darstellung nur, wenn er eine Staatsgarantie vorlegen kann. „Es gibt keine Alternative“, sagt Eick. Ohne Bundesbürgschaft müsse er den Gang zum Insolvenzrichter antreten.
Kreditgebende Banken hoffen auf Staatsbürgschaft
Trotz anderslautender Stimmen aus der Politik in Berlin glauben in Frankfurt die meisten Beteiligten, dass Arcandor die staatliche Unterstützung doch noch erhalten wird. Ihr Hauptargument: Nur wenige Monate vor der Bundestagswahl geht es um immerhin 53.000 Arbeitsplätze. Ein Konkurs sei deshalb nur schwer vorstellbar. „Dass die Gespräche mit dem Bund weiterlaufen, ist ein gutes Zeichen“, heißt es im Umfeld der kreditgebenden Banken.

Bei Arcandor engagiert sind vor allem die Commerzbank, die BayernLB und die Royal Bank of Scotland. „Eine Staatsbürgschaft wäre das entscheidende Argument, um die Kreditlinien zu verlängern“, heißt es im Umfeld des Konsortiums. Sollte der Handels- und Touristikkonzern in die Insolvenz gehen, müssten die Banken den Wert ihrer Kredite drastisch abschreiben. Das würde die Bilanz der Institute belasten. Da alle drei infolge der Finanzkrise bereits angeschlagen sind, können sie sich das kaum leisten. Dennoch beharren sie darauf, dass auch die weiteren beteiligten Institute einen „signifikanten Beitrag“ leisten.
   Seite 1 von 4 weiter

mobile.wiwo.de/7val.fit/...93/f611fd4c1e780d19ae4c579dfcbb2653
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kalleari:

Hoffnung ist T.M's Opfer Madeleine S.

 
06.06.09 18:30
MADELEINE SCHICKEDANZReiche Quelle-Erbin ist Arcandors letzte Hoffnung  Foto: dpaDer Handels- und Touristikkonzern Arcandor steht am Abgrund. Madeleine Schickedanz, die Quelle-Erbin, soll nun wieder einmal mit ihren Millionen einspringen. Dabei hat die 65-jährige Wahl-Schweizerin schon mehrfach aus ihrem Vermögen ausgeholfen. Aber der Druck auf Schickedanz wächst.Die Frau könnte einem fast wie ein Opfer vorkommen: Als Quelle-Erbin in den kleinen Kreis der deutschen Milliardärinnen hineingeboren, wird Madeleine Schickedanz mit jeder Runde der Arcandor-Krise ärmer. Seit Jahren geht das schon so. Längst ist sie wegen Arcandor abgestiegen und zählt nur noch zum Zirkel der Multi-Millionärinnen.
Doch die 65-Jährige wird wohl nicht umhin kommen, noch einmal nachzulegen bei dem Konzern, der einen wesentlichen Teil ihres Lebens bestimmt. Meist unangenehm bestimmt. Denn Arcandor macht seit Jahren vor allem zwei Dinge: Ärger und Geld verbrennen. Drei Milliarden Euro dürfte sie die frühere KarstadtQuelle AG inzwischen gekostet haben, vielleicht auch mehr.
Die Politik jedenfalls, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel, fordert "wesentliche Beiträge" der Eigentümer zur Rettung des Konzerns, bevor in höchster Not zusätzlich Staatsgeld fließt. Von 100 bis 200 Millionen Euro ist die Rede, die Schickedanz (knapp 27 Prozent) und die Bank Sal. Oppenheim und deren Gesellschafter (knapp 30 Prozent) als größte Aktionäre zusätzlich aufbringen sollen.
So könnte die schon beschlossene Kapitalerhöhung von 100 Millionen Euro deutlich höher ausfallen. Schickedanz, die schon Ende 2004 das Unternehmen mit der Zeichnung einer Kapitalerhöhung gerettet hatte, scheint zum Zahlen bereit. Bisher jedenfalls hat sie ihr Unternehmen, verstanden als Familienerbe, stets gerettet, wenn es darauf ankam.1/4 vor»

mobil.welt.de/article.do?id=wirtschaft/...g&cid=Startseite
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_markus_:

mich würde mal interessieren

2
06.06.09 21:39
wenn die Schickedanz als Berater hat, das muss der Guten doch selbst auffallen das ihr Vermögen immer kleiner wird.
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