www.wellenreiter-invest.de/...iterWoche/Wellenreiter120507.htm
Die Aktienmärkte befinden sich im Exodus und dieser Exodus wird vermutlich mit einem finalen "Krach" beendet werden, der meiner Meinung nach noch dramatischer als 2008 ausfallen könnte.
U.a. gab es 2008 die Möglichkeit auf die Krise und Probleme reagieren zu können, doch was wollen die Notenbanken, IWF & Co. machen, wenns wieder passiert?
Zinsen senken geht nicht, weil nahezu bei Null.
Mindestreserve gibts eigentlich nicht mehr, Banken wurden schon mit Billionen an Geldern geflutet, ohne wirklich nennenswerten bzw. nachhaltigen Erfolg.
Konjunkturprogramme wurden ohne Ende gefahren und sind angesichts der exponentiell steigenden Verschuldung nicht mehr finanzierbar.
U.a. führt die Schuldenkrise auch dazu, dass der Exodus am Aktienmarkt einfach kein Ende finden will und im Gegenteil, trotz großer Geldmengen fließt immer noch Geld ab und floss vor allem in den letzten Monaten sehr viel Geld ab.
Warum wohl fließt immer weiter Geld ab?
Nicht weil Anleihen die besseren Chancen bieten, sondern weil die Welt sich mittlerweile von Anleihenkäufen abhängig gemacht hat, egal ob man da nach USA, Europa oder selbst Asien schaut, die Globalisierung sorgt dafür, dass wenn z.B. Europa "fällt" der Rest der Welt wohl mit "untergehen" wird.
Wie sonst ist es zu erklären, dass relativ sichere Anleihen mit Zinssätzen von teils 0% gekauft werden?
Welcher renditeorientierter Anleger würde sowas denn freiwillig tun?
Wie sonst ist es zu erklären, dass Anleihen von z.B. Spanien immer noch so niedrige Zinsen bieten, weiß doch letztendlich Jeder, dass Spanien mit einer Arbeitslosigkeit von 25% und einem Sparkurs seinen eigenen Untergang besiegelt und die Schulden weiter explodieren werden.
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