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...heute Musik,Filme
morgen:TV und mit (appstore) UnternehmensSW....
Diese Leute, die alles umsonst wollen, sind die Totengräber von Kultur und Qualität. Wo stünden die Musiker, vor allem die Nachwuchskünstler, wenn es nicht iTunes gäbe? Viel weiter unten! Und die Musik wäre immer mehr Werbegedudel. Die gleichen Leute wollen am liebsten auch Hardware umsonst, keinesfalls aber Apple-Preise bezahlen. Meist haben sie auch gar kein Gespür für Haptik und Design. Für die sind das alle nur Angeber, die ein iP5 haben. Diese Typen trifft man im Media-Markt, wo sie sich ein Galaxy mit extra großem Display holen und damit auf der Show von Mario Barth Eindruck schinden. Aber Internet holen sie sich nur an kostenlosen Hotspots. Schüler und sonstige Bedürftige mal ausgenommen.
Das darf doch nicht wahr sein! Diese geldgierigen Finanzhaie! Eine Branche nach der anderen haben sie schon kaputt "saniert", zu zahnlosen, kurzatmigen Einheitsfirmen degradiert. Ohne Innovationskraft, nur momentanen Massengeschmack bedienend. Wo ist der Aufschrei der Medien jetzt? Die geben sich doch so gern antikapitalistisch. Die Öffentlichkeit beklagt sich zu Recht, dass immer größeres Schuldenmachen unverantwortlich ist, die zukünftigen Generationen ungerechtfertigt und ungerecht belastet. Nun ist da mal jemand vorbildlich, erst Geld zu verdienen und dann Investitionen überlegt anzugehen - und nun ist das auch wieder nicht recht. Warum wird das angesichts der vielkritisierten Schuldenmacherei in Wirtschaft und Politik bei Apple nie positiv dargestellt? Eventuell weil dann alle Merkels, Obamas, aber auch die kleinen Lichter von Stuttgart21 und Berliner Flughafen und viele andere mehr weltweit ziemlich kriminell wirken. Aber es ist eben die neidverhasste Firma Apple. Diese Firma als Vorbild? Undenkbar. Tim, her mit der Kohle, sonst prügeln wir wieder den Kurs runter, sagt das Fuchsgesicht Einhorn. Kann man nur froh sein, dass Apples Schatz viel größer ist als das, was der Einhorn in seinem Hedgefonds jemals zusammen gescheffelt hat.
Andarc: Kaufsignal? 16:30 #9707 Es scheint, es wäre ein Boden gebildet worden von dem es langsam aber sicher nach oben gehen könnte. Was meint ihr?
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Hatte ich gestern schon was zu gepostet: =>http://www.ariva.de/forum/Apple-Inc-Die-Story-geht-weiter-398834?page=387#jumppos9687
Könnte sich unten kurzfristig ein Doppelboden gebildet haben unterhalb von 458/60. Erst ein Rückfall darunter wüde das Szenario wieder aufheben. MACD hat jüngst nach oben den Trigger geschnitten und damit auch ein Kaufsignal ausgesendet. Ich denke die Chancen stehen garnicht so schlecht, daß man sich aufmacht das Gap zu schließen was nach der Zahlenverkündung kam. Die Reaktion nach den Zahlen waren völlig überzogen vom fundamentalen Gesichtspunkt her. Von daher ist die Gegenreaktion längst überfällig gewesen.
Godmode hat heute auch nochmal was dazu gesagt : => http://www.godmode-trader.de/nachricht/Apple-Intraday-Da-ist-das-Kaufsignal,a3025945,b2.html
Eine Sonderdividende muss in meinen Augen auch nichts sein, sonst muss ich auch gleich wieder ordentlich Steuern zahlen.
Schon eine sonderbare Einstellung, die du an den Tag legst. Schon mal drüber nachgedacht, daß nach Abzug der Steuern
auch noch etwas Dividende für den Anleger, sprich Cash, übrigbleibt ??
Ich verstehe nicht, warum hier einige die Klage von Einhorn so missbilligen. Er hat doch vollkommen recht.
Der allererste Grundgedanke hinter einer Aktieninvestition ist doch, Kapital dort anzulegen, wo es am effizientesten verwendet werden kann. Daher sollte ein Unternehmen von Überschüssen einen optimalen Anteil an Cash für Forschung oder Anlageninvestitionen oder Humankapital oder zur Rückzahlung zu hoher Verbindlichkeiten etc. nutzen um sein Geschäftsmodell am laufen oder wachsen zu halten und das restliche freie Kapital, welches das Unternehmen nicht effizient einsetzen kann, als Dividende an seine Aktionäre ausschütten.
Apple ist kein Vermögensverwalter, warum soll es also so viel Geld horten. Kauft Apple damit Aktien, Anleihen, Derivate, Fremdwährungen, Immobilien, Forstflächen, Lebensversicherungen? Ich möchte über das nicht nutzbare Kapital in Apples büchern, welches mir als Aktionär gehört, lieber selbst entscheiden und es anderen Unternehmen zur Verfügung stellen, damit es dort genutzt werden kann.
Ein weiterer Punkt ist, dass es nie gut ist, wenn eine Geschäftsleitung ein zu dickes Kapitalpolster hat. Das macht träge. Da kann es auch über lange Zeiten Cash-Burn geben und die Welt ist ja immer noch in Ordnung.
Ich habe Apple trotz, nicht wegem dem Cash gekauft. Ich bin überzeugt von dem Unternehmen. Aber der Cash hat mich immer gestört...
Für die, die immer noch nicht kapieren warum Apple immer mehr Geld scheffeln wird...
(die ersten Minuten sagen alles..)
http://www.bloomberg.com/video/...ty-says-C63upQp7RT22QYRYH7259g.html
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