www.appleinsider.com/articles/07/10/25/...m_iphones_in_09.html
cultom
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Apple und NBC Universal brechen Verhandlungen wegen TV-Serien im iTunes Store ab Wirtschaft 18:31 Bringt Sie zur im Text angesprochenen Seite Wie berichtet wird NBC Universal nicht mehr die bisher sehr erfolgreichen Serien im iTunes Store anbieten. Apple hatte vor einiger Zeit dazu Stellung genommen und eine offizielle Erklärung veröffentlicht: Eine Einigung kam deswegen nicht mehr zustande, weil sich Apple weigerte, mehr als eine Verdoppelung des Preises pro Episode hinzunehmen. Der neue Preis pro Folge sollte laut NBC in Zukunft bei 4,99 Dollar liegen, bei allen anderen Anbietern im iTunes Store werden aber lediglich 1,99 Dollar fällig. Eddy Cue von Apple zeigt sich betroffen, dass NBC nicht mehr im iTunes Store anbietet, weil Apple diese drastische Preiserhöhung nicht mitmachen wolle. Man hoffe aber noch immer, dass es bei NBC zu einem Gesinnungswandel komme. Diese Hoffnung ist nun wohl endgültig gestorben, die beiden Unternehmen brachen ihre Verhandlungen erfolglos ab. Dies kommt kaum überraschend, da der wahre Grund, weswegen NBC Universal nicht mehr im iTunes Store anbietet darin liegt, einen eigenen Dienst etablieren zu wollen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf den US-Markt, sondern auch auf das Angebot bei uns. Noch immer wird bis auf den UK-Dienst kein Film-Angebot von Apple in Europa zur Verfügung gestellt. Eine Einigung konnte noch immer nicht erzielt werden, wobei neben eventuellen Lizenzstreitigkeiten wohl vor allem die Furcht der Unternehmen vor Apples Bestreben nach Kontrolle die Verhandlungen schwer machen dürfte. Viele Filmstudios haben das Beispiel des Musikmarktes vor Augen, wo Apple inzwischen zu den einflussreichsten Unternehmen überhaupt zählt, in der Filmbranche möchte man aber mehr Mitspracherecht und nicht Apple wichtige Entscheidungen wie Preisgestaltung überlassen. Der Super-GAU für Apple und den iTunes Store wäre natürlich, dass andere Anbieter nachziehen und ebenfalls nicht mehr mit Apple kooperieren. Im Musikbereich ist Universal diesen Schritt gegangen und weigert sich, den Vertrag zu verlängern, sodass jederzeit die Musik aus dem Store verschwinden könnten. Gerüchten zufolge will auch Warner Music den Vertrag nicht mehr verlängern.
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Ich habe es hier schon mehrfach anklingen lassen, Apple kann über kurz oder lang Probleme mit den Inhalten seines iTunes Store bekommen. Gerade im Film/Serienbereich hat Apple mit dem Weggang von NBC kaum noch etwas anzubieten. Ich hoffe das Apple rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennt und vielleicht auf diesem Gebiet mal wieder eine positive Partnerschaft verkündet.
Für morgen rechne ich mit einem positiven Kursverlauf. Neue Macs stehen im November an und mit Leopard muss auf der Hardwareseite nachgebessert werden. Schauen wir mal welche Kommentare es zu Leopard geben wird - hoffen wir das sie allesamt positiv sind.
cultom
Exkurs zu #1193 und vorher (Cas, Uhland, Skunk): Dass mein Vorname was mit dem Gra(a)l zu tun hat, wusste ich schon immer; die Augen zu öffnen, was Umberto Eco bzw. Casaubon damit zu tun haben, schaffte erst Dein Info-Link zum Foucaultschen Pendel http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Foucaultsche_Pendel - obwohl mir wahrscheinlich schon viel eher ein Licht aufgehen hätte müssen, da Eco einer der Lieblingsautoren meiner Frau (eine Padua-G'studierte) ist, sie aber lediglich sein bekanntestes Werk "Il nome della rosa" (ital. Orig.) in ihrer Bibliothek (inzwischen verstaubt) rumstehen hat.
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Greenpeace sollte jetzt eigentlich die "Giftmeldung" von vor einigen Tagen wieder revidieren:

Hardware / 25.10.2007 / 11:29![]() |
Exkurs zu #1193 und vorher (Cas, Uhland, Skunk): Dass mein Vorname was mit dem Gra(a)l zu tun hat, wusste ich schon immer; die Augen zu öffnen, was Umberto Eco bzw. Casaubon damit zu tun haben, schaffte erst Dein Info-Link, Casaubon der Neuzeit, zum Foucaultschen Pendel
#3670af; font-family: Verdana; text-decoration: none" target="_blank" href="http://www.pcwelt.de/start/software_os/office/news/97796/index.html?NLC-Newsletter&id=97796" rel="nofollow" class="showvisited">![]() | ![]() | #6d8aab; font-family: Verdana">APPLES JÜNGSTES RAUBTIER | ![]() |
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Eine davon heißt Time Machine. Dahinter verbirgt sich eine Art Back-up-Funktion, mit der eben nicht nur der Systemzustand zu einem bestimmten Zeitpunkt wiederhergestellt werden kann - das kennt man ja von Windows XP. Vielmehr lassen sich mit der "Zeitmaschine" längst gelöschte Daten wiederzufinden. Dazu wird allerdings eine zweite Festplatte benötigt.Volker Ribartsch von der Macwelt ist von Time Machine angetan: "Man muss nur eine billige USB-Festplatte anschließen, und dann werden die Daten im Hintergrund gesichert." Die Funktion ermögliche, mit lediglich einem Mausklick einen Blick in die Vergangenheit des Rechners zu werfen.
Neu ist auch Spaces. Es dient der Zusammenfassung verschiedener Programme in Gruppen. Der Anwender kann sich beispielsweise einen Desktop zum Surfen oder einen für die Bildbearbeitung anlegen. Das soll mehr Übersicht und einen schnelleren Zugriff auf sämtliche Programme schaffen, die für die jeweilige Aufgabe benötigt werden.
Ebenfalls im Dienste des schnellen Findens steht Quick Look: Diese Funktion bietet eine Vorschau auf den Inhalt von Dateien. Der Clou dabei ist, dass nicht erst ein bestimmtes Programm geöffnet werden muss. Wenn es sich etwa um eine Videodatei handelt, könne man in der Miniaturansicht einen Filmausschnitt sehen, erklärt Volker Ribartsch.
Für mehr Überblick auf dem Desktop sollen die sogenannten Stacks sorgen. Zur Erklärung: Geöffnete, aber gerade nicht genutzte Dokumente oder Programme sind als Miniaturansicht im Dock am unteren Bildschirmrand zu sehen. Leopard stellt das Dock nun dreidimensional dar, und die Dateien werden in ebenjenen Stacks aufgefächert. Laut Apple kann der Anwender auch eigene Stacks erstellen, "um schnell auf Ordner, Dokumente oder Programme zuzugreifen".
Überarbeitet hat Apple auch den Finder, den Dateibrowser unter Mac OS X. "Die Aufteilung ist besser", sagt Ribartsch. Das erleichtert das Suchen. Die Funktionen Mail und iCal sind ebenfalls weiterentwickelt worden. Darüber hinaus hat Apple dem Betriebssystem erstmals die vollständige Version von Boot Camp beigefügt. Das Programm bringt Windows auf Macs mit Intel-Prozessor zum Laufen.
Laut Apple läuft Mac OS X 10.5 Leopard auf Macs mit Intel-Chip oder mit G5- oder G4-PowerPC-Prozessor mit mindestens 867 Megahertz. Der Arbeitsspeicher müsse mindestens 512 Megabyte betragen. Die Installation habe sich bei Testläufen zwar als problemlos erwiesen, sagt Ribartsch. Der Experte rät Mac-Besitzern, deren Rechner die von Apple genannten Systemanforderungen gerade so erfüllt, jedoch nicht unbedingt zum Umstieg: "Das macht dann nicht wirklich Spaß." Wer es wagen will, sollte in jedem Fall ein Back-up seiner Daten machen.
Servus Miteinander,
ich gehe jetzt mit Kind & Kegel in den Zoo und schaue mal ob wir dort einen Leopard streicheln gehen können! ;o)
Falls nicht, dann schaue ich gerne im nahegelegenen Gravis vorbei und lasse mir mal auf die Schnelle die 300 Erneuerungen erklären! Spaces und vorallem Timemachine interessieren mich schon sehr stark, gerade letzteres dürfte sich auch im kleineren Mittelstandssegment gut machen. Abwarten. Ein Leo kommt mir allerdings trotzdem noch nicht ins Haus, da warte ich erstmal auf ein Update der MacBooks und dann ...
Allen ein schönes Wochenende!
cultom
Sogar mein Regional-Blattl will im Wirtschaftsteil am Apple Hype teilhaben und beschreibt einen Seitenhieb auf Microsofts Windows Vista-Versionen.
PNP vom 29.10.2007 - Quelle: http://www.pnp.de/nachrichten/...amp;Ausgabe=&RessLang=&BNR=0
Apple bringt neues Betriebssystem in den Handel
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Ein Jugendlicher probiert in einem New Yorker Geschäft das neue Apple-Betriebssystem Mac OS X aus, das „Leopard“ heißt, was auch der Stoff-Leopard (l. vorne) symbolisieren soll.dpa![]() | |||
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#3670af; border-bottom: medium none; font-family: Verdana; text-decoration: none" name="98127" rel="nofollow" class="showvisited">
raffiniert ausgetüfteltes, aber dann wieder typisches Apple-Marketing ... nur meine unmaßgebliche Meinung.
#3670af; border-bottom: medium none; font-family: Verdana; text-decoration: none" target="_blank" href="http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/iphone/news/98127/index.html?NLC-Newsletter&id=98127" rel="nofollow" class="showvisited">#3670af; font-family: Verdana">Nur noch zwei iPhones pro Person
#000000; font-family: Verdana">Im Weihnachtsgeschäft schränkt Apple den Verkauf seines neuen Handys iPhone in den USA auf zwei Geräte pro Käufer ein. Wie ein Apple-Sprecher gegenüber der Finanznachrichtenagentur Bloomberg bestätigte, könne das Gerät außerdem nicht mehr bar bezahlt werden, sondern nur noch mit Karte. #3670af; font-family: Verdana; text-decoration: none" target="_blank" href="http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/iphone/news/98127/index.html?NLC-Newsletter&id=98127" rel="nofollow" class="showvisited">... mehr -
Quelle: http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/...sletter&id=98127
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