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Pressestimme 'Münchner Merkur' zu Iran/Trump/Merz

MÜNCHEN (dpa-AFX) - "Münchner Merkur" zu Iran/Trump/Merz:

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Mann mit Wirtschaftszeitung (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:

"Die alte Aufgabenverteilung, nach der USA und Israel die "Drecksarbeit" erledigen und die Europäer moralische Appelle formulieren, funktioniert nicht mehr. Friedrich Merz hat den Zorn Washingtons offenbar verstanden und vor seinem Besuch bei Donald Trump rasch nachgesteuert. Er will, sagt er, die Amerikaner "nicht belehren". Gut möglich, dass Trump sich damit nicht zufrieden gibt, sondern sichtbarere Zeichen der deutschen Solidarität einfordert. Anders als Großbritannien und Frankreich wird Berlin keine Kriegsschiffe entsenden, kann aber jenseits der Front Aufgaben übernehmen. Das hülfe indirekt auch der Ukraine. Denn Merz weiß nur zu gut, wie brutal Trump US-Hilfen für Kiew vom Wohlverhalten der Europäer an anderen Schauplätzen der Weltpolitik abhängig macht."/yyzz/DP/nas


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