Anzeichen für das Ende einer Baisse


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mothy:

Anzeichen für das Ende einer Baisse

 
11.03.03 09:35
ftd.de, Di, 11.3.2003, 2:00  
Anzeichen für das Ende einer Baisse werden leicht übersehen
Von Horst Fugger

In der Regel, so kann man in klugen Büchern lesen, hat die Börse gegenüber Entwicklungen der Realwirtschaft einen Vorlauf von sechs bis zwölf Monaten. Die Entwicklung in den USA lässt allerdings Zweifel über die Allgemeingültigkeit dieser Regel aufkommen.

Auf diesem Zusammenhang fußt auch die Charttechnik, deren Vertreter für sich in Anspruch nehmen, Trendwenden an den Wertpapiermärkten früher erkennen zu können als Fundamentalanalysten. Die fundamentalen Gründe für eine Wende, so die Überzeugung der Chartisten, würden mit mehrmonatiger Verspätung nachgeliefert.

Wenn man die Entwicklung in den USA betrachtet, kommen allerdings Zweifel auf, ob die Regel diesmal greifen wird. Das Institute for Supply Management (ISM), eine Vereinigung von Einkaufsmanagern, berichtete Anfang Februar, dass die Wirtschaftsaktivität im verarbeitenden Gewerbe den dritten Monat in Folge zugenommen hat und die Gesamtwirtschaft den 15. Monat in Folge gewachsen ist.


Im Dezemberquartal 2002 sind die Gewinne amerikanischer Unternehmen zum dritten Mal in Folge gestiegen. Kaum jemand zweifelt daran, dass dieser Trend auch in den ersten drei Monaten 2003 anhalten wird. Auf Unternehmensebene haben wir das Tief also bereits vor etwa einem Jahr gesehen. Danach hätte die nunmehr seit drei Jahren anhaltende Baisse an den US-Aktienmärkten spätestens im Herbst 2001 enden müssen.



Wall Street hat viel mit Psychologie zu tun


Die Exzesse der späten 90er Jahre sind abgebaut. Der Nasdaq Composite Index hat das Niveau von Ende 1996 erreicht, und von einer Überbewertung der US-Aktien gegenüber Staatsanleihen kann keine Rede mehr sein. Dennoch kommt die Wall Street nicht in die Gänge, und das hat viel mit Psychologie zu tun. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Anleger warteten nur auf Argumente, um sich von Aktien zu verabschieden.


Ein Beispiel dafür lieferte jüngst Hewlett-Packard (HP): Der Computerhersteller hatte im vierten Quartal 2002 die Gewinnprognosen der Analysten klar übertroffen. Zudem hat HP auf der Kostenseite nachhaltige Erfolge vorzuweisen. Der Umsatz blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück. Das reichte, um die Aktie am nächsten Tag um zeitweise 20 Prozent einbrechen zu lassen.


Mit Vernunft und Zahlen hat das nicht mehr viel zu tun. So hat AOL Time Warner im selben Quartal zwar den höchsten Umsatz seiner Geschichte erzielt, gleichzeitig aber einen Verlust von 98,7 Mrd. $ verbucht. Noch nie hat ein Unternehmen in einem so kurzen Zeitraum so viel Geld vernichtet.



Irak-Krise als Begründung für Irrationales


Zurzeit muss die Irak-Krise als Begründung für viel Irrationales herhalten, was an der Wall Street und an anderen Börsen passiert. Weil es sich hier um eine Entweder-oder-Frage handelt - Krieg oder kein Krieg -, kann die Stimmung schlagartig kippen.


Da die Börsianer positive Tendenzen bei vielen Firmen und Branchen derzeit einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen, sollte man sich allmählich positionieren, um das Ende der Baisse nicht zu verpassen. Die schlechtesten Renditen fuhren die Anleger ein, die endlos abwarteten und nie in Aktien investierten.
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altmeister:

wann die baisse endgültig vorbei ist

 
11.03.03 09:40
werde ich und nur ich euch rechtzeitig mitteilen.
vermutlich ist dauert das aber noch ein paar jahre.
bis dahin tradingmarkt nicht mehr und nicht weniger egal was die anderen sagen kannst mir glauben!
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Besser.verdie.:

altmeister

 
11.03.03 09:42
würde altklug nicht ein besserer name für dich sein!
hört sich wirklich daneben an, was du da äußerst! sorry!
gruss
tinchen
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bernstein:

fakt ist ja nun mal,das keiner von uns

 
11.03.03 10:12
einschätzen kann,wann die baisse vorbei ist oder nicht.und einflus darauf
sowieso nicht.vielleicht stimmt kostolany's äußerung heute doch noch.
gute nacht.  :-)

gruß
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Besser.verdie.:

berstein

 
11.03.03 10:14
so sehe ich das auch...
größenwahn ist aller anfang kann ich dazu nur sagen!

gruss
tinchen:-)
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bernstein:

tinchen,ich bin doch kein ber. gruß o. T.

 
11.03.03 10:20
Antworten
Besser.verdie.:

bernstein

 
11.03.03 10:24
tschuldige wie konnte ich!hihi

gruss
tinchen:-)
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roumata:

Danke der George W Bush Sippe.

 
11.03.03 10:25
Ich sage nur: Danke der George W Bush Sippe.
Wegen der ganze Kriegsscheiße haut es auch enorm in Japan rein.
Schröder strampelt sich ab und die Arbeitslosen nehmen zu.
Keine Frage: 300.000 AL gehen auf Bushs Kappe.
Locker 1000MRD Weltweit!
Die Bush-Sippe werden wohl die ersten sein, die sich die Taschen mit Aktien vollstopfen.

IUch werde wohl zum Islam übertreten. Der Glaube an Geld schwindet:-(
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bernstein:

es sei dir noch einmal verziehen. ;-) o. T.

 
11.03.03 10:26
Antworten
bernstein:

roumata,schließ dich doch..

 
11.03.03 10:36
ali baba an und öffne den schatzberg. ;-)

Antworten
bullybaer:

roumata,

 
11.03.03 11:01
dass G.W. Bush ein absoluter Versager ist,
damit hast du schon recht. Nur
kann ich den Schröder nicht in Schutz nehmen,
er ist ebenfalls ein Vollversager aber allerdings
kein Kriegstreiber, dass muss man ihm zugute halten.

Fazit: Bush weg -> Baisse weg
Antworten
SchwarzerLor.:

Mein Fazit

 
11.03.03 12:14
Schröder weg, SPD weg -> Baisse weg und DAX bei 3000 Punkten in 0,nix.
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