also ... to be a vollpfosten or not to be a vollpfosten thats the question oder besser is it tradeable ? i think YES WE CAN but is THAT the right way ?
i dont know - sorry
Danke für Dein Info zum Zeitfenster. 'x =y' ist eine realistische Option - andererseits ist es mE eine zwingende Bedingung für den Übergang in den Megabullmarkt, dass die laufende Korrektur vom mittelfristigen Sentiment nicht bestätigt wird. Was bedeuten sollte, dass diese prozyklisch als 'Einstiegschance' wahrgenommen wird. Dieser Variante gebe ich bislang den Vorzug...
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'..Die derzeitige Entwicklung beim Sentiment macht jedoch durchaus Sinn, wenn die mittelfristigen Vermögensverwalter, wie wir schon in der Vorwoche vermutet hatten, zuletzt mit größeren heimischen Zuflüssen konfrontiert wurden. Denn angesichts der starken Nachfrage nach deutschen Standardwerten zu jener Zeit, passten am vergangenen Mittwoch viele Akteure zunächst nur die Stimmung an diesen Kapitalfluss an: Ein Optimismus der jedoch nicht mit hohen Positionen, sondern bestenfalls halbherzig unterlegt war.
Mit der jüngsten Korrektur ergab sich nun für die optimistische Mehrheit zumindest preislich die Gelegenheit, die vergleichsweise geringen bullishen Positionen zu verbilligten Kursen aufzustocken. Dieses preistechnische Argument mag auch für die neu hinzu gekommenen Optimisten gegolten haben, die sich am unteren Ende der seit gut vier Wochen sichtbaren Handelsspanne des DAX orientiert haben dürften.
Allerdings hat sich an den Kapitalflüssen der vergangenen Tage grundlegend etwas geändert. Denn den von uns vermuteten heimischen Zuflüssen aus der Vorwoche dürften während der vergangenen Handelstage Abflüsse aus dem Ausland entgegengestanden sein, wofür das stabile hiesige Sentiment bei gleichzeitig gefallenem DAX spricht. Denn die Kursverluste in den USA dürften dort zu Positionsadjustierungen im Ausland geführt haben. Für den DAX haben sich damit die Aussichten auf eine große Rally verschlechtert,...'
'..Key to the success of the Outright Monetary Transactions programme, however, is its credibility. Investors must be convinced that the ECB is fully committed to the programme, or they will hesitate to step into the peripheral countries’ sovereign bond markets and the ECB will have to make unsustainably large purchases.
The trouble is that the credibility of the OMT programme is not guaranteed, mainly because of the opposition of the Bundesbank and its president, who is taking every opportunity to campaign against it. The Bundesbank is seen by most Germans as the guardian of monetary and financial stability. When its head mounts the barricades to tell the German public that the ECB is on a path that will destroy Germany’s stability, he is organising German hostility to the ECB and the euro. Sooner or later, this hostility will be unstoppable and may lead to German exit from the eurozone.
Should this role of lender of last resort also be extended to the government? It must be, if financial stability is to be maintained, because the sovereign and the banks hold each other in a deadly embrace. When the banking system collapses, this threatens the solvency of the sovereign. When the sovereign defaults on its debt, it pulls the banks into default. This means that the banking sector cannot be stabilised if the sovereign is unstable. A central bank that wishes to stabilise the banking sector is condemned to also stabilise the government bond market. Failure to do so leads to a banking crisis, forcing the central bank to provide huge amounts of liquidity to banks that it refuses to provide to the sovereign.
Standalone countries such as the US and the UK understand this ...
weiter FT
Eine mentale Voraussetzung für Outperformance beim Traden ist, den Geldwert oder Gegenwert in Gütern des eingesetzten Kapitals auf neutral zu stellen. Insofern ist es tatsächlich einerlei, ob ich mit 500 oder 500k unterwegs bin. Es gilt: Wer mit 500 Scheisse baut, wird es mit 500k nicht viel besser machen... ..
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