Anleger wissen nicht wohin mit dem Geld


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Nassie:

Anleger wissen nicht wohin mit dem Geld

 
20.06.03 21:14
Renten gelten als überbewertet, Aktien als heiß gelaufen - Investoren sollten Fed-Zinsschritt abwarten
von Holger Zschäpitz

Berlin  -  Es gibt Situationen, da kann man es nicht richtig machen: Angesichts der vielen widersprüchlichen Konjunkturindikatoren, der unterschiedlichen Erwartungen seitens der Marktteilnehmer wird die US-Notenbank mit ihrer Zinssitzung in der kommenden Woche so oder so danebenliegen. Senkt sie die Zinsen um 50 Basispunkte sind die Rentenhändler zwar glücklich, die Aktienbesitzer würden dies aber als Eingeständnis dessen werten, dass die Konjunktur noch nicht über den Berg ist. Ein Zinsschritt um 25 Basispunkte wäre das Wunschszenario für Aktionäre, jedoch wenig hilfreich für die Halter von Anleihen. Und eine unveränderte Geldpolitik würde sowohl Besitzer von Dividendenpapieren als auch Rentenanlagen verärgern. Insbesondere am hoch bewerteten Bondsmarkt könnte es sogar zu Panikreaktionen kommen. "Ich möchte momentan nicht in der Haut des US-Notenbankers Alan Greenspan stecken", sagt Tobias Basse von der NordLB. Auch für die normalen Anleger ist es momentan nicht einfach. Denn Renten- und Aktienmarkt sprechen nicht die gleiche Sprache. Einige Experten reden inzwischen von einer spekulativen Blase an den Rentenmärkten, die jederzeit platzen könnte. Andere sehen nach der Aktienhausse der letzten drei Monate die Aktien völlig von der ökonomischen Realität abgekoppelt. Beispiel USA: Nach Berechnungen der Credit Suisse First Boston preisen die zehnjährigen US-Treasuries ein Wirtschaftswachstum für 2004 von weit unter zwei Prozent ein, während in den Aktienkursen ein Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von immerhin 2,8 Prozent eingearbeitet ist.


Die jüngsten Konjunkturdaten bieten keinen Ausweg aus dem Dilemma. Zwar haben die jüngsten Stimmungsindikatoren wie der Philadelphia Fed Index oder der ZEW- und Ifo-Index in den positiven Bereich gedreht. In den harten Produktionszahlen ist jedoch noch keine Spur von Aufschwung zu erkennen. Und zu häufig wurden in den vergangenen drei Jahren die Hoffnungen der Unternehmer, auf denen die Stimmungsindikatoren aufbauen, von der bitteren Realität eingeholt. Am besten sieht die Lage noch in den USA aus. Nach den letzten viel versprechenden US-Konjunkturindikatoren hob zum Wochenschluss Goldman Sachs ihre Wachstumsprognosen für das kommende Jahr von 2,5 auf 3,3 Prozent an. Doch die Unsicherheiten bleiben bestehen. So zeigt die Kapazitätsauslastung der US-Industrie, die mit 74,3 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit 1983 liegt, dass die Wirtschaft noch immer Probleme hat, in die hohen Kapazitäten hineinzuwachsen. Hinzu kommen die bekannten Ungleichgewichte: das Leistungsbilanzdefizit, der defizitäre Staatshaushalt sowie die hohe Verschuldung der privaten Haushalte. Auch die weiter steigende Arbeitslosigkeit wird immer mehr zu einer Achillesferse der US-Konjunktur, drückt sie doch das Verbrauchervertrauen und könnte zu einem Einbruch beim Konsum führen. Darüber hinaus sind US-Dividendenpapiere nach der Rallye wieder äußerst hoch bewertet.


Das Bewertungsproblem bei Aktien besteht in Europa, speziell in Deutschland, noch nicht. Dafür ist es für die hiesigen Gesellschaften im aktuellen Umfeld äußerst schwierig, die an sie gestellten Gewinnerwartungen zu erfüllen, zumal der gestiegene Euro zusätzlich auf den Margen lastet. Immerhin rechnen die Analysten bei den Dax-Unternehmen mit Gewinnsteigerungen von 30,3 Prozent in diesem und von 39,6 Prozent im kommenden Jahr. Andererseits bieten auch die niedrigen Renditen bei Staatsanleihen keine Alternative.


So raten die meisten Experten zunächst zum Abwarten, zumindest bis zur Zinssitzung der US-Notenbank Fed in der kommenden Woche. Mark Tinker, Stratege beim Brokerhaus Execution: "Wir bleiben im Vorfeld der US-Notenbanksitzung sehr nervös. Der Dienstag mit seiner Zinsentscheidung birgt hohe Risiken für die Märkte."


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Schmoeker:

Anleger wissen

 
21.06.03 09:09
nicht wohin mit ihrem Geld.
Sie sollen es mir überweisen.
Ich weiss sehr wohl wohin damit.
Klar ist, auf keinen Fall investieren
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Depothalbierer:

Investieren in Aktien natürlich.

 
21.06.03 11:45

Der Aufschwung ist da, keine Frage.
Wachstum in USA bei 3,3 %, ist doch super!
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lehna:

Richtig,Depothalbierer...

 
21.06.03 17:23
Obwohl + 50% im Dax seit dem Tief im März ist auch schon happig.
Geht man aber davon aus,daß der Dax in diesem Jahr ohne Irak-Desaster die 3000 kaum von unten gesehen hätte,ists auch nicht so toll.
Da es unter Schmerzen nach oben geht ists aber eine gesunde Entwicklung.
Glaube,viele Grossanleger sind noch nicht dabei und kommen langsam ins schwitzen.  
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Schmoeker:

Lehna

 
21.06.03 19:35
Du widder.
Ich bin auch nicht dabei.
Gott sei Dank.
Mein Geld liegt auf dem Sparbuch 2,1% nicht viel aber sicher Risiko NULL
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Reinyboy:

Der Aufschwung ist da,...

 
21.06.03 21:28
3,3% Wirtschaftswachstum, hihihihi,habt ihr nix dazu gelernt??

Warum denn dann weitere Zinssenkungen, die wohl anstehen werden??

Nee,nee der Karren steckt tief im Dreck.










Grüße          Reiny
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Nassie:

Die Zinssenkungen werden aber

 
21.06.03 21:43
wenn sie 50 Basispunkte betragen dafür sorgen, dass weitere Liquidität in die
Aktienmärkte fließt.
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Reinyboy:

....und weiters Geld die Blase aufpumt...

 
21.06.03 21:52
auf Kosten eines weiter steigenden Haushaltsdefizits.









Grüße          Reiny
Antworten
Nassie:

@Reinyboy

 
21.06.03 21:54
Stimmt alles auf Pump. Nur die Instis nicht.
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Stox Dude:

Bzgl. Liquiditaet ;-)

 
21.06.03 22:19
Es ist immer belustigend zu lesen, das es wirklich Leute gibt die denken das
bei niedrigen Zinsen mehr Liquiditaet in Aktien fliesst.
Warum denkt ihr sind Bondpreise im Keller ?
Weil die hohe Liquiditaet in den Moneyfund und Bondmarket wandert und nicht
in Aktien angelegt wird. Je hoeher die Nachfrage nach Bonds desto geringer die
Zinsen! In einem Bullmarkt sind die Bondpreise hoch weil nicht genuegen Nachfrage
besteht.  Die Instis wissen genau warum sie trotz niedriger Zinsen in Bonds gehen.
In einem Baerenmarkt sind diese Instrumente sicherer.
Im uebrigen sind Junkbonds als "Risikokapital" sehr gefragt und haben hohe returns.
Ausgesucht werden large caps mit guten Aussichten fuer die zukuenftliche Entwicklung.
Darunter faellt Xerox !
Der hoechste return auf 12 Monate gab es bei einem  Fidelity Fund der 80% aufweisen
konnte und der Grossteil der Funds wurde in Junkbonds angelegt. Nur in 2003 ist
der Fund schon 40% up.


Stox Dude
Anleger wissen nicht wohin mit dem Geld 1069676
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Nassie:

Wann bricht die Welle ?

 
22.06.03 00:18
Ungebremst setzt sich die Börsenrallye fort. Die Teilnehmer der WamS-Finanzprognose glauben jedoch, dass ihr schon bald der Schwung ausgehen wird
von Frank Stocker

Der Bär ist erst mal erlegt", kommentiert Harald Bareit von DZ Capital die Kursrally an den Aktienmärkten der vergangenen Wochen. Dennoch sieht der Portfoliomanager keinen Anlass für überschwängliche Hoffnungen für die Zukunft. "Wir sind im Moment auf Niveaus, die wir auch als Zielgröße für eine Korrektur gesehen haben", so Bareit. Die Welle, die derzeit die Bullen nach oben trägt, könnte also demnächst brechen.


So denkt zumindest die Mehrheit der Finanzmarktteilnehmer, die in der vergangenen Woche von der Forschungsgruppe Südprojekt und WELT am SONNTAG für die monatliche Finanzprognose befragt wurden. Auf Vierwochensicht sehen sie den Dax im Durchschnitt bei rund 3250 Punkten, bis Ende des Jahres leicht höher, bei 3360 Zählern. Ganz ähnlich sind auch die Erwartungen für den übrigen europäischen und den amerikanischen Aktienmarkt. Auch dort rechnen die Experten in den kommenden Monaten nur mit einer Seitwärtsbewegung.


"Dennoch kann es zunächst einmal noch weiter nach oben gehen", ergänzt Bareit. Denn ein Trend, der einmal eingeschlagen wurde, stoppt nie automatisch dann, wenn Kurse nach Meinung der Analysten ein faires Niveau erreicht haben.


Indes sind sich die Experten einig, dass die einstigen krassen Unterbewertungen verschwunden sind. Mehr noch: teilweise sind die Bewertungen schon wieder sehr hoch. Bei vielen Technologie-Aktien sind die Kurs-Gewinn-Verhältnisse in Schwindel erregende Höhen geklettert - allen voran bei jenen Internet-Unternehmen, die es jetzt offenbar geschafft haben. Ähnliches vollzieht sich derzeit im Biotech-Bereich und könnte bei weiteren Kurssteigerungen auch andere Branchen betreffen. Bareit warnt vor dieser neuen Euphorie: "Jetzt brauchen wir erst einmal eine Bestätigung der Erwartungen an der Börse durch entsprechende Konjunkturdaten."


Die lassen jedoch noch auf sich warten. Am augenscheinlichsten wurde das Missverhältnis zwischen Börsenhoffnungen und realer Lage am vergangenen Dienstag. Da veröffentlichte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) seine Frühjahrsumfrage. Die Geschäftserwartungen der Unternehmen sind demzufolge derzeit so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr. "Von einer Besserung keine Spur", brachte es DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben auf den Punkt. Gleichzeitig legte das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seinen monatlichen Konjunkturindex vor. Er legte zum sechsten Mal in Folge zu. Allerdings: Das ZEW befragt Finanzmarktteilnehmer, der DIHK dagegen die Unternehmen. Während die Analysten also zuversichtlich in die Zukunft schauen, können die Unternehmen diesen Optimismus noch nicht teilen. Fragt sich, wer Recht hat.


Eberhardt Unger von der SEB hält jedenfalls die Hoffnungen der meisten Analysten für übertrieben. "Im Durchschnitt erwarten sie in diesem Jahr für die Dax-Unternehmen einen Gewinnanstieg um 80 Prozent", sagt er. Und auch für die kommenden Jahre setzen sie deutlich zweistellige Raten in ihren Prognosen an. Da gibt es viel Raum für Enttäuschungen.


In den USA ist die Lage etwas besser. "Die Kostenseite der meisten Unternehmen ist dort inzwischen relativ entspannt", stellt Frank Bulthaupt, Kapitalmarktexperte bei der Dresdner Bank, fest. Die Belastungen durch Zinszahlungen und Abschreibungen lassen nach. Hinzu kommen die Steuersenkungen durch die Regierung und mögliche weitere Zinssenkungen durch die Notenbank. "Für das dritte und vierte Quartal kann man von einer allgemeinen Erholung der US-Wirtschaft ausgehen", so Bulthaupt. "Damit steigen dann auch die Gewinnmargen wieder."


Eberhardt Unger gießt jedoch auch hier Wasser in den Wein: "Wir haben in den USA die dramatischsten Zinssenkungen gesehen, die es je gab, dazu mit 45 Milliarden Dollar die höchsten Steuersenkungen und schließlich ein Konjunkturförderprogramm in dreistelliger Milliardenhöhe - geholfen hat es bislang wenig." Warum, so fragt er, sollten also die jüngsten Maßnahmen plötzlich greifen?


Vielleicht weil sich die Stimmung geändert hat. "Das Vertrauen kehrt stückweise zurück", glaubt Dresdner-Bank-Experte Bulthaupt zu erkennen. "Die Risikoaversion gegen Aktien lässt etwas nach." Dennoch sieht auch er Gefahren für die weitere Entwicklung. "Wenn die Deflationsdebatten verschwinden, kann es zu starken Rückschlägen an den Rentenmärkten und zu Zinssteigerungen kommen." Das Gleiche gelte auch, wenn plötzlich deutlich bessere Konjunkturnachrichten veröffentlicht würden. Rückschläge, die darauf basieren, dürften dann allerdings eher kurzfristig sein.


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lehna:

Hallo, ihr Zweifler und Unentschlossenen....

 
22.06.03 13:33
Und wenns nur eine Bärenmarktrallye ist....
und wenn eine neue Blase aufgebaut wird...
intressiert mich herzlich wenig.
Momentan sollte man investiert sein,weil:
1.Nach einem Krieg die Zukunft immer besser aussieht,nur danach fragt die Börse.
2.Der Tiefpunkt der weltweiten Wirtschaftsflaute im nächsten Vierteljahr sein könnte.
Aktien sind deswegen wie immer schon vorher gestiegen.
Die Ampeln stehen momentan auf grün,bin deswegen zu 100%investiert.
Springen sie demnächst irgendwann auf Rot,kann ich mich immer noch einputten.


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Depothalbierer:

Erst nachdenken, dann Sterne verteilen.

 
25.06.03 10:25

Der einzige amerikanische Idustriezweig, der vielleicht um 3 % wächst, wird die Rüstungsindustrie sein.
Das Problem ist, daß das nur den Wohlstand sehr weniger drastisch erhöht
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Nassie:

Die Verschuldung der US-Verbraucher und die Fed

 
25.06.03 11:07
In den USA stehen derzeit durch die niedrigen Hypothekenzinsen die Aufnahme von Krediten für den Hausbau oder Hauskauf in Mode. Autohersteller locken mit Nullzins-Angeboten und Werbeangebote wie „Jetzt kaufen, später zahlen“ locken in den USA an jeder Ecke.

Pro Jahr steigt die private Verschuldung um 10%, während das private Einkommen um nur 3.7% ansteigt. Die US-Notenbank wird zudem die Kreditaufnahme noch attraktiver gestalten – es wird erwartet, dass die Leitzinsen erneut gesenkt werden.

Paul Kasriel, Chefökonom bei Northern Trust, betont die Gefahren, die sich aus diesem Trend ergeben. Die Kreditaufnahme werde von allen Seiten her unterstützt, was jedoch bei wieder steigenden Zinssätzen ein richtiges Problem werden könnte, so Kasriel. In den 12 Monaten zum 31. März führte die hohe Verschuldung zu 1.57 Millionen privaten Insolvenzen. Auch die Zahl der Zahlungsunfähigen bei Hypothekenschulden haben ein Rekordhoch erreicht.

Sam Gerdano, Exekutivdirektor bei dem American Bankruptcy Institute, betont, dass es den Politikern eigentlich egal sei, wenn Privatleute insolvent werden. „Das ist die andere Seite der Medaille bei den Verbraucherausgaben. Man muss Verbraucher zu Ausgaben bewegen, wir müssen Verbraucher zur Kreditaufnahme ermutigen, um die Wirtschaft am Leben zu halten. Aber Insolvenzanträge sind ein häufiges Nebenprodukt dieser Beziehung“.

Stephen Brobeck, Exekutivdirektor bei der Consumer Federation of America, verweist auf die Stärke des Trends hin. So haben Teenager in höheren Einkommensklassen oft bereits ein Auto (aufgrund der Gesetzgebung ist es teilweise im Alter von 15 Jahren in den USA erlaubt, ein Automobil zu führen) auf Kredit gekauft und schaffen sich mit 20 Jahren eine Kreditkarte an. Jedoch sind die Amerikaner sich der Probleme bewusst. Eine jüngste Umfrage der Gruppe zeigt, dass 25% der Amerikaner „sehr besorgt“ über ihre Fähigkeit der Begleichung der Kreditschulden sind, während weitere 25% ihre Kredite nur zurückzahlen könnten, wenn das aktuelle Einkommensniveau stabil bleibt.  

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Stox Dude:

rechnet euch erstmal den REAL ZINS

 
25.06.03 11:20
der 10 year treasury aus, dann werdet ihr feststellen was auf uns zukommt !

Ich denke mal, ihr habt alle einen Taschenrechner ;-)

Stox Dude
Anleger wissen nicht wohin mit dem Geld 1073341
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