Eher Fakt den Sage-hier hab' ich die Luxuszelle für Kenny !
Die düstere „Weckschnapp“-Sage
Um den "Weckschnapp" am Konrad-Adenauer-Ufer rankt sich eine düstere Sage. Der mittelalterliche Turm, der inzwischen Teil eines Wohnhauses ist, soll zu einer Anlage gehört haben, in der grausame Urteile vollstreckt wurden. Die Sage selbst bezieht sich auf einen baugleichen Turm, den es inzwischen aber nicht mehr gibt. Die "Sage vom Weckschnapp" berichtet davon, wie Gefangene im Mittelalter im Obergeschoss des Turms ausgehungert wurden. An der Decke des Gefängnisses hing ein Brot (Weck), das sich die Inhaftierten mit einem Sprung schnappen konnten. Dann war es allerdings vorbei: Sprang ein Verzweifelter nach dem Brot, öffnete sich unter ihm eine Falltür und er fiel durch einen Schacht mit scharfen Messern direkt in den Rhein.
koeln.mitvergnuegen.com/tipps/die-duestere-weckschnapp-sage/
Die düstere „Weckschnapp“-Sage
Um den "Weckschnapp" am Konrad-Adenauer-Ufer rankt sich eine düstere Sage. Der mittelalterliche Turm, der inzwischen Teil eines Wohnhauses ist, soll zu einer Anlage gehört haben, in der grausame Urteile vollstreckt wurden. Die Sage selbst bezieht sich auf einen baugleichen Turm, den es inzwischen aber nicht mehr gibt. Die "Sage vom Weckschnapp" berichtet davon, wie Gefangene im Mittelalter im Obergeschoss des Turms ausgehungert wurden. An der Decke des Gefängnisses hing ein Brot (Weck), das sich die Inhaftierten mit einem Sprung schnappen konnten. Dann war es allerdings vorbei: Sprang ein Verzweifelter nach dem Brot, öffnete sich unter ihm eine Falltür und er fiel durch einen Schacht mit scharfen Messern direkt in den Rhein.
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