Das sehe ich genau so. Die Ignoranz des CEO-Darstellers AA ist letztlich eine maximale Provokation aller Kleinaktionäre, gerade so, als wolle AA bis zum letzten ausloten, wie weit er noch gehen könne. Im Grunde dürfte es keinen einzigen Kleinaktionär mehr geben, der ihn noch weiter stützt. Denn nicht nur das Contra-AA-Lager, sondern gerade auch das Pro-AA-Lager wurde schwer geschädigt, letzteres besonders schmerzlich, weil es maximal auf den Arm genommen wurde, ohne etwas zu merken, und deshalb besonders unsanft aufwacht. Und damit müsste eigentlich völlig klar sein, dass dieser CEO am 08.11.2023 seinen letzten Arbeitstag bei AMC hat ... Eigentlich...