mit seinem decentralized governance - Projekt. Für mich derzeit gänzlich unterbewertet.
decred hat gestern auf Einladung eine Präsentation bei coinbase gehalten.
Für Interessierte: Das neue janus-Puzzel ist noch nicht gelöst, 1500,-$ und stehen zum Abholen bereit : decred.org/januspuzzle/
bitcointalk.org/index.php?topic=1290358.0
www.decred.org/
twitter.com/hashtag/decred?src=hash
ef-magazin.de/2016/01/06/...lung-mit-vielen-vorschusslorbeeren :
Hinter Decred stehen nämlich bekannte Bitcoin-Entwickler (zum Beispiel Jacob Yocom-Piatt oder Christina Jepson), die aus Enttäuschung ausgeschert sind und mit Decred eine bessere Bitcoin entwickeln wollen. Bitcoin-2.0-Entwicklungen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, aber selten erreichen Neuentwicklungen bereits nach einer bloßen Ankündigung solchen Presserummel. Die Informationen sind aktuell noch etwas spärlich, ich versuche einmal, das Wichtigste zusammenzufassen:
Wie beim Bitcoin soll es 21 Millionen Coins geben. Davon werden acht Prozent bereits vorab als „Premining“ hergestellt werden, wovon die Entwickler die Hälfte kassieren. Angeblich wird bereits seit 2013 an der Coin gearbeitet, und die Entwickler sollen für ihre Mühen auch angemessen entschädigt werden. Die restlichen 92 Prozent können dann normal gemint werden, wohl über eine Variante des CG-Miners (gut für NVIDIA-Kartenbesitzer). Davon fließen aber noch einmal zehn Prozent aller Coins den Entwicklern zu, recht clever, muss ich sagen (ähnlich der guten alten Devcoin früher). Dadurch soll die langfristige Entwicklung der Coin sichergestellt werden. Die sonstigen technischen Rahmendaten sind klassische Verbesserungen des Bitcoin, die mich als 2.0- beziehungsweise 3.0-Krypto-Fan nicht wirklich hinter dem Ofen hervorlocken, technisch aber definitiv eine Weiterentwicklung des Bitcoin darstellen.
Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Keine Kaufs-/Verkaufsempfehlung !!!
Im Unterschied zur Straßenbahn wird an der Börse zum Ein- und Aussteigen nicht geklingelt.