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...nicht das man der Meinung folgen muss, aber einfach mal zur Info:
The Oil and Gas Journal (2/11/08) reported that Barclays Capital, the investment banking arm of Barclays Bank, PLC has issued a report on the broad outlines of the current market for oil. Their conclusion is that, “The rise in prices has been less about anything happening in a dynamic fashion to push prices up …[than] The failure of of rising prices to loosen global [supplies].” Demand is increasing steadily from China, Saudi Arabia, and India, in that order and is expected to continue that way. Barclays expects demand in 2008 to grow by 1.7%, up from 1.2% in 2007. They do not believe economic weakness in the U.S. and possibly EU will be sufficient to dent the growth of the developing economies. “…almost half of global [oil demand] growth in 2007 came from a region [the Middle East and Russia, I presume] where the direct short-term linkages to the OECD…[are] weak.” Skrebowski reinforces Barclays’s views by pointing to current inventory tightness. He says, “Between July 2007 and December 2007 OECD oil stocks went from the top of the five-year range to the bottom…Forward supply has slipped from 55 days to 51 days in just five months…in 4Q07 the stockdraw was running at 1.1 mn b.d according to the International Energy Agency [EIA]. If stocks are not rebuilt to more comfortable levels, price spikes and supply shortfalls become much more likely.” He goes on to point out that OECD oil demand has been slowing steadily since 2005, but that OECD oil production has been slowing even faster. Thus, OECD demand for imports is increasing despite its reduced use of oil. Skrebowski contrasts OECD attitudes toward oil and free markets with those of oil exporters who believe in subsidizing their domestic oil price so that consumers do not experience the economic motivations of the free market as seen in OECD countries. This is one reason for the rapid increase in domestic oil demand among oil exporting countries that is cutting into the availability of oil on the export markets. He sees little indication that this oil price subsidies will stop in the near term. Subsidies are also in place in high-growth countries that do not export oil, such as China. “The conclusion is that we now have an oil world in which the impact of high oil prices is only really felt in the OECD countries where demand is already falling.” Skrebowski’s sense that oil inventories are tight in the West is interesting from a couple of viewpoints. First, Matt Simmons and Charlie Maxwell seem to confirm Skrebowski’s view. They have been saying that inventory reductions during the past few years is one way that oil demand and supply have been balanced. Secondly, OPEC has been justifying the maintenance of stable production levels by saying for some time that “markets are well supplied,” referring to OEDC markets. Well, that does not seem to be quite the case according to Screbowski, Simmons and Maxwell. All of this makes one wonder if the OPEC countries are actually in a position to increase their exports or if they are covering up an inability to increase supplies by saying that action is not needed. Now that OPEC has adjourned until next September, it may be well into the Fall until we find out more about the truth of this matter.
Bericht über Vorstandspräsentation bei der Salutaris Capital Management AG am 05.03.2008
Ich habe die Original PDF aus den Mail-Verteiler wegen der besseren Lesbarkeit in HTML Umgewandelt
MfG
HB
Beate Sander Ulm, 7. März 2008
Activa Resources AG: Finanzzahlen von 2007 und Prognose für 2008 mit Verdreifachung der Fördermenge machen Mut
Der rührige Firmenchef von Deutschlands erstem börsennotierten Öl- und Gasunternehmen, Activa Resources AG, Leigh A. Hooper, beeindruckte in der von der Münchener SALUTARIS Capital Management AG veranstalteten Präsentation mit einem überzeugenden, von Leidenschaft geprägten Auftritt. Er plauderte in seiner freien, spannenden Rede aus dem Nähkästchen, und das fachkundige Publikum erfuhr über Deutschlands erstes börsennotiertes Öl- und Gasunternehmen und sein Management viel mehr als sonst auf einer Präsentation üblich. SALUTARIS lädt zu diesen monatlichen, sich durch eine ungezwungene, persönliche Atmosphäre wohltuend abhebenden Abendveranstaltungen einen kleinen Kreis hochkarätiger Finanzexperten ein. Alleinvorstand Hooper konnte ohne jeglichen Zeitdruck sein noch junges Unternehmen vorstellen und brillierte bei der Diskussion mit seinem Fachwissen und ließ seinen Ehrgeiz durchblicken, die bisherigen Erfolge fortzusetzen. Wie angenehm, dass jederzeit Fragen willkommen waren, nicht erst, wie sonst üblich, unter Zeitdruck am Veranstaltungsschluss!
Die stark steigende Fördermenge – das Ergebnis der beachtlichen Erfolgsquote bei Neubohrungen, kombiniert mit den hohen Öl- und Gaspreisen – machen es wahrscheinlich, dass Activa ab dem Geschäftsjahr 2008 profitabel arbeitet, schwarze Zahlen schreibt und die Gewinnzone erreicht. Allein der Wert der nachgewiesenen Reserven von Activa führt zur Unterbewertung der Aktie, die momentan bei knapp acht Euro notiert.
Zum Kennenlernen des Geschäftsmodells: Activa stellt sich vor
Das 2005 gegründete Öl- und Gasunternehmen Activa Resources mit Sitz in Bad Homburg ist die erste deutsche Ölaktie. Activas operatives Geschäft liegt im Erwerb, in der Entwicklung und Ausbeutung von Erdöl- und Erdgasfeldern. Über die hundertprozentige Tochtergesellschaft Activa Resources LLC in San Antonio, Texas, ist das Unternehmen an zahlreichen Öl- und Gasprojekten in Texas, Louisiana und Arkansas beteiligt. Activa ist an Projekten in unterschiedlichen Realisierungsstufen mit einer Gesamtfläche von 112 Quadratkilometern (Activas Nettoanteil) beteiligt. Der Konzern verkauft seine Produktion an Dritte, betreibt weder eigenverantwortlich noch als Partner Raffinerien oder den Transport fossiler Energieträger. Eckpfeiler sind ein rigoroses Kostenmanagement, ein hohes Wertschöpfungspotenzial durch erfolgreiche Bohrung neuer Quellen, die Risikobegrenzung mithilfe eines strukturierten Portfolios, Wachstumspotenzial im Zuge steigender Rohstoffpreise und übereinstimmende Interessen von Firmenleitung und Anteilseignern.
Hinzu kommen hohe Fachkompetenz und Puls am Markt, arbeiten und leben doch die drei Führungskräfte John W. Hayes (Präsident der Tochtergesellschaft), der ehemalige Exxon-Geologe Douglas Coyle (Explorations-Manager) und Bobby Riley (Operationsmanager) in Texas.
Activas kleines, aber hochqualifiziertes Team arbeitet in der Exploration, Erschließung und Förderung eng mit den strategischen Projektpartnern wie El Paso, Apache und Hallwood Petroleum zusammen. Dabei lauten die Unternehmensziele:
Sich auf Erdöl- und Gasvorkommen im nordamerikanischen Festland konzentrieren und beim Erwerb von Schürfrechten auf das hohe geologische Kenntnis- und Erfahrungspotenzial zurückgreifen.
Bestehende Vorkommen nutzen und Projekte mit mehrfachen Bohrmöglichkeiten erschließen.
Geologische Konzepte mit überschaubarem Risiko entwickeln und durch gezielte Exploration selektiv wachsen.
Die technische und finanzielle Unterstützung namhafter Projektpartner sichern und das hohe Industrie-Know-how des internationalen Teams von erfahrenen Managern und Partnern nutzen.
Die auf der erfolgreichen Erschließung neuer Quellen beruhende Wachstumsstrategie weiter ausbauen.
Globale Trends und Activas frühzeitige Positionierung
Leigh A. Hoopers Vortrag bei SALUTARIS ging zunächst um die globalen Rahmenbedingungen für sein Geschäft. Das Thema „Peak Oil“ und die Dauer des Erdölzeitalters erläuterte Alleinvorstand Hooper sehr kompetent und anschaulich. Hierin sieht Hooper den Grund für die stark steigenden Erdöl- und Erdgaspreise. Zugleich freut er sich, dass er Activa rechtzeitig positioniert hat.
Die Rahmenbedingungen in Kürze: Öl und Gas werden knappe Güter. 70 % des weltweit täglichen Ölbedarfs werden aus Feldern gedeckt, die seit über 30 Jahren produzieren. Bei über 50 % der Felder in den Nicht-Opec-Staaten ist der Produktionsgipfel überschritten. Im weltweit größten Ölfeld Ghawar in Saudi-Arabien wird schon seit 1951 gefördert. Die Saudis versuchen, die Förderraten aufrecht zu erhalten. Neue Großfunde sind heutzutage selten. Nur 10 % der weltweit 400 größten Ölfelder wurden nach 1980 entdeckt. Die globale Nachfrage nach Erdöl steigt, das Angebot jedoch nicht. Das Ergebnis: Ein momentaner Preis von rund 100 US-Dollar pro Barrel, Tendenz steigend. Die Erschließung neuer Reserven ist notwendig, um die globale Förderung auf dem gegenwärtigen Niveau aufrechtzuerhalten.
Logischerweise sind die Hauptprofiteure jene Gesellschaften, die sich bereits Reserven und Schürfrechte gesichert haben. Dazu gehört zweifelsohne Activa Resources.
Activa begann im Jahr 2005 damit, das Portfolio an Schürfrechten aufzubauen und erwarb im Jahr 2007 den Ölproduzenten New Tuleta, als der Ölpreis noch bei moderaten 65 US-$ lag – ein kluger Schachzug des Activa-Managements.
Kurzum, das Unternehmen hat sich in dem Millionengeschäft um die ertragreichsten Erdöl- und Erdgasreserven aussichtsreiche Beteiligungen und Förderrechte in Texas, Arkansas und Louisiana gesichert.
Die Activa Resources AG verfügt mittlerweile über nachgewiesene Öl- und Gasreserven von insgesamt zwei Millionen Barrel. Anhand marktüblicher Kennzahlen und mit einer Ölpreisannahme von 70 US-$ (dies entspricht einem 30-prozentigen Abschlag gegenüber dem aktuellen Marktpreis) sind diese mit rund 41 Mio. US-$ zu bewerten. Bei den wahrscheinlichen Reserven beläuft sich der Wert auf geschätzte 45 Mio. US-$, und das mit einem Einsatz von gerade einmal 70 Mio. US$. Legt man 100 US-$ zugrunde, steigt der Wert der nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven auf über 100 US-$.
Gute Geschäftszahlen 2007 – positiver Ausblick 2008
Activa hat im Geschäftsjahr 2007 die Erdöl- und Erdgasförderung von täglich 95 auf fast 300 Barrel gesteigert Die Fördererlöse verdreifachten sich auf 4,4 Mio. US-$.
Activas plant als Ziel für 2008 eine weitere Verdreifachung auf täglich 1.000 Barrel.
Das Geschäftsjahr 2008 startete mit Bohrungen bei Hidalgo Frio, Adams Ranch und in Barnett Shale.
Bei konstanten Preisen verspricht die heutige Förderrate einen Umsatz von 7 Millionen US-$ im Jahr 2008 nach 4,4 US-$ im Jahr 2007. Im Dezember 2007 lagen die monatlichen Fördererlöse bei 530.000 US-$.
Die Texas Capital Bank hat 2007 einen neuen Finanzierungsrahmen von 50 Millionen US-$ für die künftige Finanzierung von Projekten und etwaigen Akquisitionen eingeräumt. Außerdem wurde im November 2007 eine zehnprozentige Kapitalerhöhung mit 2,3 Millionen Euro Emissionserlösen erfolgreich platziert.
Der Vorstand der Activa Resources AG berichtet, dass 2007 die Förderrate von täglich 95 auf ungefähr 300 Barrel erhöht wurde. Knapp die Hälfte der gesteigerten Förderrate stammt aus der Übernahme der New Tuleta Energy Partners im April 2007. Activas gesamte Förderung teilt sich auf in rund 45 % Rohöl und 55 % Erdgas.
Bis Dezember 2008 soll die tägliche Fördermenge nochmals auf etwa 1.000 Barrel verdreifacht werden. Dazu bemerkt Alleinvorstand Leigh A. Hooper: „Dieses Ziel basiert ausschließlich auf den vorhandenen Projekten mit niedrigem bis mittlerem Risiko. Die erhoffte Förderung aus unseren ‚unkonventionellen’ Gasschieferprojekten, bei denen wir gerade Explorationsbohrungen durchführen, bleibt bei diesen Schätzungen unberücksichtigt.“ Die wichtigsten Elemente des Bohrprogramms 2008 sind die in Texas befindlichen Projekte Barnett Shale, Hidalgo Frio, Loma Field, OSR Halliday, Adams Ranch sowie Gray Waterflood in Louisiana. Das Bohrprogramm für das Projekt Fayetteville Shale liegt noch nicht vor.
Fazit
Activa Resources hat sich binnen zwei Jahren erfolgreich auf dem nordamerikanischen Eröl- und Erdgasmarkt positioniert.
Das Unternehmen verfügt über eine qualifizierte und erfahrene Mannschaft und beteiligt sich mit seinen Industriepartnern an einer Vielzahl chancenreicher Explorationsprojekte.
Die Activa Resources AG setzt ihre Wachstumsstrategie konsequent durch den Aufbau ihrer Erdöl- und Erdgasförderung aus „Low Risk“- Projekten um und ist durch Beteiligung an Projekten mit höheren Risiko-
Steckbrief für die Aktie Activa Resources
Branche:
ISIN:
WKN:
Streubesitz:
Notierung: Börsenwert:
Aktueller Kurs: 52-Wochen-Hoch/Tief:
Erdöl- und Erdgasförderung
DE 000 747 137 7
747 137
58 %, Management: 22 %, strategischer Investor: 20 % Entry Standard (Open Market), Frankfurter Börse derzeit rund 22 Millionen Euro
7. März 2008: 8,00 € (XETRA)
Hoch/Tief: 13,90/6,80 € (Entwicklung 2008: -1 %)
Informieren Sie sich und richten Sie Ihre Anfragen an:
Vorstand: Telefon:
FAX:
E-Mail:
Website: Anschrift:
Leigh A. Hooper
+49 (0)6172-483-2352 06172-483-2353
lah@activaresources.com www.activaresources.com Activa Resources AG
Hessenring 107
D-61348 Bad Homburg
Fragen an den Firmenchef von Activa Resources, Leigh A. Hooper:
Herr Hooper, wo geht es hin mit dem Ölpreis?
CEO Leigh A. Hooper, Activa Resources: „Damit das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage für Erdöl ausgewogen bleibt, dürfte der Ölpreis weiter steigen. Ich erwarte Preise von 120 bis 150 US-$ über die kommenden 18 Monate. Natürlich gibt es ein Rückschlagrisiko auf 80 US-$. Aber dies wird wohl nur von kurzer Dauer sein.“
Aktie notierte – zweifellos auch angeheizt von Euphorie und Gier – im Jahr 2006 splittbereinigt zeitweilig bei 24 Euro. Derzeit schwankt der Kurs zwischen sieben und neun Euro. Wie erklären Sie sich den einstigen Höhenflug, aber auch den anschließenden Kurseinbruch? Wieso steigt die Activa -Aktie nicht, nachdem der Ölpreis selbst Rekordhöhen erreicht?
CEO Leigh A. Hooper, Activa Resources: „Nicht nur die Euphorie ist verflogen! Das Umfeld am Kapitalmarkt ist heute durch eine absolute Risikoscheu geprägt. Dies hat schlimme Folgen für Nebenwerte im Allgemeinen und Micro-Caps im Besonderen. Bei Activa schauen Investoren weniger auf die Ölpreise oder eine mögliche Unterbewertung, sondern auf die Tatsache, dass wir noch nicht profitabel arbeiten.“
Herr Hooper, glaubt man der einen oder anderen Analysten-Einschätzung, notiert Ihre Aktie bei einem Kurs von unter acht Euro zum Schnäppchenpreis. Wieso gibt es keine Übernahmeangebote? Immerhin planen Sie ja eine Verdreifachung der täglichen Fördermenge für Öl und Gas im Jahr 2008. Gewöhnlich spiegelt der Aktienkurs die Zukunft wider? Warum nicht bei Activa?
CEO Leigh A. Hooper, Activa Resources: „Der Aktienkurs spiegelt das wider, was die Teilnehmer am Aktienmarkt glauben. Es ist ihnen offensichtlich (noch) nicht bewusst, dass unser Geschäftsmodell tragfähig und nachhaltig ist. Wir müssen und werden Überzeugungsarbeit und die Beweise dafür liefern. Was etwaige Übernahmeangebote angeht: Es beginnt gerade eine Konsolidierungswelle bei den Explorern. Wir sind so reichlich mit interessanten Projekten ausgestattet, dass wir uns nicht nach Übernahmekandidaten umsehen. Ob jemand bereits ein Auge auf Activa wirft, weiß ich nicht.“
Sie listen Ihre Öl- und Gasreserven in drei Kategorien auf, in nachgewiesene, in wahrscheinliche und in mögliche Reserven. Wie wirkt sich diese Klassifizierung letztendlich auf Bewertung und Prognose aus?
CEO Leigh A. Hooper, Activa Resources: „Zunächst sind die nachgewiesenen und wahrscheinlichen Reserven ausschlaggebend für die Bewertung einer jungen Öl- und Gasgesellschaft. Activa verfügt über Reserven in diesen Kategorien von etwa vier Millionen Barrel. Das Gesamtpotenzial liegt deutlich höher. Wir haben einen Bestand an Projekten, der unser mittelfristiges Wachstum sichert.“
Sie arbeiten leidenschaftlich an der Aufwärtsentwicklung Ihres Unternehmens und stellen Activa Resources bei ausgewählten Analysten- und Investoren-Konferenzen vor. Liegt es am niedrigen Börsenwert, dass Sie von Bankhäusern und Vermögensverwaltern kaum wahrgenommen werden, oder erscheint Ihr Geschäftsmodell zu weit weg und zu risikoreich?
CEO Leigh A. Hooper, Activa Resources: „Für viele Banken, Broker- und Research-Häuser sind wir leider noch zu klein. Wir haben aber einen hervorragenden Aktionärskreis mit Langzeitperspektive. Dazu gehören Allianz, DWS und weitere namhafte institutionelle Investoren. Sie verstehen unser Geschäftsmodell und werden uns weiterhin begleiten. Das ist ungewöhnlich und nach meinem Ermessen besonders positiv für Activa – für eine Gesellschaft unserer Größe. Neue Anleger dieser Qualität zu gewinnen, ist allerdings schwieriger geworden. Zahlreiche Investoren scheuen heutzutage Small- und Micro-Caps und müssen sogar Fondsrückflüsse hinnehmen. Es ist kein Geheimnis, dass der Kapitalmarkt sehr risikoscheu geworden ist! Für mutige Anlegergruppen ist das allerdings die beste Zeit, in Aktien einzusteigen!
Herr Hooper, Sie haben 2007 Ihre Prognose für die Fördererlöse um rund zehn Prozent übertroffen. Geschah dies aufgrund steigender Preise?
CEO Leigh A. Hooper, Activa Resources: „Ja, Frau Sander, aber nicht nur deshalb. Wie Sie aus unseren Präsentationsunterlagen ersehen können, haben wir auch seit vergangenem Sommer unsere Förderung deutlich gesteigert.“
Herr Hooper, ich danke Ihnen dafür, dass Sie sich als ein so viel beschäftigter Firmenchef für dieses Gespräch so viel Zeit genommen haben.
Beate Sander, Börsenbuch- und Wirtschaftsbuchautorin, Finanzjournalistin
lit 0731-265996, Pommernweg 55, 89075 Ulm
E-Mail-Adressen: Beate.S.Sander@t-online.de und Beate.Sander@gmx.de
Buchtitel: Beate Sander: „NICHT NUR BESTIEN – Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit als Schlüssel zum Unternehmenserfolg“
Volk Verlag, München, 320 S., Zweifarbendruck, aufwändige Ausstattung, 27 €, Neuerscheinung 1. Novemberwoche 2007
Neuerscheinung April/Mai 2008: Beate Sander: „ERFOLGSFORMEL FAMILIENFIRMEN – warum sich viele Aktien von eigentümerdominierten Unternehmen besser entwickeln“
FinanzBuch Verlag, ca. 320 S., aufwändige Ausstattung, ca. 30 Euro
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