Aktuelle charttechnische Analysen

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Aktuelle charttechnische Analysen

 
29.03.02 22:41
#1
T-Online: Absteigendes Dreieck verlassen

Die Aktie der T-Online International AG (WKN 555770) konnte Anfang März ein absteigendes Dreieck nach oben verlassen und sich anschließend etwas erholten. Zurzeit bewegt sich der Kurs zwischen einem neuen, kurzfristigen Aufwärtstrend und einer Widerstandslinie bei ca. 13,80 Euro seitwärts.

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Von einem Zwischentief bei ca. 5,00 Euro, erholte sich der Kurs der T-Online International AG entlang eines kurzfristigen Aufwärtsrends deutlich und erreichte im November bereits wieder Werte um 15,00 Euro. Anschließend konsolidierte die Aktie die starken Zugewinne in einem absteigenden Dreieck aus. Ein kurzfristiger Abwärtstrend und eine Unterstützungslinie bei ca. 11,00 Euro begrenzten die Formation. Anfang März brach der Kurs nach oben aus und testete eine Widerstandslinie bei ca. 13,80 Euro. Anschließend gab die Aktie noch einmal etwas nach und erzeugte ein Zwischentief bei ca. 12,00 Euro, wodurch ein neuer, kurzfristiger Aufwärtstrend gezeichnet werden konnte. Zurzeit notiert der Kurs wieder im Bereich der Widerstandslinie. Eine weitere Widerstandslinie ist bei 14,25 Euro zu erkennen. Beide entstanden aus Zwischenhochs im Mai 2001.

Die Umsätze nehmen seit einigen Tagen wieder leicht ab. Nachdem das Dreieck verlassen war, nahmen sie etwas zu. Das 20 Tage-Momentum tendiert seitwärts und notiert bei 108 Zählern. Der MACD erzeugte vor wenigen Tagen das letzte Kaufsignal und kann sich mit 0,2 Zählern nach wie vor im Plus behaupten. Der RSI ist mit 57,8 Prozent neutral.

Ausblick: In den kommenden Tagen ist mit einer anhaltenden Seitwärtsbewegung zwischen Aufwärtstrend und den beiden Widerstandslinien zu rechnen. Bricht der Kurs im April den kurzfristigen Aufwärtstrend, ist eine anhaltende Konsolidierung zwischen der 11,00 und der 14,00 Euro-Marke wahrscheinlich. Eventuell nimmt der Kurs aber auch die signifikanten Widerstände und legt anschließend weiter zu. Anleger sollten die Aktie kurzfristig lediglich beobachten und nur nach einem Anstieg über die Widerstandslinien investieren. Bereits investierte Anleger können ihre Positionen durch Stop-Kurse unterhalb der Aufwärtstrendlinie absichern.
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BB Biotech:

 
29.03.02 22:42
#2
Sprung zurück in eine alte Handelsspanne?

Die Aktie der BB Biotech AG (WKN 888509) kann in den kommenden Wochen eventuell den Sprung zurück in eine alte Handelsspanne schaffen. Dazu müsste der Kurs in den kommenden Tagen eine Widerstandslinie bei ca. 77,50 Euro nehmen.

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Nach einer Konsolidierung von November bis Januar nahm der Kurs der BB Biotech AG eine signifikante Unterstützungslinie bei ca. 77,50 Euro und gab anschließend entlang eines kurzfristigen Abwärtstrends kontinuierlich nach. Mitte Februar erzeugte der Kurs so ein Zwischentief bei ca. 66,00 Euro. Danach erholte er sich bis auf ca. 72,50 Euro, erzeugte dann aber erneut ein Zwischentief bei ca. 66,00 Euro. Das so entstandene Doppeltief wurde Anfang März bestätigt. Anschließend erholte sich die Aktie entlang eines kurzfristigen Aufwärtstrends bis auf aktuell 77,00 Euro. Sie notiert damit wieder im Bereich der alten Unterstützungslinie, die zum Widerstand geworden war.

Die Umsätze sind seit mehr als vier Wochen nahezu konstant hoch und lassen keine eindeutige zu- oder abnehmende Tendenz erkennen. Das 20 Tage-Momentum tendiert seitwärts und notiert bei ca. 111 Zählern. Es notiert damit auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Der MACD tendiert aufwärts und kann sich mit 1,5 Zählern im positiven Terrain behaupten. Prallt der Kurs in den kommenden Tagen an der Widerstandslinie nach unten ab, kann er eventuell ein neues Verkaufsignal erzeugen. Mit 63 Prozent hält sich der RSI derzeit in der neutralen Zone auf. Mit einem nachhaltigen Anstieg in die überkaufte Zone ist nicht zu rechnen.

Ausblick: Eventuell gelingt es dem kurzfristigen Aufwärtstrend, die Aktie zurück in eine ale Handelsspanne von 77,50 bis 84,00 Euro zu führen. Anschließend ist aber mit einer Konsoldierung zu rechnen, da die Oszillatoren derzeit nur noch begrenzt Kurspotenzial erkennen lassen. Anleger können ihre Positionen durch geeignete Stop-Kurse nach unten absichern. Ein Einstieg sollte aber auf dem derzeitigen Kursniveau vermieden werden.
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Amex Biotech mit Reboundbewegung

 
29.03.02 22:55
#3
Kurzfristige Markttechnik deutet auf Abschwächung des Abwärtsdrucks
 
Das in der vergangenen Analyse präferierte Szenario  hat sich bewahrheitet. Nach dem Bruch einer kurzfristigen Abwärtslinie (gelb) konnte das amerikanische Biotechnologiebarometer Amex Biotech Index schnell ein paar Schritte in Richtung Norden gehen. Die nächste Abwärtsgerade zeigte dem Index aber bereits seine Grenzen. Dominierend ist wohl weiterhin die Seitwärtsindikation.

Die Trendlinie (blau), an der sich der BTK jüngst die Zähne ausbeißt, verläuft gegenwärtig um den Bereich von 535 Punkten. Abermals würde der Bruch der Trendgeraden kurzfristiges Aufwärtspotential versprechen. Derzeit verweilt der Index aber noch ein ganzes Stückchen von der Abwärtslinie entfernt.

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Immerhin zeigt die Markttechnik kurzfristig eine überverkaufte Situation an. Gemäß dem Trendfilter Aroon und dem 21er-AMA befindet sich der BTK in einer trendlosen Phase. Erhöhte Aufmerksamkeit gilt deshalb dem für Seitwärtsmärkte konzipierten ProjectionOscillator. Er sendet aus dem überverkauften Bereich ein Kaufsignal. Das Verkaufssignal im MACD darf noch missachtet werden.

Unterstützung formt sich um die Zonen von 480, 445, 410 und um 380 Punkten. Die Bedeutung der Marke von 380 Zählern kann dabei gar nicht zu oft genannt werden. Sie stellte in den vergangenen zwei Jahren zweimal wichtige Wendepunkte dar. Waagrechter Widerstand begegnet dem Branchenindex bei 515, 528 und 547 Zählern.

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Das abfallendes Dreieck (rot) dominiert weiterhin den Wochenchart. Die Konsolidierungsformation bildet sich aus der langfristigen Abwärtslinie, die augenblicklich bei 580 Punkten verläuft, und der 380er-Marke. Der Ausbruch aus dem Dreieck generiert langfristige Signale.

Fazit: Die Abprallreaktion der vergangenen beiden Wochen dürfte sich auf Grund der überverkauften Situation und des Kaufsignals im Projection abschwächen. Solange der kurzfristige Abwärtstrend aber nicht geschlagen ist, werden die Kurse weiter nach unten gedrückt. Übergeordnet bleibt jedoch ein Seitwärtsmarkt.
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Chartcheck Internet-Index

 
30.03.02 07:42
#4
Chance auf nachhaltige Trendwende
 
Kurzfristig positive Impulse
 
Eine der am stärksten gebeutelten Branchen der zurück liegenden zweijährigen Technologiebaisse ist mit Sicherheit der Internetsektor. Der euphorischen Aufwärtsphase folgte ein niederschmetternder Kurseinbruch. Von 700 auf 100 ging es für den Branchenindex IIX in den letzten 24 Monaten – ein Minus von 85 Prozent. Der von der Amex errechnete Internetindex scheint in den vergangenen Monaten aber wieder Boden unter den Füßen gefunden zu haben. Das Ende der langen Abwärtsphase deutet sich an und sogar an eine Trendumkehr kann gedacht werden. Zwischen September und Dezember hat das Kursbarometer bereits eine Zwischenrallye von mehr als 50 Prozent auf das Parkett gelegt. In einem Abwärtsmarkt kommt so etwas nicht vor.

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Zu Kämpfen hat der IIX aktuell mit einer langfristigen Abwärtslinie (grün).Durchkreuzt der Index die derzeit bei 133 Punkten verlaufende Linie, ist - wie beim Bruch der letzten längerfristigen Trendlinie (grün gestrichelt) - mit einer Aufwärtsphase zu rechnen. Der Boden würde untermauert und eine längerfristige Trendwende eingeläutet werden.

Mit den aktuell 120 Punkten liegt der Index aber noch relativ weit von dieser Geraden entfernt und auch die Markttechnik gibt nur vorübergehend Anlass zur Hoffnung. Der 21er-AMA und der Aroon zeigen an, dass der IIX eine Seitwärtsphase durchläuft. Das Kaufsignal im kurzfristigen ProjectionOscillator zählt deshalb mehr. Allerdings gilt dieses eben auch nur für den kurzen Horizont. Der Trendfolger MACD generiert ein Verkaufssignal.

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Das Szenario würde allerdings ins Negative kippen, falls die mittelfristige Aufwärtslinie (lila, momentan bei 112 Punkten) unterboten wird. Die Wiederaufnahme der langfristigen Abwärtsbewegung ist dann nur einen Wimpernschlag entfernt.

Die Unterstützungen von 106,60 Punkten und von 99,65 Punkten spielen im negativen Szenario eine wichtige Rolle. Wenn diese Bereiche durchbrochen werden, stürzt der Index voraussichtlich weiter in den Keller. Augenblicklich wird der Markt ferner durch die Zone von 117,70 Zählern gehalten. Widerstand offeriert sich bei 128,25, 135,60 und bei 140 Punkten.

Fazit: Die Chance auf eine nachhaltige Bodenbildung besteht,allerdings ist der Bruch der Abwärtslinie auszuharren. Düster wird es beim Verlassen des mittelfristigen Aufwärtstrends.  
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Computerbranche in entscheidender Phase

 
30.03.02 20:54
#5
Reicht die vorübergehende Aufwärtskraft?
 
Der von der Amex zusammen gestellte amerikanische Computerindex (XCI) offeriert einen Chart wie so viele Branchenindizes der Nasdaq (siehe beispielsweise hier ). Eine längerfristige Trendwende zeichnet sich ab. Allerdings befindet sich der Index der PC-Hersteller momentan in einer heißen Phase. Denn für eine Bestätigung der Trendwendeindikation wäre zumindest der Bruch zweier Abwärtslinien nötig. Auf der anderen Seite droht mit dem Bruch einer mittelfristigen Aufwärtslinie das Umkehrszenario zusammen zu brechen wie ein Kartenhaus. Spannung ist garantiert.

Das Kursbarometer notiert derzeit nur knapp über der mittelfristigen Aufwärtslinie (lila), die sich aktuell bei 702 Punkten befindet. Eine Wiederaufnahme der Abwärtsphase würde der Bruch der Trendlinie suggerieren. Das Umkehrszenario verliert damit signifikant an Wahrscheinlichkeit. Vielmehr sollte man sich auf die Seite der Bären schlagen. Hoffnung ruht dann auf den waagrechten Unterstützungsbereichen.

Auf dem Pfad in Richtung Norden stellen sich zwei Abwärtslinien in den Weg. Die kurzfristige Trendgerade (gelb) notiert bei 740 Zählern, die langfristige (grün) bei 770 Punkten. Überschreitet der Index die Linien, ergibt sich jeweils Aufwärtspotenzial.

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Und unwiderruflich bestätigt wäre die Trendwende mit Vollendung der Schulter-Kopf-Schulter-Formation (rot). Die Nackenlinie, die momentan bei 835 Punkten liegt, müsste dafür durchkreuzt werden. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

Dass sich der Branchenindex in einer Seitwärtsphase bewegt, ist die Folgerung des Trendfilters Aroon. Dem zu Folge sollte das Signal des ProjectionOscillators eine höhere Gültigkeit besitzen. Der Kurzfrist-Oszillator errechnet ein Kaufsignal. Das Verkaufssignal des Trendfolgers MACD stört dabei noch nicht.

Horizontale Unterstützung bietet sich bei 665, 645 und bei 600 Punkten. Als Widerstand fungieren die Marken von 716, 769,50 und 840 Zählern.

Fazit: Trotz des kurzfristig indizierten Kaufdrucks ist mit dem Bruch der mittelfristigen Aufwärtslinie die Bärenseite die bessere Seite. So lange die mittelfristige Aufwärtsgerade jedoch intakt ist, stehen die Chancen für das Umkehrszenario weiter gut. Positive Impulse sollten dann aus dem Buch der Abwärts- oder Nackenlinien resultieren.

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Chartcheck: Apollo erneut auf Allzeithoch

 
#6
Die Aktie will es wissen
 
Der technische Liebling ist und bleibt der Spezialist für Ausbildungsprogramme Apollo. Und warum das? Nicht nur, dass Apollo der einzige Wert unter den Nasdaq-100-Komponenten ist, der aktuell auf Allzeihoch notiert. Nein, er ist auch der einzige Wert, der sich seit zwei Jahren in einem stetigen Aufwärtstrend befindet. Über 300 Prozent haben die Anteile seit Anfang 2000 – der Beginn des Kurseinbruchs in der Nasdaq – zugelegt. Und mit der aktuellen technischen Konstellation sollten noch ein paar Prozentpunkte dazu kommen.

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Nachdem die Anteile nach der vergangenen Analyse  wie vermutet kurz in Richtung Süden tendierten, konnten sie sich bei der mittelfristigen Aufwärtsgerade (blau) schon wieder abfangen. Und da die Trendlinie verteidigt wurde, setzten die Apollo-Papiere im Anschluss zu einem erneuten Up-Move an. Schließlich notieren die Aktien jetzt bei 54 Dollar abermals auf einem Allzeithoch. Dies sollte weitere Aufwärtsdynamik mit sich bringen.

Die mittelfristige Aufwärtslinie (blau) bewegt sich derzeit bei 47,30 Dollar. Die Widerstandslinie sollte die Kurse noch oben drücken. Fällt die Trendlinie jedoch, entsteht ein Verkaufssignal und es folgt vermutlich ein Rutsch bis auf die untere Gerade des Trendkanals.

Der Trendkanal (lila) steht nach wie vor seinen Mann. Die positive Chartformation leitet Apollo auch weiter bergauf. Wird der seit 2000 geformte Trendkanal verlassen, ist die technische Lage erst einmal eingetrübt. Eine Seitwärts- oder Abwärtsphase darf dann erwartet werden.

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Die Markttechnik vertritt eine moderat positive Einstellung. Der Trendbestimmungsindikator Aroon erkennt einen Seitwärtsmarkt in der Aktie. Hingegen zeigt der 21er-AMA bereits eine Aufwärtsphase an. Der Rat des Trendfolgers MACD lautet „Kaufen“. Ebenso sendet der schnell schwingende ProjectionOscillator für den kurzen Horizont ein Kaufsignal. Allerdings befindet er sich im überkauften Bereich. Die überkaufte Situation weist darauf hin, dass Apollo kurzfristig einen Pull-Back zur 52er-Mark vollziehen könnte. Eine Pull-Back Reaktion zur Ausbruchsstelle ist aber nur allzu normal. Der Umsatzanstieg bei höheren Kursnotierungen ist ein gutes Zeichen.

Widerstand bereitet den Apollo-Papieren augenblicklich nur die Marke von 54,30 Dollar (rot). Im Anschluss gibt es keine Hindernisse. Die Bereiche um 52 Dollar, 50 Dollar, 47,10 Dollar, 43 Dollar und um 40 Dollar dienen als Auffangbecken.

Fazit: Die technische Lage stimmt bullish. Mit dem neuen Allzeithoch sollten die Kurse weiter an Fahrt gewinnen. Die Situation dreht sich mit dem Bruch der Aufwärtslinie oder des Kanals.


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