Aktuelle Analystenempfehlungen


Thema
abonnieren
Beiträge: 3
Zugriffe: 690 / Heute: 1
Insinder:

Aktuelle Analystenempfehlungen

 
26.06.01 10:38
Aktuelle Analystenempfehlungen von aktienmarkt.NET
__________________________________________________

SENATOR ENTERTAINMENT AG: SELL

Auf der heutigen Hauptversammlung konnte der Vorstand keine genauen
Angaben zu den Unternehmen machen, die angeblich vor einem halben
Jahr TV-Lizenzen in Hoehe von 50 Prozent der Jahresumsaetze gekauft
haben. Zudem sind diese bis zum Jahresende nicht bezahlt worden.
Inzwischen sollen jedoch 20 Prozent der Summe auf den Konten von
Senator eingegangen sein. Dennoch haben sich die Forderungen
gegenueber dem Unternehmen in den ersten zwei Quartalen deutlich
erhoeht und der Cash Flow ist nach wie vor negativ. Vor diesem
Hintergrund stufen die Analysten der hollaendischen ABN Amro Bank
die Aktien der Senator Entertainment AG mit "sell" ein.


BAYER AG: UNDERPERFORMER

Nach dem der Konkurrent BASF in der vergangenen Woche eine Umsatz-
und Gewinnwarnung veroeffentlichen musste, halten die Analysten der
Landesbank Baden-Wuerttemberg eine solche auch bei Bayer fuer
wahrscheinlich. Allerdings muss abgewartet werden, welche Massnahmen
zur Kostenreduzierung bei dem Unternehmen greifen werden. Durch den
verschaerften Druck der asiatischen Anbieter und der
Konjunkturschwaeche in den Vereinigten Staaten muss sich Bayer auf
Europa konzentrieren, was zusaetzlich fuer einen Kostendruck sorgt.
Daher stufen die Experten die Bayer-Aktie trotz der guenstigen
Bewertung nur mit "underperformer" ein.


T-ONLINE INTERNATIONAL AG: HOLD

In einer heute vorgelegten Studie haben die Analysten der Credit
Suisse First Boston ihre Einstufung fuer die T-Online-Aktie mit
"hold" bestaetigt. Die zuletzt kommunizierten Zahlen fuer das erste

Quartal weisen auf einen Zuwachs beim Internetzugangs-Geschaeft hin,
jedoch sind die Zahlen im E-Business und im Geschaeft des
Internetproviders mit Online-Werbeplaetzen weiter sehr schwach.
T-Online hat zwar in Deutschland eine dominierende Stellung, jedoch
im Ausland noch keine kritische Masse erreicht. Zudem muss der
Bereich E-Business noch staerker ausgebaut werden.


ADVA OPTICAL NETWORKING AG: MARKETPERFORMER

Im Anschluss an die heutige Bekanntgabe der Kapitalerhoehung der ADVA
AG haben die Analysten von SES Research die Aktien des Unternehmens
von zuvor "underperformer" auf jetzt "marketperformer"
heraufgestuft. Durch die zusaetzlichen liquiden Mittel und den noch
nicht ausgeschoepften Bankkreditlinien sollte es dem Unternehmen
gelingen, im dritten Quartal des laufenden Geschaeftsjahres den
Break-Even zu erreichen. Die Experten haben nach dem DCF-Modell
einen fairen Wert der ADVA-Aktie von 21 Euro ermittelt und halten sie
daher zudem fuer deutlich unterbewertet.


PARSYTEC AG: UNTERGEWICHTEN

Aufgrund der bekannt gegebenen Auftragsstornierungen bei der Parsytec
AG haben die Analysten von Independent Research ihr Anlagerating
fuer die Aktie des Anbieters von Inspektionssystemen von zuvor
"marktneutral" auf jetzt nur noch "untergewichten" gesenkt. Neben den
finanziellen Verlusten rechnen die Experten noch mit negative
Einfluessen in der Branche. Dennoch sind sie von der Qualitaet der
Produkte des Unternehmens weiterhin ueberzeugt. Allerdings wird es
dem Unternehmen schwer fallen wieder Vertrauen zu den Investoren
aufzubauen. Zugleich haben die Experten ihre Gewinnerwartung je
Aktie fuer das Jahr 2001 von 0,35 Euro auf minus 0,03 Euro reduziert.


MACROPORE INC.: AKKUMULIEREN

Die Aktie des Medizintechnik-Anbieters ist in den vergangenen Wochen
deutlich zurueckgekommen und hat nun nach Ansicht der Analysten des
Wertpapierhandelshauses Hornblower Fischer ein interessantes
Einstiegsniveau erreicht. Das Unternehmen konnte im ersten Quartal
seinen Umsatz deutlich ausweiten und den Nettoverlust mehr als
halbieren. Macropore duerfte im Jahr 2002 die Gewinnschwelle
erreichen, zudem die bereits mehr als 100 Produkte einen sehr hohen
Marktwert haben. Die Experten stufen die Aktien daher mit
"akkumulieren" ein und sehen auch noch Potenzial in der
Zusammenarbeit mit Medtronic.


LINDE AG: MARKETPERFORMER

Die Linde AG unternimmt mit der Konzentration der
Kuehlgeraeteproduktion im tschechischen Standort Beroun und das
Zurueckfahren der Produktionskapazitaet im deutschen Schwelm einen
ersten Schritt zur Umstrukturierung des Konzerns vor. Jedoch reichen
die daraus resultierenden Kostensenkungen noch nicht aus, so das
weitere Massnahmen folgen muessen. Die Analysten des Bankhauses
Merck Finck & Co. stufen die Linde-Aktie daher unveraendert mit
"marketperformer" ein.



AIXTRON AG: SELL

Zwar konnte der Markt fuer Verbundhalbleiter in den vergangenen
Monaten ein Wachstum von 35 Prozent aufgewiesen, jedoch gibt es
Ansaetze fuer eine nachlassende Dynamik in einigen Teilmaerkten. Des
weiteren mussten viele Aixtron-Kunden eine Gewinnwarnung wegen
schwacher Nachfrage veroeffentlichen. Aus diesem Grund rechnen die
Analysten des Schweizer Bankhauses Julius Baer auch bei Aixtron mit
einem deutlichen Auftragsrueckgang, so dass Aixtron Investitionen
kuerzen muss. Vor diesem Hintergrund haben die Experten die
Aixtron-Aktie von zuvor "reduce" auf jetzt "sell" herab gestuft und
sehen ein optimistisches Kursziel fuer den Wert von 20 Euro.


EPCOS AG: MARKETPERFORMER

Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben
nochmals ihr Anlagerating "marketperformer" fuer den Hersteller
passiver Bauelemente bestaetigt. Nach Angaben des Managements hat es
in den letzten Wochen zwar weniger Stornierungen gegeben, jedoch
erkennen die Experten noch keine Anzeichen fuer die Trendwende. Die
Experten erwarten fuer das Jahr 2001 einen Gewinn je Aktie von 3,25
Euro und fuer das Jahr 2002 von 2,85 Euro. Zudem halten sie an ihrem
mittelfristigem Kursziel fuer die Epcos-Aktie von 60 Euro
unveraendert fest.


PC WARE AG: UNTERGEWICHTEN

Die heute vorgelegten Geschaeftszahlen der Leipziger PC Ware AG fuer
das abgelaufene Jahr 2000/2001 waren nach Ansicht der Analysten von
Independent Research mehr als enttaeuschend und lagen deutlich unter
den allgemeinen Markterwartungen. Insbesondere im
Lizenzierungsgeschaeft musste das Unternehmen einen deutlichen
Margenverfall hinnehmen und die Experten erwarten auch fuer das
laufende Geschaeftsjahr keine wesentliche Margensteigerung. Fuer das
Geschaeftsjahr 2001/2002 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,36
Euro und fuer das Jahr 2002/2003 von 0,55 Euro. Sie stufen die PC
Ware-Aktie daher von "marktneutral" auf nun "untergewichten" herab.


weitere aktuelle Analystenmeinungen sowie über 5.000 archivierte
Empfehlungen finden Sie unter www.aktienmarkt.net
Antworten
Insinder:

Aktuelle Analystenempfehlungen Stand 28.05

 
28.06.01 17:22
Aktuelle Analystenempfehlungen von aktienmarkt.NET
__________________________________________________

HIGHLIGHT COMMUNICATIONS AG: HOLD

Nachdem der europaeische Fussballverband UEFA den
Marketing-Lizenzvertrag fuer die Champions League mit der
Highlight-Tochter Team gekuendigt und neu ausgeschrieben hat, stufen
die Analysten der hollaendischen ABN Amro Bank die Highlight-Aktie
weiterhin unveraendert mit "hold" ein. Die Highlight-Tohcter Team
duerfte bei der Neuausschreibung des Vertrages die besten Chancen
auf einen Zuschlag haben. Beim groessten Konkurrenten einem Joint
Venture von RTL und Vivendi Universal koennte es zudem einen
Interessenkonflikte durch die Verbindung von Sport Plus mit
TV-Sendern geben. Der Kursrutsch der Aktie ist nach Ansicht der
Experten daher uebertrieben, zumal der Vertrag noch bis 2003 laeuft.


GPC BIOTECH AG: HOLD

Die GPC Biotech AG konnte heute die Lieferung von sieben molekularen
Angriffspunkten an den Partner Byk Gulden vermelden. Dieser wird nun
die Targets testen, um Wirkstoffe zur Bekaempfung des Bakteriums
Helicobacter Pylori zu finden. Die mit dieser Lieferung verbundenen
Meilensteinzahlungen an die GPC Biotech AG duerften das Ergebnis
fuer das zweite Quartal deutlich positiv beeinflussen. Zu dieser
Meinung kommen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. in
einer heutigen Studie und stufen die Aktie des
Biotechnologieunternehmens unveraendert mit "hold" ein.


DEUTSCHE BANK AG: KAUFEN

Nach Auffassung der Analysten der Berenberg Bank wird ein
nachhaltiger Aufschwung an den Aktienmaerkten fruehestens im vierten
Quartal eintreten. Daher duerfte die Deutsche Bank AG schwaechere

Provisionsergebnisse im zweiten und dritten Quartal erzielen. Aus
diesem Grund haben sie ihre Gewinnerwartung je Aktie fuer das
Kreditinstitut fuer das Jahr 2001 von 6,58 Euro auf 6,18 Euro
reduziert. Zugleich haben die Experten auch ihr mittelfristiges
Kursziel fuer den Wert von 120Euro auf 115 Euro nach unten angepasst
und stufen sie mit "kaufen" ein. Eine weitere Abschwaechung der
Weltkonjunktur kann auch die Banken noch in Beraengnis bringen, da
das Kreditrisiko deutlich ansteigt.



BAYER AG: MARKETPERFORMER

Im Anschluss an die heutige Ertragswarnung des Chemie- und
Pharmakonzerns Bayer AG haben die Analysten des Bankhauses Merck
Finck & Co. ihre Ertragsprognosen fuer die Jahre 2001 bis 2003 um
jeweils ca. 10 Prozent gesenkt. Da das Unternehmen aber aufgrund der
breiten Positionierung in verschieden Industriesegmenenten gegen die
wirtschaftlichen "Auf und Abs" gewappnet ist, belassen die Experten
ihr Anlagerating fuer den Wert auf "marketperformer".


LPKF LASER & ELECTRONICS AG: HALTEN

Nach dem gestrigen starken Kursverlusten der Aktie der LPKF Laser &
Electronics AG im Anschluss an ein Gewinnwarnung durch das
Unternehmen sehen die Analysten der hollaendischen ABN Amro Bank,
das Restrisiko fuer weitere Kursverluste als begrenzt an. Die
Experten gehen fuer das Gesamtjahr 2001 von unveraenderten Umsaetze
aus und sehen den fairen Wert der LPKF-Aktie bei 7,50 Euro. Vor
diesem Hintergrund haben sie ihre Einstufung fuer den Wert von zuvor
"reduzieren" auf jetzt "halten" angehoben. Sie erwarten fuer das
laufende Jahr 2001 einen Gewinn je Aktie von 0,27 Euro und fuer das
Jahr 2002 von 0,41 Euro.


DEUTSCHE POST AG: HALTEN

In ihrer neuesten Studie gehen die Analysten der Hamburger Sparkasse,
dass die Deutsche Post zur Zeit die richtige Strategie verfolgt, die
Bereiche Logistik und Express weiter auszubauen. Allerdings ist es
noch ein weiter Weg bis sich diese zu tragfaehigen Saeulen des
Geschaefts entwickeln. Eine Verlaengerung des Briefmonopols muss
auch in Frage gestellt werden, da dies auf der EU-Ebene noch nicht
abschliessend behandelt worden ist. Dennoch gehen die Experten davon
aus, dass sich die Aktie der Deutschen Post AG spaetestens im
vierten Quartal im Zuge einer Erholung des Gesamtmarktes wieder
stabilisieren werden und stufen sie daher mit "halten" ein.




SAP AG: OUTPERFORMER

Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean
Witter haben erneut ihr Anlagerating "outperformer" fuer die Aktie
der SAP AG bekraeftigt. Das Walldorfer Softwareunternehmen hat trotz
der schlechten wirtschaftlichen Lage der IT-Branche die besten
Chancen, die Prognose der Marktteilnehmer fuer das zweite Quartal zu
erfuellen. In ihrer heutigen Kurzstudie sehen die Experten ein
mittelfristiges Kursziel fuer den Wert von 188 Euro.


AT&S AUSTRIA TECHNOLOGIE & SYSTEMTECHNIK AG: KAUFEN

Die Aktie des Leiterplattenherstellers fuer Handys und
Telematiksysteme ist nach Ansicht der Analysten von Consors Capital
mit einem Kurs-Gewinn-Verhaeltnis von 8 auf Basis der 2002er
Gewinnerwartung guenstig bewertet. Aufgrund der derzeitigen Schwaeche
des europaeischen Handymarktes ist jedoch das Umfeld fuer AT&S
relativ unguenstig. Dennoch plant das Unternehmen im laufenden Jahr
das Schreiben von schwarzen Zahlen. Die Experten sehen den fairen
Wert der Aktie bei 20 Euro und stufen sie daher auch aufgrund der
attraktiven Dividendenrendite mit "kaufen" ein. Der Gewinn je Aktie
soll im Jahr 2001 bei 0,78 Euro, im Jahr 2002 bei 1,38 Euro und im
Jahr 2003 bei 1,75 Euro liegen.


RWE AG: OUTPERFORMER

Im Vorfeld der anstehenden Bekanntgabe der vorlaeufigen Zahlen fuer
das Geschaeftsjahr 2000/2001 des Energieversorgers RWE AG haben die
Analysten der WGZ Bank die Aktie erneut mit "outperformer"
eingestuft. Die Experten erwarten zwar positive Zahlen, jedoch werden
diese im Vergleich zum entsprechenden Vorjahr durch umfangreiche
Erstkonsolidierungen verzerrt. Dennoch hat sich das Unternehmen auch
durch die letzten Uebernahmen bereits gut im europaeischen
Versorgungsmarkt etabliert.


BAYER AG: MARKETPERFORMER

Mit der heutigen Gewinnwarnung hat sich nun auch der Bayer-Konzern in
den Reigen der von der konjunkturellen Schwaeche massiv betroffenen
Werte eingereiht. Ein rasches Ende der globalen Konjunkturschwaeche
ist jedoch auch noch nicht in Sicht. Die globale
Konjunkturverlangsamung macht besonders den zyklisch ausgerichteten
Sektoren zu schaffen. Aber auch die massiven Probleme beim
Blutgerinnungspraeparat Kogenate haben sich bemerkbar gemacht. Die
Analysten der GZ Bank haben daher die Bayer-Aktie von zuvor
"outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" zurueck gestuft,
erwarten dennoch fuer Bayer eine ueberdurchschnittliche
Kursperspektive innerhalb des Chemie-
Antworten
Teufel:

mal ehrlich

 
28.06.01 17:29
wer setzt noch auf die meinung von analysten???

ich jedenfalls nicht
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--