Aktuelle Analystenempfehlungen von aktienmarkt.NET
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SENATOR ENTERTAINMENT AG: SELL
Auf der heutigen Hauptversammlung konnte der Vorstand keine genauen
Angaben zu den Unternehmen machen, die angeblich vor einem halben
Jahr TV-Lizenzen in Hoehe von 50 Prozent der Jahresumsaetze gekauft
haben. Zudem sind diese bis zum Jahresende nicht bezahlt worden.
Inzwischen sollen jedoch 20 Prozent der Summe auf den Konten von
Senator eingegangen sein. Dennoch haben sich die Forderungen
gegenueber dem Unternehmen in den ersten zwei Quartalen deutlich
erhoeht und der Cash Flow ist nach wie vor negativ. Vor diesem
Hintergrund stufen die Analysten der hollaendischen ABN Amro Bank
die Aktien der Senator Entertainment AG mit "sell" ein.
BAYER AG: UNDERPERFORMER
Nach dem der Konkurrent BASF in der vergangenen Woche eine Umsatz-
und Gewinnwarnung veroeffentlichen musste, halten die Analysten der
Landesbank Baden-Wuerttemberg eine solche auch bei Bayer fuer
wahrscheinlich. Allerdings muss abgewartet werden, welche Massnahmen
zur Kostenreduzierung bei dem Unternehmen greifen werden. Durch den
verschaerften Druck der asiatischen Anbieter und der
Konjunkturschwaeche in den Vereinigten Staaten muss sich Bayer auf
Europa konzentrieren, was zusaetzlich fuer einen Kostendruck sorgt.
Daher stufen die Experten die Bayer-Aktie trotz der guenstigen
Bewertung nur mit "underperformer" ein.
T-ONLINE INTERNATIONAL AG: HOLD
In einer heute vorgelegten Studie haben die Analysten der Credit
Suisse First Boston ihre Einstufung fuer die T-Online-Aktie mit
"hold" bestaetigt. Die zuletzt kommunizierten Zahlen fuer das erste
Quartal weisen auf einen Zuwachs beim Internetzugangs-Geschaeft hin,
jedoch sind die Zahlen im E-Business und im Geschaeft des
Internetproviders mit Online-Werbeplaetzen weiter sehr schwach.
T-Online hat zwar in Deutschland eine dominierende Stellung, jedoch
im Ausland noch keine kritische Masse erreicht. Zudem muss der
Bereich E-Business noch staerker ausgebaut werden.
ADVA OPTICAL NETWORKING AG: MARKETPERFORMER
Im Anschluss an die heutige Bekanntgabe der Kapitalerhoehung der ADVA
AG haben die Analysten von SES Research die Aktien des Unternehmens
von zuvor "underperformer" auf jetzt "marketperformer"
heraufgestuft. Durch die zusaetzlichen liquiden Mittel und den noch
nicht ausgeschoepften Bankkreditlinien sollte es dem Unternehmen
gelingen, im dritten Quartal des laufenden Geschaeftsjahres den
Break-Even zu erreichen. Die Experten haben nach dem DCF-Modell
einen fairen Wert der ADVA-Aktie von 21 Euro ermittelt und halten sie
daher zudem fuer deutlich unterbewertet.
PARSYTEC AG: UNTERGEWICHTEN
Aufgrund der bekannt gegebenen Auftragsstornierungen bei der Parsytec
AG haben die Analysten von Independent Research ihr Anlagerating
fuer die Aktie des Anbieters von Inspektionssystemen von zuvor
"marktneutral" auf jetzt nur noch "untergewichten" gesenkt. Neben den
finanziellen Verlusten rechnen die Experten noch mit negative
Einfluessen in der Branche. Dennoch sind sie von der Qualitaet der
Produkte des Unternehmens weiterhin ueberzeugt. Allerdings wird es
dem Unternehmen schwer fallen wieder Vertrauen zu den Investoren
aufzubauen. Zugleich haben die Experten ihre Gewinnerwartung je
Aktie fuer das Jahr 2001 von 0,35 Euro auf minus 0,03 Euro reduziert.
MACROPORE INC.: AKKUMULIEREN
Die Aktie des Medizintechnik-Anbieters ist in den vergangenen Wochen
deutlich zurueckgekommen und hat nun nach Ansicht der Analysten des
Wertpapierhandelshauses Hornblower Fischer ein interessantes
Einstiegsniveau erreicht. Das Unternehmen konnte im ersten Quartal
seinen Umsatz deutlich ausweiten und den Nettoverlust mehr als
halbieren. Macropore duerfte im Jahr 2002 die Gewinnschwelle
erreichen, zudem die bereits mehr als 100 Produkte einen sehr hohen
Marktwert haben. Die Experten stufen die Aktien daher mit
"akkumulieren" ein und sehen auch noch Potenzial in der
Zusammenarbeit mit Medtronic.
LINDE AG: MARKETPERFORMER
Die Linde AG unternimmt mit der Konzentration der
Kuehlgeraeteproduktion im tschechischen Standort Beroun und das
Zurueckfahren der Produktionskapazitaet im deutschen Schwelm einen
ersten Schritt zur Umstrukturierung des Konzerns vor. Jedoch reichen
die daraus resultierenden Kostensenkungen noch nicht aus, so das
weitere Massnahmen folgen muessen. Die Analysten des Bankhauses
Merck Finck & Co. stufen die Linde-Aktie daher unveraendert mit
"marketperformer" ein.
AIXTRON AG: SELL
Zwar konnte der Markt fuer Verbundhalbleiter in den vergangenen
Monaten ein Wachstum von 35 Prozent aufgewiesen, jedoch gibt es
Ansaetze fuer eine nachlassende Dynamik in einigen Teilmaerkten. Des
weiteren mussten viele Aixtron-Kunden eine Gewinnwarnung wegen
schwacher Nachfrage veroeffentlichen. Aus diesem Grund rechnen die
Analysten des Schweizer Bankhauses Julius Baer auch bei Aixtron mit
einem deutlichen Auftragsrueckgang, so dass Aixtron Investitionen
kuerzen muss. Vor diesem Hintergrund haben die Experten die
Aixtron-Aktie von zuvor "reduce" auf jetzt "sell" herab gestuft und
sehen ein optimistisches Kursziel fuer den Wert von 20 Euro.
EPCOS AG: MARKETPERFORMER
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben
nochmals ihr Anlagerating "marketperformer" fuer den Hersteller
passiver Bauelemente bestaetigt. Nach Angaben des Managements hat es
in den letzten Wochen zwar weniger Stornierungen gegeben, jedoch
erkennen die Experten noch keine Anzeichen fuer die Trendwende. Die
Experten erwarten fuer das Jahr 2001 einen Gewinn je Aktie von 3,25
Euro und fuer das Jahr 2002 von 2,85 Euro. Zudem halten sie an ihrem
mittelfristigem Kursziel fuer die Epcos-Aktie von 60 Euro
unveraendert fest.
PC WARE AG: UNTERGEWICHTEN
Die heute vorgelegten Geschaeftszahlen der Leipziger PC Ware AG fuer
das abgelaufene Jahr 2000/2001 waren nach Ansicht der Analysten von
Independent Research mehr als enttaeuschend und lagen deutlich unter
den allgemeinen Markterwartungen. Insbesondere im
Lizenzierungsgeschaeft musste das Unternehmen einen deutlichen
Margenverfall hinnehmen und die Experten erwarten auch fuer das
laufende Geschaeftsjahr keine wesentliche Margensteigerung. Fuer das
Geschaeftsjahr 2001/2002 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,36
Euro und fuer das Jahr 2002/2003 von 0,55 Euro. Sie stufen die PC
Ware-Aktie daher von "marktneutral" auf nun "untergewichten" herab.
weitere aktuelle Analystenmeinungen sowie über 5.000 archivierte
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SENATOR ENTERTAINMENT AG: SELL
Auf der heutigen Hauptversammlung konnte der Vorstand keine genauen
Angaben zu den Unternehmen machen, die angeblich vor einem halben
Jahr TV-Lizenzen in Hoehe von 50 Prozent der Jahresumsaetze gekauft
haben. Zudem sind diese bis zum Jahresende nicht bezahlt worden.
Inzwischen sollen jedoch 20 Prozent der Summe auf den Konten von
Senator eingegangen sein. Dennoch haben sich die Forderungen
gegenueber dem Unternehmen in den ersten zwei Quartalen deutlich
erhoeht und der Cash Flow ist nach wie vor negativ. Vor diesem
Hintergrund stufen die Analysten der hollaendischen ABN Amro Bank
die Aktien der Senator Entertainment AG mit "sell" ein.
BAYER AG: UNDERPERFORMER
Nach dem der Konkurrent BASF in der vergangenen Woche eine Umsatz-
und Gewinnwarnung veroeffentlichen musste, halten die Analysten der
Landesbank Baden-Wuerttemberg eine solche auch bei Bayer fuer
wahrscheinlich. Allerdings muss abgewartet werden, welche Massnahmen
zur Kostenreduzierung bei dem Unternehmen greifen werden. Durch den
verschaerften Druck der asiatischen Anbieter und der
Konjunkturschwaeche in den Vereinigten Staaten muss sich Bayer auf
Europa konzentrieren, was zusaetzlich fuer einen Kostendruck sorgt.
Daher stufen die Experten die Bayer-Aktie trotz der guenstigen
Bewertung nur mit "underperformer" ein.
T-ONLINE INTERNATIONAL AG: HOLD
In einer heute vorgelegten Studie haben die Analysten der Credit
Suisse First Boston ihre Einstufung fuer die T-Online-Aktie mit
"hold" bestaetigt. Die zuletzt kommunizierten Zahlen fuer das erste
Quartal weisen auf einen Zuwachs beim Internetzugangs-Geschaeft hin,
jedoch sind die Zahlen im E-Business und im Geschaeft des
Internetproviders mit Online-Werbeplaetzen weiter sehr schwach.
T-Online hat zwar in Deutschland eine dominierende Stellung, jedoch
im Ausland noch keine kritische Masse erreicht. Zudem muss der
Bereich E-Business noch staerker ausgebaut werden.
ADVA OPTICAL NETWORKING AG: MARKETPERFORMER
Im Anschluss an die heutige Bekanntgabe der Kapitalerhoehung der ADVA
AG haben die Analysten von SES Research die Aktien des Unternehmens
von zuvor "underperformer" auf jetzt "marketperformer"
heraufgestuft. Durch die zusaetzlichen liquiden Mittel und den noch
nicht ausgeschoepften Bankkreditlinien sollte es dem Unternehmen
gelingen, im dritten Quartal des laufenden Geschaeftsjahres den
Break-Even zu erreichen. Die Experten haben nach dem DCF-Modell
einen fairen Wert der ADVA-Aktie von 21 Euro ermittelt und halten sie
daher zudem fuer deutlich unterbewertet.
PARSYTEC AG: UNTERGEWICHTEN
Aufgrund der bekannt gegebenen Auftragsstornierungen bei der Parsytec
AG haben die Analysten von Independent Research ihr Anlagerating
fuer die Aktie des Anbieters von Inspektionssystemen von zuvor
"marktneutral" auf jetzt nur noch "untergewichten" gesenkt. Neben den
finanziellen Verlusten rechnen die Experten noch mit negative
Einfluessen in der Branche. Dennoch sind sie von der Qualitaet der
Produkte des Unternehmens weiterhin ueberzeugt. Allerdings wird es
dem Unternehmen schwer fallen wieder Vertrauen zu den Investoren
aufzubauen. Zugleich haben die Experten ihre Gewinnerwartung je
Aktie fuer das Jahr 2001 von 0,35 Euro auf minus 0,03 Euro reduziert.
MACROPORE INC.: AKKUMULIEREN
Die Aktie des Medizintechnik-Anbieters ist in den vergangenen Wochen
deutlich zurueckgekommen und hat nun nach Ansicht der Analysten des
Wertpapierhandelshauses Hornblower Fischer ein interessantes
Einstiegsniveau erreicht. Das Unternehmen konnte im ersten Quartal
seinen Umsatz deutlich ausweiten und den Nettoverlust mehr als
halbieren. Macropore duerfte im Jahr 2002 die Gewinnschwelle
erreichen, zudem die bereits mehr als 100 Produkte einen sehr hohen
Marktwert haben. Die Experten stufen die Aktien daher mit
"akkumulieren" ein und sehen auch noch Potenzial in der
Zusammenarbeit mit Medtronic.
LINDE AG: MARKETPERFORMER
Die Linde AG unternimmt mit der Konzentration der
Kuehlgeraeteproduktion im tschechischen Standort Beroun und das
Zurueckfahren der Produktionskapazitaet im deutschen Schwelm einen
ersten Schritt zur Umstrukturierung des Konzerns vor. Jedoch reichen
die daraus resultierenden Kostensenkungen noch nicht aus, so das
weitere Massnahmen folgen muessen. Die Analysten des Bankhauses
Merck Finck & Co. stufen die Linde-Aktie daher unveraendert mit
"marketperformer" ein.
AIXTRON AG: SELL
Zwar konnte der Markt fuer Verbundhalbleiter in den vergangenen
Monaten ein Wachstum von 35 Prozent aufgewiesen, jedoch gibt es
Ansaetze fuer eine nachlassende Dynamik in einigen Teilmaerkten. Des
weiteren mussten viele Aixtron-Kunden eine Gewinnwarnung wegen
schwacher Nachfrage veroeffentlichen. Aus diesem Grund rechnen die
Analysten des Schweizer Bankhauses Julius Baer auch bei Aixtron mit
einem deutlichen Auftragsrueckgang, so dass Aixtron Investitionen
kuerzen muss. Vor diesem Hintergrund haben die Experten die
Aixtron-Aktie von zuvor "reduce" auf jetzt "sell" herab gestuft und
sehen ein optimistisches Kursziel fuer den Wert von 20 Euro.
EPCOS AG: MARKETPERFORMER
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben
nochmals ihr Anlagerating "marketperformer" fuer den Hersteller
passiver Bauelemente bestaetigt. Nach Angaben des Managements hat es
in den letzten Wochen zwar weniger Stornierungen gegeben, jedoch
erkennen die Experten noch keine Anzeichen fuer die Trendwende. Die
Experten erwarten fuer das Jahr 2001 einen Gewinn je Aktie von 3,25
Euro und fuer das Jahr 2002 von 2,85 Euro. Zudem halten sie an ihrem
mittelfristigem Kursziel fuer die Epcos-Aktie von 60 Euro
unveraendert fest.
PC WARE AG: UNTERGEWICHTEN
Die heute vorgelegten Geschaeftszahlen der Leipziger PC Ware AG fuer
das abgelaufene Jahr 2000/2001 waren nach Ansicht der Analysten von
Independent Research mehr als enttaeuschend und lagen deutlich unter
den allgemeinen Markterwartungen. Insbesondere im
Lizenzierungsgeschaeft musste das Unternehmen einen deutlichen
Margenverfall hinnehmen und die Experten erwarten auch fuer das
laufende Geschaeftsjahr keine wesentliche Margensteigerung. Fuer das
Geschaeftsjahr 2001/2002 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 0,36
Euro und fuer das Jahr 2002/2003 von 0,55 Euro. Sie stufen die PC
Ware-Aktie daher von "marktneutral" auf nun "untergewichten" herab.
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