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Aktien Newsletter

 
15.02.02 08:53
1. Erweiterung des ANLAGEUNIVERSUMS des AKTIEN-NEWSLETTERS        
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 Liebe Aktienservice-Leserinnen und Leser,

 aus unserer seit Beginn des Jahres neu lancierten Rubrik "EMPFEH-
 LUNGS-CHECK" kann der Investor transparent ersehen, dass sich un-
 sere Empfehlungen im Durchschnitt deutlich und nachhaltig besser
 als der Gesamtmarkt entwickeln. Da wir in jedem Aktien-Newsletter
 ca. 4 Werte, denen wir eine marktueberdurchschnittliche Kursent-
 wicklung einraeumen, zum Kauf empfehlen, summiert sich die Zahl
 unserer Kaufempfehlungen im Jahr bei woechentlicher Erscheinungs-
 weise auf rund 200.

 Da es unserer Einschaetzung zufolge nicht sonderlich viel mehr
 halbwegs liquide Aktien im Aktien-Anlageuniversum Deutschland ex
 Neuer Markt gibt, denen wir in fundamentaler Hinsicht eine nach-
 haltig deutlich marktueberdurchschnittliche Performance einraeu-
 men, stossen wir langsam an Grenzen - zumindest wenn wir uns
 nicht unangemessen oft wiederholen wollen. Zu behaupten, uns
 wuerde das "gute Material" in Deutschland ausgehen, ist sicher-
 lich etwas uebertrieben, dennoch ergibt sich folgende Problem-
 stellung:

 BEISPIEL: So sahen wir auf dem irrational ermaessigten Kursniveau
 nach den Septembertiefs bei der LUFTHANSA-Aktie mittel- und lang-
 fristig herrvorragende Kurschancen. Erstmals nach den September-
 tiefs empfahlen wir Lufthansa also bei 10 Euro zum Kauf (bis heu-
 te +77% Performance). Bei 13,50 Euro empfahlen wir erneut den

 Einstieg bzw. die Aufstockung der Lufthansa-Positionen (bis jetzt
 +31%). Bei 14,50 hielten wir es am 14.11. auch in technischer
 Hinsicht erneut fuer angebracht, eine Kaufempfehlung auszusprech-
 en.

 Selbst auf Basis der letzten Kaufempfehlung ergab sich eine Per-
 formance von bislang 22% (aktuelle Kurs 17,70 Euro). Nun koennten
 wir erneut eine Kaufempfehlung aussprechen, denn bis in 24-36 Mo-
 naten wird die Lufthansa-Aktie unseres Erachtens wieder im Be-
 reich von 30 Euro notieren. Dies wuerde aber bedeuten, dass wir
 in wenigen Monaten die vierte Empfehlungsanalyse des gleichen
 Wertes verfassen muessten.

 Dies waere zwar durchaus zu verantworten, da wir gute Chancen se-
 hen, dass die Lufthansa-Aktie zum Herbst bei deutlich ueber 20
 Euro notiert, doch muessten wir uns dann in unserer fundamentalen
 Argumentation stark an die vorhergehenden Empfehlungsanalysen zu
 Lufthansa anlehnen. Hierin sehen wir jedoch wenig Sinn. Eine Al-
 ternative ist es hierbei, verstaerkt auf kleinere Nebenwerte zu-
 rueckzugreifen, denen wir ein hohes Potential zutrauen.

 So empfahlen wir auf dem niedrigen Bewertungsniveau in unserer
 letzten Ausgabe des Aktien-Newsletters die MEDICLIN-Aktie zum
 Kauf. Seit unserer Empfehlung konnte die Aktie 26% zulegen. In
 den letzten Wochen empfahlen wir in diesem Kontext bspw. LEONI
 (+15%, MG TECHNOLOGIES (+13%), NESCHEN (+16%) oder AMB GENERALI
 (+16%) zum Kauf. Doch auch hier ist die Auswahl an deutschen Top-
 Titeln naturgemaess begrenzt.

 Dieses Beispiel soll die Konfliktsituation aufzeigen, in der sich
 das Aktienservice-Researchteam in seinem Bestreben, den hohen
 Qualitaetsanspruch weiter auszubauen, zunehmend befand. Nach ein-
 gehenden Ueberlegungen hat sich das Aktienservice-Researchteam
 deshalb entschlossen, das Anlageuniversum fuer den Aktien-News-
 letter auf alle an Deutschen Boersen handelbaren Wertpapiere aus-
 zudehnen. Dies schliesst somit alle Auslandswerte ein, die an
 Deutschen Boersen gehandelt werden. Hierunter befinden sich viele
 interessante Aktienwerte aus Europa, den USA, aber auch aus den
 Emerging Markets.

 Unsere erfolgreiche Strategie basiert mit einfachen Worten ausge-
 drueckt darauf, jeweils die Werte des Anlageuniversums zu empfeh-
 len, die unserer Einschaetzung nach unter der Massgabe eines at-
 traktiven Chancen/Risiken-Profils die hoechsten Kurschancen auf-
 weisen. Vor diesem Hintergrund ist einfach zu dokumentieren, wes-
 halb bspw. die besten 10 Aktien aus einem Anlageuniversum von
 15.000 Werten - bei effizientem Research - eine wesentlich besse-
 re Durchschnittsperformance aufweisen als die besten 10 Aktien
 aus einem Anlageuniversum von nur 1.000 Aktien.

 Dies insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass unserer Erfah-
 rung nach maximal 3-5% aller Aktien wirkliche Top-Werte sind,
 die den Markt nachhaltig outperformen. Wir sind daher zuversicht-
 lich, den Durchnittserfolg unserer Empfehlungen auf hohem Niveau
 weiter ausbauen zu koennen. Auch werden wir unsere Berichterstat-
 tung im Bereich Optionsscheine, Discount- oder Index-Zertifikate
 weiter ausbauen, so empfahlen wir in unserem Global Markets-News-
 letter von letztem Montag aus verschiedenen Gruenden den Erwerb
 von CALL's auf die US-amerikanischen Biotechwerte MILLENIUM PHAR-
 MACEUTICAL und ICOS CORP. Binnen 3 Tagen konnten diese CALL's um
 12% respektive 60% zulegen.

 Ab der naechsten Ausgabe wird unseren Leserinnen und Lesern im
 Aktien-Newsletter somit eine wesentlich groessere Vielfalt an Em-
 pfehlungswerten zur Verfuegung stehen. Wir hoffen, Qualitaet und
 vor allem den praktischen Nutzwert unserer Newsletter somit wei-
 ter zu erhoehen.


 Herzlichst, Ihre Aktienservice.de-Redaktion

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 2. INDIZES / Wochenentwicklung global wichtiger Indizes
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 Index          13.02.  % Vorwoche  12-M.hoch  % AT-Hoch   % 2002

 DJIA           9.989    +2,08 %    11.350     -15,0 %    - 0,3 %
 NASDAQ         1.859    +1,10 %     2.593     -63,6 %    - 4,5 %
 DAX 30         4.935    +0,04 %     6.603     -39,0 %    - 4,2 %
 NEMAX ALL      1.038    -2,52 %     2.583     -87,7 %    - 5,1 %
 EUROSTOXX 50   3.571    +1,10 %     4.653     -35,2 %    - 5,8 %__________________________________________________

 3. KONJUNKTUR & MARKTSENTIMENT & BOERSENAUSBLICK
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 Die deutlichen Verluste der letzten Wochen waren vor allem auf
 die Accounting-Probleme einiger US-Unternehmen zurueckzufuehren.
 Dabei gerieten jedoch viele Papiere voellig undifferenziert unter
 Druck. Ebenso vernachlaessigte der Markt in seiner Verunsicherung
 waehrend der "Enronitis" voellig, dass die US-Konjunkturdaten und
 Wirtschaftsindikatoren zunehmend deutlich Erholungsanzeichen er-
 kennen lassen.

 Die juengsten Abgaben aufgrund fragwuerdiger Bilanzierungsmetho-
 den einiger US-Konzerne wie ENRON sollten nun durch die zunehmend
 positiven Konjunkturaussichten kompensiert werden koennen: So er-
 warteten im Durchschnitt 52 der im Rahmen einer Umfrage befragten
 Wall Street-Oekonomen ein US-Bip-Wachstum von 1,5% und auch die
 G7-Finanzminister zeigten sich am Wochenende hinsichtlich der
 Konjunkturentwicklung fuer das laufende Jahr durchweg optimis-
 tisch.

 Die gestern in den USA veroeffentlichten Einzelhandelsumsaetze,
 die im Januar lediglich um 0,2 Prozent im Vergleich zum Dezember
 2001 gesunken sind, waehrend die Umsaetze ex Autos um 1,2 Prozent
 zulegten (Wall Street-Oekonomen hatten lediglich ein Plus von
 0,2% erwartet) und damit den staerksten Anstieg seit zwei Jahren
 aufwiesen, untermauerten die positive Erwartungshaltung. Somit
 sollte sich die Marktstimmung vor dem Hintergrund der deutlich
 verbesserten Konjunkturaussichten wieder sukzessive verbessern.

 Mittel- und langfristig sollten die Aktienmaerkte daher wieder
 freundlicher tendieren. Weiterhin raten wir daher zu selektiven
 Zukaeufen. Schwaechephasen wie in den letzten Wochen sind hierzu
 praedestiniert.

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 4. EMPFEHLUNGS-CHECK / Entwicklung vergangener Empfehlungen
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 In der Rubrik "EMPFEHLUNGS-CHECK" dokumentieren wir die Entwick-
 lung der letzten Empfehlungen. Leser haben somit die Moeglich-
 keit, die Qualitaet unserer Anlagebeurteilungen fuer den jewei-
 ligen Zeitraum schnell und transparent ablesen zu koennen. (Kur-
 se Mittwoch)

 Datum   Titel          RATING     Empf.-Kurs  akt Kurs  Prozent

 06.02.  DRAEGERWERK    Long Term Buy    13,25    13,50    +  2%
 06.02.  MEDICLIN       Strong Buy        4,15     5,25    + 26%

 31.01.  ZAPF Creation  Strong Buy       22,30    22,00    + 00%
 31.01.  E.ON           Long Term Buy    58,11    57,80    + 00%
 31.01.  VIVACON        Buy               7,55     7,70    +  2%
 31.01.  BIJOU BRIGIT.  Buy              36,95    36,70    -  1%

 24.01.  BUDERUS        Buy              26,20    26,40    +  1%
 17.01.  COMMERZBANK    Long Term Buy    17,30    18,44    +  7%
 17.01.  SIEMENS        Buy              69,05    66,20    -  4%
 17.01.  DT. TELEKOM    Long Term Buy    17,15    15,75    -  8%
 17.01.  MAN AG         Long Term Buy    24,90    25,50    +  2%
 11.01.  JENOPTIK AG    Strong Buy       22,60    20,50    -  9%
 03.01.  SAP AG         Long Term Buy   148,15   159,50    +  7%

 19.12.  NESCHEN AG     Long Term Buy     5,50     6,15    + 12%
 19.12.  SAP AG         Long Term Buy   147,75   159,50    +  8%
 19.12.  AMADEUS AG     Long Term Buy    17,70    18,75    +  6%
 13.12.  STINNES        Long Term Buy    22,40    23,85    +  6%
 13.12.  AMB GENERALI   Buy             100,10   116,50    + 16%
 05.12.  SAP AG         Long Term Buy   143,25   159,50    + 11%
 05.12.  DAIMLERCHRYS.  Long Term Buy    46,20    44,25    -  4%
 05.12.  DEUTSCHE BANK  Buy              73,31    68,35    -  7%

 29.11.  DT. LUFTHANSA  Strong Buy       14,50    17,70    + 22%
 29.11.  LEONI AG       Long Term Buy    25,50    29,15    + 15%
 22.11.  KARSTADTQUELLE Long Term Buy    39,00    40,88    +  5%
 22.11.  ALTANA AG      Long Term Buy    55,55    60,00    +  8%
 22.11.  MG TECHNOLOG.  Buy               9,60    10,90    + 13%
 22.11.  DOUGLAS AG     Long Term Buy    28,32    28,40    + 00%
 14.11.  DT. LUFTHANSA  Strong Buy       13,50    17,00    + 31%
 14.11.  BAYER AG       Long Term Buy    34,13    34,60    +  1%

 Hierbei wird deutlich, dass der durchschnittliche Performance-
 Erfolg unserer Empfehlungen, hier ab dem Zeitraum 14.11.01 bis
 heute, auch bei grober Betrachtung sehr deutlich ueber der DAX-
 Entwicklung liegt, der im gleichen Zeitraum stagnierte. Auch
 weiterhin ist es unser Ziel, Werte zu empfehlen, die eine deut-
 lich bessere Entwicklung als der Gesamtmarkt aufweisen.

 In der letzten Woche fiel kein Wert unter unseren Stop-Loss, in
 der vorletzten Woche fiel SGL Carbon (Empfehlungskurs 25,30)
 unter den empfohlenen Stop-Loss-Kurs bei 23,50 Euro (-7%) und
 fiel daher aus der Beobachtungsliste.

5. STINNES AG / weltweiter Top-Pick im Logistikbereich
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 Am 13.12.01 empfahlen wir letztmalig die STINNES-Aktien zum
 Kauf. Seitdem konnte das Papier 6% zulegen und damit den DAX
 deutlich outperformen. Die Performance von 6% seit dem 13.12.
 ist zwar nicht spektakulaer, liegt dennoch deutlich ueber der Ge-
 samtmarktentwicklung. Gleiches erwarten wir auch fuer die naechs-
 ten Monate und Jahre.

 So halten wir das Papier in fundamentaler Hinsicht weiterhin fuer
 kaufenswert, da Stinnes auf Basis unserer konservativen EPS-Prog-
 nosen im PeerGroup-Vergleich mit einem 03e-KGV von lediglich 9
 bei 3,25%iger Dividendenrendite ungeachtet des juengsten Kursauf-
 schlages sehr attraktiv bewertet ist. So weist der wesentlich
 kleinere Konkurrent Exel als Most Comparable ein 03e-KGV von 17
 und ein wesentlich hoeheres KUV (Umsatzmultiple) auf, obwohl er
 im Vergleich zu Stinnes ungleich schlechter positioniert ist.

 Noch deutlicher wird die signifikante Unterbewertung des Titels
 anhand der 02e-Umsatzmultiple von lediglich 0,13 ersichtlich,
 d.h. dass die Boerse Stinnes lediglich mit 13% des Umsatzes im
 laufenden Geschaeftsjahr bewertet. Ginge dieser signifikante Ri-
 sikoabschlag mit einer sinkenden EBIT-Marge einher, waere er si-
 cherlich zu rechtfertigen - nicht so jedoch bei Stinnes, da das
 Logistik-Unternehmen die EBIT-Marge in den letzten 4 Geschaefts-
 jahren nahezu auf 3% verdoppeln konnte.

 Die Stinnes AG zaehlt mit 13 Milliarden Euro Umsatz und ueber
 42.000 Mitarbeitern an mehr als 1.300 Standorten in aller Welt
 zur Spitzengruppe international bedeutender Logistikunternehmen.
 Mit der konsequenten Ausrichtung auf die Logistik faehrt Stinnes
 seit dem Boersengang im Juni 1999 einen ausgesprochenen Erfolgs-
 kurs. Die Stinnes-Aktivitaeten gliedern sich in 3 Hauptge-
 schaeftsbereiche. Im Bereich Verkehr ist die Tochter Schenker das
 fuehrende Transport- und Logistikunternehmen in Europa. Weltweit
 ist Schenker die Nr. 2 in der Seefracht und die Nr. 4 in der
 Luftfracht.

 Im Bereich Chemie ist die Tochter Brenntag nach abgeschlossener
 Uebernahme der Holland Chemical International (HCI) Weltmarkt-
 fuehrer in der Wachstumsbranche Chemie-Distribution. Im Bereich
 Werkstoffe ist Stinnes Interfer fuehrend in der Distribution und
 Logistik von Stahl in Deutschland. Bei Rohstoffen zaehlt Stinnes
 Interfer zur internationalen Spitze. Stinnes verfuegt ueber um-
 fassendes Logistik-Know-how, unterhaelt mehr als 1.200 eigene
 Stuetzpunkte rund um den Globus, besitzt die erforderlichen IT-
 Strukturen, um die Warenstroeme, die man bewegen muss, effizient
 steuern und begleiten zu koennen.

 Die Konzentration auf das Kerngeschaeft Logistik halten wir fuer
 die einzig richtige Strategie. Als einen der aussichtsreichsten
 Vertreter der Logistikbranche betrachten wir Stinnes als breit-
 gefassten Nutzniesser der technologischen Entwicklung im eBusi-
 ness, sowie bezueglich der Globalisierung und des logistischen
 Trends hin zum Outsourcing. Bei einem weltweiten Marktvolumen
 fuer Logistikleistungen von 1 Billion Euro ist der Konzern in
 einem prosperierenden Wachstumsmarkt - wobei insbesondere der Be-
 reich Logistik-Outsourcing hohe Wachstumsraten aufweist - aus-
 sichtsreich positioniert.

 Stinnes weist mittel- und langfristig auch in den USA gute Wachs-
 tumsmoeglichkeiten auf, da der US-Markt im Bereich Logistik-Out-
 sourcing mit lediglich 20% einen hohen Nachholbedarf gegenueber
 Europa mit derzeit 27% - Tendenz steigend - besitzt.

 In kurzfristiger Hinsicht wird Stinnes von den mittlerweile deut-
 lich verbesserten Konjunkturaussichten ueberproportional profi-
 tieren, so ist das Unternehmen mit einem bedeutenden Umsatzanteil
 in den USA und dem massgeblichen Engagement im Bereich Luftfracht
 auch in den ausgepraegt zyklischen Bereichen, die von einer Kon-
 junkturerholung am deutlichsten profitieren, umfassend positio-
 niert.

 Unsere positive Einschaetzung sehen wir darueber hinaus durch die
 Tatsache bestaetigt, dass Stinnes im ausgepraegten Wirtschafts-
 baissejahr 2001 eine EBIT-Steigerung von 25% erzielt hat. Dies
 beweist, dass der Konzern gut positioniert ist und propserierende
 Entwicklungsperspektiven aufweist. Vor dem Hintergrund der ver-
 besserten Konjunkturaussichten heben wir unser Rating fuer Stin-
 nes von "Long Term Buy" auf "Buy" an. Den aktuell fairen Wert je
 Aktie sehen wir weiter bei 29 Euro.

 STINNES AG, WKN 726430

 Marktkapitalisierung:  1,7 MRD Euro
 02e-Umsatzmultiple:    0,17
 EPS 03e:               2,52
 KGV 03e:               9,5

 XETRA-Kurs 13.02:      23,77 Euro
 52-Wochen-Hoch:        27,75 Euro
 52-Wochen-Tief:        15,55 Euro

 Kursziel 12 Monate.    29,00 Euro
 empfohlenes Stop-Loss: 22,00 Euro
 Unser Anlage-Urteil:   "Buy"

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 6. PULSION MEDICAL (DE) / Nach Philips-Deal neue Dimensionen
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 PULSION Medical Systems AG, ein kleines am Neuen Markt notiertes,
 auf medizinische Diagnose- und Therapiesysteme spezialisiertes
 Medizintechnik-Unternehmen, hat am Donnerstag Morgen bekanntgege-
 ben, dass Philips Electronics, Marktfuehrer im Bereich Patienten-
 ueberwachung, ab dem 01. Maerz 2002 weltweit die PiCCO-Technolo-
 gie von PULSION in allen modularen Patientenmonitoren der CMS-Fa-
 milie als Standardtechnologie zur Ueberwachung der Pumpleistung
 des Herzens anbieten wird. Jedes zukuenftig von Philips produ-
 zierte "Cardiac Output"-Modul wird damit die Technologie von PUL-
 SION enthalten. Durch diese weltweit wirksame Massnahme wird sich
 die installierte Basis der PiCCO-Technologie in Kliniken schnell
 auf ein Vielfaches erhoehen.

 Bisher wurde die PiCCO-Technologie als aufpreispflichtige Zusatz-
 option zur konventionellen hochinvasiven Monitoringmethode ver-
 marktet. Die aufgefuehrte Kooperation bietet PULSION ein hohes
 Wachstumspotential beim Vertrieb ihrer zugehoerigen patentge-
 schuetzten Einmalprodukte, die den Hauptumsatzanteil von PULSION
 darstellen. Das 9-Monatsergebnis war durch die schleppend verlau-
 fende Vertriebskooperation mit Philips/Agilent belastet, das EBIT
 hat sich in diesem Zeitraum auf -4,7 Mio. Euro verschlechtert.
 Dies belastete den Aktienkurs des Unternehmens erheblich. Dieses
 Problem kann nun als behoben betrachtet werden, was den Aktien-
 kurs deutlich entlasten sollte.

 Die PULSION Medical Systems AG ist Anbieter von medizinischen Di-
 agnose-, Ueberwachungs- und Therapiesteuerungssystemen im Bereich
 lebenswichtiger Koerperfunktionen. Die Geraete werden in der In-
 tensivmedizin und bei Operationen eingesetzt. PULSION entwickelt,
 produziert und vertreibt Produktgruppen zur Patientenueberwachung
 und Steuerung von Herz-Kreislauf-Funktionen sowie dazugehoerige
 Einmalartikel und ein als Arzneimittel zugelassenes Diagnostikum.
 Dabei positionierte sich das Unternehmen als Intermediaer bzw.
 Bindeglied zwischen MedTech und Pharma.

 Die PULSION-Diagnose-, Ueberwachungs- und Therapiesteuerungssys-
 teme reduzieren die Belastung fuer den Patienten. Gleichzeitig
 erhaelt der behandelnde Arzt schnelle und detaillierte Informa-
 tionen ueber den Zustand seines Patienten. Lebensrettende Mass-
 nahmen koennen so effektiv eingeleitet werden. Die von uns im
 Rahmen des Boersengangs im Maerz 2001 befragten Aerzte raeumten
 der PiCCO-Technologie im Konkurrenzvergleich das beste Leistungs-
 spektrum ein. Die Lizenzvereinbarung mit Philips untermauert die-
 sen Eindruck. Damals empfahlen wir, die neuen Pulsion-Aktien
 nicht zu zeichnen, da wir den Emissionspreis mit 7,00 Euro fuer
 deutlich ueberzogen hielten. Auf Basis des aktuell deutlich er-
 maessigten Kurses von 2,76 Euro sehen wir jedoch ein langfristig
 moderat positives Chancen/Risiken-Profil.

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 Prinzipiell bescheinigen wir dem Unternehmen eine geschickte Mar-
 keting-Strategie. Zudem bewegt sich das junge Unternehmen im
 wachstumsstarken und hochvolumigen Gesamtmarkt fuer Herz-Kreis-
 laufsysteme, der bis 2005 ein Volumen von annaehernd 2,5 Mrd USD
 aufweisen wird, bei dem allerdings die Gefahr substituierender
 Technologien nicht unterschaetzt werden darf. Fuer Pulsion
 spricht die hohe Qualitaet der langlebigen Produkte, die den Kun-
 den im Rahmen einer komplementaeren Vermarktungsstrategie hohe
 Einsparungseffekte und wirtschaftliche Effizienz verschaffen.
 Jetzt muss das Unternehmen beweisen, dass es in der Lage ist, die
 inzwischen deutlich verbesserten Voraussetzungen auch gewinnbrin-
 gend in die Praxis umzusetzen.

 Derzeit sehen wir uns jedoch noch nicht in der Lage, die finanzi-
 ell realwirtschaftliche Tragweite der aufgefuehrten Kooperation
 werthaltig abzuschaetzen. Wir verzichten daher auf Umsatz- und
 EPS-Prognosen. Hierbei sollte ersichtlich werden, dass ein Enga-
 gement in Pulsion hohen Risiken unterliegt und somit lediglich
 fuer hochspekulativ ausgerichtete Anleger unter Nutzung von Risi-
 kokapital in Frage kommt. Unter dieser Vorraussetzung halten wir
 den Titel als gering gewichtete Portfoliobeimischung jedoch fuer
 eine spannende Turnaround-Spekulation. Als strategisches Invest-
 ment kommt der Titel jedoch nicht in Frage.


 PULSION Medical Systems AG, WKN 548790

 Marktkapitalisierung:  15 Mio Euro
 XETRA-Kurs 14.02:       2,76 Euro
 52-Wochen-Hoch:         7,85 Euro
 52-Wochen-Tief:         1,80 Euro
 empfohlenes Stop-Loss:  2,20 Euro
 Unser Anlage-Urteil:   "Speculative Long Term Buy"

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 7. SANMINA-SCI (US) / technisch und fundamental 70%-Chance
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 SANMINA (US, NASDAQ: SANM) ist nach der Fusion mit SCI ein Ferti-
 gungsunternehmen mit einem Jahresumsatz von ca. 12 Mrd USD, das
 im Auftrag von Fremdunternehmen in rund 100 Fabriken Elektronik-
 teile herstellt und in rund 20 Laendern aktiv ist. In Anbetracht
 der Branchenzugehoerigkeit litt das Unternehmen marktkonform un-
 ter den negativen konjunkturellen Rahmenbedingungen der letzten
 1,5 Jahre.

 Deutlich manifestierte sich dies auch im Aktienkurs, der sich von
 ueber 50 Euro im Januar 01 nach der juengsten Gewinnwarnung auf
 nunmehr 15 Euro ermaessigte. Unseres Erachtens repraesentiert
 dies fuer den mittel- bis langfristig ausgerichteten Anleger ein
 attraktives Einstiegsniveau:

 SANMINA befindet sich auf dem besten Wege, weltweit zu einem der
 groessten Unternehmen im Bereich Kontraktproduktion fuer elek-
 tronische Bauteile, Baugruppen und Komponenten zu avancieren.
 Diesem Markt raeumen wir interessante Wachstumschancen ein, da
 die Kunden hierdurch hohe Kosteneinsparungen realisieren und sich
 besser auf ihr Kerngeschaeft fokussieren koennen, denn auch die
 Vermarktung erfolgt zunehmend ueber Unternehmen wie Sanmina-SCI.

 Aus diesem Grund lassen bereits viele der weltweit fuehrenden Te-
 lekomausruester, Handy-Hersteller, Chip-Produzenten, Computerfir-
 men und Anbieter anderer Elektronikprodukte einen Teil ihrer Pro-
 dukte und Baugruppen in Vertragsproduktion bei Unternehmen wie
 Sanmina herstellen. Die Produktbandbreite von Sanmina gestaltet
 sich mit Kommunikations-, Medizintechnik-, industriellen und Com-
 puter-Produkten sehr umfassend.

 Aus folgenden Gruenden sehen wir fuer die Sanmina-Aktien gute
 Kurschancen:

 - guenstige Bewertung (03e-KGV 17)
 - Kostensynergien & Effizienzzugewinne nach Fusion mit SCA
 - wachsender Marktanteil, Top-Marktposition, Stabilisierungsten-
   denzen auf Nachfrageseite
 - EMS-Lagerbestaende normalisieren sich zusehends
 - ueberproportionale Wachstumschancen bei Konjunkturerholung
 - langfristig & fundamental prosperierende Entwicklungs-
   perspektiven
 - interessante chart- und markttechnische Konstellation: kurz
   vor MACD/SlowStochastics-Kaufsignal, Upside-Abpraller nach
   Test des September Supports (signalisiert Einstiegszeitpunkt)

 Die Konjunkturerholung kommt so gut wie sicher. Hiervon wird San-
 mina-SCI aufgrund seiner expandierenden Marktposition unserer
 Einschaetzung nach ueberproportional profitieren. Unser Rating
 lautet daher auf "Long Term Buy".


 SANMINA-SCI (NASDAQ SANM), WKN-DE 886288

 Marktkapitalisierung:  6,8 MRD USD
 Umsatzmultiple 03e:    0,45
 EPS 03e:               0,80
 KGV 03e:               17

 liquideste Boerse DE:  XETRA
 XETRA-Kurs 13.02:      15,17 Euro
 52-Wochen-Hoch:        39,00 Euro
 52-Wochen-Tief:        13,82 Euro

 Kursziel 24 Monate.    28,00 Euro
 empfohlenes Stop-Loss: 13,80 Euro
 Unser Anlage-Urteil:   "Long Term Buy"

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 8. JP MORGAN CHASE (US) / strat. attraktives Einstiegsniveau
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 Der Finanzsektor geriet im Rahmen der anhaltenden Konjunktur-
 baisse deutlich unter Druck. Unter den Standardwerten verloren
 insbesondere die Bankaktien der grossen Indizes ueberproportio-
 nal. Hierzu trugen viele Faktoren bei:

 - Kreditausfaelle aufgrund von Wirtschaftsbaisse stark gestiegen

 - M&A-Einnahmen, sowie IPO-Erloese, Provisionserloese und Eigen-
   handelsertraege, Market-Making- sowie Coverage-Erloese und
   stille Reserven (Unternehmensbeteiligungen) etc. sind aufgrund
   der schwachen Aktienmarkt-Verfassung regelrecht eingebrochen

 - dem standen zudem ein ineffizienter Kostenapparat & Ueberkapa-
   zitaeten aufgrund des ueberproportionalen Personalaufbaus
   waehrend der Aktienmarkt-Boomjahre 1997-2000 gegenueber

 - stark gestiegene Risikovorsorge/Rueckstellungen aufgrund der
   Wirtschafts- und Finanzkrisen in Argentinien und Japan

 Als im Investment-, IPO- und M&A-Geschaeft, sowie bei der Ge-
 schaeftskreditvergabe besonders aktives Bankinstitut litt der im
 DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE notierte Finanzkonzern JP MORGAN
 CHASE besonders unter den oben aufgefuehrten Faktoren. So hatte
 die Bank beispielsweise massgebliche Kreditbetraege an ENRON,
 KMART als auch an GlobalCrossing vergeben - alles Unternehmen,
 die in den letzten Wochen Glaeubigerschutz nach Chapter 11 be-
 antragen mussten. Auch bei der sanierungsbeduerftigen deutschen
 Kirch-Gruppe liegt das Kredit-Exposure von JP Morgen bei ueber
 750 Mio Euro.

 Allein hierbei wird ersichtlich, dass JP einige erhebliche
 Grosskredite im Milliardenhoehe wird abschreiben muessen. Auf-
 grund der massgeblichen Kreditengagements an mehrere Pleite-Un-
 ternehmen entstanden zudem erhebliche Zweifel an JP's Beurtei-
 lungskompetenz im Bereich Corporate Fianance.

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 Vor diesem Hintergrund ist kaum verwunderlich, dass sich die Ak-
 tie von 60 Euro im Januar 2001 auf nunmehr 33 Euro ermaessigte.
 Wir sind der Meinung, dass die aufgefuehrten Risiken und Nega-
 tiv-Faktoren, sowie die mehrfachen Prognose-Revidierungen auf
 dem aktuell deutlich ermaessigten Kursniveau adaequat einge-
 preist sind. Mit Sicht auf 12-24 Monate sehen wir daher ein po-
 sitives Chancen/Risiken-Profil.

 Nach massiven Entlassungen und geradezu brutalstmoeglich imple-
 mentierten Einsparungsmassnahmen nach dem Chase-Merger sehen wir
 JP MORGEN CHASE auf dem richtigen Wege in Richtung kostenoptima-
 le Groesse. Zwar sehen wir die Gefahr einer nochmaligen Progno-
 se-Revidierung auf ein 2002e-EPS von etwa 2,55 USD aufgrund des
 weiteren Rueckstellungsbedarfes, doch selbst bei einem extrem
 konservativ veranschlagten 02e-EPS von 2,55 (Markterwartungen
 derzeit bei 3,00 USD) sehen wir den Titel auf DCF-Basis im Peer-
 Group-Vergleich derzeit um mehr als 30% unterbewertet.

 Wir halten diesen Risikoabschlag fuer unangemessen hoch und er-
 warten, dass diese enorme Risikopraemie im Rahmen einer Konjunk-
 turerholung, von der JP Morgan Chase aufgrund seiner besonders
 starken Trading-Division und der hervorragend positionierten In-
 vestment-Sparte ueberproportional profitiert, egalisiert wird.

 Aufgrund der aufgezaehlten Faktoren senken wir unsere 02e-EPS-
 Erwartung fuer JP Morgan Chase auf 2,95 USD, merken an dieser
 Stelle jedoch an, dass diese Schaetzung aufgrund der angespann-
 ten Risikosituation extrem konservativ ausgerichtet ist. Gleich-
 zeitig sind wir der Meinung, dass der Titel fuer strategisch
 ausgerichtete Anleger, die auf eine merkliche Konjunkturerholung
 im 2. Halbjahr 2002 setzen, auf dem deutlich ermaessigten Kurs-
 niveau kaufenswert ist. Wir heben unser Rating fuer den Titel
 von "neutral" auf dem reduzierten Kursniveau somit auf "Long
 Term Buy" an.

 Aufgrund der vorhaltenden Risiken sollten Anleger ein Engagement
 jedoch mit restriktiver Limittechnik unterlegen. So koennte auf-
 grund der hohen Kreditausfallrisiken unter Umstaenden ein Down-
 grade des Bonitaets-Outlooks durch S&P von "stable" auf "negati-
 ve" anstehen. Sollte JP Morgan gegenueber den Ratingagenturen
 Moody's und S&P jedoch glaubhaft machen koennen, dass das Jahr
 2002 im Zeichen der Besserung stehen wird - wovon wir ausdrueck-
 lich ausgehen - befuerchten wir kein Outlook-Downgrade und somit
 auch kein Downgrade des AA-Rating.


 JP MORGAN CHASE (NYSE: JPM), WKN-DE 850628

 Marktkapitalisierung:  60 MRD USD
 Umsatzmultiple 03e:    1,6
 EPS 03e:               3,25
 KGV 03e:               10

 liquideste Boerse DE:  XETRA
 XETRA-Kurs 13.02:      34,55 Euro
 52-Wochen-Hoch:        58,00 Euro
 52-Wochen-Tief:        33,11 Euro

 Kursziel 24 Monate.    42,00 Euro
 empfohlenes Stop-Loss: 31,00 Euro
 Unser Anlage-Urteil:   "Long Term Buy"


OPTIONSSCHEIN-SPEKULATION

 Fuer aggressivere Investoren kommt auch der Erwerb eines langlau-
 fenden Call-Optionsscheines mit niedrigem Basispreis in Frage.
 Wir halten dabei den Call des Emittenten Citibank mit der WKN
 640690 (Basispreis 30 USD, Faelligkeit 22.07.03, Briefkurs 0,65)
 fuer geeignet. Das Stop-Loss sollte bei 28 USD (JP Morgan Chase
 Aktie) plaziert werden.

11. BANKANALYSEN & RATINGS renommierter Institute - Standardwerte
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 Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten
 schnell auffinden koennen.

 TITEL          RATING             INSTITUT                 DATUM

 Adidas-Salomon "outperform"       Morgan Stanl. Dean Witt. 08.02.
 adidas-Salomon ausgereizt         Sparkasse Bremen         08.02.
 Adidas-Salomon halten             ABN Amro                 08.02.
 adidas-Salomon Marketperformer    Stadtsparkasse Koeln     12.02.
 Allianz        "buy"              Credit Suisse First Bost 08.02.
 Allianz        "buy"              SEB                      08.02.
 Allianz        "buy"              Sparkasse Bremen         08.02.
 Allianz        "outperform"       BNP Paribas              08.02.
 Allianz        "reduce"           HSBC Investmentbank      11.02.
 Allianz        halten             ABN Amro                 11.02.
 Allianz        halten             Bankgesellschaft Berlin  08.02.
 Allianz        kaufen             WGZ-Bank                 08.02.
 Allianz        neutral            BW Bank                  08.02.
 Allianz        neutral            Delbrueck Asset Managem. 08.02.
 Allianz        neutral            Sal. Oppenheim           13.02.
 Altana         "sell"             HSBC Trinkaus & Burkh.   13.02.
 Altana         "strong buy"       Merrill Lynch            12.02.
 AWD            "hold"             Concord Effekten         08.02.
 Beiersdorf     mit Rabatt         Investor-Village         08.02.
 BMW            "Market Outperf."  Goldman Sachs            12.02.
 BMW            akkumulieren       Delbrueck Asset Managem. 08.02.
 BMW            halten             Bankgesellschaft Berlin  12.02.
 BMW            neutral            Sal. Oppenheim           08.02.
 BMW            neutral            Sal. Oppenheim           12.02.
 Celanese       "buy"              Credit Suisse First Bost.08.02.
 Celanese       "buy"              HSBC Investmentbank      08.02.
 Celanese       "buy"              Lehman Brothers          08.02.
 Celanese       "outperform"       Morgan Stanley Dean Witt.08.02.
 DaimlerChrys.  "buy"              SEB                      13.02.
 DaimlerChrys.  untergewichten     Helaba Trust             11.02.
 Deutsche Bank  "Mkt. Outperform." Goldman Sachs            12.02.
 Dt. Boerse     "buy"              J.P. Morgan Chase & Co.  11.02.
 Dt. Post World
 Net            halten             Sparkasse Bremen         08.02.
 Deutsche Telek "outperform"       Morgan Stanl. Dean Witt. 11.02.
 Deutsche Telek akkumulieren       Delbrueck Asset Managem. 08.02.
 Deutsche Telek akkumulieren       Delbrueck Asset Managem. 13.02.
 E.ON           "buy"              Dresdner Kleinwort Wass. 11.02.
 E.ON           halten             Delbrueck Asset Managem. 08.02.
 E.ON           halten             Delbrueck Asset Managem. 13.02.
 E.ON           weiterhin halten   Delbrueck Asset Managem. 11.02.
 Epcos          kaufen             SchmidtBank              12.02.
 Epcos          neutral            Morgan Stanley Dean Witt 12.02.
 Fresenius      "halten"           Delbrueck Asset Managem. 13.02.
 Fresenius Med.
 Care           "strong buy"       SEB                      13.02.
 Fresenius Med.
 Care           reduzieren         Delbrueck Asset Managem. 13.02.
 Heidelb. Druck "add"              Dresdner Kleinwort Wass. 08.02.
 Heidelb. Druck uebergewichten     Helaba Trust             11.02.
 HypoVereinsb.  "add"              ABN Amro                 12.02.
 HypoVereinsb.  akkumulieren       ABN Amro                 12.02.
 HypoVereinsb.  akkumulieren       Bankgesellschaft Berlin  12.02.
 HypoVereinsb.  neutral            Delbrueck Asset Managem. 12.02.
 HypoVereinsb.  neutral            Helaba Trust             13.02.
 IKB            halten             Bankgesellschaft Berlin  12.02.
 Infineon       "sell"             ABN Amro                 12.02.
 Infineon       "outperform"       Morgan Stanley Dean Witt 12.02.
 Infineon       ueber 25 Eu kaufen M.M.Warburg & CO         12.02.
 Lufthansa      DAX-Outperformer   M.M.Warburg & CO         13.02.
 Lufthansa      halten             Bankgesellschaft Berlin  12.02.
 Lufthansa      neutral            Delbrueck Asset Managem. 12.02.
 Lufthansa      neutral            Sal. Oppenheim           13.02.
 Merck KGaA     neutral            Helaba Trust             12.02.
 mg technolog.  "add"              Dresdner Kleinwort Wass. 08.02.
 mg technolog.  halten             Bankgesellschaft Berlin  08.02.
 mg technolog.  Kursziel erhoeht   HSBC Trinkaus & Burkh.   11.02.
 mg technolog.  reduzieren         WGZ-Bank                 08.02.
 MLP            akkumulieren       WGZ-Bank                 08.02.
 MLP            neuer Rallye-Vers. M.M.Warburg & CO         11.02.
 MLP            uebergewichten     Helaba Trust             12.02.
 Preussag       halten             SchmidtBank              13.02.
 Puma           kaufen             ABN Amro                 11.02.
 Puma           kaufen             Bankgesellschaft Berlin  11.02.
 RWE            "LT strong buy"    Merrill Lynch            11.02.
 RWE            halten             Bankgesellschaft Berlin  13.02.
 SAP            "LT strong buy"    Merrill Lynch            11.02.
 SAP            "outperform"       Morgan Stanley Dean Witt.11.02.
 SAP            "reduce"           Commerzbank              13.02.
 Schering       akkumulieren       Berliner Sparkasse       13.02.
 Schering       halten             Sparkasse Essen          11.02.
 Schering       kaufen             Sparkasse Aurich-Norden  13.02.
 SGL Carbon     "hold"             Dresdner Kleinwort Wass. 11.02.
 Siemens        "hold"             Cred. Suisse First Bost. 08.02.
 Siemens        akkumulieren       Bankgesellschaft Berlin  12.02.
 Software AG    "reduce"           Dresdner Kleinwort Wass. 08.02.
 Software AG    "reduce"           Dresdner Kleinwort Wass. 13.02.
 Software AG    "strong buy"       SEB                      08.02.
 Software AG    Downgrade          WestLB Panmure           13.02.
 Software AG    Fair Val. 45,10 Eu Sal. Oppenheim           12.02.
 Stinnes        "buy"              Merrill Lynch            08.02.
 Telekom        kurzfr. Spekulat.? Sparkasse Bremen         08.02.
 ThyssenKrupp   halten             Delbrueck Asset Managem. 08.02.
 Wella VZ       "outperform"       Schroder Salomon S. B.   11.02.

 Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit.

 Keine Analyse kann den Anleger von seiner Verpflichtung, aus-
 fuehrlich eigenes Research zu betreiben, entbinden. Kein se-
 rioeser Analyst kann und will Ihnen das eigene Denken abnehmen.
 Auch wir nicht. Der Anleger sollte diese Analysen im Zuge der
 Informationsbeschaffung und zur Verbreiterung seiner Wissens-
 basis verwenden, sie aber keineswegs als alleinige Entscheid-
 ungsgrundlage heranziehen.

 Quellen: Aktiencheck.de, Institute, eigene

FREITAG, 15. Februar

 DE - Verbraucherpreise (Jan.)
    - Gontard & MetallBank AG, Quartalszahlen Q1
    - d & s online AG, vorl. Jahresabschluss
 US - Industrieproduktion (Jan.)
    - Erzeugerpreise (Jan.)
    - Konsumklima Uni Michigan (Feb.)

US Zeit ET   Konjunkturindikator   Markterwartung  vorheriger Wert

 08:30 am - Core Producerpriceindex              0,1%      -0,1%
 08:30 am - Producerpriceindex                   0,2%      -0,7%
 09:15 am - Kapazitaetsauslastung               74,3%      74,4%
 09:15 am - Industrieproduktion                 -0,2%      -0,1%
 09:45 am - Michigan Sentimentsindex            94,0%      93,0%

__________________________________________________


DIENSTAG, 19. Februar

 DE - Schwarz Pharma, vorl. Jahresabschluss
    - SER Systems, vorl. Jahresabschluss
    - Deutsche Boerse, vorl. Jahresabschluss
 NL - QIAGEN, Jahresabschluss


Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit



Antworten
Happy End:

Danke für die Infos!

 
15.02.02 09:33
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