So handelt diese korrupte CSU....
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"Herr Dobrindt ist Bundesverkehrsminister für ganz Deutschland und nicht ein bayerischer Verkehrsminister", betonte SPD-Chef Stöß. Er erwarte, dass sich Dobrindt deshalb auch nicht einseitig für die Interessen des Flughafens München und der Lufthansa einsetze, sondern "unparteiisch" sei.
Die Lufthansa hat Hubs in Frankfurt und München
Die Lufthansa hat ihre Umsteigeflughäfen, die sogenannten Hubs, in Deutschland in Frankfurt am Main und in München, Air Berlin hat seine Standorte in Berlin und in Düsseldorf. Von Berlin aus fliegt Air Berlin beispielsweise direkt nach Miami, Florida oder eben nach Abu Dhabi, wo es dann mit Etihad weiter nach Asien oder nach Australien geht.
"Air Berlin ist die Airline, die den Namen Berlins in die Welt hinausträgt", sagte Stöß. Der Bundesverkehrsminister dürfe nicht den Verlust von 8000 Arbeitsplätzen riskieren. Auch für den künftigen Hauptstadtflughafen BER sei Air Berlin von zentraler Bedeutung, so der SPD-Politiker. "Und der Bund ist Anteilseigner am BER", betonte Stöß – und kritisierte, dass die Bundesregierung, vertreten durch den Bundesverkehrsminister, schon jetzt ihre Pflichten als Anteilseigner nicht besonders engagiert wahrnehme.
In den Streit um die Code-Share-Angebote hatten sich auch der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (beide SPD), sowie der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne) eingemischt. Für alle drei Länder ist Air Berlin von großer Bedeutung, denn auch Stuttgart bekommt durch Air Berlin zahlreiche Verbindungen in andere europäische Städte. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) machte sich auch für Air Berlin stark – doch bisher ohne großen Erfolg.
Air Berlin hofft auf politischen Druck