Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Baden-Baden, den 22.Februar 2001: GRENKELEASING AG mit Rekordergebnis für das
Geschäftsjahr 2000.
Die GRENKELEASING AG, im Bereich Small-Ticket-IT-Leasing Marktführer in
Deutschland, weist für das Geschäftsjahr 2000 per 31.12.2000 ein Ergebnis nach
Steuern von 9,6 Mio. Euro aus. Das entspricht einer Steigerung von 146 %
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (1999: 3,9 Mio. Euro). Dabei
profitierte GRENKELEASING insbesondere auch von der Steuerreform. Durch die
Absenkung der Steuerquote von bisher 50 % auf 38,5 % konnte die latente Steuer
neu bewertet werden.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wuchs gegenüber dem Vergleichszeitraum des
Vorjahres um 53 % auf 12,3 Mio. Euro (1999: 8,0 Mio. Euro).
Der Gewinn pro Aktie nach DVFA beträgt 0,71 Euro und liegt damit um 34 % über
dem Durchschnittswert der veröffentlichten Analystenprognosen (0,53 Euro).
Das Neugeschäft, das heißt die Summe der Anschaffungskosten neuer
Leasingverträge, stieg um 57,9 % auf 178,2 Mio. Euro gegenüber 112,9 Mio. Euro
in 1999. Die Erträge aus dem Neugeschäft entstehen überwiegend während der
Laufzeit der Leasingverträge in den folgenden rund drei Jahren nach Abschluß
eines Neugeschäftes.
Der Vorstand
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Baden-Baden, den 22.Februar 2001: GRENKELEASING AG mit Rekordergebnis für das
Geschäftsjahr 2000.
Die GRENKELEASING AG, im Bereich Small-Ticket-IT-Leasing Marktführer in
Deutschland, weist für das Geschäftsjahr 2000 per 31.12.2000 ein Ergebnis nach
Steuern von 9,6 Mio. Euro aus. Das entspricht einer Steigerung von 146 %
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (1999: 3,9 Mio. Euro). Dabei
profitierte GRENKELEASING insbesondere auch von der Steuerreform. Durch die
Absenkung der Steuerquote von bisher 50 % auf 38,5 % konnte die latente Steuer
neu bewertet werden.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wuchs gegenüber dem Vergleichszeitraum des
Vorjahres um 53 % auf 12,3 Mio. Euro (1999: 8,0 Mio. Euro).
Der Gewinn pro Aktie nach DVFA beträgt 0,71 Euro und liegt damit um 34 % über
dem Durchschnittswert der veröffentlichten Analystenprognosen (0,53 Euro).
Das Neugeschäft, das heißt die Summe der Anschaffungskosten neuer
Leasingverträge, stieg um 57,9 % auf 178,2 Mio. Euro gegenüber 112,9 Mio. Euro
in 1999. Die Erträge aus dem Neugeschäft entstehen überwiegend während der
Laufzeit der Leasingverträge in den folgenden rund drei Jahren nach Abschluß
eines Neugeschäftes.
Der Vorstand