Meiner Meinung nach hellt sich das Stimmungsbild immer weiter auf, auch in der Presse, wir sprechen hier effektiv von ~-2,1% und nicht von panischen 40% wie teilweise immer wieder propagiert wurde. Bis ca. Ende Mai rechne ich ggf. noch mit dem Tanz um die 1 Euro Marke, einfach auch weil viel von der Gegenwart gesprochen/geschrieben wird trotz Forecast für folgende Quartale:
www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...ter/29142246.html
www.wiwo.de/finanzen/immobilien/...-immobilien-/29129662.html
"Denn: Die Historie zeigt, dass Immobilien auch in inflationären Zeiten an Wert zulegen. In der Auswertung hat das Kreditinstitut erhoben, wie sich die Immobilienpreise in verschiedenen Ländern in den vergangenen 50 Jahren entwickelt haben. Das Ergebnis: „Von 1970 bis 2022 übertraf der Anstieg der Hauspreise in allen 16 Ländern die Inflation, und zwar deutlich.“
Wohneigentum verteuerte sich also auch in Phasen, in denen die Teuerungsrate hoch war. Beispielsweise in den 1970er Jahren, als die Inflation auf bis zu 7,1 Prozent stieg. In 14 von 16 analysierten OECD-Ländern schlugen Kapitalanleger mit ihrem „Betongold“ die Inflation."
Der Gesamtmarkt boomt, z.B. Banken holen auf, bei den Immowerten haben wir aber teilweise mehr als halbiert obwohl die Abwertung effektiv wohl nur im 1-stelligen % Bereich lag? Und der künftige Aufholbedarf liegt dann evtl. nicht mehr bei den Werten die jetzt schon fast am Zenit sind meiner Meinung nach... :-)
Leverage