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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,07 | 10,01 | 13,85 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,11 | 6,38 | 169,51 | |
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"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%
Der bewegt sich hochvolatil weiterhin seitwärts im Bereich der ersten Korrekturzone und könnte hier zunächst einen Boden ausbilden und vor einer Erholung Richtung 26.000 Punkte stehen. In der Folge sollte es nocheinmal zu einer weiteren tieferen Korrektur unter 25.000 Punkte kommen, wobei auch saisonal in der aktuellen Nachverfallswoche mit eher fallenden Notierungen an den USAktienmärkten und im DAX zu rechnen ist. Dabei zeigte sich besonders die Nachverfallswoche im
September historisch schwach. Rein charttechnisch ist allerdings entgegen der Saisonalität mit einer Erholung zu rechnen. Allerdings ist die Lage in den meisten Aktienindizes bisher so angeschlagen, dass lediglich von einer Erholung im weiteren Abwärtstrend ausgegangen werden kann. Eine Ausnahme ist dabei der S&P 500, der nicht nur die Ichimoku-Wolke im Tageschart verteidigen konnte, sondern auch über seinen 10er-EMA im Tageschart bei 7.640 Punkten aktuell nach oben durchgebrochen ist und damit Stärke zeigt. Hier könnte ein weiterer Anstieg Richtung 7.800 und 8.000 Punkte bevorstehen, bevor es dann auch hier zu einer weiteren tieferen Abwärtsbewegung kommen könnte. Operativ sind zunächst einmal im S&P 500 aber über dem 10er-EMA erstmal Long-Positionen mit Kurszielbereich um 7.800 Punkte zu bevorzugen. Beim DAX ist der 10er-EMA im Wochenchart zu beachten, aktuell um 25.650 Punkte. Gelingt hier ein nachhaltiger Durchbruch,
wäre dies ein wichtiges Stärkesignal.
Unterstützung kommt zum Wochenstart vom Ölmarkt. Brent fällt am Montagmorgen auf 101,85 Dollar je Barrel und damit um knapp zwei Prozent, WTI notiert bei 94,05 Dollar. Hintergrund sind Hoffnungen auf eine teilweise Wiederherstellung der saudischen Ost West Pipeline sowie höhere Ölexporte aus der Golfregion. Saudi Arabien exportierte im September zuletzt wieder mehr als vier Millionen Barrel pro Tag nach lediglich 2,4 Millionen Barrel im August. Gleichzeitig bleibt die Lage
an der Straße von Hormus schwer einzuschätzen. Nach Angaben des US Militärs hat der Transport zuletzt zugenommen, während Schifffahrtsdaten am Wochenende deutlich weniger Durchfahrten zeigten. Der heutige Wirtschaftskalender ist vergleichsweise ruhig. China ließ seine wichtigsten Kreditzinsen unverändert. Der einjährige Loan Prime Rate bleibt bei 3,00 Prozent und der fünfjährige Satz bei 3,50 Prozent. In Deutschland wird um 12:00 Uhr der Monatsbericht der Bundesbank
veröffentlicht. Um 12:30 Uhr spricht Fed Vertreter Austan Goolsbee, um 17:00 Uhr folgt EZB Präsidentin Christine Lagarde. Die Börse in Japan bleibt wegen eines Feiertags geschlossen.
Handelsmöglichkeiten
Der DAX ist in den Vortagen im Bereich des ersten Korrekturrechtecks und nur leicht über dem unteren noch offenen Gap bei 25.130 Punkten wieder nach oben abgedreht und befindet sich in einer Seitwärtsbewegung aus der eine Erholung Richtung 26.000 Punkte entstehen könnte. Wahrscheinlich aber nur eine Erholung innerhalb der weiter laufenden Korrektur.
Widerstände: 25.500 / 25.800 / 26.000 Punkte
Unterstützungen: 25.400 / 25.200 / 25.000 Punkte "
"Zum Wochenabschluss musste der DAX® erneut Federn lassen. Letztlich steht damit weiterhin die Schlüsselhaltezone bei 25.500/25.400 Punkten zur Disposition. Auf Wochenbasis ergaben sich bisher im September drei negative Kerzen in Serie, d. h. das Aktienbarometer hat jede Woche im „Krisenmonat September“ niedriger beendet als begonnen. Drei rote Wochenkerzen in Folge sind zunächst ein seltenes Phänomen, welches in lediglich 10 % der Fälle vorkommt. In diesem Jahr kam es nur Ende Januar zu einer drei Wochen andauernden Durststrecke. Wichtiger sind aber die Implikationen für die Folgewoche: Während die Trefferquote nach drei schwachen Wochen nur leicht zunimmt, steigt die Durchschnittperformance um den Faktor 2,5 auf 0,49 % (zugrunde liegen die DAX®-Daten seit 1988). Unter dem Strich ist also der bisher schwache Septemberverlauf ein Mutmacher – insbesondere für die neue Woche. Wichtige Ausgangsvoraussetzungen für eine Erholung und eine weiße Wochenkerze ist aber, dass der DAX® die o. g. Kernunterstützungszone unter dem Strich verteidigt. Besser wäre sogar eine möglichst schnelle Rückeroberung der 50-Tage-Linie (akt. bei 25.766 Punkten)."
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
Die US-Börsen dürften freundlich in die neue Handelswoche starten, wie die vorbörslichen Indikationen zeigen. Kursgewinne in Europa und Asien, rückläufige Ölpreise und niedrigere langfristige Anleiherenditen geben Rückenwind. In der vergangenen Woche hatte die erste Zinserhöhung der US-Notenbank Fed seit drei Jahren für Aufsehen gesorgt. Die langfristigen Marktzinsen waren nach der Erhöhung des Leitzinses gesunken, was unter anderem auf rückläufige Inflationserwartungen zurückgeführt wurde.
Bei Vergleichsgesprächen zwischen Paramount Skydance und Kaliforniens Generalstaatsanwalt zur Übernahme von Warner Bros. Discovery soll es Medienberichten zufolge Fortschritte geben. Kalifornien hatte versucht, die Übernahme aus Wettbewerbsbedenken zu blockieren. Paramount könnte nun Milliardeninvestitionen zusagen. Der Franchisenehmer Meritage Hospitality Group der Schnellrestaurantkette Wendy's hat am 17. September in Michigan Insolvenzschutz nach Chapter 11 beantragt. Das Unternehmen betreibt in 15 US-Bundesstaaten 314 Wendy’s-Restaurants und damit rund 5 % der US-Standorte.
Nach der ersten Fed-Zinserhöhung seit drei Jahren richtet sich der Blick auf den weiteren Zinspfad der Notenbanken. Neben dem Iran-Krieg und den Auswirkungen auf den Ölpreis steht in der neuen Börsenwoche auch China im Fokus: Der chinesische Staatspräsident Xi besucht von Mittwoch bis Freitag die USA und wird mit Trump zusammentreffen. Streitthemen gibt es viele: Neben den bilateralen Beziehungen und internationale Fragen geht es auch um Chips und KI. Bereits vorab haben Vertreter der USA und Chinas in New York über KI-Sicherheitsrisiken beraten.
Vorbörsliche Tendenz:
Aufwärts
Widerstände (Intraday):
29.971 + 30.022 + 30.195 + 30.762
Unterstützungen (Intraday):
29.752 + 29.636 + 29.507 + 29.309
Realtime Indikation:
30.068,90
Schlusskurs:
29.644,17
Der Nasdaq 100 scheiterte am Freitag in einer leicht positiven Eröffnung zunächst an einem kurzfristigen Abwärtstrend. Nach einem Tagestief bei 29.371 Punkten zog der Index aber wieder an und durchbrach diesen Abwärtstrend. Er kletterte an das logarithmische 61,8%-Retracement der Abwärtsbewegung seit 17. August. Dieses Retracement liegt bei 29.636 Punkten. In der heutigen Vorbörse setzt er sich von diesem Retracement nach oben ab und steigt fast an die Oberkante des Abwärtsgaps vom 18. August bei 29.971 Punkten an. Bei 30.022 Punkten verläuft der Abwärtstrend seit dem Allzeithoch.
Ein stabiler Ausbruch über den Abwärtstrend seit dem Allzeithoch würde die Chance auf eine weitere Rally eröffnen. In diesem Fall könnte der Index zunächst an sein Allzeithoch bei 30.762 Punkten und später sogar bis 31.948 Punkte ansteigen. Sollte sich der Abwärtstrend allerdings als zu hohe Hürde herausstellen, dann müsste kurzfristig mit Abgaben in Richtung 29.752 Punkte gerechnet werden.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Aufwärts
Widerstände (Intraday):
52.742 + 53.289 + 53.819 + 54.744
Unterstützungen (Intraday):
51.542 + 50.819 + 50.512 + 49.633
Realtime Indikation:
51.805,30
Schlusskurs:
51.682,64
Der Dow Jones befindet sich seit seinem Allzeithoch bei 54.744 Punkten vom 05. August in einer Konsolidierung. Dabei fiel er kurzzeitig unter die Unterstützung bei 51.542 Punkten, also unter sein Tief aus dem Juli. Nasdaq 100 und S&P 500 kamen in ihren Abwärtsbewegungen nicht in die Nähe ihrer Julitiefs. Am Donnerstag kletterte der Index zwar wieder über dieses Tief, testete es aber am Freitag erneut. In der heutigen Vorbörse setzt er sich deutlich nach oben ab.
Dadurch eröffnet sich für den Dow Jones die Chance auf eine Erholung in Richtung 52.742 oder sogar 53.289 Punkte. Das wäre aber immer noch ein Anstieg innerhalb der Konsolidierung. Erst mit einem Ausbruch über 53.289 Punkte wäre auch diese beendet. Sollte der Index doch noch erneut unter 51.542 Punkte abfallen, müsste mit weiteren Abgaben bis 50.819 oder sogar 50.512 Punkten gerechnet werden.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Aufwärts
Widerstände (Intraday):
7.698 + 7.711 + 7.793 + 7.816
Unterstützungen (Intraday):
7.677 + 7.657 + 7.620 + 7.579
Realtime Indikation:
7.699,62
Schlusskurs:
7.650,50
Der S&P 500 fiel nach seinem Allzeithoch bei 7.816 Punkten in einer Flagge ab. Am 16. August fiel der Index aus dieser Flagge nach unten heraus. In der Nähe des logarithmischen 61,8%-Retracements der Rally ab 29. Juli 2026 drehte der Index aber wieder nach oben. Er kehrte in die Flagge zurück und nähert sich heute in der Vorbörse der Oberkante der Flagge bei aktuell 7.711 Punkten an.
Kommt es zu einem stabilen Ausbruch aus dieser Flagge nach oben, ergibt sich neues Aufwärtspotenzial für den S&P 500. Der Index könnte dann in Richtung 7.816, 7.963 und sogar 8.021 Punkte ansteigen. Sollte sich die Oberkante der Flagge allerdings als zu hohe Hürde herausstellen, müsste mit Abgaben in Richtung 7.677 oder 7.620 Punkte gerechnet werden."
Quelle: dailyUS: NASDAQ - Chance auf weitere Rally - BNP Paribas
Wichtige Termine für heute:
08:00 – GB: Öffentlicher Finanzierungsbedarf August
12:00 – GB: CBI-Index Erwartungen Industrieaufträge September
14:15 – US: ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar August
14:55 – US: Redbook Einzelhandelsumsätze Vorwoche
16:00 – US: Richmond Fed Manufacturing Index September
16:00 – EWU: Verbrauchervertrauen September (vorläufig)
22:30 – US: API Öl-Lagerbestände
Quartalszahlen: AutoZone, Ferguson Enterprises, Kingfisher, Newron Pharmaceuticals, Smiths
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
103,00 + 105,50 + 110,45
Unterstützungen (Intraday):
100,00 + 97,80 + 94,37
Realtime Indikation:
97,82
Schlusskurs:
102,05
Brent bewegte sich an den Vortagen innerhalb eines kurzfristigen Abwärtstrendkanals weiter zurück. Am Montag erreichten die Notierungen die untere Begrenzung des Trendkanals und stabilisierten sich dort. Anschließend setzte eine Gegenbewegung ein, die Brent wieder über 102,00 USD führte.
Die laufende Gegenbewegung könnte Brent zunächst bis an den kurzfristigen Abwärtstrend bei rund 103,00 USD führen. Gelingt der Ausbruch darüber, ist eine größere Erholung bis 105,50 USD und später 110,45 USD möglich. Solange der Abwärtstrend jedoch intakt bleibt, könnte sich die Konsolidierung jederzeit fortsetzen. In diesem Fall wäre auch ein erneuter Rücklauf in Richtung 97,80 USD möglich.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
70,82 + 80,00 + 89,31
Unterstützungen (Intraday):
63,18 + 61,42 + 54,48
Realtime Indikation:
65,43
Schlusskurs:
65,87
Nach dem Scheitern an der Hürde bei 70,82 USD konsolidierte Silber in den vergangenen Wochen die vorherige Erholung. Dabei bildete sich eine bullische Flaggenformation aus, die sich oberhalb der Unterstützung bei 63,18 USD stabilisierte. Zuletzt gelang ein leichter Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend, ohne dass sich daraus bereits stärkerer Kaufdruck entwickelte.
Trotz der bislang begrenzten Dynamik könnte der Ausbruch aus der Flaggenformation einen erneuten Anstieg in Richtung 70,82 USD ermöglichen. Gelingt es Silber, auch diese Hürde klar zu überwinden, könnte sich mittelfristig weiterer Spielraum bis in den Bereich von 80,00 USD eröffnen. Ein zwischenzeitlicher Pullback wäre zunächst nicht kritisch zu werten. Abgaben unter 61,42 USD und damit ein Rückfall aus dem übergeordneten Aufwärtstrend sollten jedoch vermieden werden, da sich dann das Chartbild deutlich eintrüben und ein Rücklauf bis 54,48 USD möglich werden könnte.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
4.381 + 4.697 + 4.891
Unterstützungen (Intraday):
4.304 + 4.203 + 4.160
Realtime Indikation:
4.317,15
Schlusskurs:
4.344,80
Gold konsolidierte die vorherige Erholung zuletzt innerhalb einer bullischen Flaggenformation. Der kurzfristige Abwärtstrend wurde bereits leicht überwunden, ohne dass bislang stärkerer Kaufdruck aufkam. Dennoch könnte sich daraus ein erneuter Anstieg zunächst bis 4.381 USD und später in Richtung 4.697 USD entwickeln. Ein Rückfall unter den übergeordneten Aufwärtstrend bei rund 4.160 USD sollte dagegen vermieden werden.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1.344 + 1.423 + 1.532
Unterstützungen (Intraday):
1.273 + 1.220 + 1.147
Realtime Indikation:
1.293,36
Schlusskurs:
1.327,85
Ausgehend vom Tief bei 1.147 USD konnte sich Palladium in den vergangenen Monaten moderat erholen, scheiterte jedoch mehrfach an der Widerstandszone bei 1.423 USD. Zuletzt wurde der mehrwöchige Aufwärtstrend klar gebrochen, sodass sich die Erholung zunehmend als größere bärische Konsolidierung darstellen könnte. Noch hält die Unterstützung bei 1.273 USD. Rutscht Palladium deutlich darunter, könnte sich der Weg über 1.220 USD wieder bis 1.147 USD öffnen.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1.871 + 2.000 + 2.190
Unterstützungen (Intraday):
1.730 + 1.688 + 1.650
Realtime Indikation:
1.786,01
Schlusskurs:
1.825,40
Platin konnte sich seit Juli deutlich erholen, zuletzt flachte die Aufwärtsbewegung jedoch zunehmend ab. Die Notierungen drehten im Bereich des kurzfristigen Aufwärtstrends sowie oberhalb der Unterstützung bei 1.730 USD nochmals nach oben, ohne stärkeren Kaufdruck zu entwickeln. Unterhalb von 1.730 USD könnte sich der Pullback schnell bis 1.688 USD ausweiten. Fällt Platin auch unter den übergeordneten Aufwärtstrend bei rund 1.650 USD, trübt sich das mittelfristige Chartbild deutlich ein.
Quelle: dailyEDEL: Silber - Dynamik nach Ausbruch noch begrenzt - BNP Paribas
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,07 | 10,01 | 13,85 | |
| Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs | 5,11 | 6,38 | 169,51 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 62 | 6.964 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | tuorT | 08:18 | |
| 2 | 1.376 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 26.09.26 12:14 | |
| 29 | 3.889 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 25.09.26 09:55 | |
| 52 | 1.455 | Die Links zu den Sternenkinder (DAX Spiel) Teil2 | BackhandSmash | BackhandSmash | 25.09.26 09:42 | |
| 101 | 39.559 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | MHurding | 24.09.26 18:23 |