Der Markt muss rauf, es ist bereits Ende Januar und der DAX ist nur einstellig gestiegen...
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Diese Analyse wurde am 29.01.2025 um 08:07 Uhr erstellt.
Datum: 28.01.2025; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX überwand im gestrigen frühen Handel die kurzfristig kritische Widerstandszone und arbeitete sich nachfolgend bis auf 21.476 Punkte hinauf. Darunter ging er am Nachmittag in den Konsolidierungsmodus über.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Zum am 24. Januar markierten Intraday-Rekordhoch (21.521) befindet sich der Index nun wieder in unmittelbarer Schlagdistanz. In der Schlusskursbetrachtung konnte er bereits eine neue Bestmarke setzen. Ein Stundenschluss oberhalb der aktuellen Widerstandszone bei 21.470-21.521 Punkten würde den Aufwärtstrend in allen Zeitebenen bestätigen und mögliche nächste Ausdehnungsziele bei 21.640/21.688 Punkten und 21.771-21.792 Punkten in den Fokus rücken. Ein Stundenschluss unterhalb des nächsten Unterstützungsbereichs bei 21.376-21.404 Punkten würde derweil ein erstes Warnsignal an die Bullen senden und würde das Augenmerk auf nächste potenzielle Auffangbereiche bei 21.279 Punkten und 21.046-21.102 Punkten richten."
"Allzeithoch bereits wieder im Blick
„Schlägt sich wacker“ – so lautete unsere gestrige DAX®-Überschrift. Das ist fast untertrieben, denn die deutschen Standardwerte haben den Rücksetzer zu Wochenbeginn sehr gut weggesteckt. Schließlich notiert das Aktienbarometer bereits wieder auf dem Niveau von Ende der vergangenen Woche. Charttechnisch bildet das Tief vom Wochenbeginn bei 21.082 Punkten ein sog. „swing low“. Damit zementiert dieses charttechnische Phänomen die Bedeutung des Rückzugsbereiches bei rund 21.000 Punkten. Im Zusammenspiel mit der 161,8%-Fibonacci-Projektion der Korrektur von Dezember/Januar (21.062 Punkte) sowie der verbliebenen Aufwärtskurslücke (untere Gapkante bei 21.046 Punkten) entsteht hier ein wirklich massiver Rückzugsbereich. Diese Bastion können Anlegerinnen und Anleger als kurzfristigen Stop-Loss heranziehen. Auf der Oberseite ermöglicht die Gegenbewegung der letzten beiden anderthalb Handelstage einen unmittelbaren Anlauf auf das bisherige Allzeithoch bei 21.521 Punkten. Im „uncharted territory“ jenseits dieses Rekordlevels definiert das obere Bollinger Band (akt. bei 21.672 Punkten) eine der wenigen verbliebenen Widerstände. Zumindest beim DAX® scheint das „buy the dip“-Regime also intakt zu sein."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Aufwärts Seitwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 21.520 + 21.685 (R3) + 21.720 + 21.792 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 21.400 (PP) + 21.146 + 21.082 + 21.042 Punkten.
VDAX-New® Close:
15,50
DAX® Indikation:
21.513,40
DAX® Close:
21.438,80
Der DAX stieg gestern, von 21.082 kommend, schon wieder sehr nah an das Allzeithoch 21.520 an. Die Bereiche 21.320/21350 und 21.450 wurden als genannte kritische Marken überwunden.
Der DAX muss sich am Morgen mit dem alten Hoch 21.520 auseinandersetzen. BULLISCH: Oberhalb von 21.520 hätte der DAX heute Chancen auf Erreichen der DAX Marken 21.685 (R3), 21.720 (aktuelle Stundenchart-Kanalbegrenzung) sowie 21.792 (neue 161% Extension/ Superproportionsziel). NEUTRAL: Bleibt der DAX knapp unter 21.520 oder genau bei 21.520 stecken (Docht über 21.520 wäre kein Ausbruch), dann würde es zwischen 21.520 und 21.080 neutral weitergehen. Die Chance auf einen neuerlichen Rally-Versuch ab 21080/21050 wäre dann ableitbar, ggf. auch noch ab 20675/20585. BÄRISCH: Bär-Level 1 ist nach DAX Hoch 21.520+x die Marke 21.082. Bis dahn bleibt es 20.025."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
"In den vergangenen Handelstagen bissen sich die Käufer die Zähne am Widerstandsbereich bei 1,05330 USD aus. Mehrfach nahm man Anlauf, um diese Hürde zu überwinden – am Ende erfolglos. Der Euro-Kurs prallte nach unten ab und mit dem Aufgeben der Käufer wurde auch der Support bei 1,04572 USD unterschritten. Unterhalb dessen konsolidiert das Währungspaar seit gestern seitwärts und wartet auf die heutige FED-Zinsentscheidung und die morgige EZB-Sitzung.
Die kurzfristige Stimmung im EUR/USD hat sich verschlechtert. Das Währungspaar könnte auch in den kommenden Tagen weiter nachgeben, wenn es nicht schnell gelingt, den Widerstandsbereich bei 1,04572 bis 1,04685 USD nachhaltig zu überwinden. Erst dann könnte nochmals ein Anlauf auf 1,05303 USD gestartet werden. Bis dahin könnten jedoch die Verkäufer dominieren, was Abgaben auf 1,03918 USD nach sich ziehen könnte. Zudem könnte mit den beiden Zentralbanksitzungen die Volatilität kurzfristig anziehen. "
Widerstände (Intraday): 1,04434+1,04572/1,04685+1,05330
Unterstützungen (Intraday): 1,04190+1,03918+1,03420
EUR/USD
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: EUR/USD ist angeschlagen! FED und EZB im Fokus | stock3
"Die Ölpreise haben sich am Mittwoch kaum verändert. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März stieg geringfügig auf 77,56 US-Dollar. Für ein Barrel der US-Sorte WTI wurden 73,92 Dollar gezahlt, also 15 Cent mehr als am Vortag.
Ein Anstieg der Ölreserven in den USA bremste die Notierungen am Ölmarkt. In der vergangenen Woche meldete der American Petroleum Institute (API) einen Zuwachs der Lagerbestände an Rohöl um rund 2,9 Millionen Barrel.
Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven erwartet, die den Markt stark beeinflussen könnten. Steigende Ölreserven belasten in der Regel die Ölpreise.
Vor Kurzem bewegten Spekulationen über die künftige Zollpolitik der neuen US-Regierung die Ölpreise. Ein Bericht über die mögliche Einführung universeller Zölle auf US-Importe hatte die Ölpreise zeitweise belastet. Danach konnten die Notierungen jedoch einen Teil der Verluste wieder wettmachen."
Quelle: Ölpreise bleiben stabil | stock3
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