Deutsche Version bei mir (im Stile Olaf S.:) : Kann ich nicht genau sagen, da mir keine aktuellen Infos vorliegen.
Antwort englischsprachige Version: 22-25 %
ist zumindest bei mir so...
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"Goldpreis Widerstände: 3.405 + 3.451 + 3.499
Goldpreis Unterstützungen: 3.290 + 3.254 + 3.215
Rückblick: Nach einem Rücklauf an die Unterstützung bei 3.254 USD und die dort verlaufende zentrale Aufwärtstrendlinie, setzt sich seit Ende Juni der bei 3.116 USD Mitte Mai gestartete Aufwärtsimpuls fort. Die Dynamik aus dem ersten Teil des Anstiegs wurde bislang zwar nicht erreicht, doch die kurzfristige Abwärtstrendlinie am vergangenen Freitag ebenso klar überwunden, wie der Kurswiderstand bei 3.350 USD. Aktuell steht der Goldpreis damit in den Startlöchern für weitere Zugewinne.
Charttechnischer Ausblick: Auf der Oberseite sind bis an den Bereich um 3.405 USD keine Widerstandsmarken auszumachen. Der Weg für eine Kaufwelle an die Hürde ist frei und sollte auch zügig gegangen werden. Bricht Gold über die Hürde aus, stünde eine Kaufwelle bis 3.438 USD an. Darüber könnten das Allzeithoch und der Zielbereich bei 3.545 USD angelaufen werden.
Sollte der Goldpreis vor der 3.405-USD-Marke nach Süden drehen und unter 3.310 USD fallen, wäre der Anstieg allerdings gekontert. Spätestens bei 3.254 USD müssten die Bullen eingreifen, um den nächsten Ausbruchsversuch über 3.405 USD zu starten und einen Einbruch auf 3.167 USD zu verhindern."
Gold Chartanalyse (Tageschart)
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"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Abwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.120 + 24.170 + 24.200 + 24.390 + 24.480 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 23.772 + 23.692 + 23.475 + 23.050 Punkten.
VDAX-New® Close:
17,77
DAX® Indikation:
24.014,00
DAX® Close:
24.255,31
Der DAX kommt aus der Signallage "Fehlausbruch auf neue Allzeithochs" bei 24.479. Das entspricht der Sommerlogik, die oft zu sehen war. Warum? Im Sommer haben die BIG BOYS Pause im DAX, also keine ernsten Absichten, und der DAX läuft monatelang seitwärts.
Der DAX kommt aus der Signallage "Fehlausbruch auf neue Allzeithochs" (24.479). Der Index ist im Umkehrschluss nun stark gefährdet, bis 23.060/23.050 bzw. 22.250 zu fallen, vor allem wenn die größere Trendwechselmarke 23.702 unterschritten werden sollte. DAX-Anstiegsversuche dürften bei 24.120/24.200 steckenbleiben, sofern sie überhaupt auftreten. Der DAX droht zudem, heute direkt bis 23.772/23.692 abzukippen. DAX-Rebound-Bewegungen haben nach stundenlangem Abverkauf heute vor allem Chancen ab 23.772/23.692 oder ab 23.475. Neue stundenlange DAX-Abwärtsbewegungen haben heute vor allem Chancen nach Rebound-Bewegungen zu 24.120 bzw. 24.170/24.200, da dann der Überverkauftstatus etwas abgebaut wäre."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
"Rahmenbedingungen weiterhin gut
In der vergangenen Woche konnte der DAX® zum wiederholten Mal im bisherigen Jahresverlauf ein neues Allzeithoch (24.639 Punkte) verbuchen. Auch der Kursindex der deutschen Standardwerte – also ohne Berücksichtigung der Dividenden – erreichte in der abgelaufenen Woche ein neues Rekordlevel (9.231 Punkte). Der laufende Aufwärtstrend ist also absolut intakt. In die gleiche Kerbe schlägt der Point & Figure-Chart des Aktienbarometers, der jüngst erneut ein prozyklisches Investmentkaufsignal generiert hat. Am Wochenende stellen wir zudem stets eine eigene Marktbreiteuntersuchung an. Gemäß unserer eigenen Auswertung befindet sich die Mehrzahl der deutschen Einzelwerte aus DAX®, MDAX® und SDAX® im Haussemodus, d. h. die Mehrzahl der Titel bestätigt die aktuelle Rallytendenz. Charttechnisch hält die zuletzt immer wieder diskutierte „V-Formation“ ohnehin noch ein kalkulatorisches Kursziel im Bereich von 26.500 Punkten bereit. Auf der Unterseite bildet dagegen die 50-Tages-Linie (akt. bei 23.812 Punkten) eine erste nennenswerte Unterstützung. Wirklich massiv ist indes die altbekannte Ausbruchszone bei 23.400/23.300 Punkten."
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
Diese Analyse wurde am 14.07.2025 um 08:03 Uhr erstellt.
Datum: 11.07.2025; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX dehnte seine Verschnaufpause am Freitag unterhalb des am Vortag erzielten Rekordhochs (24.639) aus. Nach einer Abwärtslücke zur Eröffnung sank er bis auf ein 3-Tages-Tief bei 24.167 Punkten. Am dort befindlichen 50%-Retracement der Aufwärtswelle vom Tief am 4. Juli konnte er sich im Verlauf des Nachmittags stabilisieren.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Mit 24.255 Punkten schloss er knapp oberhalb der im Tagesverlauf geschlossenen Aufwärtslücke vom 9. Juli. Der Index verbleibt im Konsolidierungsmodus. Eine Ausdehnung der Schwächephase würde nicht überraschen. Bestätigend hierfür wäre ein Rutsch unter den aktuellen Support bei 24.167/24.171 Punkten per Stundenschluss. Mögliche nächste Auffangbereiche lauten dann 24.121 Punkte und 24.053-24.079 Punkte. Darunter würde sich das kurzfristige Bild weiter eintrüben mit unmittelbaren Abwärtsrisiken in Richtung 23.999/24.000 Punkte, 23.903-23.944 Punkte und 23.778-23.837 Punkte. Mit Blick auf die Oberseite verfügt der Index über nächste Widerstände bei 24.294 Punkten, 24.394-24.479 Punkten und 24.639 Punkten. Darüber würde der dominante Aufwärtstrend bestätigt mit Zielrichtung 24.832-25.025 Punkte."
"Kursstand: 1,1672
Tendenz: Seitwärts
Widerstände: 1,1714 + 1,1738 + 1,1754 +1,1810
Unterstützungen: 1,1661 + 1,1631 + 1,1606 + 1,1600
EUR/USD markierte am 01. Juli 2025 sein aktuelles Jahreshoch bei 1,1830 USD. Seit diesem Hoch befindet sich das Währungspaar in einer Konsolidierung. Es fiel am Donnerstag auf ein Tief bei 1,1661 USD. Heute Nacht testete das Währungspaar dieses Tief, drehte danach aber schnell nach oben. Seit einige Stunden bröckelt der Kurs aber bereits wieder.
Sollte EUR/USD unter 1,1661 USD abfallen, dürfte die Konsolidierung der letzten Tage weitergehen. Weitere Unterstützungen lägen bei 1,1631 USD und 1,1606 und bei 1,1600 bis 1,1589 USD. Ein Ausbruch über das Tageshoch vom Freitag bei 1,1714 USD würde allerdings zur Vollendung eines kleinen Bodens führen. Das Währungspaar könnte danach zunächst bis 1,1754 USD und später bis 1,1810 USD bzw. an das Jahreshoch bei 1,1830 USD ansteigen.
Im übergeordneten Bild erscheint die Abwärtsbewegung der letzten Tage als Konsolidierung im Aufwärtstrend. Sie mag sich zwar noch etwas hinziehen. Aber eine Trendwende deutet sich nach aktuellem Stand nicht an. Daher ist mit einem baldigen Abschluss dieser Bewegung zu rechnen. Anschließend könnte EUR/USD seine Aufwärtsbewegung fortsetzen. Ein erster großer Zielbereich läge bei rund 1,27 USD. Später könnte es sogar zu Kursen deutlich oberhalb von 1,30 USD kommen. Allerdings liegt bei aktuell 1,1920 USD eine potenzielle obere Pullbacklinie in der Rally seit September 2022. Diese Trendlinie könnte das Währungspaar in Laufe des Sommers in eine mehrwöchige Konsolidierung zwingen. Diese könnte sich sogar über mehrere Monate erstrecken."
EUR/USD-Chartanalyse
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FOREX09:20:27
EUR/USD-Chartanalyse
Statischer Chart
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Quelle: EUR/USD - Wann könnte die Konsolidierung enden? | stock3
Kursstand: 71,17 USD
Intraday Widerstände: 71,60 + 75,94 + 79,51
Intraday Unterstützungen: 69,12 + 68,26 + 62,70
Nach einem Rücklauf in der vergangenen Woche bis zum kurzfristigen Aufwärtstrend konnte der Ölpreis am Freitag wieder deutlich nach oben durchstarten. Es gelang im späten Handel ein Anstieg bis knapp unter die letzten Zwischenhochs bei 71,60 USD. Hier hält der Kursverlauf derzeit das erhöhte Niveau.
Wenn es nach dem Rücksetzer gelingt, auch die Marke von 71,60 USD zu überwinden, könnte sich der Weg für eine Fortsetzung der Rallye nach oben öffnen. Spielraum wäre dann auf Sicht einiger Handelstage in Richtung 75,94 USD gegeben. Sollte Brent hingegen am Hoch bei 71,60 USD scheitern, dürfte sich die Seitwärtsbewegung der Vortage noch bis in den Bereich um 69,70 USD ausdehnen. Erst darunter käme es zum Bruch des kurzfristigen Aufwärtstrends."
Brent-Öl-Chartanalyse (Tageschart)
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JFD Brokers09:23:33
Brent-Öl-Chartanalyse (Stundenchart)
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Quelle: ÖLPREIS (Brent): Anstieg stoppt vor Widerstand | stock3
"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: Abwärts DAX 60%
Der DAX ist in der Vorwoche erneut am oberen Fibonacci-Fächer im Monatschart nach unten abgeprallt und könnte vor dem Hintergrund des vorherigen langen Kursanstiegs und des eskalierenden Zollkriegs vor einer stärkeren Korrektur stehen. Wie bereits in den Vormonaten konnte der DAX lediglich leicht über den Fibonacci-Fächer im Monatschart ansteigen, bevor es dann zu einem neuen Abverkauf kam. Der DAX ging am Freitag bei 24.212 Punkten aus dem Handel und zeigt sich vorbörslich am heutigen Montagmorgen im Bereich von 24.000 Punkten tiefer. Dabei hat der DAX auch den wichtigen 10er-EMA im Tageschart nach unten durchbrochen, der aktuell bei 24.090 Punkten verläuft. Das bedeutet, dass solange der DAX auf Tagesschlussebene unter dem 10er-EMA im Tageschart notiert mit weiter fallenden Kursen zu rechnen ist.
Der Zollkrieg der USA gegen die übrigen Staaten der Welt eskaliert unterdessen weiter. US-Präsident Donald Trump hat neue Zölle in Höhe von 30 % gegenüber der EU und Mexiko angekündigt, die ab dem 1. August in Kraft treten sollen. Zugleich forderte er von der EU die vollständige Abschaffung aller Zölle gegenüber den USA. Laut Trump solle Europa den Vereinigten Staaten einen uneingeschränkten, zollfreien Marktzugang gewähren. Hintergrund seiner Forderungen ist das aus seiner Sicht zu hohe Handelsdefizit der USA im Handel mit der EU. Zudem drängt Trump auf eine Verlagerung von Produktionsstandorten in die Vereinigten Staaten. Für den Fall, dass die EU mit Gegenmaßnahmen reagiert, drohte er mit weiteren, noch höheren Strafzöllen.
Handelsmöglichkeiten
Im DAX ist mit weiter fallenden Kursen zu rechnen, solange der DAX unter dem 10er-EMA im Tageschart bleibt. Weitere Hinweise zum DAX-Tagesverlauf gibt es im Kommentarbereich des ING Markets Morning Call-Videos auf YouTube (unter dem Video). Bitte Money- und Riskmanagement beachten und ein Überhebeln vermeiden!
Widerstände: 24.100 / 24.180 / 24.500 Punkte
Unterstützungen: 24.000 / 23.730 / 23.400 Punkte "
Quelle: DAX - Zollkrieg der USA eskaliert wieder - ING Markets
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