quasi 50/50 wobei der Trend weiter short sieht....
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"Der Dow Jones erreichte gestern den Zielbereich bei 37.535 bis 37.489 Punkten mit einem Tagestief bei 37.500 Punkten vortrefflich und erholte sich anschließend deutlich. Der Index markierte temporär sogar im Anschluss ein neues Allzeithoch, das er aber nicht halten konnte.
Von den drei großen Indizes schlägt sich der Dow Jones also aktuell am besten. Die kurzfristige Ausgangslage ist aber neutral. Oberhalb von 37.779/37.790 Punkten könnte der Index ein weiteres Hoch bei rund 37.870 Punkten markieren. Gibt der Index dagegen die Unterstützungszone um 37.500 Punkte auf, könnte er ebenfalls in eine Konsolidierung einbiegen. Ein erstes Ziel liegt in diesem Fall bei 37.288 Punkten.
Dow Jones-Chartanalyse (Stundenchart)
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TTMzero Indikation15:51:21
Deutlich unter Druck geriet gestern der Technologiesektor. Die Schwergewichte, 2023 noch die Gewinner, wurden reihenweise abverkauft. Der Index ging auf Talfahrt und unterschritt nach einem ersten Bounce sogar den Zielbereich zwischen 16.542 und 16.557 Punkten.
Dieser dient nun als neue Widerstandszone. Nur wenn er zurückerobert wird, wären Erholungen in Richtung 16.687 Punkte oder zum Gap-Close bei 16.758 Punkten denkbar. Ein Bruch der Marke von 16.454 Punkten dürfte dagegen weitere Abgaben in Richtung 16.354 Punkte auslösen. Darunter wartet erst wieder ein Support bei 16.167 Punkten.
Nasdaq-100-Chartanalyse (Stundenchart)
Statischer Chart
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TTMzero Indikation15:51:21
Zwischen den beiden anderen Indizes war einmal mehr der S&P 500 gestern unterwegs. Der Index erreichte das Abwärtsziel bei 4.739 Punkten und zeigte sich in der Folge hochvolatil. Am Ende schloss der Index drei Punkte über dem Support.
Die kurzfristige Konsolidierung ist voll intakt und könnte sich heute fortsetzen. So wäre unter der Marke von 4.723 Punkten mit einem Test der Unterstützungszone zwischen 4.710 und 4.694 Punkten zu rechnen. Erholungen treffen heute bei 4.752 bis 4.754 Punkten auf eine Widerstandszone, in der auch bald der EMA50 auftreffen wird. Etwas entspannen würde sich die Lage über 4.777 Punkten."
S&P-500-Chartanalyse (Stundenchart)
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: stock3 US-Ausblick - Die Bären sind noch da | stock3
"Die US-Notenbank Fed hatte im Rahmen des Zinsentscheids am 13. Dezember den Leitzins wie erwartet unverändert in einer Spanne von 5,25 % bis 5,50 % belassen. Für das Jahr 2024 stellten die Mitglieder des Offenmarktausschusses im sogenannten Dot Plot im Median Zinssenkungen um insgesamt 0,75 Prozentpunkte in Aussicht, was drei Zinssenkungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte entspricht. Zuvor war nur eine Zinssenkung vom aktuellen Niveau aus prognostiziert worden.
In dem nun veröffentlichten Protokoll zum Zinsentscheid gibt es praktisch keine neuen Details zu den anstehenden Zinssenkungen. „In ihren eingereichten Prognosen gaben fast alle Teilnehmer an, dass ihre Basisprojektionen angesichts der Verbesserungen ihrer Inflationserwartungen implizierten, dass ein niedrigerer Zielbereich für den Leitzins bis Ende 2024 angemessen wäre“, heißt es im Protokoll.
Über das Ausmaß der Zinssenkungen oder den Beginn wurde allerdings nicht ausführlich gesprochen, wie das Protokoll zeigt. Überhaupt werden Diskussionen zu anstehenden Zinssenkungen im Protokoll gar nicht erwähnt, obwohl Fed-Chef Jerome Powell auf der Pressekonferenz zum Zinsentscheid gesagt hatte, dass man über Zinssenkungen gesprochen habe. Der Markt geht davon aus, dass die Zinsen bereits beim übernächsten Zinsentscheid im März das erste Mal gesenkt werden und im Gesamtjahr 2024 insgesamt sechs Zinssenkungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte anstehen.
Die Mitglieder des Offenmarktausschusses sehen den Leitzins entweder auf dem Zinshoch oder nahe daran, heißt es im Protokoll, womit eine Formulierung wiederholt wird, die auch schon Fed-Chef Jerome Powell bei der Pressekonferenz zum Zinsentscheid gebraucht hatte. Mit dieser Formulierung werden weitere Erhöhungen zwar nicht völlig ausgeschlossen, dürften aber sehr unwahrscheinlich sein.
Die Fed-Mitglieder erwarten, dass eine restriktive Geldpolitik noch für einige Zeit angemessen sein dürfte. Außerdem heißt es, dass mehrere Mitglieder der Meinung seien, dass der Leitzins möglicherweise länger auf dem Gipfel belassen werden müsse als vorher antizipiert. Damit wird zumindest die Möglichkeit angedeutet, dass der Beginn der Zinssenkungen vielleicht erst später ansteht, als der Markt erwartet.
Fazit/Marktreaktionen: Die US-Notenbank Fed hält sich mit Details zur Zinswende auffällig zurück. Dass die Zinsen 2024 sinken werden, steht praktisch fest. Das Basisszenario der Fed sind dabei aktuell drei Zinssenkungen um jeweils 0,25 Prozentpunkte, wie der bereits mit dem Zinsentscheid veröffentlichte Dot Plot gezeigt hatte. Aber die Unsicherheit ist sehr hoch. Die Fed will sich nicht festlegen und schon gar nicht die Markterwartungen von sechs Zinssenkungen bis Jahresende bestätigen. Der Markt zeigte als Reaktion auf die Veröffentlichung des Protokolls am Mittwochabend eine erhöhte Volatilität."
Intraday-Entwicklung wichtiger Basiswerte (Indikationen)
Statischer Chart
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Quelle: Zinssenkungen: US-Notenbank hält sich mit Details zurück | stock3
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