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"Diese Leitplanken sollten Sie kennen!
Die erneute Bestätigung der Schlüsselbastion zwischen 15.000 und 14.800 Punkten sowie das gestern ausgeprägte „Hammer“-Umkehrmuster haben ihre Wirkung auf den DAX® nicht verfehlt. So diente der Anstieg über das Vortageshoch bei 15.151 Punkten als der erwartete Katalysator. Dank der dynamischen Gegenbewegung konnten die deutschen Standardwerte nicht nur die Abwärtskurslücke vom Vortag (15.151 zu 15.309 Punkten) schließen, sondern auch den steilen Korrekturtrend seit Anfang Januar (akt. bei 15.333 Punkten) zu den Akten legen. Die Glättungslinien der letzten 50- bzw. 200 Tage (akt. bei 15.631/15.621 Punkten) definieren nun die nächsten markanten Barrieren. Übergeordnet bleibt es also unverändert bei den bekannten und zuletzt immer wieder diskutierten Taktgebern: Während die eingangs angeführte Bastion die Demarkationslinie zwischen der gegenwärtig noch gültigen Schiebezone und dem Umschlagen in eine Topbildung markiert, ist auf der Oberseite eine Rückeroberung der o. g. Durchschnitte notwendig, um dem DAX® eine nachhaltige Erholungsperspektive zu geben."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
Zum Dax: Läuft er heute nachhaltig unter die 15.335/15.330, dann bekommt der Dax wieder ordentlich Rückenwind gen Süden. Würde bedeuten, dass der Dax seine Gegenbewegung gen Norden ausgelebt hat und sich wieder auf den Weg zur 15.280/15.230/15.180/15.155/15.120/15.100/15.050/14.950/14.920/14.870/14.840/14.800 und dann sehr viel tiefer macht. Die 14.000 und 13.800 sollten dann auf eine Unterstützung zwangsläufig getestet werden. Ob das bis April/Mai 2022 so passiert, ist leider noch zu verfrüht.
"US-Industrie fährt Produktion stärker hoch als erwartet
WASHINGTON (Dow Jones) - Die Industrie in den USA hat ihre Produktion im Januar stärker gesteigert als erwartet. Die Industrieproduktion stieg um 1,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Zugleich erhöhte sich die Kapazitätsauslastung um 1,0 Prozentpunkt auf 77,6 Prozent, wie die Federal Reserve weiter mitteilte.
Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg der Produktion um 0,5 Prozent prognostiziert, für die Kapazitätsauslastung war ein Wert von 76,7 Prozent vorhergesagt worden.
Im Dezember hatte sich die Industrieproduktion um 0,1 Prozent verringert. Die Kapazitätsauslastung wurde auf 77,6 (76,5) Prozent revidiert.
Im verarbeitenden Gewerbe, das für einen Großteil der Industrieproduktion steht, wurde im Januar binnen Monatsfrist ein Produktionsplus von 0,2 (Vormonat: minus 0,1) Prozent verzeichnet.
Bei den Versorgern gab es einen Sprung um 9,9 Prozent, nachdem deren Erzeugung im Dezember durch das ungewöhnlich milde Wetter gedämpft worden war, stieg die Heiznachfrage im Januar mit dem Eintreffen deutlich kälterer Temperaturen stark an.
Die gesamte Industrieproduktion lag im Januar mit 103,5 Prozent des Durchschnittswerts von 2017 um 4,1 Prozent über dem Vorjahresniveau und 2,1 Prozent über dem Wert vor der Pandemie (Februar 2020)." / Quelle: Guidants News news.guidants.com
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