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"Die Luft wird (kurzfristig) dünner
Die kleinen Körper der letzten beiden Tageskerzen hatten einen gewissen Momentumsverlust bereits angedeutet. Vor dem Hintergrund der imposanten Kursrally um mehr als 2.400 Punkte seit Mitte Oktober sowie diverser kurzfristig heißgelaufener Indikatoren (z. B. RSI, MACD) kommt die Konsolidierung beim DAX® allerdings auch nicht gänzlich überraschend. Beachten sollten Anlegerinnen und Anleger nun die Aufwärtskurslücke vom vergangenen Freitag (14.172 zu 14.157 Punkten). Ein Schließen des beschriebenen Gaps dürfte unseres Erachtens eine Ausdehnung der eingeleiteten Verschnaufpause nach sich ziehen. Das Augusthoch (13.948 Punkte) definiert dann die nächste Unterstützung. Unter strategischen Gesichtspunkten gilt es indes, vor allem die zuletzt immer wieder hervorgehobene neuralgische Ausbruchsmarke bei rund 13.500 Punkten nicht mehr zu unterschreiten. Zum Abschluss noch ein Blick auf die aktuelle Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors (AAII). Im Vergleich zu den letzten Wochen und Monaten zeigt sich die Stimmung unter den amerikanischen Privatanlegern weniger skeptisch. 33,5 % Bullen stehen 40,2 % Bären gegenüber – ein fast schon ausgewogenes Verhältnis."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
"Die Pkw-Neuzulassungen in der EU sind im Oktober im Vergleich zum September um 12,2 Prozent auf 745.855 Fahrzeuge gestiegen. Dies teilte der europäische Herstellerverband Acea mit. Dennoch liegt die Zahl der Neuzulassungen in den ersten zehn Monaten mit insgesamt ca. 7,5 Millionen Autos um 8,1 Prozent unter dem Vorjahreswert."
Quelle: Thyssen mit verhaltenem Ausblick - CTS Eventim steht vor Rekordjahr | stock3
USA: Philadelphia-Fed-Index im November bei -19,4 Punkten. Erwartet wurden -6,0 Punkte nach -8,7 Punkten im Vormonat.
Fed George per CNBC: Brauchen eine "wirkliche Verlangsamung" des Arbeitsmarktes und eine schrumpfende Wirtschaft, um die Inflation zu reduzieren.
USA: Baugenehmigungen im September 1,526 Mio. Erwartet wurden 1,512 Mio nach 1,564 Mio im Vormonat.
USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Vorwoche bei 222.000. Erwartet wurden 220.000 nach 225.000 in der Woche zuvor.
Quelle: www.stock3.com
"Gold fällt am Donnerstag weiter von seinem am 15. November 2022 bei 1.786,05 US-Dollar je Feinunze markierten Dreimonatshoch zurück. Im Tief erreichten die Notierungen bislang 1.756,40 US-Dollar pro Unze.
Die Nachfrage nach dem Edelmetall als „sicherer Hafen“ hat angesichts der zurückgegangenen Befürchtungen über eine Eskalation im Ukraine-Krieg nachgelassen. Denn bei der Rakete, die im polnischen Grenzgebiet zur Ukraine zwei Menschen getötet hat, handelte es sich laut NATO wahrscheinlich um eine ukrainische Flugabwehrrakete und nicht um einen Angriff Russlands auf NATO-Gebiet.
Das zuvor erreichte Dreimonatshoch war im Zuge eines auf breiter Basis abwertenden US-Dollars, mit dem Gold für gewöhnlich negativ korreliert ist, erreicht worden. Der Greenback war unter Druck geraten, nachdem sich abgezeichnet hatte, dass die Federal Reserve Bank (Fed) angesichts nachlassenden Preisdrucks das Tempo ihrer Zinsanhebungen drosseln könnte. Laut FedWatch Tool der CME liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed bei ihrem nächsten Zinsentscheid im Dezember nach vier Zinsanhebungen in Folge um 75 Basispunkte den Leitzins nur noch um 0,50 Prozentpunkte anheben wird, bei über 80 Prozent.
Gegen 14:10 Uhr MEZ notiert Gold auf Tagessicht mit einem Minus von 0,73 Prozent bei 1.759,24 US-Dollar je Feinunze."
Gold
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: Gold fällt weiter von Dreimonatshoch zurück | stock3
Fed Bullard: Geldpolitische Modelle legen einen Leitzins von 5-7 Prozent nahe
Fed Bullard: Geldpolitik ist noch nicht restriktiv genug, um die Inflation zu
Fed Bullard: Zinsen müssen weiter angehoben werden, um die Inflation einzudämmen.
Quelle: www.stock3.de
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