aussehen.
die amis spielen eh ihr eigenes spiel, der dax folgt auf der stelle nach.
allerdings ist die lage alles andere als erbaulich, vor allem für den dax.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Rheinmetall AG-Kurs | 4,99 | 9,92 | 15,01 | |
| Fallender Rheinmetall AG-Kurs | 5,02 | 10,11 | 14,85 | |
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"Basiswert/ aktueller Kurs: XETRADAX 13097
DAX Vorbörse ~13165
aktuelle Widerstände: 13200 + 13338(R3) + 13400 + 13535/13600(BIG Picture)
aktuelle Unterstützungen: 13098/13087 + 12917 + 12871(S3)+ 12828
Allen Lesern wünsche ich viel Erfolg an einem sicheren Ort!
Ihr Rocco Gräfe "
Dax XETRA, Stundenkerzenchart
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DAX Tageskerzenchart, XETRA, vereinfachte Darstellung
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Quelle: DAX - Tagesausblick: Nötiges DAX Flaggentief unter 13100 war da! | GodmodeTrader
"Wichtige Termine:
14:30 – US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juni
20:00 – US: FED-Zinsentscheid
20:30 – US: FED-Pressekonferenz
Intraday Widerstände: 1,0155 + 1,0191 + 1,0221 + 1,0243 + 1,0255 + 1,0271 + 1,0276 + 1,0340
Intraday Unterstützungen: 1,0129 + 1,0122 + 1,0107 + 1,0072 + 1,0000 + 0,9989
Rückblick: Statt erneut die nördliche Richtung zu suchen und damit auf Erholungskurs zu bleiben, kam es beim EUR/USD im gestrigen Handel zu einem Rücksetzer auf, bzw. knapp unter den Support bei 1,0122 – 1,0129 USD. Marktbeobachter führten diese Verluste auf die anhaltende Gaskrise zurück. Im morgendlichen Handel zeichnet sich jedoch eine Stabilisierung ab.
Charttechnischer Ausblick: Jetzt wird es besonders spannend. Einerseits durch den heutigen FED-Zinsentscheid, andererseits aufgrund der Frage, ob es den Bullen wirklich gelingen kann sich vom gestrigen Rückschlag wieder zu erholen und ein Sell-Signal nachhaltig abzuwenden. Um erste Long-Tendenzen wieder zuzulassen wären zumindest Kurse über 1,0191 USD nötig, damit die Widerstände 1,0221 sowie 1,0243 – 1,0255 USD angelaufen werden könnten. Erweisen sich jedoch vorher 1,0155 USD oder der EMA50 sowie der EMA200 als nun zu starke Hürden, so muss bei Kursen unter 1,0107 USD eine weitere Verlustwelle auf 1,0072 USD sowie der 1-USD-Marke (Parität) einkalkuliert werden."
EUR/USD - Stundenchart
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EUR/USD - Tageschart
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick - Kann die FED den Bullen wieder auf die Beine helfen? | GodmodeTrader
Die Talfahrt der deutschen Verbraucherstimmung findet wegen der steigenden Inflation auch im Juli kein Ende. „Während die Anschaffungsneigung nur geringe Einbußen hinnehmen muss, gehen sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung noch einmal deutlich zurück“. So prognostiziert GfK für das Konsumklima für August -30,6 Punkte und damit 2,9 Punkte weniger als im Juli dieses Jahres (revidiert -27,7 Punkte). Dies sind Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juli."
"Diese Marken sind heute wichtig
Ist das Sommerloch schon da? Der fünfte Handelstag beim DAX® mit kleinem Kerzenkörper legt diesen Schluss nahe. Gestern kam mit einer Hoch-Tief-Spanne von lediglich gut 150 Punkten noch eine unterdurchschnittliche Schwankungsbreite hinzu. Charttechnisch ist das beschriebene Innehalten des Aktienbarometers durchaus plausibel, denn mit der 200-Wochen-Linie (akt. bei 13.234 Punkten) haben die deutschen Standardwerte eine nicht unerhebliche Hürde unmittelbar vor der Brust. Eine Rückeroberung dieser langfristigen Glättung würde der Erholung der letzten Wochen zusätzlichen Nachdruck verleihen. Im Erfolgsfall markiert das Hoch vom 20. Juli bei 13.399 Punkten das nächste Anlaufziel, welches gegenwärtig durch das obere Bollinger Band (akt. bei 13.426 Punkten) noch zusätzlich untermauert wird. Auf der Unterseite gilt es dagegen, nicht mehr in den alten Abwärtstrend seit Anfang Januar (akt. bei 12.922 Punkten) zurückzufallen. Interessanterweise harmoniert diese Unterstützung recht gut mit dem kürzerfristigen Durchschnitt der letzten 200 Stunden (akt. bei 12.942 Punkten). Bei einem Rebreak dieser Haltezone stünde die DAX®-Erholung der letzten Wochen bereits wieder auf wackeligen Beinen."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
Diese Analyse wurde am 27.07.2022 um 08:51 Uhr erstellt.

Datum: 26.07.2022; Quelle: Guidants; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX orientierte sich gestern zunächst südwärts und testete ab dem Vormittag die nächste relevante Supportzone erfolgreich. Oberhalb des Tagestiefs bei 13.042 Punkten konnte er sich stabilisieren und eine bullishe Hammer-Kerze im Stundenchart ausbilden. Er verabschiedete sich bei 13.097 Punkten aus dem Handel.
Nächste Unterstützungen:
13.042-13.097
13.004
12.942
Nächste Widerstände:
13.150-13.198
13.225
13.337
Die etablierte Konsolidierungsphase unterhalb des Erholungshochs bei 13.399 Punkten geht somit in die Verlängerung. Das kurzfristige charttechnische Bias ist weiterhin neutral. Eine zeitnahe Fortsetzung der Erholungsrally bleibt möglich, solange die Supportzone bei aktuell 13.042-13.097 Punkten nicht per Stundenschluss unterboten wird. Darunter wäre hingegen eine deutlichere Korrektur zu favorisieren mit möglichen Zielen und nächsten Supportzonen bei 13.004 Punkten, 12.942 Punkten und 12.828 Punkten. Mit Blick auf die Oberseite sieht sich der Index Widerständen bei 13.150-13.198 Punkten, 13.225 Punkten und 13.337 Punkten gegenüber. Erst mit einem Bruch der letztgenannten Marke entstünde ein prozyklisches Indiz für eine Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends. Bestätigt würde dieses Szenario oberhalb der Hürde bei 13.380-13.451 Punkten."
"Die Deutsche Bank hat ihren Gewinn im zweiten Quartal überraschend deutlich gesteigert. Das Frankfurter Kreditinstitut verdiente zwischen Anfang April und Ende Juni nach Steuern 1,2 Mrd. Euro nach 828 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, wie die Deutsche Bank am Mittwochmorgen mitteilte. Analysten hatten zuvor nur mit einem Nettogewinn von 950 Mio. Euro gerechnet. Die Eigenkapitalrendite (RoTE) von 7,9 Prozent entspricht nahezu dem gesteckten Ziel von 8,0 Prozent. Das Kosten-Ertrags-Ziel für dieses Jahr wird die Deutsche Bank allerdings verfehlen. Der Vorstandsvorsitzende Christian Sewing äußerte sich zufrieden: „Dank unserer erfolgreichen Transformation sind wir auf einem guten Weg, mit unseren vier starken Geschäftsbereichen gut diversifiziert und nachhaltig profitabel zu sein.“ Es sei der achte Quartalsgewinn in Folge."
"Telefónica Deutschland – vorläufige Ergebnisse für Januar bis Juni 2022
Erweiterung des OIBDA-Ausblicks für GJ22 aufgrund anhaltender kommerzieller & finanzieller Erfolge
Operatives Ergebnis
Telefónica Deutschland verzeichnete in Q2 22 ein weiteres Quartal mit starkem operativen und finanziellen Momentum. Das Unternehmen baute seinen Marktanteil im Mobilfunk in einem dynamischen jedoch rationalen Umfeld weiter aus. Dies beruht auf der Stärke des Kerngeschäfts, Netzqualität auf Augenhöhe mit dem Wettbewerb und der ESG-Führungsrolle des Unternehmens.
Telefónica Deutschland konzentriert sich weiterhin auf die Umsetzung des ESG-Fahrplans und ist auf dem besten Weg, seine Emissionen bis spätestens 2025 um 90% zu reduzieren und Restemissionen auszugleichen. Gleichzeitig sind soziale Verantwortung und digitale Inklusion Teil der Unternehmensidentität. Initiativen wie der "Digitaltag", der im BASECAMP des Unternehmens in Berlin stattfand, fördern die digitale Kompetenz durch die Vermittlung relevanter Fähigkeiten. Mitarbeitende von Telefónica Deutschland zeigen auch ein hohes Maß an sozialem Engagement. Beim diesjährigen "Volunteering Day" unterstützten sie ukrainische Flüchtlinge mit pragmatischer Hilfe, z.B. Sprachförderung für Kinder und Online-Bewerbungscoaching. Der Ukraine-Hilfsfonds des "Aktionsbündnisses Deutschland hilft“ würdigte die Spendenbereitschaft der Mitarbeitenden der Telefónica Deutschland, deren Spenden das Unternehmen aufstockte.
Telefónica Deutschland feierte den 20-jährigen O2 Markengeburtstag in Deutschland. Die Einführung des Aktionstarifs, O2 Grow, unterstreicht einmal mehr die unveränderte Innovationskraft des Unternehmens im deutschen Mobilfunkmarkt. Die starke Nachfrage nach dem O2 Portfolio und der solide Beitrag der Partnermarken haben das Geschäft weiter beflügelt und führten zu anhaltendem Wachstum der Vertragskundenbasis im Mobilfunk. Die erwartete vorübergehend höhere Kundenabwanderung aufgrund der Einführung des European Electronic Communications Code (EECC) begann sich in Q2 22 zu normalisieren.
Telefónica Deutschland setzt das Programm "Investment for Growth" auch im Abschlussjahr planmäßig um. Der Ausbau des 5G-Netzes schreitet zügig voran und das Unternehmen hat die angestrebte Bevölkerungs-abdeckung von ~50% bereits weit vor dem Ziel erreicht. Infolgedessen hat Telefónica Deutschland das Ziel für den 5G-Ausbau in 2022 auf ~60% Bevölkerungsabdeckung angehoben. Das Investitionsvolumen bleibt aufgrund von Effizienzen im Netzausbau unverändert.
Mobilfunk
Mobile Postpaid konnte dank der starken Kundennachfrage nach dem O2 Portfolio und eines soliden Beitrags der Partnermarken die Geschäftsdynamik beibehalten. Infolgedessen beliefen sich die Nettozugänge in Q2 22 auf insgesamt +374 Tsd. und blieben damit stabil ggü. VJ (+374 Tsd. in Q2 21; +661 Tsd. in H1 22 ggü. +594 Tsd. in H1 21).
M2M verbuchte +37 Tsd. Nettozugänge in Q2 22 ggü. +82 Tsd. in Q2 21 (+71 Tsd. in H1 22 ggü. +124 Tsd. in H1 21).
Mobile Prepaid verzeichnete +370 Tsd. Nettozugänge in Q2 22 (+91 Tsd. Nettozugänge in Q2 21; +271 Tsd. in H1 22 ggü. -18 Tsd. in H1 21), unterstützt durch umsatzneutrale SIM-Kartenreaktivierungen, das Hilfs-programm des Unternehmens für Ukraine-Flüchtlinge sowie saisonale Schwankungen.
Die erwartete vorübergehend höhere Kundenabwanderung aufgrund der Einführung des European Electronic Communications Code (EECC) begann sich in Q2 22 zu normalisieren. Die Kundenabwanderung der Marke O2blieb mit 0,8% in Q2 22 unverändert ggü. VJ (1,0% in H1 22, +0,1%-Punkte ggü. VJ), was auf die Verbesserung der Netzqualität zurückzuführen ist.
Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse der Telefónica Deutschland stieg auf 46,7 Mio. (+3,8% ggü. VJ) zum 30. Juni 2022, angetrieben durch das starke Wachstum der Postpaid-Anschlüsse (+6,6% ggü. VJ), dieauf 25,8 Mio. stiegen (55,2% der gesamten Mobilfunkanschlüsse des Unternehmens, +1,4%-Punkte ggü. VJ). Die M2M-Anschlüsse beliefensich auf 1,7 Mio. zum 30. Juni 2022, ein starker Anstieg von +9,8% ggü. VJ, während die mobilePrepaid-Kundenbasis mit 19,2 Mio. ungefähr auf Vorjahresniveau verblieb (-0,1% ggü. VJ).
Der O2 Postpaid ARPU lag -0,7% ggü. VJ in Q2 22 (-0,6% ggü. VJ in H1 22), wobei die Kundennachfrage nach hochwertigen Tarifen eine Kombination verschiedener Faktoren nicht gänzlich kompensieren konnte. Hierzu gehören der beschleunigte MTR-Gleitpfad und ein verstärkter Fokus auf Kundenloyalität einschließlich Kundenvorteilen bei Vertragsverlängerung oder der Bündelung von Produkten. Der bereinigte[3] O">2 Postpaid ARPU lag sowohl in Q2 22 als auch in H1 22 bei +0,4% ggü. VJ. Der ">Prepaid ARPU lag in Q2 22 bei 6,6 EUR und damit um +5,2% ggü. VJ (+5,4% auf 6,5 EUR in H1 22).
Festnetz
Die Zahl der Festnetz-Breitbandanschlüsse stieg geringfügig auf 2,3 Mio. Anschlüsse (+0,2% ggü. VJ) zum 30.06.2022. Die VDSL-Basis lag bei 1,8 Mio. Anschlüssen, was einem Anstieg von +0,7% ggü. VJ entspricht und 81,1% der Festnetzkundenbasis ausmachte. In Q2 22 wurden im Festnetz +5 Tsd. Nettozugänge verzeichnet (-6 Tsd. Nettoabgänge in H1 22). Treiber war Telefónica Deutschlands technologieunabhängiges O2 my Home Portfolio, das in Q2 22 durch ein neues 1 Gbit/s Angebot im Kabelnetz erweitert wurde. Auch Festnetz-Mobilfunk-Substitution (FMS) war unverändert beliebt.
Die Abwanderung im Festnetz erreichte 1,1% in Q2 22 und stieg damit geringfügig an (+0,2%-Punkte ggü. VJ), was hauptsächlich auf die EECC-Einführung zurückzuführen ist.
Der ARPU im Festnetz-Breitbandgeschäft setzte sein Wachstum aufgrund des zunehmenden Anteils hochwertiger Kundenanschlüsse in der Basis fort und lag bei 24,7 EUR in Q2 22, +2,1% ggü. VJ (+2,5% auf 24,6 EUR in H1 22).
Finanzergebnis
Die Umsatzerlöse setzten ihren Wachstumskurs fort und stiegen um +5,8% ggü. VJ auf 2.003 Mio. EUR in Q2 22 (+5,5% ggü. VJ auf EUR 3.949 Mio. in H1 22) trotz schwierigen Vorjahresvergleichs[4]. Das Wachstum ist auf die anhaltende Umsatzstärke der Mobilfunkdienstleistungen zurückzuführen sowie die hohe Nachfrage nach Mobiltelefonen.
Die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen[5] stiegen um +2,3% ggü. VJ auf 1.402 Mio. EUR in Q2 22 (2.753 Mio. EUR in H1 22,"> +2,8% ggü. VJ), ungeachtet der negativen Auswirkungen des beschleunigten MTR-Gleitpfades
Die ungebrochene Nachfrage nach hochwertigen Mobiltelefonen und deren gute Verfügbarkeit bei Telefónica Deutschland trieben die Umsätze mit mobilen Endgeräten um +24,1% auf 395 Mio. EUR in Q2 22 (+18,4% auf 787 Mio. EUR in H1 22).
Die Umsatzerlöse im Festnetzgeschäft stiegen um +0,9% ggü. VJ auf 201 Mio. EUR in Q2 22 (399 Mio. EUR in H1 22, -0,4% ggü. VJ). Im Endkundengeschäft blieb der Wachstumstrend der Festnetz-Breitbandumsätze intakt und verzeichnete einen Anstieg von +2,5% ggü. VJ in Q2 22 (+2,1% in H1 22), was auf den zunehmenden Anteil hochwertiger Anschlüsse in der Kundenbasis zurückzuführen ist. Das margenschwache Terminierungsgeschäft mit internationalen Sprachminuten spiegelt weiterhin die erwartete Belastung durch die Absenkung der europäischen Mobilfunk-Terminierungsentgelte wider.
Die sonstigen Erträge erreichten 40 Mio. EUR in Q2 22 und 72 Mio. EUR in H1 22 (28 Mio. EUR in Q2 21 und 57 Mio. EUR in H1 21).
Die betrieblichen Aufwendungen[8] enthielten Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von -1 Mio. EUR und stiegen ">um +7,9% ggü. VJ auf 1.415 Mio. EUR in Q2 22 (+5,6% ggü. VJ auf 2.792 Mio. EUR in H1 22).
Die Abschreibungen gingen um -5,2% ggü. VJ zurück und beliefen sich auf 1.124 Mio. EUR in H1 22, was hauptsächlich auf die Abschaltung des 3G-Netzes im Jahr 2021 zurückzuführen ist. Teilweise gegenläufig wirken sich höhere Abschreibungen auf RoU-Anlagen und neue Lizenzen im Rahmen der Netzmodernisierung aus.
Der operative Ertrag belief sich auf +105 Mio. EUR in H1 22, -29 Mio. EUR ggü. VJ.
Die Nettofinanzaufwendungen lagenbei -11 Mio. EUR in H1 22 ggü. -33 Mio. EUR im Vorjahr.
Die Ertragsteuern beliefen sich auf -22 Mio. EUR in H1 22, im Vergleich zu -21 Mio. EUR in H1 21.
Infolgedessen erreichte das Periodenergebnis +67 Mio. EUR in H1 22 gegenüber -84 Mio. EUR im Vorjahr.
Die Investitionen (CapEx)[12] stiegen um +4,2% ggü. VJ und erreichten 291 Mio. EUR in Q2 22 (+9,5% ggü. VJ, 556 Mio. EUR in H1 22) mit einer Investitionsquote von 14,5% (14,1% in H1 22). Telefónica Deutschland setzt das "Investment for Growth" Programm auch im Abschlussjahr planmäßig um. Der Ausbau des 5G-Netzes schreitet zügig voran. Das Unternehmen hat die angestrebte Bevölkerungsabdeckung von ~50% bereits weit vor dem Ziel erreicht. Infolgedessen hat Telefónica Deutschland das Ziel für den 5G-Ausbau in 2022 auf ~60% Bevölkerungsabdeckung angehoben. Der Investitionsvolumen bleibt aufgrund von Effizienzen im Netzausbau unverändert.
Der operative Cashflow (OIBDA minus CapEx12) stieg um +3,7% ggü. VJ und erreichte 673 Mio. EUR in H1 22. Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten belief sich der operative Cashflow auf 675 Mio. EUR in H1 22, +1,3% ggü. VJ.
Der Free Cashflow (FCF)[13] belief sich auf 373 Mio. EUR in H1 22 im Vergleich zu 382 Mio. EUR in H1 21. Die Leasingzahlungen, hauptsächlich für Antennenstandorte und Mietleitungen, beliefen sich auf -395 Mio. EUR in H1 22 (-368 Mio. EUR in H1 21). Infolgedessen lag der FCFaL im Berichtszeitraum bei -22 Mio. EUR gegenüber +14 Mio. EUR in H1 21.
Die Entwicklung des Umlaufvermögens (Working Capital) war -281 Mio. EUR in H1 22 im Vergleich zu -253 Mio. EUR in H1 21. Die Entwicklung in H1 22 beruht hauptsächlich auf einer starken Rückführung der Investitionsverbindlichkeiten (-239 Mio. EUR), höheren Vorauszahlungen (-57 Mio. EUR), Netto-Restrukturierungseffekten (-6 Mio. EUR) sowie sonstigen Veränderungen des Umlaufvermögens von 21 Mio. EUR. Letztere beinhalten die Entwicklung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen & Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten (-141 Mio. EUR), die im Wesentlichen durch die Veränderungen der Forderungen aus Lieferungen & Leistungen und sonstigen Forderungen (+184 Mio. EUR) aufgewogen wurden.
Die konsolidierte Nettofinanzverschuldung[14] belief sich auf 3.739 Mio. EUR zum 30. Juni 2022, wobei der Anstieg gegenüber dem Vorquartal hauptsächlich auf die Dividendenausschüttung von 535 Mio. EUR im Mai 2022 für das Geschäftsjahr 2021 zurückzuführen ist. Der Verschuldungsgrad von 1,5x
Finanzausblick 2022
In einem dynamischen, dennoch rationalen Marktumfeld erzielte die Telefónica Deutschland Gruppe im ersten Halbjahr 2022 anhaltendes profitables Wachstum, unterstützt durch die Netzqualität auf Augenhöhe mit dem Wettbewerb und ihre ESG-Führungsrolle. Das Unternehmen setzte damit im Abschlussjahr seines wachstumsorientierten "Investment for Growth"-Programms auf dem Momentum des vergangenen Geschäftsjahres auf.
Die Telefónica Deutschland Gruppe verzeichnete im ersten Halbjahr des Jahres eine gute Geschäftsdynamik. Diese wurde getrieben von der ungebrochenen Stärke des Kerngeschäfts und der hohen Kundennachfrage nach dem O2 Free Portfolio, und wurde im zweiten Quartal unterstützt durch die Angebote zum 20. Markengeburtstag von O2 in Deutschland. In Summe konnte dadurch die erwartete und vorübergehend etwas höhere Abwanderung aufgrund der Umsetzung des European Electronic Communication Code (EECC) im deutschen Telekommunikationsgesetz (TKG) kompensiert werden, die im zweiten Quartal 2022 bereits die angenommenen Anzeichen einer Normalisierung zeigte.
Die weitere Erholung der internationalen Roaming-Umsätze gegenüber einem Vorjahr, das vor allem im ersten Halbjahr durch COVID-19 bedingte Einschränkungen gekennzeichnet war, konnte dabei den erwarteten Belastungen aus der regulatorischen Absenkung des Terminierungsentgelts für Mobilfunkminuten auf 0,55 EUR-Cent ab dem 1. Januar 2022 entgegenwirken.
Die Telefónica Deutschland Gruppe verzeichnete eine weiter verbesserte Profitabilität vor allem der Mobilfunkdienstleistungen, getrieben durch die Stärke der Eigenmarken, und konnte weitere Effizienzsteigerungen aus der Transformation verbuchen sowie Marktanteile zurückgewinnen. Das volatile Endgerätegeschäft zeigte sich erwartungsgemäß weitgehend OIBDA-neutral.
Gleichzeitig übernimmt die Telefónica Deutschland Gruppe soziale Verantwortung und unterstützt die vor dem Krieg in der Ukraine geflüchteten Menschen durch persönliches Engagement der Mitarbeitenden sowie spezielle Tarifangebote und Soforthilfemaßnahmen dabei, mit ihren Freunden und Verwandten in der Ukraine in Kontakt zu bleiben. Das Geschäftsmodell des Unternehmens erweist sich dabei trotz der im Zusammenhang mit dem Krieg nochmals deutlich angestiegenen Inflation als robust.
Vor diesem Hintergrund erweitert Telefónica Deutschland ihre Prognose für das um Sondereffekte bereinigte OIBDA nach oben auf "Wachstum im niedrigen bis unteren mittleren einstelligen Prozentbereich" im Geschäftsjahr 2022 und bestätigt ihren Ausblick für die Umsatzerlöse mit "Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich". Die Annahmen für die regulatorischen Belastungen belaufen sich dabei unverändert auf 70 bis 80 Mio. EUR auf Umsatzebene bzw. 15 bis 20 Mio. EUR auf OIBDA-Ebene. Die Investitionsquote wird ebenfalls unverändert mit 14 – 15% erwartet.
Die Annahmen der Telefónica Deutschland Gruppe basieren auf weitgehend unveränderten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der aktuellen Wettbewerbsdynamik und den bestehenden Wholesale-Beziehungen. Gleichzeitig beobachtet und analysiert das Management kontinuierlich die Auswirkungen der weiteren Entwicklungen im COVID-19 Umfeld sowie der makro-ökonomischen und geopolitischen Veränderungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine auf die Performance des Unternehmens.
| Referenzwert 2021 | BisherigerAusblick 2022 | H1 / 2022 (Entwicklung ggü.- Vorjahr) | Aktualisierter Ausblick 2022 | |
| Umsatzerlöse | 7.765 Mio. EUR | Wachstum gegenüber dem Vorjahr im niedrigen einstelligen Prozentbereich | 3.949 Mio. EUR (+5,5%) | Wachstum gegenüber dem Vorjahr im niedrigen einstelligen Prozentbereich |
| OIBDA Bereinigt um Sondereffekte | 2.411 Mio. EUR | Wachstum gegenüber dem Vorjahr im niedrigen einstelligen Prozentbereich, weiterer Ausbau der Marge | 1.231 Mio. EUR (+4,9%) | Wachstum gegenüber dem Vorjahr im niedrigen bis unteren mittlereneinstelligen Prozentbereich, weiterer Ausbau der Marge |
| Investitionsquote | 16,5% | 14 – 15% | 14,1% | 14 – 15% |
Telefónica Deutschland Holding AG Investor Relations Georg-Brauchle-Ring 50 80992 München
Christian Kern, Director Investor Relations; (m) +44 7517 999208 Marion Polzer, Head of Investor Relations; (m) +49 176 7290 1221 Eugen Albrecht, Senior Investor Relations Officer; (m) +49 176 3147 5260 (t) +49 89 2442 1010 ir-deutschland@telefonica.comwww.telefonica.de/investor-relations
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Rheinmetall AG-Kurs | 4,99 | 9,92 | 15,01 | |
| Fallender Rheinmetall AG-Kurs | 5,02 | 10,11 | 14,85 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 58 | 2.747 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | Laterne | 20:41 | |
| 1.081 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 13:52 | ||
| 101 | 39.041 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | bullbaer1 | 13:48 | |
| 52 | 1.311 | Die Links zu den Sternenkinder (DAX Spiel) Teil2 | BackhandSmash | BackhandSmash | 08:33 | |
| 196 | 313.721 | QV ultimate (unlimited) | erstdenkendannle. | ARIVA.DE | 25.03.26 16:00 |