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"XETRA DAX Vortagesschlusskurs: 13865
XDAX Vorbörse: 13850
VDAX NEW: 24.29 %
DAX Widerstände: 13865 + 13884/13890/13910 + 13990/14010
DAX Unterstützungen: 13816 + 13770 + 13740 + 13600 + 13450 + 13310
Rückblick:
Viel Erfolg!
Rocco Gräfe
XETRA DAX TAGESKERZENCHART
XETRA DAX STUNDENKERZENCHART
FDAX STUNDENKERZENCHART
Quelle: DAX-Tagesausblick: Kreuzunterstützung war gestern die vorläufige Rettung | GodmodeTrader
"Tendenz: Aufwärts
Intraday Widerstände: 1,2160+1,2179+1,2199
Intraday Unterstützungen: 1,2145+1,2125+1,2080
Rückblick:
EUR/USD konsolidierte im gestrigen Handelsverlauf den Anstieg vom Vortag. Nach einem neuen Wochenhoch am Vormittag im Bereich 1,2180 USD kam das Paar im Handelsverlauf etwas unter Verkaufsdruck, konnte allerdings keine Abwärtsdynamik entwickeln - ein typischer Konsolidierungstag.
Charttechnischer Ausblick:
Für den heutigen Handelstag ist zunächst eine Fortsetzung übergeordneten Aufwärtssequenz zu favorisieren. Dabei könnte im Handelsverlauf der Bereich 1,2180 bis 1,2220 USD angesteuert werden. Vorausgesetzt das Paar rutscht nicht per Stundenschluss unter die Marke von 1,2125 USD - in dem Falle wäre der SMA100 im Stundenchart unterboten und die Bären würden wieder Oberwasser bekommen aus charttechnischer Sicht. Oberhalb dieser Marke beleibt das Bild im Stundenchart bullisch. Am Nachmittag steht Fed-Chef Powell dem Repräsentantenhaus Rede und Antwort."
EURUSD Chartanalyse 1H Chart
Chart auf Tradingplattform Guidants öffnen
Quelle: EUR/USD-Tagesausblick: Geht die Rally heute weiter? | GodmodeTrader
13:00 US: MBA-Hypothekenanträge Vorwoche
14:30 CA: Unternehmensgewinne Q4
15:00 China: Index der Frühindikatoren Januar
16:00 US: Neubauverkäufe Januar (annualisiert) in Tsd
16:00 US: Anhörung von Fed-Chairman Jerome Powell vor Ausschuss des Repräsentantenhauses
16:30 US: Rohöllagerbestände in Mio Barrel
Quelle: www.godmode-trader.de
"Der Telekommunikationskonzern Telefonica Deutschland (O2) hat im vergangenen Jahr wegen des eingeschränkten Reiseverkehrs durch die Corona Krise beim Roaming-Geschäft Einbußen verzeichnet. Gleichzeitig erwies sich das Kerngeschäft als robust. So fragten Kunden verstärkt nach mehr Datenvolumen oder schnelleren Surfgeschwindigkeiten zu Hause, teilte die Tochter des spanischen Telefonica-Konzerns mit. Gleichzeitig steige das Interesse an Bündelangeboten, bei denen sich Kunden gleich für mehrere Produkte eines Anbieters entscheiden. Telefonica Deutschland will im laufenden Jahr Umsatz und Betriebsergebnis leicht steigern. Allerdings könnten beide Kennziffern auch stagnieren, heißt es."
"Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent gewachsen. Im Verlauf des Jahres hatte sich die deutsche Wirtschaft nach dem historischen Einbruch im zweiten Quartal um 9,7 Prozent im Sommer zunächst erholt (+8,5 %). Im vierten Quartal wurde diese Erholung durch die zweite Corona-Welle und den erneuten Lockdown zum Jahresende gebremst. Die Entwicklung des BIP fiel laut Bundesamt in der Revision sowohl für das vierte Quartal als auch für das gesamte Jahr 2020 mit einem Minus von 4,9 Prozent etwas positiver aus als in der Schnellmeldung Ende Januar geschätzt.
Die Corona-Krise hat im Jahr 2020 nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zu einem Finanzierungsdefizit des deutschen Staates in Höhe von 139,6 Mrd. Euro geführt. Das war das erste Defizit seit 2011 und das zweithöchste seit der deutschen Vereinigung, nur übertroffen vom Rekorddefizit des Jahres 1995, in dem die Treuhandschulden in den Staatshaushalt übernommen wurden. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) errechnet sich für 2020 eine Defizitquote von 4,2 Prozent. Der Referenzwert des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts von 3 Prozent wurde damit deutlich verfehlt, seine Anwendung für die Jahre 2020 und 2021 ist jedoch ausgesetzt.
Die deutschen Unternehmen planen Arbeitsplätze abzubauen. Das ifo Beschäftigungsbarometer fiel im Februar auf 94,5 Punkte, von 95,1 Punkten im Januar. Das ist der dritte Rückgang in Folge. „Der Lockdown führt insbesondere im Einzelhandel zu weniger Arbeitsplätzen“, kommentierte ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe. Gegen den Trend entspannt sich dagegen in der Industrie die Beschäftigungssituation. Weniger Unternehmen denken über Entlassungen nach und nehmen stattdessen Neueinstellungen in den Blick. Bei den Dienstleistern zeigt sich seit einigen Monaten wieder eine gewisse Skepsis bei der Personalplanung. Sie fuhren Einstellungspläne zurück."
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| 58 | 2.971 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | tuorT | 07:59 | |
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| 143 | 77.513 | Börse ein Haifischbecken: Trade was du siehst | gekko823 | Top-Aktien | 05.04.26 09:15 |