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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die in Indien aufgetretene Mutante des Coronavirus als "besorgniserregende Variante" eingestuft. Das gab die leitende WHO-Wissenschaftlerin Maria Van Kerkhove am Montagabend bekannt. Bislang hatte die UN-Behörde in Genf nur die sogenannten britischen, südafrikanischen und brasilianischen Varianten so bezeichnet."
Quelle: Corona-News: WHO stuft indische Covid-Variante als "besorgniserregend" ein
ob ich Ihnen einen vorzeitigen Impftermin besorgen könnte. Kann ich nicht und würde ich auch nicht tun. Mit Nachlässigkeit gewinnen wir nicht gegen das Virus. Das fängt doch bereits bei den Geimpften an, wo leider viel zu viele tatsächlich der Meinung sind, dass sie jetzt immun sind und auch keinen mehr anstecken können. Nach bereits über einem Jahr der Pandemie, sollte doch nun wirklich jeder ausführlich aufgeklärt sein. Auch wenn die Infektionszahlen momentan rückläufig sind, sollte das bereits Erreichte nicht auf`s Spiel gesetzt werden. Xoxos hat ja heute geschrieben, dass es in Spanien wohl besser läuft. Vieleicht sülzen da die Politiker auch nicht so herum und erscheinen dem Volk glaubwürdiger. Aber das entzieht sich meiner Kenntnis.
Kursstand: 67,85 USD
Intraday Widerstände: 70,00+71,26
Intraday Unterstützungen: 66,27+64,56
Für den Ölpreis Brent ging es am Montag zunächst seitwärts weiter. Die Notierungen bewerten sich dabei wieder knapp unter die 68,00 USD zurück.
Der Kursverlauf nähert sich dem mittelfristigen Aufwärtstrend, sodass darüber wieder eine Fortsetzung der Rally möglich wird. Geht es anschließend über 68,80 USD hinaus, könnte die Rally in Richtung der 70,00 USD wieder aufgenommen werden. Abgaben unter 67,00 USD sollten hingegen vermieden werden, da dies schnell bis 65,45 USD führen kann."
Brent-Öl-Chartanalyse (Tageschart)
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Brent-Öl-Chartanalyse (Stundenchart)
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"Die ZEW-Konjunkturerwartungen für die deutsche Wirtschaftsind im Mai viel stärker als erwartet gestiegen. Der Index kletterte gegenüber dem Vormonat um 13,7 Punkte auf 84,4 Zähler, womitder höchste Stand seit 21 Jahren erreicht wurde. Erwartet wurde hingegen nur ein leichter Anstieg auf 72,0 Punkte. "Das Bremsen der dritten Covid-19-Welle hat die Finanzmarktexpertinnen und Finanzmarktexperten noch optimistischer werden lassen", sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. Der Index für die aktuelle Lage stieg um 8,7 Punkte auf minus 40,1 Punkte. Die ZEW-Konjunkturerwartungen für die Eurozone stiegen von 66,3 Punkten im Vormonat auf 84,0 Zähler. Erwartet wurde nur ein schwacher Anstieg auf 68,0 Punkte. "
Quelle: www.godmode-trader.de
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