Die Community hinter Doge will ihn auf 1$ pumpen Aber auch ich sehe aktuell maximal 0,68$
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"Der Dow Jones bewegte sich gestern einmal mehr in der ersten Handelsstunde stark, fuhr sich am Widerstand bei 34.160 Punkten aber fest und gab zum Handelsende wieder nach.
Vorbörslich deutet sich ein schwächerer Handelsstart und ein Rückfall unter die kurzfristige Abwärtstrendlinie an. Der EMA50 Stunde bietet in Verbindung mit einer Horizontalen bei 33.975 Punkten eine kleinere Unterstützung. Wird sie unterschritten, könnte der Index wieder in Richtung 33.805 Punkte nachgeben. Auf der Oberseite bleiben die Horizontale bei 34.160 Punkten und das Allzeithoch bei 34.256 Punkten wichtig.
Dow-Jones-Chartanalyse (Stundenchart)
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Mit einer Genauigkeit von zwei Punkten erreichte der Nasdaq 100 gestern das Ziel bei 13.957 Punkten und prallte dort dynamisch zur Unterseite ab. Im weiteren Handelsverlauf unterschritt der Index auch die Unterstützung bei 13.842 Punkten.
Vorbörslich gerät der Index deutlich unter Druck. 13.717 Punkten stehen damit als Support erneut im Fokus. Darunter könnte der Nasdaq 100 auf 13.660 Punkte fallen. Hält auch diese Unterstützung nicht, drohen deutliche Abgaben bis zur Kurszone zwischen 13.551 und 13.532 Punkten. Auf der Oberseite bleibt der Widerstand bei 13.957 Punkten wichtig.
Nasdaq-100-Chartanalyse (Stundenchart)
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Der S&P 500 schloss gestern, wie präferiert, ein kleines Gap im Stundenchart bei 4.207 Punkten und kam dort nicht weiter. Die Unterstützung bei 4.179 Punkten wurde aber nicht unterboten.
Der Support dürfte heute gleich zu Handelsbeginn im Fokus stehen. Wird er aufgegeben, könnte auch der S&P 500 in eine schärfere Konsolidierung kippen. 4.155 und darunter vor allen Dingen 4.129 und 4.119 Punkte lauten mögliche Abwärtsziele. Auf der Oberseite dienen 4.207 und 4.220 Punkte als Widerstände."
S&P-500-Chartanalyse (Stundenchart)
"US-Finanzministerin Janet Yellen hat am Dienstag mit Kommentaren über die Notwendigkeit steigender Zinsen den Kursrutsch bei US-Technologieaktien befeuert.
In einem offenbar vorab geführten Interview mit der Zeitschrift "The Atlantic" wurde Yellen gefragt, ob ein Risiko für das Wirtschaftswachstum bestehe, wenn der Anteil des Staates am BIP durch die Fiskalpolitik unter US-Präsident Joe Biden größer werde.
Yellen antwortete: "Es geht um eine Umverteilung von Ressourcen ... Es kann sein, dass die Zinssätze etwas steigen müssen, um sicherzustellen, dass unsere Wirtschaft nicht überhitzt, obwohl die zusätzlichen Ausgaben im Verhältnis zur Größe der Wirtschaft relativ gering sind. Daher könnte es zu sehr bescheidenen Zinserhöhungen kommen, um diese Umverteilung zu erreichen", sagte Yellen und heizte damit die Angst vor einer steigenden Inflation und steigenden Zinsen an. US-Notenbankchef Jerome Powell hatte zuletzt Spekulationen über steigende Zinsen zurückgewiesen und betont, dass die US-Wirtschaft noch einen relativ weiten Weg vor sich habe, bevor es zu einer Normalisierung der Geldpolitik kommen könne.
Steigende Zinsen wirken sich vor allem auf die Aktien von Wachstums- und Technologieunternehmen negativ aus, weil bei diesen Unternehmen ein größerer Anteil der erwarteten Gewinne erst in der ferneren Zukunft auftritt. Je weiter die Gewinne in der Zukunft liegen, desto stärker müssen sie im Rahmen der Unternehmensbewertung abgezinst werden und desto stärker wirken sich steigende Zinsen auf den Gegenwartswert dieser Gewinne negativ aus.
Ein weiterer Faktor dürfte den Ausverkauf am Dienstag befeuert haben. Nach Angaben des Nomura-Quants Chalie McElligott haben Optionshändler derzeit in Summe beim Nasdaq-100 ein stark negatives Gamma-Exposure. Das bedeutet: Die Optionsgeber, die in der Regel nicht selbst auf Kursveränderungen spekulieren, sondern ihr Geschäft als Dienstleistung für Spekulanten betreiben, müssen bei fallenden Kursen Aktien verkaufen und bei steigenden Kursen zukaufen, um im Rahmen des sogenannten Delta-Hedgings weiterhin eins zu eins gegen Kursveränderungen abgesichert zu sein. Dies führt dazu, dass es bei fallenden Kursen zu einer weiteren Zunahme des Verkaufsdrucks kommt, Kursveränderungen verstärken sich also selbst.
Der Anfang des heutigen Kursrutsches in den großen Indizes war mit der Meldung einer Verletzung des taiwanesischen Luftraums durch einen chinesischen Militärjet zusammengefallen. Allerdings kommt dies immer wieder vor, so dass ein tatsächlicher Zusammenhang mit den fallen Aktienmärkten eher fraglich ist. Neben den Berichten über eine Verletzung des Luftraums von Taiwan durch einen chinesischen Militärjet wurden weitere Neuigkeiten von Händlern als mögliche Erklärung diskutiert. So sollen offenbar Berater des US-Finanzministeriums eingestanden haben, dass die Steuerpläne von US-Präsident Joe Biden die wirtschaftliche Aktivität bremsen könnten. Andere Händler verwiesen zudem auf neue Inflationssorgen."
Intraday-Entwicklung wichtiger Basiswerte
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Quelle: US-Finanzministerin befeuert Kursrutsch an der NASDAQ | GodmodeTrader
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