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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Gold-Kurs | 5,00 | 9,98 | 14,99 | |
| Fallender Gold-Kurs | 4,99 | 9,99 | 15,01 | |
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"Microsoft übertrifft im dritten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von $1,95 die Analystenschätzungen von $1,78. Umsatz mit $41,7 Mrd. über den Erwartungen von $41,03 Mrd.
Microsoft-Umsatz nach Bereichen (y/y): Productivity & Business +15 %; Cloud +23 % (Azure +50 %); Personal Computing +19 % (Windows +10 %, Xbox +34 %, Search +17 %, Surface +12 %). Quelle: Guidants News news.guidants.com
In einer ersten Reaktion auf die an sich guten Zahlen, die vor allem durch Zuwächse im Bereich Gaming und Cloudgeschäft getrieben wurden, fiel die Aktie von Microsoft nach Börsenschluss um über 4,00 %. Im Laufe des nachbörslichen Handelsreduzierte sich der Verlust auf rund 2,5 %. Dass die Anleger die Chance ergreifen, auf diesem Niveau trotz eines Gewinnsprungs um 44 % auf 15,46 Mio. USD Kasse zu machen, ist nach einer Kursverdoppelung seit dem Tief im März 2020 nicht verwunderlich.
Spannender wird die Frage, ob im regulären Handel auch eher der Abgabedruck vorherrscht und die Microsoft-Aktie unter die kleine Unterstützung bei 258,52 USD fällt. Damit hätte eine Minimalkorrektur begonnen, die aber schon am Tief bei 255,40 USD in den nächsten dynamischen Anstieg übergehen kann.
Denn der übergeordnete Aufwärtstrend ist natürlich auch nach einem kurzen Rückfall auf 255,64 USD weiter intakt und könnte bei einem Ausbruch über dasbisherige Allzeithoch bei 263,18 USD an das Kursziel bei 266,00 USD und das Extensionsziel bei 271,00 USD führen. Dort wäre allerdings mit einer deutlicheren Korrektur zu rechnen, die auch weit unter 246,13 USD führen kann. Mittelfristig könnte ein Ausbruch über 271,00 USD dagegen bereits Potenzial bis 280,00 und 284,00 USD generieren.
Aufgrund der verschachtelten Kursentwicklung nach dem Ausbruch aus dem Konsolidierungsdreieck im Januar, ist zunächst nur klar, dass ein Bruch der 255,64 USD-Marke einen Pullback an das alte Hoch bei 246,13 USD auslösen dürfte.
Ein ernstes bärisches Signal wäre dagegen erst durch den Bruch der zentralen mittelfristigen Aufwärtstrendlinie generiert, die aktuell auf Höhe von 238,00 USD verläuft. Darunter käme es kurzfristig zu Abgaben bis 232,86 USD. Mittelfristig könnte jedoch ein Abverkauf bis 217,64 USD folgen."
Microsoft Chartanalyse (Tageschart)
Chart auf Tradingplattform Guidants öffnen
Quelle: MICROSOFT - Bislang harmloses "Sell on good News" | GodmodeTrader
"Geduld gefragt
15.280 – 15.296 – 15.249 Punkte: So lauten die letzten drei DAX®-Schlusskurse. Mit dieser Bewegungsarmut ist damit gleichzeitig die aktuell vorherrschende Suche nach neuen Impulsen treffend beschrieben. Bei den deutschen Standardwerten kommt zudem erneut eine unterdurchschnittliche Handelsspanne von kaum mehr als 100 Punkten hinzu. In dieser Gemengelage definieren wir einen Anstieg über die jüngsten beiden Hochs bei 15.325/15.328 Punkten als Signalgeber einer erneuten Rally in Richtung des bisherigen Allzeithochs bei 15.502 Punkten. Wenngleich ein negatives Preissignal bisher auf sich warten lässt, sollten Anleger andererseits dennoch ein strikteres Risikomanagement an den Tag legen. Das optimistische Sentiment, die sich zeitnah eintrübende Saisonalität sowie die extreme Anzahl an Einzeltiteln oberhalb der jeweiligen 200-Tages-Linien sind hierbei die entscheidenden Schlagworte. Beim DAX® markiert das Tief vom 21. April bei 15.072 Punkten eine erste Unterstützung. Wichtiger ist allerdings die Kombination aus der Kurslücke vom 30. März (14.890 zu 14.845 Punkte) und dem alten Rekordstand von Mitte März (14.804 Punkte)."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
13:00 US: MBA-Hypothekenanträge Vorwoche
14:30 CA: Einzelhandelsumsatz Februar
14:30 US: Handelsbilanz für Waren März in Mrd US$
14:30 US: Lagerbestände Großhandel März (vorläufig)
16:30 US: Rohöllagerbestände in Mio Barrel
20:00 US: Fed-Zinsentscheid
20:30 US: Fed-Pressekonferenz !! Die könnte heute für Vola sorgen
Quelle: www.godmode-trader.de
"Heidelberger Druck hat vorläufige Zahlen für das Ende März abgeschlossene Geschäftsjahr 2020/2021 vorgelegt. Der Druckmaschinen-Konzern meldet einen Umsatz von 1,91 Milliarden Euro - erwartet hatte man 1,85 Milliarden Euro bis 1,90 Milliarden Euro. „Aufgrund der anziehenden Nachfrage vor allem in China, Teilen Europas und im Schlussquartal auch in den USA stieg der Auftragseingang zum Geschäftsjahresende auf ein Niveau von rund 2,0 Milliarden Euro”, so Heidelberger Druck.
Auf EBITDA-Basis hat Heidelberger Druck den operativen Gewinn steigern können. Nach 102 Millionen Euro im vorangegangenen Geschäftsjahr wurden 2020/2021 rund 146 Millionen Euro erwirtschaftet.
Am 9. Juni will man die Jahresabschlüsse und den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2020/2021 vorlegen."
Quelle: Heidelberger Druck meldet Gewinnanstieg - Umsatz übertrifft Erwartungen
"Der Corona-Lockdown belastet weiter die Stimmung der deutschen Verbraucher. Das GfK-Konsumklima für Mai verschlechterte sich um 2,7 Punkte gegenüber dem Vormonat auf minus 8,8 Punkte, wie die GfK am Morgen mitteilte. Erwartet wurde hingegen eine Verbesserung auf minus 4,8 Punkte. "Die dritte Welle wird dafür sorgen, dass die Erholung der Binnenkonjunktur weiter auf sich warten lässt", sagte GfK-Konsumexperte Rolf Bürkl laut Pressemitteilung. "Der Konsum wird in diesem Jahr – wie bereits 2020 - keine Stütze der Konjunktur sein." "
"US-Notenbank bestätigt geldpolitischen Kurs
Von Paul Kiernan
WASHINGTON (Dow Jones) - Die Federal Reserve hat ihren Leitzins nahe null gehalten und erklärt, sie wolle die wirtschaftliche Erholung weiter unterstützen, wobei sie die jüngsten Fortschritte bei Wachstum und Beschäftigung anerkannte. Die Notenbank will die Käufe von Staats- und Hypothekenanleihen fortsetzen, bis sich bei der Erreichung ihrer Ziele "substanzielle Fortschritte" zeigen, wie die Notenbank in ihrem Kommuniqué bekräftigte. Seit Juni 2020 kauft die Fed monatlich für 80 Milliarden Dollar Staatsanleihen und für 40 Milliarden Dollar Hypothekenanleihen.
Der Beschluss, den Leitzins bei 0,00 bis 0,25 Prozent zu belassen, fiel einstimmig. Ökonomen und Börsianer hatten diese Entscheidungen erwartet. Die Fed geht davon aus, dass die US-Wirtschaft vor einem kräftigen Aufschwung steht, die Normalisierung des Arbeitsmarktes aber noch einige Zeit dauern wird. Die Marktakteure treibt zurzeit vor allem eine Frage um, nämlich wann die Fed mit dem Abschmelzen ("Tapering") ihres Kaufprogramms beginnen wird.
Ökonomen erwarten, dass die Inflation aufgrund temporärer Faktoren bis Mitte des Jahres 3 Prozent erreichen wird und dann wieder zurückgeht. Von der New Yorker Fed im März befragte Primärhändler erwarteten, dass die Zentralbank im ersten Quartal 2022 mit der Reduzierung der Anleihekäufe beginnt und diese bis Ende nächsten Jahres beendet. Die erste Zinserhöhung würde wahrscheinlich einige Zeit danach erfolgen. Die US-Notenbanker gehen davon aus, dass sie die Zinsen bis 2023 unverändert lassen werden, wie sie selbst prognostizieren."
Quelle: Guidants News news.guidants.com
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Gold-Kurs | 5,00 | 9,98 | 14,99 | |
| Fallender Gold-Kurs | 4,99 | 9,99 | 15,01 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 58 | 2.838 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | RobertDeNiro | 16:22 | |
| 101 | 39.058 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | Absaufklausel | 14:39 | |
| 1.094 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 11:26 | ||
| 52 | 1.313 | Die Links zu den Sternenkinder (DAX Spiel) Teil2 | BackhandSmash | BackhandSmash | 10:00 | |
| 328 | 314.700 | COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € | semico | Baffo | 30.03.26 19:05 |