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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,01 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,07 | |
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anbei Rocco Gräfes Tagesausblick für Freitag, den 30.Juni 2017:
DAX: 12416
VDAX: 17 % (<Grenzwert zur Normalität)
Widerstände: 12491 + 12525/12535 + 12650/12675 + 12700
Unterstützungen: 12391 + 12050+ 12000 + 11940
Fazit: Der DAX bewegt sich vorerst zwischen 12525 und 12050.
Quelle: www.godmode-trader.de (Rocco Gräfe)
Brent Crude Oil Future
Tendenz: Seitwärts/Aufwärts
Kursstand: 47,32 USD
Intraday Widerstände: 48,60+49,93
Intraday Unterstützungen: 47,20+46,69+45,00+44,34
Rückblick: Am Donnerstag konnte Brent die Rally zwar noch ausdehnen, die Gewinne jedoch nicht dauerhaft halten. Es kam zunächst zu einem Fehlausbruch übern die 47,73 USD, was nun aber dennoch Anschlusskäufe nach sich zieht.
Charttechnischer Ausblick: Der Ölpreis befindet sich weiterhin in einer stabilen Aufwärtsbewegung und könnte diese noch bis zum gebrochenen langfristigen Aufwärtstrend sowie bis zur Hürde bei 48,93 USD ausdehnen. Davon ausgehend wären wieder Abgaben möglich, welche im Einzugsbereich des Aufwärtstrends der Vortage bei 47,20 USD Unterstützung finden dürften. Geht es jedoch unter 46,69 USD, droht eine Wiederaufnahme der mittelfristigen Abwärtsbewegung.
Quelle: www.godmode-trader.de (Marko Strehk)
Um das wichtigste vorwegzunehmen: Jetzt wird es ernst für den DAX! Schließlich sorgen die gestrigen Kursabschläge nicht nur für ein „bearish engulfing“, sondern rücken auch die Haltezone aus dem kurzfristigen Aufwärtstrend seit Februar (akt. bei 12.398 Punkten) und den alten Ausbruchsmarken bei 12.391/76 Punkten ins Blickfeld. Ein Bruch dieser Bastion käme einem deutlichen Schuss vor den Bug gleich. Da zuletzt verschiedene Sentimenterhebungen (u. a. die der „American Association of Individual Investors“) einen sehr hohen Anteil neutral gestimmter Anleger messen konnten, begünstigt eine solche Positionierung sprunghafte Handlungen seitens der Marktteilnehmer. Mit anderen Worten: Die Tragweite eines Rebreaks des alten Rekordstands vom April 2015 kann eigentlich gar nicht überbewertet werden. Vor dem Hintergrund des heute anstehenden Monatsultimo ist auch der Blick auf den Monatschart interessant. Inzwischen steht die zweite Monatskerze mit markantem Docht zu Buche und der laufende Monat bildet dabei ebenfalls ein „bearish engulfing“ – beide Phänomene dokumentieren die derzeit bestehenden Risiken.
Quelle: www.godmode-trader.de (Jörg Scherer)
Frankfurt (Godmode-Trader.de) - Anfang dieser Woche kam es zu einem Schreckensmoment am Goldmarkt. Binnen weniger Augenblicke stürzte die Notierung des Edelmetalls wie ein Stein um 1,6 Prozent in die Tiefe. Erst bei 1.236 US-Dollar je Feinunze kam es zu einem Stillstand des Verkaufsdrucks. Viele Marktteilnehmer fragten sich, was war geschehen und wie kann man sich im Falle einer Wiederholung vor solchen Crashs schützen?
Laut Medien handelte es sich um einen sog. “Fat Finger Order“. Ein Tippfehler eines Traders bei der Ordereingabe. Dadurch traf von jetzt auf gleich ein sehr hohes Volumen auf relativ geringe Nachfrage. Der Handel schnellte innerhalb einer Minute auf bis zu 1,8 Mio. Unzen nach oben. Das entspricht 18.150 Future-Kontrakten bzw. wurden dabei umgerechnet 56 Tonnen Gold bewegt - ein in den letzten Jahren ziemlich selten erreichtes Volumen, zumal in solch eine kurzen Zeitspanne.
Laut Marktbeobachtern hat ein Händler bei der Ordereingabe die Anzahl der Unzen und die Anzahl der Kontrakte offenbar vertauscht. Es kam zu einem Fehler um den Faktor 100. Normalerweise wird das dann zügig korrigiert, diese Woche war dem aber nicht so. Der Goldpreis hat sich per Wochenschluss noch immer nicht ganz von dem Crash erholt, die Notierung steht am Donnerstagmittag ein Prozent tiefer als vor Wochenfrist, auch wenn der Kurs freilich in ruhigeren Bahnen verläuft.
Es gab in dieser Woche auch Hinweise auf eine sinkende Goldnachfrage, zudem scheinen die großen Notenbanken auf eine geldpolitische Wende zuzudriften, die von der Fed schon eingeschlagen worden ist. Niedrige Zinsen sind also nicht in Stein gemeißelt, was für Edelmetall-Anlagen keine guten Aussichten bedeutet. Unterm Strich kam es zuletzt zu tendenziell ungünstigeren Rahmenbedingungen für den Edelmetallbereich, was die jüngste Unterperformance bei Gold zusätzlich erklären mag.
Als Fazit dieses außergewöhnlichen Ereignisses in dieser Woche lässt sich sagen: Allein die zunehmend eingesetzte Anzahl von computergestützten Algorithmen könnte Phänomene dieser Art künftig des Öfteren auftreten lassen. Bereits in den vergangenen Jahren wurde diese Verfahren ein ums andere Mal für besondere Kursbewegungen verantwortlich gemacht. Diese "höhere Gewalt" kann der Trader/ Anleger einfach akzeptieren, am besten aber ist es, mit einem breit diversifizierten Portfolio insgesamt keine große Gefahr im Gesamtdepot zu haben.
Quelle: www.godmode-trader.de (B. Lammert)
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,01 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,07 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 58 | 2.705 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | Detlef Schwummel | 06:43 | |
| 1.079 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 06:01 | ||
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