- Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai weniger stark aufgehellt als zunächst erwartet. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte auf 97,1 Zähler, wie im Rahmen der zweiten Veröffentlichung mitgeteilt wurde. In der Erstschätzung war noch ein Anstieg auf 97,7 Punkte gemeldet worden. Die Volkswirte hatten für die zweite Schätzung nur mit einer leichten Abwärtsrevision auf 97,5 Punkte gerechnet.
- In den USA ist der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter im April nicht so stark gesunken wie erwartet. Im Vergleich zum Vormonat wurde ein Rückgang um 0,7 Prozent verzeichnet, wie die US-Statistikbehörde Census Bureau mitteilte. Erwartet wurde ein Rückgang um 1,4 Prozent. Unterdessen wurde der Anstieg im Vormonat kräftig von 0,7 Prozent auf 2,3 Prozent nach oben revidiert. Ohne die schwankungsanfälligen Aufträge für Transportgüter sank der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter um 0,4 Prozent, während ein Anstieg um 0,4 Prozent erwartet wurde.
- Die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal stärker gewachsen als zunächst gemeldet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erhöhte sich mit einer aufs Gesamtjahr hochgerechneten (annualisierten) Rate von 1,2 Prozent, wie das US-Handelsministerium mitteilte. In der ersten Veröffentlichung war nur ein Wachstum um 0,7 Prozent gemeldet worden. Die Volkswirte der Banken hatten für die zweite Veröffentlichung mit einer Aufwärtsrevision auf 0,9 Prozent gerechnet.
- Quelle: www.godmode-trader.de
