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nach einem 24 Stunden-Notdienst kann ich jetzt erst Roccos Daily posten, der natürlich gerade heute nicht fehlen sollte:
XDAX, 8 Uhr: 12800
DAX Xetra, Schluss Freitag: 12717
Widerstände: 12833 + 12887 (Piv.R3) + 13000 + (14672)
Unterstützungen: 12717 + 12666 + 12600 + 12490 + 12415/12390
DAX - Tagesanalyse für Montag, den 8.5.2017
Tendenz: Aufwärts/ Seitwärts
Intraday Widerstände: 1,1000+1,1022+1,1051
Intraday Unterstützungen: 1,0960+1,0951+1,0940
Rückblick:
EUR/USD versuchte sich am Freitagabend an der 1,10er Marke, konnte diese allerdings nicht entscheidend überwinden. Die guten Arbeitsmarktdaten aus den USA konnten dem Dollar auf Grund der eher schwachen Lohnkomponente keinen neuen Auftrieb verleihen.
Charttechnischer Ausblick:
Nach dem Wahlsieg Macrons stieg das Paar am späten Sonntagabend zeitweise über 1,1020 USD. Da das Wahlergebnis allerdings im Vorfeld weitgehend so erwartet wurde gab es in der Nacht einen größeren Rücksetzer zurück in Richtung 1,0950 USD. Nach dem Motto "Buy the rumor, sell the fact" könnte es im heutigen Handelsverlauf zu weiteren Abgaben kommen. Die 1,1000 USD-Marke steht hier im Fokus - solange den Bullen kein schneller Konter zurück über diese Marke gelingt sind tendenziell weitere Abgaben denkbar - der Wahlsieg Macrons dürfte weitgehend eingepreist gewesen sein am Freitag.
Quelle: www.godmode-trader.de
Washington (GodmodeTrader.de) – Gold notiert zu Wochenbeginn weiter in der Nähe seines am Donnerstag bei 1.225,81 US-Dollar je Feinunze erreichten Siebenwochentiefs. Die am Freitag gemeldeten US-Arbeitsmarktdaten signalisieren, dass sich der US-Arbeitsmarkt im April wieder belebt hat. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, wurden im vergangenen Monat 211.000 Stellen neu geschaffen. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Zuwachs um 194.000 gerechnet, nach 98.000 im März. Die Arbeitslosenquote sank überraschend auf 4,4 Prozent (Konsens 4,6 Prozent, nach 4,5 Prozent).
Die starken Jobdaten unterstreichen die Sicht, dass die US-Notenbank wie angekündigt an ihren Zinsanhebungsplänen festhalten wird. Die Wahrscheinlichkeit einer US-Zinsanhebung bei dem nächsten Treffen der Federal Reserve Bank (Fed) im Juni ist laut FedWatch-Tool der CME auf 87,7 Prozent gestiegen.
Steigende US-Zinsen gelten gemeinhin als negativ für das zinslose Edelmetall Gold. Hinzu kommen die mit der Wahl Emmanuel Macrons zum nächsten französischen Präsidenten weiter gesunken politischen Risiken für die Eurozone. Die Sorge, dass die euro- und europakritische Marine le Pen die Wahl gewinnen könnte, hatte den Goldpreis in den Wochen vor der ersten Wahlrunde unter anderem gestützt und am 17. April 2017 bei 1292,80 US-Dollar je Feinunze ein Fünfmonatshoch erreichen lassen.
Quelle: www.godmode-trader.de
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