Die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Bank AG (ISIN:
DE0005140008, WKN:
514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) unter die Lupe.
Die Aktie des größten deutschen Kreditinstituts werde schon zum 8. August den STOXX Europe 50 verlassen. Den bitteren Abgang absolviere sie gemeinsam mit Credit Suisse. Die Entscheidung, schon in der Nacht zum Dienstag veröffentlicht, habe am Dienstag für eine weitere Verbilligung der Aktie um 4,57 Prozent gesorgt, die sich am Mittwoch aber nicht fortgesetzt habe.
Allein seit Amtsantritt des Vorstandschefs John Cryan im Juli 2015 habe sich, grob gesagt, eine Kurs-Halbierung ergeben. Auch der jüngste Tiefschlag im europaweiten Stresstest sei nicht Cryan zuzuschreiben; er sei als Sanierer nur derjenige, der die Lage realistisch beurteilen und harte Perspektiven aufzeigen müsse.
Mit einer weiteren Verschärfung des Sparkurses sei zu rechnen, ein unter 10 Euro fallender Aktienkurs erscheine dabei noch möglich. Diesen mit Short-Positionen zu begleiten, wäre eine naheliegende Idee, aber: Zwischenzeitliche Hoffnungsphasen mit Kursanstieg habe es auch in den vergangenen Monaten gegeben. Dementsprechend werde am Mittwoch ein Kursziel von 15 Euro genannt (von Kepler Cheuvreux). So sehen wir im Moment von einer Short-Spekulation ab, so die Aktienexperten vom "Frankfurter Tagesdienst" in einer aktuellen Aktienanalyse zur Deutsche Bank-Aktie. (Ausgabe 118 vom 03.08.2016)
www.aktiencheck.de/exklusiv/...ort_gehen_Aktienanalyse-7343257Bin noch im Dax und Dow short unterwegs.
#16167 wäre ein Traum/Wunsch :-)