letztendlich klar, man kann alles relativ traden, aber man muss derzeit einfach 2 Dinge beachten:
1. Optimalerweise mit ständiger Beobachtung (siehe heute, siehe gestern im
Nachbörsenhandel
2. Ausschließlich die relativ "sicheren" Marken für Einstiege nutzen, also die etwas
mehr als relativ "sicheren".
Unterstützungs-/Widerstandszonen gehen durch wie Butter, als ob sie teilweise gar nicht existent sind!
Abstürze ("gerade Striche" im Chart, wie ich sie gern nenne) von 100 Punkten sind nicht selten geworden.
Die meisten im thread hier bekommen das ja auch relativ gut hin, wie man nachlesen kann, aber es gab "einfachere" Zeiten zum Traden und immer ist es für mich derzeit leider AUCH NICHT HANDELBAR ;-)!
1. Optimalerweise mit ständiger Beobachtung (siehe heute, siehe gestern im
Nachbörsenhandel
2. Ausschließlich die relativ "sicheren" Marken für Einstiege nutzen, also die etwas
mehr als relativ "sicheren".
Unterstützungs-/Widerstandszonen gehen durch wie Butter, als ob sie teilweise gar nicht existent sind!
Abstürze ("gerade Striche" im Chart, wie ich sie gern nenne) von 100 Punkten sind nicht selten geworden.
Die meisten im thread hier bekommen das ja auch relativ gut hin, wie man nachlesen kann, aber es gab "einfachere" Zeiten zum Traden und immer ist es für mich derzeit leider AUCH NICHT HANDELBAR ;-)!
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