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Passende Knock-Outs auf E.ON SE

Strategie Hebel
Steigender E.ON SE-Kurs 5,02 10,04 27,33
Fallender E.ON SE-Kurs 4,60 19,16 22,12
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK39554 , DE000VJ21042 , DE000VJ6G7R8 , DE000VJ4W654 , DE000VH39691 , DE000VH3AWZ0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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biergott:

Franke

 
24.04.08 09:22
nicht umsonst hat der überall seine Finger.... bestimmt auch bei der Sekretärin aufm Schoß!!  ;)

Aber im Ernst: Zuzutrauen ist es ihm, das er das gestemmt kriegt, auch... Also ich hätt nix dagegen. Halte das eh für die wahrscheinlichere Variante... Und mit UI´s im Depot könnt ich mich auch anfreunden!  ;)
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steffen71200:

jetzt wird man mutiger hier :-)

 
24.04.08 09:30
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cidar:

 
24.04.08 10:00
olle kamellen

nur nicht bekannt

ich sagte es schon, domi wird mobilfunkkönig und im August gibts freenet/debitel günstig, denn auch permira wird bei dann ca 15-16 abgeben und wenn nicht, mit dem vataspaket sind wir über 50%...
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steffen71200:

ich meinte mit QSC radic :-)

 
24.04.08 10:03
ansonsten alles im lot!

grüsse
s.
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Franke:

cidar

 
24.04.08 10:04
da ist wieder der faktor zeit, der gegen dommi spielt....er würde gern noch bis juli warten.

..aber spörr nicht, da zur hv seine zeit abgelaufen ist.  
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cidar:

qsc

5
24.04.08 10:26
ich weiß nicht, klar unterbewertet, aber baker ist immer noch drin und die werden so schnell nicht verkaufen, denke wenn ein eigenes netz, dann über versatel

ja die Zeit. nur: wenn man mobilfunk will, kann man es auch später machen, es sei denn, man will keine Großaktionäre drin haben.

Sie wollen es halt erst mal jetzt, aber mit solchen Briefen blamieren sie sich weiter, grausam, du weißt schon, zu viele Berater an der Seite, da muss man Aktivitäten entfalten und merkt nicht, daß man nicht mit den Augen des Gegners sieht und mit den dessen einfachen Gedanken überlegt. Typischer Beratungsfehler und eigene Inkontinez nach langem Kampf.

Sonst wüsste man: spoerr geht jedesmal einer ab, wenn er die Dinger erhält, weiß er doch, die können nix machen und jeder darf das sehen - oder hat domi etwa seine Pläne dem Ar präsentieren können ?? LOL. Mann, was ne Gurkentruppe, die ceo's als Sonnenkönige ihrer Unternehmen, in denen sich keiner getraut, diese zu kritisieren, die Berater, die letztes Jahr ja schon 10 Euro bei der fr-HV sicher sahen und sonstige sinnlose Akivitäten entfalteten, ach ich hör auf, bringt nix, ist zu enttäuschend

Der Brief hätte nur unter einem einzigen Gesichtspunkt Sinn: wenn sie sich doch ne einstweilige Verfügung besorgen, daß die HV entscheiden muss. Aber die würde wohl eh nicht mehr rechtskräftig vorher, falls man sie überhaupt bekommt, die Rechtslage ist da diffizil. Und wenn ich jetzt lese, die HV muss sogar erst im August stattfinden, so forget about.

Also, entweder die gut 17 jetzt auf den Tisch ( wollte man doch im Dez auch bezahlen !!! ) oder die HV abwarten und dann voher aufstocken und gegen permira versuchen, den Ar zu besetzen, wird eh schwierig genug: oder dann gleich ein Gebot für die neue freenet, aber da wird domi wieder sagen: neee, isch kenn die Zahlen noch net, kann ja noch billiger werden..

Oh mann, deutschland deine manager, sandkastenniveau: Ein Mann unterscheidet sich vom Jungen nur durch den Preis seiner Spielzeuge...............  
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zwilling07:

wäre jedenfalls

 
24.04.08 10:28
nicht verwunderlich, wenn Dommi das Wasser im Mund zusammenläuft, wenn er sieht, wie langsam der Mega-Service-Provider entsteht, der dann einen Umsatz von über 4 Milliarden Euro und ein EBITDA von ca. 400 Mio. Euro machen wird.

Und das Festnetz-Internet - im Gegensatz zum mobilen Internet - kaum noch Wachstumschancen hat, ist wohl auch ihm klar.  
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Franke:

eben

 
24.04.08 10:36
und im Dez waren es noch 17+X...er muß jetz zuschlagen (und wird auch)...fehlt wohl noch ein Puzzleteil. zu Qsc und versatel : sind eben beide in unterschiedlichen Regionen aufgestellt..würden zusammen ein Ganzes ergeben (bei Versatel eben erst mal nen Fuß in der Tür)

weshalb kommt nichts von PC?...weil Dommi der Chef is
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zwilling07:

Aktienrückkauf,

 
24.04.08 10:45
nachdem der Handel der Drillisch-Aktien an der Börse beinahe aufgehört hat (heute bisher gut 1000 Stück, gestern insgesamt auch nur ca. 30k), kann man davon ausgehen, dass auch der Aktienrückkauf beendet bzw. stark zurückgeschraubt wurde.  
Antworten
zwilling07:

Aktienrückkauf,

 
24.04.08 10:46
nachdem der Handel der Drillisch-Aktien an der Börse beinahe aufgehört hat (heute bisher gut 1000 Stück, gestern insgesamt auch nur ca. 30k), kann man davon ausgehen, dass auch der Aktienrückkauf beendet bzw. stark zurückgeschraubt wurde.  
Antworten
cidar:

glaub

 
24.04.08 11:12
ich nicht, nur dürfen die nicht nach oben kaufen und auch nur in begrenzten Stückzahlen
Antworten
zwilling07:

interessantes Detail am Rande:

9
24.04.08 11:53
Die letzten Hauptversammlungen von Drillisch fanden in der "Industrie- und Handelskammer" am Börsenplatz statt.

Die diesejährige HV am 30.5. findet in der "Alten Oper" am Opernplatz statt. Dort findet am 27.5. auch die HV von United Internet statt.
Antworten
steffen71200:

zwilling,

4
24.04.08 11:56
20qm reichen auch dieses jahr :-) ... trifft man beim werfen besser!

s.
Antworten
biergott:

und es muss nicht groß umgebaut werden!

 
24.04.08 11:59
;)
Antworten
zwilling07:

vielleicht gibt es

4
24.04.08 12:03
dort eine schlechtere Akustik, damit der angekündigte Auftritt von Lireking nicht so dramatisch wirkt ;-)
Antworten
biergott:

Verfahren gegen T-Mobile und Vodafone

 
24.04.08 12:07
BONN (dpa-AFX) - Das Bundeskartellamt geht erstmals im Mobilfunk gegen die
Preispolitik der Marktführer T-Mobile und Vodafone D2  vor. Gegen die
Unternehmen sei ein Missbrauchsverfahren wegen Ausnutzung einer
marktbeherrschenden Stellung eingeleitet worden, sagte ein Behördensprecher am
Donnerstag auf Anfrage und bestätigte damit frühere Angaben des Konkurrenten
E-Plus. Das Kartellamt untersucht, ob die beiden Unternehmen ihre Marktmacht bei
Tarifen für Gespräche innerhalb der Netze ausgenutzt haben. Kunden der
Mobilfunkanbieter können zu günstigen Preisen im gleichen Netz telefonieren.

T-Mobile und Vodafone kontrollieren mit jeweils rund 35 Millionen Kunden etwa 80
Prozent des deutschen Mobilfunkmarkts. Sprecher von T-Mobile und Vodafone wiesen
die Vorwürfe zurück: 'Wir halten die Vorwürfe für haltlos', sagte eine
Sprecherin der Telekom-Mobilfunktochter  . Ein Vodafone-Sprecher verwies darauf,
dass die Preise für Handy-Telefonate deutlich gefallen seien. Dies zeuge von
einem regen Wettbewerb. 'Wir haben uns zu keinem Zeitpunkt wettbewerbsfeindlich
verhalten', sagte er. O2 äußerte sich nicht dazu.




UMFANGREICHEN FRAGENKATALOG

Das Kartellamt hat den vier Netzbetreibern - neben T-Mobile, Vodafone D2, E-Plus
auch O2  - in der vergangenen Woche einen umfangreichen Fragenkatalog
zugeschickt, den sie nun beantworten müssen. Abgefragt werden Daten aus den
Jahren 2003 bis 2007 sowie Anhaltspunkte für die Tarifgestaltung bei den vier
Netzbetreibern. Über die Dauer des Verfahrens machte der Kartellamtssprecher
keine näheren Angaben.

Angestrengt wurde das Verfahren vom kleineren Wettbewerber E-Plus, der sich

durch diese Tarife benachteiligt sieht. Die anhaltende Dominanz der Marktführer
verhindere einen 'fairen und dauerhaft schlagkräftigen Wettbewerb im deutschen
Mobilfunk', hatte E-Plus mitgeteilt. Der Mutterkonzern KPN  stieß zudem ein
vergleichbares Verfahren in Belgien an.

E-Plus sieht sich bereits seit längerem gegenüber T-Mobile und Vodafone
benachteiligt. KPN-Mobilfunkchef Stan Miller hatte vor rund einem Jahr der
Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde Parteilichkeit zugunsten der Telekom
vorgeworfen. Zugleich hatte er eingeräumt, dass es innerhalb der Branchen eine
Absprache gegeben habe, die Terminierungsentgelte auf hohem Niveau zu halten.
Diese Entgelte erhalten die Unternehmen für Anrufe in ihr Netz und stellen eine
wichtige Einnahmequelle dar./mur/ls/tw  
Antworten
braxter:

die 2 Postings heut

 
24.04.08 14:14
von Cidar und MöpMöp könnt ich stundenlang lesen :-)
Antworten
steffen71200:

kaufen aus dem überhang nicht erwünscht:

4
24.04.08 14:54
alles klar?
(Verkleinert auf 86%) vergrößern
100 % Anstieg - Nachfolgethread! 160889
Antworten
juche:

Abstimmung bei HV

 
24.04.08 16:20
Also wenn Drillisch und United Internet jetzt verlangen, dass Freenet über eine Debitel-Übernahme bei der HV abstimmen lassen soll, wäre dann nicht auch eine HV-Abstimmung bei einer Übernahme von Freenet oder Debitel durch Drillisch/UI notwendig ?

the show must go on :-)

Juche
Antworten
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#10220

larswars:

weiter gehts...

2
24.04.08 18:25

Kreise: Kreditgeber stimmen Debitel-Verkauf durch Freenet zu
         24.04.08 18:13

                                     
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Telefonanbieter Freenet  hat nach Angaben aus informierten Kreisen eine Einigung mit den Kreditgebern von Debitel erzielt. Das Bankkonsortium, das Debitel rund eine Milliarde Euro geliehen hat, habe einer Übernahme der Kredite durch Freenet zugestimmt, erfuhr die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Donnerstag aus mit den Vorgängen vertrauten Kreisen. Freenet will die von Permira kontrollierte Debitel AG samt der Verbindlichkeiten für rund 1,6 Milliarden Euro übernehmen.  

    Die Einigung mit den Kreditgebern – JPMorgan  , Lehman Brothers Holdings  , Deutsche Bank , UBS, Royal Bank of Scotland Group   und UniCredit   - gilt als wichtiger Schritt für die Übernahme des größeren Konkurrenten. Durch den Zusammenschluss soll mit rund 19 Millionen Kunden der drittgrößte Mobilfunkanbieter Deutschlands nach T-Mobile  und Vodafone D2   entstehen. Mit einem Vertragsabschluss sei nach der Einigung mit den Finanzhäusern nun in den kommenden Tagen zu rechnen, hieß es in den Kreisen./mur/so/he

Antworten
juche:

aha,

 
24.04.08 18:33
"Kreditgeber stimmen Debitel-Verkauf durch Freenet zu"

hab ich was verpasst ?

Jetzt verkauft Freenet Debitel wieder ...

:-)
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Börsensieger:

Na da schau mer mal.

 
24.04.08 18:44
24. April 2008
18:35

Freenet-Großeigner wollen Debitel-Kauf mit HV-Beschluss stoppen
Freenet habe bislang nicht zu einem Aktionärstreffen eingeladen
Die Freenet-Großaktionäre United Internet und Drillisch wollen eine Übernahme des Konkurrenten Debitel in letzter Minute verhindern. Die Hauptversammlung müsse über den vom Freenet-Vorstand geplanten Kauf des Stuttgarter Mobilfunkanbieters abstimmen, heißt es in einem Brief an den Freenet-Vorstand, der Reuters vorliegt. Freenet habe bislang nicht zu einem Aktionärstreffen eingeladen, obwohl das Unternehmen gemäß Gesetz und eigener Satzung dazu verpflichtet sei.
Der von Freenet-Chef Eckhard Spoerr geplante Zukauf steht Kreisen zufolge kurz vor dem Abschluss. Ein Zusammenschluss wäre ein Rückschlag für das Telekommunikationsunternehmen United Internet, das Freenet selbst übernehmen will. United-Internet-Chef Ralph Dommermuth hat deutlich gemacht, dass er kein Interesse an einer um Debitel gestärkten Freenet hat. United Internet hält zusammen mit Drillisch über die gemeinschaftliche MSP Holding gut 25 Prozent an Freenet.

Die MSP, die Absender des Briefes ist, beruft sich bei ihrer Forderung nach einer Hauptversammlung darauf, dass der Jahresabschluss von Freenet seit dem 2. März festgestellt sei. Der Vorstand sei dazu verpflichtet, unverzüglich nach einer solchen Feststellung die Hauptversammlung einzuladen. Dort solle auch über einen Kauf von Debitel abgestimmt werden. "Bei einem etwaigen Erwerb der debitel AG handelt es sich um eine entscheidende Weichenstellung für die zukünftige Ausrichtung und Strategie des Unternehmens", wird in dem Schreiben betont.

Auf der Freenet-Internetseite ist der Juni als voraussichtlicher Termin der Hauptversammlung angegeben. Eine Freenet-Sprecherin sagte am Donnerstag lediglich, das Unternehmen habe den Brief zur Kenntnis genommen. Parallel zu den Verhandlungen mit dem Debitel-Eigner Permira hatte Freenet-Chef Eckhard Spoerr jüngst auch Gespräche mit United Internet und Drillisch wieder aufgenommen. United Internet hat Interesse am DSL- und Webhosting-Geschäfts von Freenet, während Drillisch gerne Zugriff auf das Mobilfunkgeschäft hätte. United-Internet-Chef Ralph Dommermuth hat Freenet ein Übernahmeangebot von 14 Euro je Aktie in Aussicht gestellt. Spoerr hatte geantwortet, solange kein Übernahmeangebot vorliege, sehe er keine Alternative zu einem Zusammenschluss mit Debitel.(Reuters)
Antworten
juche:

sollte meine Zustimmung

 
24.04.08 18:53
auch notwendig sein für den Kauf von Debitel durch Freenet, die erhalten sie hiermit.

Somit könnte "in den kommenden Tagen" eine Entscheidung fallen.

;-)

schönen Abend
Juche
Antworten
conga:

10223

5
24.04.08 19:16
ich halte die Drohungen von Dommermuth weiterhin nicht für so leer wie scheinbar viele andere hier. Der Satzungsverstoss ist aus meiner Sicht ziemlich offensichtlich - "unverzüglich" ist nicht Monate später sondern "ohne schuldhafte Verzögerung". Und die Satzung ist nun mal das Rahmenwerk, dass die Eigentümer ihrem Unternehmen geben und innerhalb dessen sich die Organe zu bewegen haben. Die Forderung der Eigentümer bei einem Geschäft mit einem Volumen des etwa 15-fachen Grundkapitals mitzusprechen, finde ich persönlich auch nachvollziehbar.

Im Corpor. Governance Regelwerk steht dazu z.B.
3.7 Bei einem Übernahmeangebot müssen Vorstand und Aufsichtsrat der Zielgesellschaft eine begründete Stellungnahme zu dem Angebot abgeben, damit die Aktionäre in Kenntnis der Sachlage über das Angebot entscheiden können.
Der Vorstand darf nach Bekanntgabe eines Übernahmeangebots keine Handlungen außerhalb des gewöhnlichen Geschäftsverkehrs vornehmen, durch die der Erfolg des Angebots verhindert werden könnte, wenn er dazu nicht von der Hauptversammlung ermächtigt ist oder der Aufsichtsrat dem zugestimmt hat. Bei ihren Entscheidungen sind Vorstand und Aufsichtsrat an das beste Interesse der Aktionäre und des Unternehmens gebunden.
In angezeigten Fällen sollte der Vorstand eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, in der die Aktionäre über das Übernahmeangebot beraten und gegebenenfalls über gesellschaftsrechtliche Maßnahmen beschließen.

und in einer BGH Entscheidung findet sich in der Urteilsbegründung:
....
....

Von einer wesentlichen Beeinträchtigung der ungeschriebenen Mitwirkungsbefugnisse der Aktionäre kann vielmehr erst dann gesprochen werden, wenn sie in etwa die Ausmaße des "Holzmüller"-Falls - dort ging es um eine Ausgliederung eines Teilbetriebs, der 80% des Gesellschaftsvermögens ausmachte - erreicht. Dann allerdings bedarf die erforderliche Zustimmung der Hauptversammlung wegen der Bedeutung der Maßnahme für die Aktionäre - ungeachtet der Tatsache, daß es sich um eine Geschäftsführungsangelegenheit handelt - einer Dreiviertel-Mehrheit.
...

aus BGH Urteile vom 26. April 2004 - II ZR 154/02 und II ZR 155/02


Insofern besteht wohl mindestens die konkrete Gefahr, dass man in eine ähnlich zeiraubende gerichtliche Auseinandersetzung läuft wie im Falle Mobilcom. Ob das im Sinne der Aktionäre ist darf wohl getrost bezweifelt werden.
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