Debitel verzichtet vorerst auf seinen Börsengang
Nächster Termin erst in zwei bis drei Jahren
Der größte deutsche Mobilfunkprovider debitel hat seinen für dieses Jahr geplanten Börsengang jetzt endgültig abgesagt. Nach der Neubesetzung der Unternehmensführung sei ein Börsengang vorerst kein Thema mehr, sagte Debitel-Chef Axel Rückert. Den Verkauf des Unternehmens an einen neuen Finanzinvestor hält er aber für weiterhin denkbar. "Zwei bis drei Jahre - das würde ich sagen ist die Zeit, die das Unternehmen vor einem IPO braucht", so Rückert.
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Entscheidung erst einmal auf Eis
Im Februar hatte es in Kreisen geheißen, debitel-Eigentümer Permira wolle die Firma noch in diesem Jahr an die Börse bringen. Experten hatten den Wert von Europas größtem Mobilfunkprovider auf rund eine Milliarde Euro taxiert. Im Mai hatte Permira die Entscheidung über die Zukunft von Debitel allerdings auf Anfang 2007 vertagt und für die Firma auch eine strategische Allianz nicht ausgeschlossen.
Nächster Termin erst in zwei bis drei Jahren
Der größte deutsche Mobilfunkprovider debitel hat seinen für dieses Jahr geplanten Börsengang jetzt endgültig abgesagt. Nach der Neubesetzung der Unternehmensführung sei ein Börsengang vorerst kein Thema mehr, sagte Debitel-Chef Axel Rückert. Den Verkauf des Unternehmens an einen neuen Finanzinvestor hält er aber für weiterhin denkbar. "Zwei bis drei Jahre - das würde ich sagen ist die Zeit, die das Unternehmen vor einem IPO braucht", so Rückert.
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Entscheidung erst einmal auf Eis
Im Februar hatte es in Kreisen geheißen, debitel-Eigentümer Permira wolle die Firma noch in diesem Jahr an die Börse bringen. Experten hatten den Wert von Europas größtem Mobilfunkprovider auf rund eine Milliarde Euro taxiert. Im Mai hatte Permira die Entscheidung über die Zukunft von Debitel allerdings auf Anfang 2007 vertagt und für die Firma auch eine strategische Allianz nicht ausgeschlossen.