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ACTIVEST TELEGLOBAL INH.

Fonds
WKN:  986596 ISIN:  LU0071486749
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Waleshark
US:-Börsenbrief !
********************************************************************* iWatch.PRO - US-Börsenbrief Ausgabe 08/ 2006 ********************************************************************* INHALT 1. iWATCH ABSTRACT: ANALYSTEN, DER MARKT UND 5? FÜR DIE WM 2. RUECKBLICK: ZINSÄNGSTE UNTERBRECHEN HÖHENFLUG DES DAX 3. AUSBLICK: CHESAPEAKE ENERGY CORP. NEU IM S&P 500 UND IM EKIP-DEPOT 4. LESERBRIEFE: 5. BRIEF AUS ST.PETERSBURG 6. AKTUELLE EMPFEHLUNGSLISTE UND PERFORMANCE 7. BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER AKTUELLEN TRADINGIDEEN 8. TERMINE DER NAECHSTEN WOCHE 9. OSTEUROPÄISCHE BÖRSEN UND MUSTERDEPOT 10. CHARTTECHNIK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD 1. iWATCH ABSTRACT: ********************************************************************* Liebe Leser, zum Glück kommen wir per Mail zu Ihnen und nicht in gedruckter Form. Das würde ja noch mehr Mülleimer füllen, nachdem alles aufmerksam gelesen wurde. ver.di würde sich eventuell sogar noch freuen, das muss doch verhindert werden. Die Nachricht der Woche war aber nicht, dass Vodafone 40 Mrd. ? abschreiben will oder muss, da plötzlich und unerwartet die Mobilfunksparte nicht mehr so viel Wert sei wie früher. Damals zahlte man 190 Mrd. ? für Mannesmann und wundert sich nun. Wir wundern uns nicht, schütteln nur unsere Köpfe über so viel Naivität. Die Nachricht der Woche stand in der FAZ, Ausgabe Dienstag. "Die Analysten eilen dem DAX hinterher". Ach was. Sie kennen doch den Lieblingssatz der Analysten: "Die Ergebnisse der Firma XY waren wie erwartet, ich muss nun meine Schätzungen anpassen". Schön, dass das nun auch die FAZ erkannt hat. Auf den Busch klopfen ab und an Demonstranten, nun auch die Franzosen. J.C. Trichet machte sich mit seinem Zinsschritt unbeliebt. Zudem wurde der Nuklearflugzeugträger «Charles-de- Gaulle» in den Indischen Ozean geschickt. Bei dieser Seemachtentfaltung sind im April auch Manöver im Persischen Golf in Operationsnähe zu Iran vorgesehen. Hoffen wir, dass es bei Manövern bleibt. Kein Manöver ist das Vorhaben der New York Stock Exchange an die Börse zu gehen. Ab Mittwoch wird sie an sich selbst gelistet. Nach der Fusion mit der elektronischen Archipelago war der Weg frei geworden in eine neue Ära. Der Markt in dieser Woche war getrieben vom Ölpreis, durchwachsenen Konjunkturdaten und Bushs politischen Erfolgen in Afghanistan: Lowe's präsentierte starke Quartalszahlen, die die Erwartungen der Analysten deutlich übertrafen; Cablevision, konnte aufgrund eines starken Kundenwachstums einen deutlichen Gewinn im abgelaufenen Quartal einfahren und die Prognosen des Marktes übertrumpfen; Newmont Mining zeigte enttäuschende Ergebnisse; SanDisk-Aktien profitierte von einer Aufstufung durch die Citigroup; Cephalon glänzten ebenfalls durch einen positiven Analystenkommentar; FuelCell Energy erhielten einen Entwicklungsauftrag des US-Energieministeriums; Automobilzulieferer Dana befindet sich in Gesprächen mit Banken und anderen Kreditinstituten über Finanzierungsalternativen, GM lässt grüßen; Merrill Lynch hat ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm verabschiedet; Wal-Mart Stores meldete, dass sie für Februar mit einem Wachstum der vergleichbaren Umsätze von 3,2 Prozent rechnen; Cablevision Systems verbuchte im vierten Quartal einen Gewinn nach einem Vorjahresverlust; Newmont Mining gab bekannt, dass sein Gewinn im vierten Quartal um 67 Prozent gesunken ist, was das Ergebnis höherer operativer Kosten und Einmalbelastungen ist; Google's Finanzchef George Reyes hatte unvorsichtigerweise ein langsameres Wachstum prophezeit - was wir schon lange vermuteten, nun ist es endlich raus; im dritten Geschäftsquartal sank der Gewinn von Ketchup- Produzent Heinz unter anderem aufgrund höherer Restrukturierungskosten von 152,4 auf 116,6 Mio. US$ - Bear Stearn nutze dies um den Titel herabzustufen; Staples gab bekannt, dass sein Gewinn leicht über den Prognosen liegt; ViroPharma's Zahlen lagen weit über den Schätzungen des Marktes; BJ´s Wholesale Club meldete, dass sein Gewinn im vierten Quartal gesteigert werden konnte; King Pharmaceuticals musste im vierten Quartal aufgrund von Sondereblastungen einen Verlust ausweisen; Medco konnte für das vierte Quartal einen überraschend starken Gewinnzuwachs verzeichnen; Altera erfreute sich an einer Aufstufung durch Bear Stearns; Revlon konnte seinen Gewinn im vierten Quartal steigern, was auf starke Umsätze bei seinen Produktlinien Vital Radiance und Almay zurückzuführen ist; Smithfield Foods meldete, dass ihr Gewinn im vierten Quartal um 27 Prozent gesunken ist; AutoZone verbuchte im zweiten Quartal aufgrund höherer Umsatzerlöse einen Gewinnanstieg; American Eagle Outfitters konnte Umsatz und Ergebnis im vierten Quartal ausweiten; PETsMART veröffentlichte Quartalszahlen, die über den Erwartungen des Marktes lagen; überzeugen konnte auch Foot Locker; die Umsatzzahlen für den Monat Februar bei den meisten Einzelhändlern fielen hingegen wenig berauschend aus, so Saks, Gap, Target, Costco Wholesale und Federated Department Stores; der Branchenprimus Wal-Mart verlor nur leicht; Ciena meldete einen größer als erwarteten Verlustrückgang; World Wrestling Entertainment erfreuten die Anleger mit positiven Unternehmensdaten; Equitable Resources übernimmt zwei Gasgesellschaften von der Dominion Resources Inc.; ADC Telecommunication enttäuschte mit einem Verlust; Novell hat leicht mehr verdient als erwartet; Brasilien, Kolumbien und Venezuela haben in den vergangen Tagen den Rückkauf von Teilen ihrer jeweiligen Auslandschulden angekündigt. Brasilien will zum Beispiel bis Mitte April Brady- Bonds im Umfang von 6,6 Mrd. $ zurückkaufen. Insgesamt sollen Bonds dieser Art (Anleihen, die zur Rekonstruierung von Bankkrediten durch öffentliche Schuldner begeben werden. Das Konzept beruht auf der "Brady Initiative" 1989 zur Verbriefung von Problemschulden von Entwicklungsländern) in Höhe von bis zu 20 Mrd. $ aufgekauft werden. Kolumbien hat angekündigt, Anleihen im Wert von 4,3 Mrd. $ am Markt aufzukaufen, und Venezuela 3,9 Mrd. $. Die Bond-Rückkäufe sind Teil der seit kurzem zu beobachtenden Bemühungen vieler Staaten in der Region, ihre Schuldenlast abzubauen und das Schuldenprofil zu verbessern. So gut die Idee damals war, so können doch die Anlagen in US$ oder Euro Bonds in schwierigen Zeiten Finanzkrisen auslösen. Wenn sich die Landeswährung abwertet, so vergrößert sich der in Fremdwährungen denominierte Teil der Staatsschuld. Auch sehr Fortschrittlich zeigte sich Uruguay. Als erstes lateinamerikanisches Land hat Uruguay ein landesweites öffentliches Rauchverbot erlassen. Ab sofort ist Rauchen in Büros, Universitäten, Bars und Restaurants verboten, wie die Gesundheitsministerin mitteilte. Erinnern Sie sich an die Brasilienkrise (keine militärische) vor ein paar Jahren? Die steigende Wahrscheinlichkeit, dass der ehemalige radikale Arbeiterführer Lula da Silva die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2002 gewinnen würde, hatte die ausländischen Anleger Gelder aus Brasilien abziehen lassen. Dadurch verlor der Real rund 40% an Wert, und der Schuldenberg schwoll gefährlich an. Wäre nicht der Internationale Währungsfonds mit einem Rekordkredit zu Hilfe geeilt, wäre Brasilien damals wahrscheinlich in den Staatsbankrott gerutscht. Nun wird das Zeug langsam zurückbezahlt. Drei Meldungen aus Russland erreichten die "Westufer". Zum einen soll Gazprom in den RTS-Index, gewichtet mit 15% - Gazprom ist größer als Wal Mart Stores und belegt Rang 13 der Weltrangliste. Aber auch Mobile Tele-Systems sollen rein, allerdings nur mit 6%. Höchstgewichtung innerhalb des RTS ist 15% pro Titel. Zudem können nun ausländische Investoren zugreifen. Die Abschaffung der Einkaufs-Beschränkung im Dezember sorgte bereits für ordentlichen Schwung. (wir berichteten bereits darüber). Putin brachte sich zudem auch im Thema Vergangenheitsbewältigung ins rechte Licht. So gestand er ein, dass sein Land eine moralische Verantwortung für den Einmarsch in Prag 1968 habe, keine rechtliche. Na Klasse, kommt ja spät diese Einsicht. Wer sollte sonst dafür Verantwortlich gewesen sein? Rotkäppchen? Interessant auch, dass die russische Regierung in diesem Jahr Vorschriften verabschieden will, die den Börsen die Kotierung von Aktien mittlerer und kleiner Unternehmen erlauben. Sie begegnen der gestiegenen Nachfrage nach russischen Aktien. In den Richtlinien würden so genannte qualifizierte Anleger definiert, die mit risikoreichen Wertpapieren handeln dürften, teilte der Leiter der russischen Finanzmarktaufsicht, Oleg Wjugin, mit. Na das nenne ich doch mal eine tolle Neuerung. Könnten wir bei uns auch einmal einführen. Qualifizierte Anleger, sprich iWatch-Leser. Mittlerweile gibt es mehrere Derivate auf nahezu alles. Im Hinblick auf die Fußball WM gibt es eine Möglichkeit auf die Anzahl der geschossenen Tore zu wetten. Allerdings haben die Banken Probleme sich zu hedgen, wenn die WM begonnen hat. Wir machen das einfacher. Jeder, der Lust hat, kann sich beteiligen. Wir sammeln erst einmal Interessenten per E-Mail. Das heißt, fleißig E-Mails senden und dann werden wir Taxen abgeben. Auf das Endergebnis kann dann eine Wette abgegeben werden. Der Sieger erhält den eingezahlten Jackpot, wenn 2 oder mehrere das gleiche richtige Ergebnis tippen, wird fair aufgeteilt. Also, ran an die E-Mails und rüber mit den Tipps. Teilnahmegebühr: 5 ? pro Tipp (wir richten ein Konto ein, dass extra dafür "herhalten" muss). Wir haben ein Herz für Kicker und Hohn und Spott selbstverständlich auch. Getreu des Mottos von Jungkicker Christoph Metzelder: "Wir waren von Anfang an zu spät dran und haben uns hinten ziemlich entblößt." - das ist fast schon so gut, wie das berühmte Zitat: "Madrid oder Mailand, Hauptsache Italien". Hier "entblößen" sich die Mahnmale einer erfolgreichen Bildungsverweigerung, nun ja, sie sollen ja nur viele Tore schießen und keine Reden halten. Ich wünsche Ihnen viel beim Lesen und dann ein tolles Wochenende beim Automobilsalon in Genf und natürlich bei der Oscar-Preis- Nacht. Ihr gm hauser ********************************************************************* 2. RUECKBLICK: CHESAPEAKE ENERGY CORP. NEU IM S&P 500 UND IM EKIP-DEPOT ********************************************************************* Liebe Börsenfreunde! Der DAX bekam im Wochenverlauf zweimal gehörig auf die Nuss. Am Dienstag gab der Index im Tagesverlauf um 120 Punkte nach und am Donnerstag war ein Intraday-Minus von sogar 150 Punkten zu konstatieren. Insbesondere stark gestiegene Zinsängste, die von der Rhetorik des EZB-Präsidenten, Trichet, am Donnerstag, 02. März, während der Pressekonferenz, nach der Zinserhöhung, auf nun 2,50 Prozent für den Euro-Raum, initiiert wurden, sorgten für deutliche Abgaben am Renten- und Aktienmarkt. Ist die Party nun schon vorbei? Nach unserer Analyse noch lange nicht. Der DAX dürfte sich nun in etwa in der Mitte des Super- Hausse-Zyklus - März 2003 bis März 2009 - aufhalten. Zur Erinnerung: Am 12. März 2003 markierte der DAX mit 2.178 Punkten das bislang tiefste Niveau in diesem Jahrzehnt und konnte seit dem bis zum 01. März 2006 auf bis zu 5.916 Zählern ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 3.738 Punkten oder rund 172 Prozent. Im Mai 2005 konstatierten wir dem DAX ein Potenzial bis zum Ende des ersten Quartals 2009 von 10.000 Punkten. Demnach sind noch gut 4.200 Punkte oder über 70 Prozent Kursanstieg möglich. Die nun zu beobachtende Normalisierungsphase ist durchaus gesund und darf daher nicht als nachhaltiger Wendepunkte gelesen werden. Das Abwärtspotenzial des DAX ist derzeit auf ein Niveau zwischen 5.400 und 5.500 Punkten begrenzt, während das Aufwärtspotenzial bis in den Bereich von 7.000 Punkten noch im Jahresverlauf 2006 reicht. In den kommenden Wochen wird daher nochmals die Tür aufgemacht, für diejenigen Anleger, die bislang an den stark gestiegenen Kursen noch nicht voll umfänglich partizipieren konnten. Hierzu gehören auch die deutschen Lebensversicherungsunternehmen, die immer noch eine Aktienquote von zurzeit kaum mehr als acht Prozent "fahren". Zum Vergleich: Während der Hausse-Phase 1999/2000 investierten deutsche Lebensversicherer zwischen 20 bis 30 Prozent in Aktien und das zu damaligen Höchstkursen. Die größte Verkäufergruppe im März 2003, also nahe dem tiefsten Stand in diesem Jahrzehnt, waren erneut die deutschen Lebensversicherungsunternehmen. Von einem guten Timing ist hier also nichts zu spüren. Im Gegenteil: Die deutschen Lebensversicherungsunternehmen sind die besten Kontraindikatoren, wenn es um Timingproblematik am Deutschen Aktienmarkt geht. Unserer Vermutung zufolge werden deutsche Lebensversicherer erst bei einem Niveau von 6.500 bis 7.000 Punkten, gemessen am DAX- Stand, der etwa in der zweiten Jahreshälfte 2006 zu konstatieren ist, sukzessive Beginnen, ihre Aktienquote hochzufahren. Damit kommt nochmals deutliche Dynamik mittels Kapitalkraft in die seit drei Jahre laufende Hausse-Bewegung, da es sich hier um Beträge im niedrigen dreistelligen Milliarden-Bereich handelt, die alleine für einen Kursanstieg von 10 bis 15 Prozent des DAX gut sind. Es werden also die deutschen Lebensversicherer sein, die den DAX im Jahresverlauf 2007 deutlich über die Hürde von 7.000 Punkten treiben und in Richtung 8.000-Punkte-Marke führen werden. Damit neigt sich dann auch schon der Super-Hausse-Zyklus langsam dem Ende entgegen, jedoch nicht bevor der Markt die Marke von 9.000 und 10.000 DAX-Punkten, im Jahresverlauf 2008/2009, erstmals überschreiten wird. Die Aktie der Deutschen Telekom könnte ein riesiger Profiteur dieser Entwicklung sein, da die Dividendenrendite von zur Zeit 5,3 Prozent insbesondere deutsche Lebensversicherer anlocken dürfte. Mit einem Gewinn von 5,6 Milliarden Euro im Jahresverlauf 2005 und einer Marktkapitalisierung von zur Zeit 56 Milliarden Euro war die T-Aktie noch nie so niedrig bewertet, wie es das momentane KGV von 10 indiziert. Zum Vergleich: Am 07. März 2000 kostete die T-Aktie über 100 Euro und repräsentierte damit einen Unternehmenswert der Deutschen Telekom von knapp 400 Milliarden Euro. Der operative Gewinn lag in diesem Jahr allerdings deutlich unterhalb der Marke von 4 Milliarden Euro, was einem KGV von 100 zu diesem Zeitpunkt entsprach. Dem antizyklisch agierenden Investor wird daher hiermit nahe gelegt Aktien von der Deutschen Telekom, France Telecom, Telefonica und Vodafone sukzessive im Depot aufzubauen. Wer dahingegen als antizyklisch agierender Investor im Fondsbereich auf die zur Zeit angeschlagenen Werte im Telekommunikationsbereich setzen möchte, dem seien Investitionen in den Telekommunikationsfonds Activest TeleGlobal (ISIN: LU0071486749; WKN: 986596), Deka-TeleMedien TF (ISIN: DE0009771923; WKN: 977192) oder DWS Telemedia (ISIN: DE0008474214; WKN: 847421) nahe gelegt. Uwe Raab ********************************************************************* 3. AUSBLICK: CHESAPEAKE ENERGY CORP. NEU IM S&P 500 ********************************************************************* Der Ausblick ist unseren Abonnenten vorbehalten, wir bitten um Ihr Verständnis hierfür. ********************************************************************* 4. LESERBRIEFE: ********************************************************************* moin, wie sehr oft KLASSE ! Wenn der BUND (Regierung) , anstatt neuer Schulden, selber Wertschöpfungen anhäufen würde, könnten " Heuschrecken-Vampire " sie doch nicht mehr v e r w a l t e n ! Heulen + Zähneklappen ?! endlich bei Lobbyisten / Banken / Versicherer &&&&&& mit'n" SOLI " anfangen! m.f.Grüssen K-W K. Liebe Leser, wir wollten Ihnen diesen Leserbrief nicht vorenthalten und nur kurz kommentieren. Das ist doch mal eine klare Aussage Herr K. Die EU-Kommission will das laufende Defizitverfahren gegen Deutschland verschärfen. Damit soll die Glaubwürdigkeit des Stabilitätspaktes gewahrt bleiben. Zugleich erhält Deutschland bis 2007 Zeit, um seine Neuverschuldung unter drei Prozent des Bruttoinlandproduktes zu bringen. Danke für Ihren Leserbrief. gmh ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Sehr geehrte Damen und Herren, bitte geben Sie mir ISIN, WKN, oder Kürzel von Colombia Gold Fields an, weil ich diese selbst nicht finden kann. Mit freundlichen Grüßen Roman Rojek Sehr geehrter Herr Rojek, vielen Dank für Ihre Nachfrage zu Colombia Goldfields. Die WKN bzw. ISIN-Nummer lautet: ISIN US1953051075 WKN A0F6LL Mit bestem Gruß Uwe Raab Sehr geehrter Herr Raab, Sie haben im Ekip-Pro vom 24.02.2006 die US-Dollar-Dominanz an den Märkten beschrieben. Was würde geschehen, wenn die Notenbanken Japan´s und China´s plötzlich ihre Währungsreserven in Höhe von über 2.000 Milliarden US-Dollar deutlich reduzieren würden. MfG Alfred Schmidt Sehr geehrter Herr Schmidt, die Eintrittswahrscheinlichkeit für dieses Szenario ist zwar vorhanden aber gering, da diese beiden Nationen durch einen plötzlichen kräftigen Verkauf von US-Staatsanleihen sich ins eigene Fleisch schneiden würden. Nicht nur dass Währungs- Kursverluste durch einen massiven Verfall der US-Valuta eintreten würden. Hinzukommen würde auch noch ein massiver Kursrückgang der Staatsanleihenkurse und damit ein massiver Renditeanstieg bis in den Bereich von schätzungsweise 7 bis 8 Prozent im langen Laufzeitenbereich der USA, also rund 2,5 bis 3,5 Prozentpunkte oberhalb des momentanen Niveaus. Zudem würden die alternativen Anlagen wie Gold und Euro vermutlich durch die Decke gehen. Goldpreisstände von über 1.000 US-Dollar je Feinunze Gold sind dann sehr rasch erreichbar. Der Euro dürfte dann vermutlich in Richtung 1,40 bis 1,50 US-Dollar marschieren. Aber nochmals, die Wahrscheinlichkeit hierfür ist zur Zeit noch gering, aber nicht völlig abwegig. Mit bestem Gruß Uwe Raab Nutzen Sie für Ihre Leserbriefe bitte folgende Adresse: team@ekip.de ********************************************************************* 5. BRIEF AUS ST.PETERSBURG: ********************************************************************* Schneepause in Piter, Schöne Grüße Ihre Julia ********************************************************************* 6. AKTUELLE EMPFEHLUNGSLISTE UND PERFORMANCE ********************************************************************* Portfolio Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar Gold-Turbo Soc. Gen. 13,17 25.11.2005 8,07 9,86 halten ALV Allianz 16,32 05/21 11,84 10,66 halten Barrick Gold 28,18 05.08.2005 26,06 23,45 halten Kaufen Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar Chesapeake Energy (USD) 31,7 02.03.2006 Kaufen Royal Gold ($) 31,44 17.02.2006 Kaufen Colombia Gold Fields (Eu) 1,92 02.12.2005 0,8 0,72 kaufen Shortpositionen Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar General Motors (GM) ($) 19,41 05/18 31,05 34,16 halten CIT (Citigroup) ($) 46,05 28.10.2005 45,65 50,22 halten Phelps Dodge ($) 143,51 09.12.2005 147 161,7 Verkaufen ********************************************************************* 7. BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER AKTUELLEN TRADINGIDEEN ********************************************************************* Welche Hintergründe Sie sonst noch in Ihre Überlegungen miteinbeziehen sollten, können Sie in unserem iWatch.Pro nachlesen. (www.ekip.de) ********************************************************************* 8. TERMINE DER NAECHSTEN WOCHE ********************************************************************* Aufgrund des durch die Intel Warnung entstandenen Chaos an den Börsen, waren unsere "Terminlieferanten" leider nicht in der Lage vor Redaktionsschluß etwas Brauchbares zu liefern. ********************************************************************* 9. DIE OSTEUROPÄISCHEN BÖRSEN MIT MUSTERDEPOT ********************************************************************* Die Beiträge von Jürgen Büttner finden Sie wie immer in unserem iWatch.Pro. ********************************************************************* 10. CHARTTECHNIK & AUSBLICK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD ********************************************************************* Index /Anleihe/Währung Abstand vom 52 Wochen-Tief zum 52 Wochen Hoch Aktueller Stand: (02.03.2006) Änderung in Prozent vom: 23.02.2006 bis: 02.03.2006 Dow Jones 10% - 0% 11025,51 -0,39% Nasdaq Comp. 14% - 2% 2311,11 1,39% S&P 500 18% - 1% 1289,14 0,20% Russell 2000 31% - 0% 740,16 1,05% Gold 28% - 5% 569,15 3,08% Oel (WTI) 44% - 14% 65,05 4,50% Silber 22% - 5% 10,21 7,02% 10-Jahres-Rendite USA 11% - 1% 4,64 0,07 Euro-Dollar 1% - 10% 1,2 0,01
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