- Europas Börsen blieben am Dienstag verhalten.
- Der Schweizer SMI fiel um 1,18 Prozent auf 14.110,76 Punkte.
- Novartis-Aktien verloren über neun Prozent wegen Studienflop.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Außerhalb des Euroraums notierte der britische FTSE 100
Die Anleger träten derzeit auf die Bremse und warteten wichtige Daten und Zinsentscheidungen im Laufe der Woche zunächst ab, schrieb Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar von Robomarkets. Zugleich bleibe der Ölpreis "aktuell das Fieberthermometer der Aktienmärkte".
Ein Barrel (159 Liter) Öl (Rohöl) der Nordseesorte Brent hatte sich am Morgen der runden Marke von 100 US-Dollar angenähert. Händler warteten zuletzt auf Einzelheiten zu einem Abkommen zwischen dem Iran und Oman zur Regelung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus und darauf, wie die USA auf diese Vereinbarung reagieren würden.
Zugleich schürt der andauernde Konflikt im Nahen Osten die Inflationssorgen und sorgt für zusätzliche Unsicherheit an den Märkten. Dabei dürften höhere Zinsen länger eingepreist werden, so Robomarkets-Experte Molnar weiter.
Im Fokus der Anleger stehen Inflationsdaten aus den USA. Sie dürften Hinweise darauf liefern, wie groß der Spielraum der US-Notenbank für ihre Geldpolitik ist. Allgemein wird am Markt zunehmend mit einer Zinserhöhung durch die Fed in der kommenden Woche gerechnet. Zuvor richtet sich der Blick diese Woche aber auf die Europäische Zentralbank. Die Währungshüter entscheiden am Donnerstag über die Leitzinsen.
Auf Unternehmensseite stachen Novartis-Papiere mit einem Abschlag von gut neun Prozent hervor. Damit notierten die Anteile abgeschlagen als Schlusslicht im Schweizer SMI-Index. Grund für den Kursrutsch ist eine erneut gescheiterte Studie, dieses Mal zu einem Wirkstoff gegen die Muskelkrankheit Myotone Dystrophie Typ 1. Das Mittel hatte als Herzstück der nicht ganz unumstrittenen Übernahme des US-Unternehmens Avidity Biosciences für 12 Milliarden US-Dollar im Frühjahr gegolten. Analysten hinterfragten in ersten Einschätzungen nach dem Studienflop einmal mehr die längerfristigen Wachstumsziele des Pharmakonzerns.
Dagegen überzeugte der Generika-Spezialist Sandoz
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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