- Börsen der Euroregion sind mehrheitlich gefallen.
- EuroStoxx 50 gab um 0,3 Prozent auf 6.217 Punkte nach.
- Schweizer SMI stieg um 0,5 Prozent auf 13.722 Punkte.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Auch die Ölpreise belasteten, wobei "die Lage schlimmer ist als es die Seitwärtsbewegung des Ölpreises vermuten lässt". Dabei verwies Altmann auf Liefertermine weiter in der Zukunft, etwa im Juni 2027, wo aktuell fast täglich ein neuer Rekord erreicht werde.
Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50
Mit Blick auf die Euroregion belasten unverändert die hohen Renditen französischer Staatsanleihen, wie Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets sagte. Sie spiegeln das Misstrauen hinsichtlich der französischen Fiskalpolitik und der hohen Staatsverschuldung wider. Auch die Lage in Spanien bereitet Sorgen. Dort kündigte der linke Regierungschef Pedro Sanchez nach dem Scheitern seiner Dekrete zur Bekämpfung der Wohnungsnot vorgezogene Neuwahlen an. Die hohen Energiepreise halten laut Marktanalyst Lipkow zudem die Inflationssorgen am Leben und belasten über steigende Benzinpreise zunehmend den privaten Konsum.
Mit Blick auf die Branchen in Europa war die der Industriegüter
Der französische Elektrotechnikkonzern unterzeichnete eine verbindliche Vereinbarung über den Zukauf des US-Softwareunternehmens PTC in Höhe von 20,1 Milliarden Euro. Da die Bewertung von Industrie-Software-Assets aufgrund von Bedenken hinsichtlich KI weiter unter Druck steht, kam dies am Markt nicht gut an. Zwar hält RBC-Analyst Mark Fielding selbst derlei Sorgen weitgehend für unbegründet, dennoch werde Schneider dadurch stärker mit dieser Problematik konfrontiert sein, schrieb er. Software-Unternehmen wie etwa die französische Dassault Systemes
Favorit im EuroStoxx waren unterdessen Air Liquide (Air Liquide Aktie)
Zusätzlich in der Chemiebranche zogen Givaudan
In London legten abgesehen von BP
National Grid
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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