- Die Kurse deutscher Staatsanleihen blieben stabil.
- Der Euro-Bund-Future stieg um 0,02 Prozent.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 3,08 Prozent.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Die am Vortag merklich gefallenen Ölpreise hatten die Anleihen gestützt. US-Präsident Donald Trump hat laut einem Bericht gesagt, dass die Verhandlungen mit dem Iran in einer "finalen Phase" seien. Die gesunkenen Ölpreise dämpften etwas die Inflationserwartungen und stützten so die Kurse. Am Vormittag sind die Ölpreise weiter leicht gefallen.
Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im wegen der Folgen des Iran-Kriegs weiter verschlechtert und hat im Mai den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht. Die von S&P Global erhobenen Einkaufsmanagerindizes sanken stärker als erwartet und signalisieren einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. Besonders betroffen ist der Dienstleistungssektor, der unter den kriegsbedingt höheren Lebenshaltungskosten leidet.
Wegen der hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat die Europäische Kommission ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet. Gleichzeitig wurde die Prognosen für die Inflationsentwicklung angehoben./jsl/jkr/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.