- Deutsche Staatsanleihen sind deutlich gestiegen.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf 3,47%.
- Ölpreise sind gesunken und dämpfen Inflationssorgen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
"Zum Wochenauftakt dürften die geopolitischen Entwicklungen über die Energiepreise der Haupttreiber für die Märkte sein", heißt es in einem Marktkommentar der Dekabank. Zu Beginn der Woche sind die Ölpreise weiter gesunken, was die Inflationssorgen dämpfte und die Renditen von Staatsanleihen unter Druck setzte. Zuletzt gab es Meldungen, dass saudische Öllieferungen wieder verstärkt die Straße von Hormus passieren können. Die Aussicht, dass wieder mehr Rohöl auf den Weltmarkt gelangt, belastet die Ölpreise.
Auch bei den französischen Staatsanleihen ging es mit den Renditen im frühen Handel in der zehnjährigen Laufzeit deutlich nach unten, um 0,09 Prozentpunkte auf 4,47 Prozent, obwohl die Ratingagentur Scope die Kreditbewertung Frankreichs gesenkt hatte. Am Freitag hatte Scope Frankreich von "AA-" auf "A+" herabgestuft und dies unter anderem mit einer "anhaltender Verschlechterung der Haushaltslage" und der "herausfordernden politischen Lage, geprägt von verstärkter Zersplitterung und Polarisierung", begründet./jkr/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.