- Kurse deutscher Staatsanleihen fielen am Freitag.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 3,48%.
- Renditen in der Eurozone gaben in den meisten Ländern nach.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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In den meisten anderen Ländern der Eurozone gaben die Renditen nach. Besonders deutlich war der Rückgang in Frankreich. Der französische Anleihenmarkt stand angesichts der Verschuldungsentwicklung und der politischen Instabilität zuletzt stark unter Druck. Am vergangenen Freitag war die Rendite zehnjähriger französischer Anleihen bis auf fast fünf Prozent gestiegen.
"Die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen haben indes leicht nachgelassen", schreiben die Experten der Helaba. Für die EZB werde ein zusätzlicher Zinsschritt bis zum Jahresende nicht mehr vollständig eingepreist. EZB-Chefvolkswirt Philip Lane hatte am Donnerstag gesagt, dass man bei der Zinspolitik "maßvoll" vorgehen wolle.
Verantwortlich für die Entspannung am Anleihemarkt waren Aussagen von US-Präsident Donald Trump. Nach Medienberichten über mögliche neue US-Angriffe auf iranische Ziele noch vor den Midterms hat Trump eine Wiederaufnahme von Militäreinsätzen dementiert. "Wir werden den Iran zu keinem Zeitpunkt vor den Zwischenwahlen, die am 3. November in den Vereinigten Staaten stattfinden, angreifen", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Man führe hingegen "konstruktive Gespräche" mit Teheran. Die Ölpreise fielen zunächst. Am Freitagnachmittag legten sie allerdings wieder etwas. Irans Revolutionsgarden haben eigenen Angaben zufolge einen Flüssiggastanker attackiert./jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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