- Die Kurse deutscher Bundesanleihen blieben stabil.
- Der Euro-Bund-Future stieg um 0,02 Prozent.
- Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen liegt bei 2,55 Prozent.
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Dem Markt fehlte es an klaren Impulsen. Weder in der Eurozone noch in den USA werden wichtigen Konjunkturdaten veröffentlicht. Datenseitig dürften erst die am Freitag anstehenden Inflationszahlen aus den USA den Markt bewegen. Ansonsten wird in den USA der sogenannte "Shutdown" fortgesetzt und es werden so gut wie keine Konjunkturdaten von Regierungsbehörden veröffentlicht.
Deutlich gesunken sind die Renditen britischer Staatsanleihen. Im Vereinigten Königreich war die Inflation im September nicht gestiegen. Die Jahresrate verharrte bei 3,8 Prozent. Volkswirte hatten hingegen einen Anstieg auf 4,0 Prozent gerechnet. Die Erwartungen, dass die Bank of England die Zinsen weiter senken könnte, stiegen somit. "Wir sind der Meinung, dass der Markt heute Morgen überreagiert hat", kommentierte allerdings Hal Cook, Analyst bei Hargreaves Landsdown. "Die Inflation liegt mit 3,8 % immer noch fast doppelt so hoch wie das Ziel der Bank of England." Notenbankchef Andrew Bailey habe deutlich gemacht, dass künftige Zinssenkungen gut überlegt und datengestützt erfolgen würden./jsl/la/mis
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