Nachfrage ist schwach: USA: Häuserpreise steigen weiter – Verkäufe unter Pandemie-Niveau
Die Hauspreise in den USA steigen leicht, aber hohe Zinsen bremsen den Markt – potenzielle Erstkäufer werden ferngehalten. Die Preise für Einfamilienhäuser in den USA sind im Januar moderat gestiegen. Allerdings könnten steigende Hypothekenzinsen potenzielle Erstkäufer vom Immobilienmarkt fernhalten. Die Hauspreise stiegen um 0,1 Prozent, nachdem der Anstieg im Dezember nach oben korrigiert worden war (0,3 Prozent), wie die Federal Housing Finance Agency unter der Woche bekannt gab. Zuvor war ein leichter Anstieg von 0,1 Prozent im Dezember gemeldet worden. In den zwölf Monaten bis Januar legten die Preise um 1,6 Prozent zu, nach einem Plus von 1,9 Prozent im Dezember. Die Verlangsamung des … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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